Keine Chance für Schleimer

Schneckenresistente Pflanzen: Gemüse, Kräuter, Blumen und Co.

Eine Schnecke mit dunklem Körper und braun-gestreiftem Haus sitzt auf Salatblättern und frisst.
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Damit der Salat nicht angefressen wird, sollten Gartenfreunde schneckensichere Pflanzen wie Chicorée wählen (Symbolbild).

Schnecken zerstören alljährlich viele unserer Gartenpflanzen. Vor vielen Blumen und Gemüsesorten machen sie nicht Halt. Es sei denn, Gartenfans wählen schneckenresistente Pflanzen.

München – Schneckenschutz im Garten ist eine müßige Aufgabe, denn die Tiere finden fast immer Schlupflöcher. Wer also keine Schneckenschutzmauern bauen oder im Herbst nach Schneckeneiern suchen möchte, braucht schneckenresistente Pflanzen. Erstaunlicherweise gibt es sogar eine ganze Menge Pflanzen in alle Größen und Farben, die die schleimigen Tiere nicht leiden können*, wie 24garten.de berichtet.

Einige Pflanzen haben einen natürlichen Fressschutz gegen Schnecken. Das können harte und behaarte Blätter, bitterer Saft oder aromatische Inhaltsstoffe sein. Weiche, zarte Pflänzchen dagegen haben Schnecken zum Fressen gern. Ein Problem bleibt aber meist dennoch, auch bei resistenten Pflanzen: Junge Triebe sind für Schnecken überaus schmackhaft. Selbst wenn die Pflanze also gut gegen Schnecken gewappnet ist, kann sie im jungen Zustand dennoch angefressen werden. Das gilt beispielsweise für den hübschen Phlox. Zu den schneckenresistenten Pflanzen zählen beispielsweise Knoblauch, Zwiebeln, Akelei, Chicorée, Eisenhut, Thymian und vieles mehr an Kräutern, Gemüse und Blumen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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