Gegen Raser und Poser

Polizei Dortmund im Kampf gegen Raser: Einschneidende Maßnahme soll Wall unattraktiv machen

Dortmund sind nicht selten Raser unterwegs. Mit einer Kontrolle in der Innenstadt und am Phoenix See hat die Polizei sich zur Wehr gesetzt.
+
Der Dortmunder Wall ist bei Autorasern beliebt. Deshalb führte die Polizei dort erneut eine Kontrolle durch.

Die Polizei in Dortmund ging erneut gegen die Raser- und Autotuning-Szene in Dortmund vor und hat sich dabei was Besonderes einfallen lassen.

Die Polizei in Dortmund gibt nicht auf. Mit kontinuierlichen Schwerpunktkontrollen will sie der illegalen Raser-Szene den Kampf ansagen, wie RUHR24.de* berichtet. In der Nacht auf Sonntag (18. Oktober) war es mal wieder so weit.

Teil der Verkehrskontrolle der Dormunder Polizei war restriktive Sperre auf dem Wall.* Diese führte dazu, dass die potenziellen Raser vom Dortmunder Südwall kommend nicht auf den Ostwall fahren konnten. Mit der Schwerpunktkontrolle und den Sperrungen will die Polizei der Dortmund Raser- und Poser-Szene den Aufenthalt und das Fahren auf dem Wall so unattraktiv wie möglich zu machen (mehr News aus Dortmund* auf RUHR24.de)

Insgesamt 86 Autofahrern erteilte die Polizei in der Nacht auf Sonntag in der Dortmunder Innenstadt Platzverweise. Laut Angaben der Kontrolleure hatten einige von ihnen auf dem Wall mit ihren Autos Gruppen gebildet und seien sinnlos umhergefahren. Entsteht dadurch Lärmbelästigung, sei das allerdings verboten. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare