Den Wald einatmen

Terpene: Wie die Stimme des Waldes Ihnen gesundheitliche Vorteile bringt

Die Lichtung eines Pinienwald durch dessen Blätterdach das Licht bricht. (Symbolbild)
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Der Wald lebt und kommuniziert und für unsere Gesundheit ist dies äußerst förderlich. (Symbolbild)

Der Duft des Waldes wird nicht von jedem Menschen gleich deutlich wahrgenommen. Jedoch wirkt dieser in Form der Terpene auf uns alle.

München – Bereits eine Viertelstunde im Wald reduziert die Stresshormone und senkt unseren Blutdruck. Mitverantwortlich dafür ist die Stimme oder besser gesagt der Duft des Waldes: die Trepene. Diese sorgen dafür, dass wir uns nach einem Aufenthalt im Wald meist erfrischt, ausgeruht und gestärkt fühlen. Aber auch dafür, dass wir unseren Kopf wieder freibekommen. Jedoch dienen diese Duftstoffe den Bäumen eigentlich dazu, zu kommunizieren. In welchem großen Umfang Bäume per Terpene miteinander kommunizieren und wie sich das auf unsere Gesundheit auswirkt, weiß 24garten.de*

Denn Bäume sind keineswegs stumme Riesen, die uns mit Sauerstoff versorgen. Bäume sind äußerst kommunikativ. So nutzen Bäume unter anderem Pilzgeflechte im Boden, die den gesamten Waldboden vernetzen, um miteinander zu kommunizieren. Sie warnen einander so zum Beispiel vor Schädlingen. Aber auch über die Luft kommunizieren die Bäume und dies geschieht durch Duftstoffe der ätherischen Öle, den Terpenen. Es wird vermutet, dass der Wald im Schnitt ungefähr 100 Arten von Terpene abgibt.
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