Zwischen Lüdenscheid-Nord und Schwerte-Ergste

Unfall auf der A45: Verletzte und langer Stau mit riesigem Zeitverlust

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Symbolbild

[Update] Auf der Sauerlandlinie hat sich am Dienstagmorgen in Fahrtrichtung Norden ein Auffahrunfall ereignet. Die Folgen: zwei Verletzte und lange Wartezeiten im Berufsvekehr.

Lüdenscheid/Schwerte - Zum Unfallzeitpunkt gegen 7.40 Uhr war ein 53-Jähriger aus Plettenberg mit seinem Auto auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Dortmund unterwegs. Kurz vor Schwerte-Ergste musste er abbremsen. Ein 67-jähriger Hagener bemerkte das zu spät und krachte dem Plettenberger ins Heck.

Bei dem Unfall wurden der 67-Jährige leicht und seine Beifahrerin (63, ebenfalls aus Hagen) schwer verletzt. Rettungswagen brachten sie in umliegende Krankenhäuser. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf etwa 17.000 Euro. 

Die Autobahn musste in Richtung Norden für mehr als eine Stunde gesperrt werden. Auf der durch viele Baustellen ohnehin engen A45-Nordrichtung standen die nachfolgenden Fahrzeuge - vor allem auf der Lkw-Spur - auf mehr als zehn Kilometern Länge. Zwischenzeitlich bezifferte Straßen.NRW die Verzögerung auf etwa 60 Minuten. Der ADAC schrieb sogar von 90 Minuten.

A45: Immer wieder Stau bei Hagen

Nachdem gegen 8.50 Uhr die Unfall-Fahrzeuge abtransportiert waren, löste sich der Stau nur sehr langsam auf - was auch an zwei Pannenfahrzeugen ausgangs der Volmetalbrücke lag.

Dass ein stehendes Auto in der Baustelle große Auswirkungen hat, kennen Pendler auf der A45 aus leidvoller Erfahrung. Erst kürzlich sorgten kleinere Zwischenfälle rund um Hagen für lange Staus in Richtung Norden, einmal nach einer Panne und einmal nach einem Unfall. Das erste Glatteis des Winters führte auf der Sauerlandlinie zwischen Meinerzhagen und Lüdenscheid zu einem Massen-Unfall mit mehreren Verletzten.

Einen Horror ganz anderer Art erlebten zwei Autofahrer auf der A45 zwischen Lüdenscheid und Dortmund. 

So ist die aktuelle Verkehrslage vor Ort

Quelle: wa.de

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