Sachschaden von rund 10.000 Euro

Fahrer (30) kracht in Haltestelle - Alkoholgeruch, Führerschein weg

+
Der VW Polo wurde so stark beschädigt, dass er später abgeschleppt werden musste.

Verkehrsunfall - ausgerechnet vor einem Krankenhaus: Ein 30-Jähriger krachte mit seinem VW Polo in eine Straßenbahn-Haltestelle. Vermutlich war er betrunken. 

Bielefeld - Ein vermutlich betrunkener Mann ist mit seinem Auto gegen den Bahnsteig einer Straßenbahn-Haltestelle in Bielefeld gefahren - vor dem dortigen Johanneskrankenhaus. 

Der 30-Jährige war in der Nacht zum Mittwoch mit seinem Auto nicht dem Kurvenverlauf der Straße gefolgt, sondern einfach geradeaus weitergefahren, wie die Polizei mitteilte. Das Fahrzeug knallte gegen den Hochbahnsteig der Haltestelle. 

Führerschein sichergestellt

Der Fahrer verletzte sich leicht und wurde in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Da er nach Alkohol roch, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Außerdem wurde sein Führerschein sichergestellt.

Das Auto wurde so stark beschädigt, dass es abgeschleppt werden musste. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 10.000 Euro.

Weitere spektakuläre Unfälle 

Es kam am Dienstag zu zwei weiteren spektakulären Unfällen. Ebenfalls betrunken fuhr ein Mann über einen Gehweg hinweg gegen eine Laterne und krachte dann in eine Hauswand. Die Polizei fand im Wagen eine Wodka-Flasche.

Ein 14-Jähriger setzte Papas Mercedes vor eine Laterne. Auf dem Beifahrersitz saß sein 13-jähriger Bruder. -eB/dpa

Quelle: wa.de

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare