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Apfelwickler: So erkennen und entfernen Sie den Schädling

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Zu sehen ist ein adulter Apfelwickler. Der Falter ist grau-braun (Symbolbild).
Der Apfelwickler kann dafür sorgen, dass die Äpfel faul zu Boden fallen. © imago

Der Apfelwickler kann für die Apfel-Ernte eine ernsthafte Bedrohung darstellen. Die Larve des Schädlings frisst sich durch den Apfel und macht ihn dadurch ungenießbar.

Freising – Gartenfans mit einem Nutzgarten ist der Apfelwickler ein Graus. Die Larve des Schädlings kann erheblichen Schaden an der leckeren Ernte anrichten, lässt sich aber mit den richtigen Tricks in den Griff bekommen. Dabei ist das adulte Tier sogar recht hübsch anzusehen, denn der Apfelwickler ist ein Schmetterling. Die Weibchen nutzen jedoch den Apfel, die Blätter und den Stamm des Baums, um ihre Eier abzulegen. Und damit beginnt das Problem für den Apfelbaum.
Warum gerade die Larven des Apfelwicklers so schädlich sind, weiß 24garten.de*.

Der unscheinbar wirkende Schmetterling hat es in sich, denn er nutzt unter anderem folgende Bäume, um seine Eier abzulegen: Apfel, Birne, Quitte, Weißdorn und Walnuss. Am häufigsten ist jedoch der Apfelbaum betroffen. Sobald es im Sommer dämmrig ist, ist die Zeit des Falters gekommen. Dabei spielen die Temperatur und das Wetter aber auch eine wichtige Rolle, denn der Apfelwickler fliegt nur bei trockenem Wetter und Temperaturen über 15 Grad Celsius aus. Ansonsten sitzt er meist reglos an der Rinde eines Baumes. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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