Bewerbung

Nennen Sie diese Schwäche auf keinen Fall im Vorstellungsgespräch

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Die Personaler fragen in Vorstellungsgesprächen immer noch gerne nach Ihrer größten Schwäche.

Im Vorstellungsgespräch wird Ihnen ein Haufen Fragen gestellt - auch zu Ihren Schwächen. Dabei wollen Personaler dieses eine Wort auf gar keinen Fall hören.

Die Frage: "Was ist Ihre größte Schwäche?" zählt immer noch zu den Klassikern bei Vorstellungsgesprächen. Und jeder Bewerber will einen guten Eindruck machen und nennt deshalb Schwächen, die eigentlich Stärken sind. Doch diese beliebte Antwort sollten Sie auf keinen Fall nennen.

Karrieretipp: Erwähnen Sie im Vorstellungsgespräch nicht Ihren angeblichen Perfektionismus

Viele Bewerber glauben, dass perfektionistisch zu sein eine dieser Schwächen ist, die Personaler im Vorstellungsgespräch gerne hören wollen. Das ist auch das, was viele Google-Ergebnisse behaupten, wenn Sie nach Schwächen suchen, die eigentlich Stärken sind. Doch diese Antwort will eigentlich niemand hören. "In unserem Arbeitsumfeld ist das allerdings überhaupt keine Stärke. Ihr werdet bei uns nicht überleben, wenn ihr ein Perfektionist seid", so die Personalerin von N26 Noor van Boven. "Der Schlüssel zum Erfolg ist, euren Job so gut zu verstehen, dass ihr wisst, wann 80 Prozent genügen und wann ihr 120 Prozent geben müsst. Aber wir brauchen nicht immer 100 Prozent. Das ist wirklich wichtig."

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Karrieretipp: Verheimlichen Sie im Vorstellungsgespräch nicht Ihre wahren Schwächen

"Uns ist es wirklich wichtig, dass Menschen selbstreflektiert sind. Selbstreflexion ist die Grundlage für persönliches Wachstum", erklärt van Boven. Selbstreflexion bedeutet, zu wissen, was man kann und was man nicht kann. Und das sollte man auch bei einem Vorstellungsgespräch nicht verheimlichen. Erfinden Sie nichts. Van Boven sagt dazu auf der Karriere-Plattform businessinsider.de: "Wir bewegen uns in einem so schnellen Tempo, dass wir uns Leute nicht leisten können, die denken, dass sie alles schaffen und die sich nicht dessen bewusst sind, was sie nicht können. Niemand kann alles, nicht wahr?" Im Beruf ist es wichtig, dass Sie Ihre Stärken bei der Arbeit zur Geltung bringen können, aber Ihre Schwächen nicht ausreizen müssen.

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vro

Mit dieser Körpersprache geht das Bewerbungsgespräch schief

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