Südwestfalen erhält Zuschlag für die Regionale

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In Lüdenscheid wurden im Zuge der letzten Regionale die Phänomenta samt Denkfabrik in Lüdenscheid gefördert. So konnte das Foucaultsche Pendel realisiert werden.

Südwestfalen - Die intensiven Bemühungen der Südwestfalen-Agentur und der heimischen Kreise und Kommunen haben Erfolg gehabt: Laut einer Pressemitteilung der Düsseldorfer Staatskanzlei vom Dienstag hat Südwestfalen – neben zwei anderen Regionen – den Zuschlag für eine der kommenden Regionalen erhalten. Offen ist allerdings noch, ob Südwestfalen im Jahr 2022 oder erst 2025 zum Zuge kommen wird.

Die Kooperationen von Kreisen, Städten und Gemeinden im Rahmen einer Regionale werden mit Fördermitteln des Landes NRW in dreistelliger Millionenhöhe unterstützt. Folgende Regionen haben den Zuschlag erhalten: 

  • Bergisches Rheinland mit dem Oberbergischen Kreis, Teilen des Rhein-Sieg-Kreises und dem Rheinisch-Bergischen Kreis.
  • Südwestfalen mit den Kreisen Soest, Olpe, Siegen-Wittgenstein, dem Märkischen Kreis und dem Hochsauerlandkreis.
  • Ostwestfalen-Lippe mit den Kreisen Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn sowie der kreisfreien Stadt Bielefeld. 

Im Zuge der letzten Regionale waren unter anderem derBurgaufzug in Altena sowie diePhänomenta samt Denkfabrik in Lüdenscheid gefördert worden. Das Landeskabinett hat sich mit seiner Entscheidung der einstimmigen Empfehlung der Fachjury angeschlossen.

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Im Kreis Soest wurden unter anderem in Möhnesee die Regionale-Projekte vom Seepark bis zur Staumauer, vom Ortskern Körbeckes bis zur Naturpromenade auf der Heve-Halbinsel umgesetzt.

Quelle: wa.de

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