In der Nacht auf Sonntag bei Lüdinghausen-Seppenrade

Ausgebüxte Rinder bedrohlich nah an Bahnstrecke und Bundesstraße

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Symbolbild

Lüdinghausen - Fünf ausgebüxte Rinder haben die Polizei in der Nacht von Samstag auf Sonntag ab 2.50 Uhr bei Lüdinghausen-Seppenrade in Atem gehalten. Sogar ein Hubschrauber wurde eingesetzt.

Die Tiere seien in der Bauerschaft Ondrup unterwegs gewesen, teilte die Polizei Coesfeld erst am Montagmittag mit. Mehrere Landwirte hätten sich ebenfalls an der Suchaktion beteiligt. 

"Unter anderem wurde ein Polizei-Hubschrauber mit Wärmebildkamera an Bord eingesetzt. Es bestand die Gefahr, dass die Tiere auf die B 474 oder die Bahnstrecke Dortmund-Gronau laufen und Unfälle verursachen könnten", hieß es.

Um 4.28 Uhr habe die Hubschrauber-Besatzung vier Tiere auf einer Weide in der Nähe des Gehöftes geortet, zu dem die Tiere gehören - eines war zwischenzeitlich von alleine heimgekehrt. 

"Auch beim Einfangen war der Hubschrauber behilflich, denn der leistungsstarke Schweinwerfer half beim Ausleuchten des unwegsamen Geländes. Gegen 4.40 Uhr waren die Tiere wieder im Stall", so die Polizei abschließend. - eB

Quelle: wa.de

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