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„Lieber Nachbar mit den quietschenden Türen“: Tipps gegen das nervige Geräusch

Eine alte Tür steht offen.
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Nach einer gewissen Zeit fängt jede Tür an zu quietschen. Wie Sie gegen das nervige Geräusch angehen können, lesen Sie hier.

Wenn die Türscharniere dauerhaft quietschen, kann es nervig werden. Das zeigt auch ein Aushang, der auf Instagram gepostet wurde. Hier gibt es Tipps gegen das Quietschgeräusch.

Das unangenehme Geräusch von quietschenden Türen kann schnell zur Belastungsprobe werden – auch für die Nachbarschaft*. In den sozialen Medien ist ein Aushang aufgetaucht, in dem ein Nachbar darum bittet, die Türen zu ölen. Weil die Person so entnervt ist und nachts kaum schlafen kann, wurde dem Zettel etwas Öl in einem Fläschchen hinzugefügt. Was aber hilft noch gegen quietschende Türen? Wir haben ein paar Tipps zusammengetragen.

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Quietschende Tür: Ölen gegen das nervige Geräusch

Die häufigste Ursache für das Quietschen der Türen sind die Bänder. Damit Sie diese aber anständig behandeln können, muss die Tür aus der Angel gehoben werden. Anschließend können Sie den Gewindedorn ölen. Vorher empfiehlt es sich aber, den Bereich gründlich zu säubern. Haus.de rät dazu, den Staub mit einem Staubsauger abzusaugen und schließlich mit einem feuchten Lappen abzuwischen. Bei einer quietschenden Haustür wird der Einsatz eines chemischen Rostlösers vermutlich nicht ausbleiben. Die Angeln lassen sich idealerweise mit Fahrradöl oder Nähmaschinenöl behandeln. Egal welches Öl Sie wählen, geben Sie lediglich einige Tropfen auf einen Lappen und arbeiten Sie dies in die Angeln ein.

Ihre Tür lässt sich nicht aushängen? Kein Problem: Für diesen Fall gibt es das sogenannte Kriechöl. Es wird nur auf das Scharnier gesprüht und wirkt ebenfalls gegen das Quietschen.

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Quietschende Tür: Diese Hausmittel sollten Sie nicht verwenden

Manch einer greift gerne zu Butter, Haarspray, Wachs, Speiseöl oder Vaseline, um gegen das nervige Geräusch anzugehen. Haus.de rät davon aber ab. Zwar helfen diese Mittel für eine kurze Zeit gegen das Quietschen, eine Dauerlösung sind sie aber nicht. Während Vaseline einen dicken, schwarzen Brei auf dem Scharnier verursacht, fangen Speiseöl und Butter an zu riechen. Besser also zu Fahrradöl, Nähmaschinenöl oder auch Graphit-Fett und Motoröl greifen. (swa) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Wo laufen wir regelmäßig mit schmutzigem Schuhwerk drüber? Über die Fußmatte natürlich. Diese Stelle vergessen wir wahrscheinlich immer, weil es einfach zu offensichtlich ist. Deshalb sollte diese auch regelmäßig abgesaugt und feucht gereinigt werden.
Verstaubte Pflanzen sind ein ziemlich trauriger Anblick. Gönnen Sie Ihren grünen Freunden also mal ein kleines "Bad", indem Sie mit einem feuchten Lappen darüber wischen.
Auch Ihre Reinigungsmittel selbst müssen Sie im Auge behalten. Lappen, Schwämme und Co. sollten sowieso regelmäßig ausgetauscht werden. Weitere Putzutensilien säubern Sie am besten mit Desinfektionsmittel und warmen Wasser - und zwar nach jeder Verwendung.
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