Fruchtige Note

Sternfrucht peppt Chutney und Currygerichte auf

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Sternfrüchte sind in der Weihnachtszeit besonders beliebt. Noch grünlich schmecken sie sauer. Je gelber, desto süßer und aromatischer werden sie. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn

Die Sternfrucht eignet sich nicht nur als Deko für kalte Speisen, sondern auch als Zutat beim Kochen. Chutney und Currygerichte etwa verpasst sie ein ganz besonderes Aroma.

München (dpa/tmn) - Die Frucht Karambole ist in der Weihnachtszeit besonders beliebt. Schließlich zeigt sie quer aufgeschnitten die Form eines fünfzackigen Sterns und wird daher gerne zum Dekorieren von Desserts oder kalten Platten verwendet.

Das auch Sternfrucht genannte Obst kann roh gegessen werden. Aber auch gegart sorgt es in Chutneys und Currygerichten für eine besondere Note, empfiehlt die Verbraucherzentrale Bayern. Noch grünliche Früchte schmecken sauer. Je reifer, desto süßer und aromatischer werden sie.

Zu beachten ist allerdings, dass der Saft von Karamboles die Wirkung mancher Medikamente verändern kann. Und wer an einer Nierenerkrankung leidet, sollte Sternfrüchte generell meiden. Die enthaltene Substanz Caramboxin wird von gesunden Menschen über die Nieren ausgeschieden. Bei Nierenkranken dagegen sammelt sich der Stoff im Körper und kann zu schweren Vergiftungserscheinungen führen.

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