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Schwerer Unfall auf der A1: Mann stirbt bei Kollision mit Lkw - Autobahn wieder frei

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Bei einem schweren Unfall auf der A1 in NRW kam ein Mann ums Leben. Der Fahrer krachte mit seinem Kleintransporter in einen stehenden Lkw.

Update vom 15. November, 21.56 Uhr: Nach dem schweren Unfall auf der A1 zwischen Greven und Münster-Nord (NRW) ist die Autobahn nun wieder befahrbar. Insgesamt war die Strecke in Richtung Dortmund sieben Stunden lang gesperrt.

Update vom 15. November, 19.55 Uhr: Die Polizei Münster hat nun Angaben zu dem schweren Unfall auf der A1 zwischen Greven und Münster-Nord in NRW gemacht. So krachte ein Kleintransporter in einen Lkw, der auf der linken Fahrspur der Autobahn liegen geblieben ist. Der Fahrer des Transporters starb noch an der Unfallstelle.

Bundesautobahn 1Kurzform: A1
Länge790 Kilometer
Gebaut1937

Der 29-jährige Mann aus dem Kreis Borken war in Richtung Dortmund unterwegs, als er seitlich auf das Heck des Lkw auffuhr. Dieser war aufgrund eines geplatzten Reifens liegen geblieben und stand auf dem linken Fahrstreifen. Durch die Wucht des Aufpralls verkeilte sich die Fahrerkabine unter dem Lkw.

Die Polizei macht darauf aufmerksan, dass die A1 in Richtung Dortmund für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung noch bis voraussichtlich 21 Uhr voll gesperrt ist. Der Stau hat derzeit eine Länge von etwa sieben Kilometern.

[Erstmeldung] Greven/Münster - Die Autobahn 1 zwischen Greven und Münster-Nord in NRW ist in Fahrtrichtung Dortmund nach einem schweren Verkehrsunfall am Montagmittag gegen 13.24 Uhr voll gesperrt. Das teilt die Polizei Münster mit.

Schwerer Unfall auf der A1: Strecke voll gesperrt - Rettungskräfte im Einsatz

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei sind an dem Unfall zwei Fahrzeuge beteiligt. Der Verkehr wird abgeleitet. Auf rund drei Kilometern stauen sich die Verkehrsteilnehmer bereits.

Gesperrte Straße
Auf der A1 ist ein Mann bei einem Unfall mit einem Lkw gestorben. © David Young/dpa/Symbolbild

Die Polizei bittet, die Rettungsgasse freizuhalten. Rettungskräfte sind demnach bereits im Einsatz.

Am Freitag kam es am Freitag zu einem schweren Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Unter den neun Verletzten befanden sich vier Kinder.

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