Hitze lässt es knallen

Wieder droht Unwetter in NRW: Am Abend kommen die nächsten schweren Gewitter

Da braut sich was zusammen: Nach den extrem heißen Tagen steigt in Nordrhein-Westfalen die Unwettergefahr. Örtlich drohen heftige Gewitter. 

Update vom 20. Juni, 13.21 Uhr: Nach Unwettern in NRW sollen am Sonntagabend wieder Blitze, Donner und Starkregen über das Land ziehen. Diese sollen - von der Eifel ausgehend - sich im Laufe des Abends ankündigen und nachts nach Norden weiterziehen, sagte eine Meteorologin des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Sonntag. Gewitter, Sturmböen bis zu 100 Kilometern pro Stunde, Starkregen und kleinkörniger Hagel seien möglich, punktuell auch unwetterartige Entwicklungen. Dann könnten sich sogar orkanartige Böen mit bis zu 105 Kilometern pro Stunde bilden.

Update vom 20. Juni, 8.15 Uhr: In der Nacht sind teils schwere Gewitter über NRW gezogen - und für Sonntagabend warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) erneut vor örtlichem Unwetter. Dabei soll der Schwerpunkt vor allem in der Nacht zum Montag im Süden und Osten von NRW liegen.

Update vom 19. Juni, 20.27 Uhr: Für ganz NRW gilt eine Vorwarnung der Unwetterzentrale. Diese Warnstufe geben die Meteorologen heraus, wenn sie ein bestimmtes Unwetterereignis für möglich halten oder es nicht ausschließen können. Alle weiteren Warnstufen sind Akutwarnstufen und werden dann ausgegeben, wenn die Experten sicher sind, dass ein Wetterereignis in der Region eintritt.

Update vom 19. Juni, 09.42 Uhr: Vor allem in der Nacht zu Sonntag erwarten die Meteorologen heftige unwetterartige Gewitter. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) sind schwere Sturmböen oder sogar orkanartige Böen nicht ausgeschlossen. Auch könne es heftigen Starkregen und Hagel mit dicken Körnern geben.

BundeslandNordrhein-Westfalen
Bevölkerungca. 17,9 Millionen
MinisterpräsidentArmin Laschet (CDU)

Am Sonntagvormittag ziehen die Gewitter zunächst ab aus NRW, so die Vorhersage. Ab dem Mittag steigt das Risiko für Gewitter und Schauer aber wieder. Vor allem im Süden und im Osten von NRW könne es Unwetter geben, die Gefahr halte bis in die Nacht zu Montag an.

Unwetterwarnung für NRW: Extrem heftiger Starkregen erwartet

Update vom 18. Juni, 17.12 Uhr: Jetzt hat der Deutsche Wetterdienst seine amtliche Unwetterwarnung für Nordrhein-Westfalen noch einmal ausgeweitet. Vor allem im Westen (Ostwestfalen, Kreis Soest, Hochsauerlandkreis, Kreis Siegen-Wittgenstein), im Raum Köln und in der Eifel ist laut den Meteorologen mit schweren Gewittern zu rechnen. Dabei sei mit Niederschlagsmengen über 50 l/m² pro Stunde sowie schwere Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 100 km/h zu rechnen. Für den Hochsauerlandkreis gilt die höchste Warnstufe*. Der DWD warnt vor extrem heftigem Starkregen, berichtet sauerlandkurier.de*.

Update vom 18. Juni, 13.35 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat am Freitag eine amtliche Unwetterwarnung ausgesprochen und zwar für Ostwestfalen. Die Meteorologen erwarten schwere Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel in Teilen der Kreise Paderborn und Höxter.

Update vom 18. Juni, 10.06 Uhr: Das Wetter in Nordrhein-Westfalen bringt an diesem Wochenende allerhand mit sich: von einem sehr heißen und schwülen Freitag über einen nahezu perfekten Sommertag am Samstag bis hin zu schwerem Unwetter am Sonntag. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet heute Vormittag kurzzeitig mit Gewittern im Raum Kleve. Ansonsten ist die Unwettergefahr zunächst gering. Das kann sich am Nachmittag aber ändern, dann sind bis in die erste Nachthälfte zum Samstag überall einzelne starke Gewitter möglich. Örtlich kann sich das auch zu einem Unwetter entwickeln mit Starkregen, Sturmböen und Hagel (3cm Korndurchmesser). Samstag wird das Wetter in NRW größtenteils perfekt sommerlich, am Sonntag kann es dann richtig krachen.

[Erstmeldung] Hamm - Heiß, heißer, Nordrhein-Westfalen! Die Temperaturen lagen am Donnerstag bereits am Vormittag bei rund 30 Grad - und es ging Stunde für Stunde weiter hinauf. Doch im Westen braut sich etwas zusammen. Die Wetter-Experten rechnen mit heftigen Gewittern, die nach NRW ziehen werden. Sie sprechen von einer Unwettergefahr.

Unwetterwarnung für NRW: Nach der Mega-Hitze drohen heftige Gewitter

Diese Woche bringt viel Sonne, die ersten tropischen Nächte sowie schwere Hitzegewitter und sogar Unwetter nach Nordrhein-Westfalen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Essen warnt für Donnerstag und Freitag zunächst vor einer starken Wärmebelastung und hat eine Hitzewarnung herausgegeben.

„Am Rande eines nach Westrussland ziehenden Hochs fließt mit einer südlichen bis südwestlichen Strömung schwüle und heiße Luft nach Nordrhein-Westfalen“, erklären die Wetter-Experten.

Am Donnerstagabend kann es dann vereinzelnd erste Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen geben. „Nach aktuellem Stand sind am Donnerstagabend, wenn sich die Hitze ihrem ersten Höhepunkt nähert, im Westen stellenweise erste Hitzegewitter drin“, prognostiziert RTL-Meteorologe Björn Alexander auf wetter.de. Anschließend werde die Luft generell schwüler - und damit die Gewitter häufiger und intensiver.

Unwetterwarnung für NRW: Heftige Gewitter und Starkregen drohen - wo genau, ist noch unklar

Zum Start ins Wochenende am Freitag sollte man sich dann für mögliche Grill- und Gartenpläne eine Alternative überlegen. Laut DWD drohen im Tagesverlauf teils unwetterartige Gewitter mit örtlichem Starkregen von 15 bis 40 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde. Auch Hagel und schwere Sturmböen sind möglich.

Es besteht örtlich sogar Tornado-Gefahr*, berichtet ruhr24.de*. Im Umfeld der Gewitterwolken können vereinzelt die sogenannten Windhosen entstehen.

Wo genau Unwetter zu erwarten ist, lässt sich schwer vorhersagen, erklären die Meteorologen von Kachelmannwetter. Eine konkrete Gewitterwarnung für Orte könne erst herausgegeben werden, wenn Gewitter einmal entstanden sind. „Hinzu kommt, dass sich besonders die Intensität des Gewitters binnen Minuten verändern kann. Es kann sich sowohl verstärken als auch abschwächen“, so die Experten.

RTL-Meteorologe Björn Alexander sieht die Unwettergefahr aber vor allem im Westen von Deutschland, also in Nordrhein-Westfalen. Wenn es am Wochenende knallt, bleibt es aber weiter sehr warm.

Laut wetteronline.de werden die Hitzegewitter auch diesmal wieder den Süden von Nordrhein-Westfalen treffen. Eine genaue Lokalisierung ist aber schwer vorherzusagen.

Es ist nicht lange her, da haben die Menschen in Nordrhein-Westfalen die Gewalt von Sommergewittern erleben dürfen. Nach sommerlich warmen Tagen haben Starkregen und Gewitter am Fronleichnams-Wochenende für geflutete Straßen und Keller gesorgt. Vor allem das Sauerland und Köln waren von dem Unwetter stark betroffen.

Auch in anderen Teilen Deutschlands werden am kommenden Wochenende Gewitter erwartet. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor ersten heftigen Unwettern in Hessen, berichtet op-online.de*.

In der Wohnung heizen sich die Temperaturen ob der aktuellen Hitzewelle stündlich auf. Doch was tun? Ventilatoren lassen zwar die Luft zirkulieren, so wirklich kühlt sich die Wohnung dadurch aber nicht ab. Hilfe, Tipps und Tricks zum Abkühlen der vier Wände gibt es viele. Was bringt etwas? - *sauerlandkurier.de, ruhr24.de und op-online.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Rubriklistenbild: © Symbolbild: Nicolas Maeterlinck/dpa

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