Feuerwehr rettet in Hagen elf Personen und einen Hund vor den Flammen

Verzweifelte Frau will vor Flammen in die Tiefe springen – viele Schaulustige

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Einsatzkräfte retteten insgesamt elf Personen aus dem Mehrfamilienhaus - hier ein kleines Kind.

Dramatische Szenen am Dienstagabend bei einem Brand in Hagen: Als die Feuerwehrleute eintreffen, schlagen ihnen Flammen aus Kellerfenstern entgegen. Eine starke Rauchentwicklung steigt auf und mittendrin eine Bewohnerin, die am Fenster im zweiten Obergeschoss um Hilfe schreit!

Hagen - Dichter Qualm breitete sich im Treppenhaus und in den Wohnungen in der Taubenstraße im Hagener Stadtteil Wehringhausen aus. 

Damit die Feuerwehr ungestört arbeiten konnte, war ein Dutzend Polizeibeamte notwendig, um die Schaulustigen vom Einsatzort fernzuhalten.

Die Fluchtwege waren für die Bewohner des Mehrfamilienhauses abgeschnitten - sie standen auf ihren Balkonen oder am Fenster und riefen um Hilfe. Einsatzkräfte retteten elf Menschen und einen Hund aus dem Gebäude.

Als die Feuerwehrleute eintrafen, schlugen ihnen Flammen aus Kellerfenstern entgegen. Eine starke Rauchentwicklung stieg auf.

Zwölf Personen wurden mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.

Auch dieser Hund wurde vor den Flammen in Sicherheit gebracht.

Damit die Feuerwehr ungestört arbeiten konnte, war ein Dutzend Polizeibeamte notwendig, um die Schaulustigen vom Einsatzort fernzuhalten. Der Park rund um die Villa Post wurde weiträumig von der Polizei abgesperrt.

Was im Keller gebrannt hat, ist - ebenso wie die Brandursache - noch nicht bekannt. Die Polizei ermittelt. - von Alex Talash

Quelle: wa.de

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