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In guten Hundeschulen wird nicht gebrüllt

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Gute Hundetrainer arbeiten mit positiver Bestärkung und ruhigen, klar verständlichen Kommandos. Foto: Monika Skolimowska/dpa
Gute Hundetrainer arbeiten mit positiver Bestärkung und ruhigen, klar verständlichen Kommandos. Foto: Monika Skolimowska/dpa © Monika Skolimowska

Der Ton macht die Musik. Dieser Grundsatz gilt auch beim Umgang mit Hunden. Ein guter Hundetrainer arbeitet mit positiver Bestärkung und gibt ruhige, klare Kommandos.

Berlin (dpa/tmn) - Eine gute Hundeschule erkennen Halter unter anderem an dem Tonfall, der dort herrscht. Wird beim Training zum Beispiel viel geschrien oder an der Leine gezerrt, ist das eher ein schlechtes Zeichen, warnt die Tierrechtsorganisation Peta.

Elektro- oder Würgehalsbänder sollten ebenfalls nicht zum Einsatz kommen. Besser ist, wenn die Trainer mit positiver Bestärkung und ruhigen, klar verständlichen Kommandos arbeiten.

Gute Hundetrainer können außerdem erklären, welchen Hintergrund eine Übung hat. Sie sollten dabei aber nicht starr an einem Konzept kleben, sondern ihre Methoden individuell an jedes Tier und seine Halter anpassen.

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