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Frau aus NRW stirbt in der Ostsee - Zeugen können sie nicht mehr retten

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Von: Katharina Bellgardt

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Strandkörbe stehen am Ostseestrand: Die Ferien beginnen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern
Es kam zu einem tragischen Unglück in Freest. (Symbolbild) © Christian Charisius/dpa

Im Urlaub ist eine Frau in der Ostsee gestorben. Die 78-Jährige kommt aus NRW. Sie wurde von Zeugen im Meer gefunden, konnte allerdings nicht mehr gerettet werden.

Freest - Eine Frau aus NRW ist am Dienstag in der Ostsee gestorben. Die Urlauberin war in Mecklenburg-Vorpommern am Strand von Freest in der Gemeinde Kröslin nahe Usedom schwimmen.

Frau treibt leblos im Wasser - Urlauberin aus Duisburg stirbt in der Ostsee

Laut einem Sprecher der Polizei in Anklam kam die Frau aus Duisburg. Die Polizei geht von keiner Fremdeinwirkung aus, woran die 78-Jährige genau starb wird jedoch noch ermittelt. Sie habe kurz zuvor gegenüber Familienangehörigen gesagt, dass sie Luftprobleme hätte, wollte jedoch dennoch schwimmen gehen.

Zeugen fanden die Frau, wie sie kurz darauf leblos im Wasser trieb. Sie versuchten die 78-Jährige zu reanimieren. Auch die Rettungskräfte konnten die Urlauberin nicht wiederbeleben. Der Notarzt stellte nur noch den Tod der Duisburgerin fest.

Im Sommer häufen sich die tödlichen Badeunfälle. So starb in NRW ein Mann, der beim Summerjam-Festival im Fühlinger See schwamm. In Nordringpark in Hamm wurde eine Leiche gefunden - die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus.

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