First Lady

Melania Trump äußert sich zu ihrer Ehe - mit zweideutigem Bekenntnis

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Ist es noch Liebe zwischen Donald Trump und seiner Frau Melania? 

Während eines Besuchs von Melania Trump in einer Mittelschule in Fort Bragg in North Carolina äußerte sich die First Lady zu ihrer Zukunft. Die Aussage ist konkret, aber zweideutig.

Washington - Immer wieder gibt es Gerüchte über eine Ehekrise zwischen Melania und Donald Trump. Sie verweigert ihm das Händchenhalten, geht allein auf Reisen und das kurioseste Gerücht: Sie soll eine Doppelgängerin haben. Doch jetzt äußerte sich die First Lady erstmals mit einer konkreten Aussage zu ihrer Zukunft mit dem Präsidenten der USA, wie der amerikanische Nachrichtensender WKYT berichtet.

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Bei einer Wiederwahl von Trump will Melania weiter an seiner Seite stehen

Melania Trump und die Frau des Vizepräsidenten Mike Pence, Karen Pence, reisen derzeit durch Amerika und besuchen Schulen und Familien von Militärangehörigen. Bei einem Zwischenstopp in einer Mittelschule in North Carolina stellten sich die beiden Frauen den Fragen der Schüler. Einer wollte von der First Lady wissen, ob sie bei einer Wiederwahl von Trump weitere vier Jahre an seiner Seite bleiben wird. Sie antwortete knapp: „I love what I do.“ Also, ich liebe was ich tue. 

Später fügte sie noch hinzu, dass ihre Männer großartige Arbeit leisten und dass es ein Privileg und eine große Ehre sei, als First Lady zu dienen. Auch Karen Pence würde weitere vier Jahre an der Seite ihres Mannes stehen, bei einer Wiederwahl. 

Bleibt Melania Trump auch bei Wahlniederlage an Donalds Seite?

Keine Auskunft gab Melania jedoch zum Stand der Ehe mit Donald Trump. Will sie also nur das Amt der First Lady behalten oder bekräftigt sie mit ihrer Aussage, dass wieder Einigkeit im Hause Trump herrscht?

Was macht Melania Trump eigentlich, wenn Donald arbeiten muss. So vertrieb sie sich die Zeit, als ihr Mann vergangenes Jahr auf dem Nato-Gipfel war. Auf der Trauerfeier für den Ex-Präsidenten George Bush Senior fielen die Trumps eher negativ auf. 

Politisch droht Donald Trump aktuell erneut Ärger: Der Mueller-Bericht zu möglichen Kontakten Trumps zu Russland während der letzten Wahl wird veröffentlicht.

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