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Schneeglöckchen: So werden die Frühlingsboten gepflanzt

Eine Biene fliege zu einem Schneeglöckchen.
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Schneeglöckchen nützen als Frühblüher auch den Bienen (Symbolbild).

Schneeglöckchen trotzen dem Winter und blühen schon ab Januar. Die kleinen Pflanzen sind nicht nur hübsch, sondern auch wichtig für Insekten in der kalten Jahreszeit.

Köln – Schneeglöckchen stecken ihre Köpfe schon früh im Jahr durch den Schnee und erfreuen nicht nur uns Menschen mit ihren Blüten, sondern auch Insekten. Beim Pflanzen und der Pflege der Schneeglöckchen gibt es ein paar Punkte zu beachten*, berichtet 24garten.de. Im Grunde sind Schneeglöckchen aber pflegeleicht und kommen jedes Jahr wieder. Insekten haben normalerweise gute Strategien für den Winter. Doch gerade Hummeln und Bienen, die früh im Jahr fliegen, sind auf Schneeglöckchen und andere Frühblüher dringend angewiesen.

Schneeglöckchen sollten als Frühblüher schon im Herbst in die Erde. So treiben sie im Frühjahr aus. Ebenso sollten die Zwiebeln direkt nach dem Kauf gepflanzt werden. Wichtig ist die Frische der Zwiebeln, bei leichtem Druck mit zwei Fingern sollten sie nicht nachgeben und prall bleiben. Nach dem Kauf vertragen die Zwiebeln keine allzu trockene Luft oder hohe Temperaturen, bestenfalls kommen sie also direkt in die Erde. Ein guter Zeitpunkt dafür ist im September gekommen. *24garten.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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