Richtig programmieren

Muss die Spülmaschine eigentlich auf Wasserhärte eingestellt werden?

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Damit auf Gläsern keine Kalkflecken nach dem Spülgang zurückbleiben, muss die Spülmaschine in vielen Fällen das Wasser enthärten.

Wer eine Spülmaschine hat, will sich Arbeit ersparen und nicht noch nachreinigen oder abtrocknen müssen. Für ein gutes Spülergebnis benötigen Sie jedoch kalkarmes Wasser.

Frankfurt/Main - Bei den meisten Spülmaschinen muss die Wasserhärte einprogrammiert werden. Denn um ein gutes Spülergebnis zu erreichen, braucht das Gerät kalkarmes Wasser.

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Ist das nicht vor Ort gegeben, muss die Wasserenthärtungsanlage das Wasser bearbeiten. Darauf weist das Forum Waschen hin.

Die Anlage braucht dafür grobkörnige Regeneriersalze, die man im Handel findet, oder man verwendet als Reinigungsmittel Multifunktions-Tabs mit Salzersatzfunktion. Andere Salzarten dürfen nicht genutzt werden, betonen die Experten. Zum Beispiel Speisesalz kann Funktionsstörungen verursachen.

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Wie oft man Regeneriersalz nachfüllen muss, hängt von der Wasserhärte vor Ort und der entsprechenden Einstellung an der Maschine ab. Denn in dieser entzieht der Enthärter dem Wasser Calcium- und Magnesium-Ionen, erläutert das Forum Waschen. Zugleich gibt er Natrium-Ionen an das Wasser ab.

Je härter das Wasser ist, desto mehr der Natrium-Ionen werden verbraucht. Bei einer falschen Einstellung, braucht man entweder zu viel Salz oder das Wasser wird nicht ausreichend aufbereitet, was zu Kalkflecken und einer schlechteren Reinigung führt. Die lokale Wasserhärte kennt der Wasserversorger.

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dpa

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