"Geheimsprache"

Stewardessen verwenden diese Codes, die Passagiere nicht verstehen - wir verraten sie Ihnen

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Die Crew hat im Flugzeug eine ganz eigene Sprache, um nicht verstanden zu werden.

Passagiere sollen im Flugzeug nicht wissen, worüber die Crew redet. Daher verwendet diese oft bestimmte Codes, um Verschiedenes vor Reisenden geheim zu halten.

"Codewörter" im Flugzeug gibt es viele, wenn man es so nennen kann. Verschlüsselte Begriffe dienen zum einen der internationalen Verständigung, wie etwa das Internationale Buchstabieralphabet (NATO/Amateurfunk). Doch  werden Codes auch verwendet, wenn Passagiere nicht wissen sollen, worüber die Crew spricht.

Das sind die wichtigsten Codewörter an Bord eines Flugzeugs

So hat die englische Huffingtonpost bereits vor einiger Zeit die wichtigsten Codewörter der Crew im Flugzeug entschlüsselt:

"Baby Jesus": Ein junger Fluggast, dessen Eltern ihn mit oberster Priorität behandeln, was zu einem Mangel an höflichem Verhalten führen kann.

"Crash pad": Damit wird von Flugbegleitern der Ort bezeichnet, an dem sie zwischen zwei Flügen übernachten.

"Crop dusting": Wenn ein Flugbegleiter den Gang entlanggeht, um aufgestaute "Luft" abzulassen.

"Deadhead": Als "Deadhead" bezeichnen Flugbegleiter ein Crew-Mitglied, das sich als Passagier auf einem Flug befindet und darum nicht arbeiten muss.

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"Galley queen": Eine Flugbegleiterin, die die Bordküche während des Fluges überwacht.

"Hot bunking": Bedeutet, dass ein Schlafplatz noch vom Vorgänger angewärmt ist.

"Slam clicker": Ein Besatzungsmitglied, das wenig mit der Crew kommuniziert und sich während Übernachtungen für das Hotelzimmer entscheidet.

"Coach Roach": Ein Besatzungsmitglied, das seiner Arbeit in der sogenannten Holz-Klasse nachgeht.

"Crotch watch": Ein Flugbegleiter, der durch den Gang läuft und überprüft, ob alle Passagiere angeschnallt sind.

"Landing lips": Wenn Flugbegleiterinnen vor der Landung nochmal ihr Make-up auffrischen.

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sca

Airlines & ihre Flugbegleiterinnen

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