Objektschutz – Werte schützen, Wirtschaftskraft erhalten

In Unternehmen mit hochwertiger Ausstattung, vielen Mitarbeitern und großflächigen Gewerberäumen ist ein zuverlässiger Objektschutz unerlässlich. So beugt man einerseits Einbrüchen und Diebstählen vor und gewährleistet andererseits die Sicherheit der Angestellten. Um die Objekt- und Mitarbeitersicherheit zu garantieren, kann man private Sicherheitsunternehmen beauftragen.

Das Leistungsspektrum von privaten Sicherheitsfirmen

Die Aufgaben, die private Sicherheitsunternehmen beim Schutz von Objekten übernehmen, sind vielfältig. Kern ihrer Arbeit ist dabei zunächst einmal die permanente Bewachung des Objekts. Personen, die sich unbefugt auf dem Gelände aufhalten, werden identifiziert und festgenommen. Sicherheitsleistungen dieser Art findet man beispielsweise unter http://rad-sicherheit.com/leistungen/objektschutz/. Um großflächige Areale überwachen zu können, übernehmen die Sicherheitsunternehmen dabei Streifendienste und regelmäßige Kontrollen. Auch Pförtner, Einlasssysteme und Identitätsfeststellungen sind hier zu nennen.

Wo kommen Objektschützer zum Einsatz?

So vielseitig die Aufgabenbereiche der Sicherheitsunternehmen sind, so unterschiedlich sind die Domänen, in denen sie arbeiten. Sie überwachen nicht nur Firmen und Gewerbeflächen, sondern auch Wohnviertel und unbewohnte Immobilien. Darüber hinaus stellen sie sicher, dass sich über Nacht keine Unbefugten auf Baustellen aufhalten. Ein weiteres Einsatzgebiet sind Einkaufscenter. Hier stehen Sie am Eingang, um Ladendiebe abzuschrecken und festzuhalten. Auch in gastronomischen Betrieben können sie als Doorman tätig sein. Wer also an mehr Sicherheit interessiert ist, sollte die Angebote verschiedener Firmen einmal genauer vergleichen.

Rechtliche Grundlagen des Objektschutzes

Wachleute haben keine besonderen rechtlichen Befugnisse wie beispielsweise Polizisten. Allerdings üben sie stellvertretend für den Eigentümer das Hausrecht aus. Bei der Ausübung dieses Rechts berufen sie sich auf das im §859 des BGB verankerte Recht auf Selbsthilfe. Darüber hinaus ist der Wachmann wie jeder andere Bürger befugt, Eindringlinge zeitlich begrenzt festzuhalten. Voraussetzung für die Ausübung ihrer Tätigkeit ist eine Bewachungserlaubnis. Sie wird von den zuständigen Landrats- und Ordnungsämtern der Region ausgestellt.

Bedarfe analysieren, nachhaltig schützen

Vor jeder Zusammenarbeit mit einem Sicherheitsdienstleister steht ein persönliches Gespräch, in dem die Sicherheitsbedürfnisse des Kunden genau analysiert werden. Dabei spielen Fragen nach der Größe des Objekts, dem Risikopotenzial, dem Wert der gelagerten Ausrüstung und der Zahl der Mitarbeiter eine Rolle. Zusammen mit dem Sicherheitsdienstleister erarbeitet das Unternehmen ein Konzept, das genau auf den spezifischen Bedarf abgestimmt ist. So wird beispielsweise geklärt, wie viele Kameras notwendig sind, wie die Einlasskontrolle eingerichtet werden soll und wie viele Sicherheitsfachleute das Gelände in welchen Abständen kontrollieren sollen. Bei der Auswahl der Sicherheitsfirma sollte man stets einen genauen Blick auf Referenzen werfen. Auf diese Weise stellt man schnell fest, ob die Firma bereits andere Einrichtungen mit ähnlichen Ansprüchen erfolgreich geschützt hat.

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