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Vorstellungsgespräch: Personalvermittler erhält unmoralisches Angebot - nicht zum ersten Mal

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Um an Jobs zu kommen, ist manchem Bewerber jedes Mittel recht. (Symbolbild)

Schockiert zeigte sich ein Personaler von der Nachricht einer Frau im Vorfeld eines Vorstellungsgesprächs. Sie bot ihm gewisse Dienste an, sollte sie den Job bekommen.

Wer auf Jobsuche ist, muss sich mittlerweile einiges einfallen lassen, um von Personalern beachtet zu werden. Eine Frau aus Australien hat den Bogen aber überspannt und dem Chef einer Personalvermittlungsfirma ein unanständiges Angebot gemacht.

Frau unterbreitet unmoralisches Angebot, um einen Job zu bekommen

Wie das britische News-Portal Mirror berichtet, erhielt der Personalvermittler vor einem Vorstellungsgespräch ein eindeutiges Angebot, falls er der Frau den Job als Rezeptionistin verschafft. Screenshots der Unterhaltung teilte der Mann nun im Internet.

Er schrieb der Frau folgendes: "Ich habe Ihren Lebenslauf erhalten und würde gerne ein Vorstellungsgespräch mit Ihnen vereinbaren. Wenn es Ihnen passt, können Sie uns bitte den besten Tag und die beste Zeit mitteilen. Ich danke Ihnen."

Als Antwort bekam er von der Frau: "Hi. Gibt es etwas, dass ich tun kann, besonders Ihnen, damit Sie mir helfen, den Job zu bekommen?" Die Nachricht endet mit einem Zwinker-Smiley.

Der Personaler sei ein wenig überrumpelt gewesen, erklärt er dem Mirror. Aber er habe versucht, das Gespräch wieder auf eine professionelle Ebene zu lenken. Er schrieb: "Kommen Sie einfach vorbei und treffen Sie mich und wir werden sehen, was ich für Sie machen kann." Als Reaktion bekam er ein unmoralisches Angebot für pikante Handlungen.

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Personaler ist geschockt und bittet Kollegen um Hilfe

Völlig aus der Bahn geworfen, wandte sich der Personaler an Kollegen und fragte, wie er darauf reagieren solle. Er selbst wollte nicht antworten, vermutete dahinter sogar einen Test, um seine Reaktion auf solch ein Angebot auszuloten. Allerdings rieten seine Kollegen dazu, etwas zurückzuschreiben. Denn keine Antwort könnte als stille Zustimmung gewertet werden.

Also antwortete er: "Es würde helfen, darauf zu verzichten, jemals so einen Text zu senden. Im Allgemeinen neigen unethische Züge oder ein unangemessener Sinn für Humor dazu, die Chancen auf einen Job zu beeinträchtigen." Eine weitere Nachricht von der Frau erhielt er nicht mehr.

Es sei aber nicht das erste Mal, dass er ein fragwürdiges Angebot bekomme habe. Ihm seien einmal 20.000 Australische Dollar geboten worden, wenn er jemanden einen Job verschafft.

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anb

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