"Tagessieger" fast 100 Sachen zu schnell

Nachdem der "Raser des Jahres" geblitzt wurde: Polizei vermeldet erneut erschütternde Ergebnisse

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Die Polizei kontrollierte die Geschwindigkeiten der Autofahrer mit einem Lasergerät. Wer zu schnell unterwegs war, wurde angehalten.

Nur knapp zwei Wochen, nachdem ein Autofahrer bei Rüthen mit 229 Kilometern pro Stunde geblitzt wurde und sich damit wohl den Negativ-Titel "Raser des Jahres 2019" im Vorfeld sichern konnte, gibt es nun erneut erschütternde Ergebnisse einer Geschwindigkeitsmessung in Soest.

Die Soester Polizei führte am Samstagnachmittag auf der Arnsberger Straße zwischen dem Wisbyring und der Emdenstraße Geschwindigkeitsmessungen mit einem Lasergerät durch. 

"In der 70er-Zone wurde ein Porsche-Fahrer aus dem Raum Warendorf mit 161 km/h gemessen. Zwei weitere Autofahrer erreichten 117 beziehungsweise 113 km/h, statt der erlaubten 70 km/h", erklärte Polizeisprecher Holger Rehbock. 

Das droht dem Porsche-Fahrer nun

Dem Porsche-Fahrer drohen nun 2 Punkte in Flensburg, 680 Euro Bußgeld und ein dreimonatiges Fahrverbot. 

Die Polizei kommentiert: "Wir wollen nicht wissen, was da hätte passieren können." Diese Geschwindigkeiten seien "unverantwortlich."

Lesen Sie auch: Erst vor knapp zwei Wochen wurde bei Rüthen wohl der Raser des Jahres gemessen. Er hatte 129 km/h zu viel auf dem Tacho. Der Fall wurde vergangene Woche bekannt.

Quelle: wa.de

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