Igel, Meise und Co.

Tierfreundlicher Garten: Insekten, Vögel und Säugetiere anlocken

Ein Naturgarten mit blühenden Pflanzen, Samenständen und einem toten Baumstumpf, um Hintergrund ein Haus (Symbolbild).
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Totholz im Garten kann ein wichtiger Lebensraum für Tiere werden (Symbolbild).

Der Garten erfreut ab dem Frühling nicht nur uns Menschen, auch Tiere fühlen sich darin wohl. Zumindest, wenn der Garten tierfreundlich gestaltet wurde. Dann kommen die Besucher von selbst.

München – Ein gut angelegter Garten ist ein Zusammenspiel zwischen Pflanzen und Tieren. Denn Insekten bestäuben unsere Obstbäume, Igel fressen gelegentlich Schnecken und Vögel vertilgen den ein oder anderen Schädling. Wer Tiere in den Garten locken möchte – weil sie hilfreich oder einfach nur niedlich sind – sollte den Garten tierfreundlich gestalten*, rät 24garten.de. Ein tierfreundlicher Garten lockt früher oder später von selbst seine Bewohner an.

Vorab sollten Tierfans sich überlegen, welche Tiere bei in der Umgebung vorkommen und welche genau sie gerne im Garten haben möchten. Meist sind das Singvögel, Eichhörnchen, Igel und Insekten. Jedes Tier hat zwar andere Ansprüche, mit einem etwas unordentlichen Naturgarten ist aber den meisten geholfen. Wichtige Gestaltungselemente sind Rückzugsorte wie Totholzhaufen und Hecken, aber auch Wasserstellen und genügend Platz für Wildblumen. Pestizide dagegen sollten im Naturgarten tabu sein und gegen Pflanzenjauche getauscht werden. Zudem sollten Tierfreunde mögliche Fallen wie Kellerschächte abdecken. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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