Coronavirus

"Angst war offensichtlich" - Kreuzfahrt-Passagier deckt auf, was unter Quarantäne passiert

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Wegen des Coronavirus wurden viele Kreuzfahrten gestrichen. (Symbolbild)

Auf einem Kreuzfahrtschiff festsitzen, weil es wegen Quarantänebestimmungen zum Coronavirus nicht anlegen darf - wie fühlt sich das an? Ein Passagier berichtet.

  • Das Coronavirus* sorgt für Einschränkungen weltweit.

  • Auch auf Kreuzfahrtschiffen hängen viele Menschen noch immer fest.

  • Ein Passagier auf einem dieser Schiffe verrät, wie sich die Quarantäne an Bord anfühlt.

Coronavirus-Quarantäne auf dem Kre3uzfahrtschiff - so fühlt es sich wirklich an

Auf der einen Seite haben Kreuzfahrtreedereien auf der ganzen Welt aufgrund der Coronavirus-Epidemie ihren Betrieb derzeit komplett eingestellt. Auf der anderen Seiten sind noch immer Kreuzfahrtschiffe unterwegs und dürfen nicht anlegen, da sie sich unter Quarantäne befinden. Was aber bedeutet das für Passagiere und Crew, die an Bord dieser Schiffe bleiben müssen?

Ein Passagier, der auf einem Kreuzfahrtschiff vor Chile festhängt, hat gegenüber dem neuseeländischen Portal NZ Herald seine Erfahrungen und Erlebnisse an Bord geschildert. Thomas Bywater berichtete, dass es keine Fälle von Coronavirus an Bord gegeben habe. Und doch dürfe das Schiff nicht anlegen.

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Viele von ihnen, Passagiere wie Crew, würden sich machtlos fühlen, da sie nicht in der Lage seien, das Kreuzfahrtschiff zu verlassen. "Die Angst war offensichtlich", so Bywater. "Als die Passagiere die Schließung der Grenzen beobachteten, die Fluchtwege blockiert wurden und die Flüge reduziert wurden, entstand ein Gefühl der Ohnmacht, da gebuchte Flüge verpasst und die Flughäfen geschlossen wurden."

Bywater erklärte weiter: "Zu sehen, wie die Welt zusammenbricht, während man auf einem Vergnügungsschiff mit regelmäßigen Mahlzeiten und einer offenen Bar festsitzt, ist sehr surreal. Es wurde für alles gesorgt, außer für einen Ausweg. Wir konnten uns kaum beschweren. Einige taten es aber trotzdem."

Über das Leben an Bord während der Quarantäne im Zuge des Coronavirus erzählte Bywater, dass Passagiere morgens an Deck Pilates machen oder joggen gehen würden. Viele würden Salsa-Unterreicht nehmen oder Sprachen lernen, wieder andere vertrieben sich die Zeit damit, Filme zu schauen oder Bingo zu spielen.

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sca

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