Lastwagen hatte Pkw am 5. Juli unter einen weiteren Lkw geschoben

Lkw-Fahrer (45) nach Horrorunfall im Kreuz Hagen gestorben

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[Update 9.17 Uhr] Traurige Nachrichten: Der Lkw-Fahrer (45) aus Gladbeck, der am vergangenen Freitag (5. Juli) bei einem schlimmen Auffahrunfall auf der A45 im Autobahnkreuz lebensgefährlich verletzt worden war, ist gestorben. Das hat die Polizei Dortmund am Mittwochmorgen bekanntgegeben.

Hagen - Der Unfall hatte sich am Freitag, 5. Juli gegen 13.30 Uhr auf der A45 im Autobahnkreuz Hagen ereignet. Dort hatte der Gladbecker mit seinen Lastwagen einen Pkw unter einen anderen Lkw geschoben. 

Der 45-jährige Lkw-Fahrer aus Gladbeck und ein 25-jährige Pkw-Fahrer aus Emmerich waren bei dem Unfall in ihren Autos eingeklemmt worden und hatten von der Feuerwehr befreit werden müssen.

Für die beiden Verletzten waren zwei Rettungshubschrauber angefordert worden. Während der Autofahrer aus Emmerich schwere Verletzungen erlitten hatte, schwebte der Gladbecker seither in Lebensgefahr.

Er erlag jetzt seinen Verletzungen in einem Krankenhaus.

Nach dem Unfall war das Autobahnkreuz Hagen in Fahrtrichtung Dortmund fast vier Stunden lang bis um 17.20 Uhr gesperrt gewesen. 

Der Rückstau auf der A45 hatte mehrere Kilometer betragen, auf der A46 und im Umfeld hatten sich Beeinträchtigungen entwickelt, weil die Abfahrt auf die A45 in Richtung Dortmund seit dem Mittag nicht möglich gewesen war.

Der Unfall selbst hatte sich um 13.30 Uhr ereignet. "Der Fahrer eines Lkw hat nach jetzigem Kenntnisstand den vor sich stockenden Verkehr in der Nebenfahrbahn der Autobahn zu spät oder gar nicht bemerkt. Er fuhr mit seinem Fahrzeug auf das Heck eines wartenden Pkw auf und schob ihn in einen davor wartenden Lkw", hatte die Polizei Dortmund erklärt.

Quelle: wa.de

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