Auf in den Herbst

Naturschutz im August: Das ist diesen Monat im Garten wichtig

Zu sehen ist eine Mönchsgrasmücke, die auf einem Strauch sitzend Brombeeren frisst (Symbolbild).
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Beeren sind auch ein guter Snack für hungrige Vögel (Symbolbild).

Mit dem August nähert sich der Sommer so langsam seinem Ende. Im Garten stehen daher einige Arbeiten für den Naturschutz und die Tiere an.

Berlin – Der August ist neben dem Juli wohl einer der wichtigsten Monate für viele Arbeiten im Garten. Es wird geerntet, neu gesät und gepflanzt, teils zurückgeschnitten und gemäht. Viel Aufwand und Stress, nicht nur für Menschen. Wer Tieren daher etwas Gutes tun will, lässt die ein oder andere Arbeit zugunsten des Naturschutzes sein.

Im August herrscht ein wenig Aufbruchstimmung. Das Getreide auf den Feldern wird gedroschen, Stroh und Heu werden geschnitten und eingelagert, Vögel stürzen sich auf die Reste dieser Ernte und auch im Garten reift vieles heran. Nach dem erntereichen Juli sind im August ebenfalls zahlreiche Pflanzen bereit für die Ernte. Darunter Kohl, Bohnen, Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Beeren, die ersten Kürbisse und vieles mehr. Bestenfalls nehmen Gartenfans es nicht ganz so genau beim Ernten und lassen einige Früchte stehen. Die Tiere freuen sich. Und auch bei den Rückschnitten sollte nicht zu radikal vorgegangen werden.
Wie Naturschutz im August aussehen kann, erklärt 24garten.de*.
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