1. SauerlandKurier
  2. Leben
  3. Gesundheit

Was gegen eine trockene Nasenschleimhaut hilft: Sechs To Dos, die die Nase befeuchten

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Juliane Gutmann

Kommentare

Eine Frau fasst sich mit ihrer Hand ins Gesicht und reibt an der Nase.
Vor allem im Herbst und Winter leiden wieder viele Menschen unter einer trockenen Nasenschleimhaut. © Thomas Trutschel/Imago

Ein trockenes Gefühl in der Nase ist nicht nur unangenehm, sondern begünstigt auch grippale Infekte. Wie Sie am besten vorbeugen – auch mit Nasenspray.

Niedrige Temperaturen und trockene Heizungsluft tun unseren Schleimhäuten nicht gut. Die Kombination sorgt dafür, dass Augen und Nase austrocknen, was das Wohlbefinden trübt und sogar Krankheiten fördert. So spielen unsere Schleimhäute eine wesentliche Rolle in der Virenbekämpfung*. In Nasen-, Augen- und Mundschleimhaut befinden sich bestimmte Antikörper (Immunglobulin-A (IgA)), die Krankheitserreger dort abfangen und so nicht weiter in den Körper eindringen lassen.

Wie die Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ) weiter berichtet, muss die Nasenschleimhaut mit einem dünnen Flüssigkeitsfilm bedeckt sein, um die Schutzbarriere gegen potenzielle Krankheitserreger aufrechtzuerhalten. Ist die Nasenschleimhaut zu trocken, haben Viren leichteres Spiel.

Das könnte Sie auch interessieren: Wer jeden Tag einen dieser Drinks schlürft, wappnet sich gegen Erkältungen

Nasenschleimhaut befeuchten: Die besten Hausmittel

Doch wie schafft man es, die Nase feucht und sich so gesund zu halten? Die einfachste Möglichkeit sind befeuchtende Nasensprays, die einfach in die Nase gesprüht werden. Die DAZ empfiehlt, diese vor allem in klimatisierten und geheizten Räumen und auf Flugreisen anzuwenden, um sich vor Krankheitserregern in der Luft zu schützen. Auch Nasensalben und -öle könnten versucht werden, heißt es weiter. Achten Sie dabei darauf, dass die Produkte keine Konservierungsmittel enthalten. Diese stehen der Pharmazeutischen Zeitung (PZ) zufolge seit Jahren in der Kritik, allen voran die Substanz Benzalkoniumchlorid. Dieses Konservierungsmittel kann allergische Reaktionen auslösen und die Schleimhautzellen nachhaltig schädigen, heißt es weiter. Was Sie tun können, wenn Sie zu Hause ständig frieren, weiß 24vita.de*.

Auch folgende Hausmittel haben sich bei trockenen Nasenschleimhäuten bewährt:

(jg) *Merkur.de und 24vita.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA. **Affiliate-Link

Auch interessant

Kommentare