Zeit im Grünen

Stresskiller Natur: Nur zwanzig Minuten reichen und der Pegel fällt

Eine Frau in einem roten Pullover liegt in einer Blumenwiese mit Blumen im Haar und lächelt. (Symbolbild)
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Wann sind Sie das letzte Mal in einer Wiese gelegen und haben nichts gemacht? (Symbolbild)

Einen effizienteren Stresskiller gibt es kaum und er liegt oft nur vor der Haustür: die Natur. Experten erklären, warum uns die Zeit im Freien so guttut.

Berlin – Das typische Corona-Date oder ein Treffen mit Freunden sah doch, bevor die Lockerungen kamen, folgendermaßen aus: Man trifft sich draußen und geht eine Runde spazieren, maximal hält man dabei ein To-go-Getränk in der Hand und pausiert in gebührendem Abstand auf einer Bank. Was vielleicht erstmal unspektakulär oder langweilig anmutet, entpuppt sich als wahrer Stresskiller. Und auch wenn die Corona-Ruhe mittlerweile vorüber ist, sofern die Delta-Variante* keinen Strich durch die Rechnung macht, sollten Sie dennoch aus folgenden Gründen weiterhin regelmäßig die Natur aufsuchen, wie 24vita.de berichtet.

Corona hat das Freizeitleben umgewälzt – die Menschen zieht es seit Pandemie-Beginn viel mehr ins Grüne. Und auch wenn die Gründe dafür vielleicht manchmal nur der Mangel an Alternativen waren, Zeit in der Natur zu verbringen, tut nachweislich gut. „Kanadische Studien haben gezeigt, dass bereits nach 20 Minuten ein guter Effekt da ist“, sagt Andreas Michalsen, Professor für Klinische Naturheilkunde der Charité und Chefarzt der Abteilung Innere Medizin und Naturheilkunde am Immanuel-Krankenhaus in Berlin. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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