Häufige Pleiten und Pannen

Nach Bruchlandung von Regierungsflieger: Vernichtendes Urteil der Experten

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Ein Jet vom Typ Global 5000 der Flugbereitschaft der Bundesregierung (Archivbild): Im April kam es fast zur Katastrophe. 

Eine Untersuchung des im April nur knapp an einer Katastrophe vorbei geschrammten Regierungsjets spricht jetzt eine klare Sprache.

Update vom 3. September um 16.10 Uhr: Vernichtendes Urteil zum Bundeswehr-Jet und Regierungsflieger, der vor wenigen Monaten bruchgelandet war: Experten haben nun klargestellt, dass die Maschine ein wirtschaftlicher Totalschaden in Millionenhöhe ist. Das berichtet der Spiegel. Eine Reparatur sei nicht sinnvoll und nicht ungefährlich. Damit wird der Regierungsflieger, der bis zum April Staatsgäste wie Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier transportiert hatte, nicht wieder in Dienst gestellt. 

Der Jet war im April bei einer Notlandung verunglückt; beide Tragflächen berührten dabei den Boden. Im Nachinein stellte sich heraus, dass offenbar Hersteller Bombardier ein entscheidendes Bauteil im Cockpit falsch eingebaut hatte. Die Piloten - die Maschine war auf einem Übungsflug - kamen mit dem Schrecken davon und entkamen einer Katastrophe nur knapp. 

Dass der Regierungsjet nun ein Totalschaden ist, kommt für die Bundeswehr zur Unzeit. Zuletzt gab es desöfteren Meldungen über Pannen und Ausfälle bei der Flugbereitschaft der Bundeswehr. Deswegen werden aktuell neue Maschinen bestellt - bis zur Lieferung kann es allerdings noch dauern. 

Indes landete eine Maschine mit mehrern Verletzten Menschen am Berliner Flughafen Tegel.

Schon wieder: Steinmeier muss mit Ersatzmaschine nach Polen

Update vom 31.08.2019: Eine weitere Episode aus der langen Reihe von Pannen bei den deutschen Regierungsfliegern: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist am Samstagabend mit Verspätung nach Polen gestartet, weil seine Maschine der Flugbereitschaft einen technischen Defekt hatte. Steinmeier und seine Begleiter mussten in Berlin von einem Airbus A321 auf eine kleinere Maschine vom Typ A319 umsteigen, berichtete ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur. Es habe eine fehlerhafte Anzeige für die Enteisungsanlage gegeben, sagte ein Sprecher der Luftwaffe. Steinmeier traf am Abend mit der Ersatzmaschine wohlbehalten in Lodz ein. An diesem Sonntagmorgen nimmt er in Wielun an einer Gedenkfeier zum 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkriegs teil.

Die Flugbereitschaft der Bundeswehr war zuletzt wegen einer Reihe von Pannen bei Flügen von Regierungsmitgliedern oder Steinmeiers immer wieder in den Schlagzeilen geraten. Zuletzt hatte Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) für einen Flug von Berlin nach New York vor gut zwei Wochen auf dem militärischen Teil des Flughafens Berlin Tegel von einem Luftwaffen-Airbus A321 auf einen A319 umsteigen müssen - ebenfalls wegen eines technischen Defekts.

Update vom 12. August 2019: Eine weitere Episode aus der langen Reihe von Pannen bei den deutschen Regierungsfliegern: Wegen eines Defekts an einem Luftwaffen-Airbus hat Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) am Montag auf ein Ersatzflugzeug nach New York umsteigen müssen. Statt wie geplant mit einem A321 musste der Minister am Nachmittag vom militärischen Teil des Flughafens Berlin-Tegel mit einer kleineren Ersatzmaschine - einem Airbus des Typs A319 - zu seiner viertägigen Nordamerika-Reise aufbrechen. Um welche Art von Defekt es sich handelte, wollte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes auf Anfrage nicht sagen.

Die Flugbereitschaft der Bundeswehr war zuletzt immer wieder in den Schlagzeilen. Ende Mai musste Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wegen einer gerissenen Cockpitscheibe auf einen Privatjet umsteigen. Maas hatte zuletzt drei Mal innerhalb von nur drei Monaten wegen Flugzeugpannen Verspätungen hinnehmen müssen. Die Bundesregierung hat Konsequenzen aus den Pannen gezogen und die Beschaffung von drei neuen Langstreckenmaschinen in Auftrag gegeben.

In New York wird Maas am Dienstag zunächst an einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats zum Schutz der Zivilbevölkerung in Konflikten teilnehmen. Am Nachmittag (Ortszeit) reist der SPD-Politiker nach Kanada weiter, wo er zusammen mit der kanadischen Außenministerin Chrystia Freeland die von ihm initiierte „Allianz der Multilateralisten“ voranbringen will. Darin sollen Länder vernetzt werden, die für internationale Zusammenarbeit und gegen nationale Alleingänge einstehen. Letzte Station der Reise ist die kanadische Arktis. In Pond Inlet, einer Inuit-Siedlung mit nur 1300 Einwohnern, will er sich über die Folgen des Klimawandels informieren.

Pannenserie bei Regierungsfliegern: Regierung hat Vermutung wegen Ursache - Steinmeier erneut betroffen

Update vom 2. Juni 2019: Die Pannenserie mit Regierungsfliegern reißt nicht ab: Wegen eines Risses in der Cockpitscheibe eines Regierungsfliegers hatte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einem Privatjet zur Grundgesetz-Feier nach Karlsruhe reisen müssen. Das sagte eine Sprecherin der Luftwaffe der Deutschen Presse-Agentur und bestätigte damit einen Bericht der Bild am Sonntag.

Nach Angaben der Zeitung kostete der Umstieg auf das Privatflugzeug 30.000 Euro. Den Betrag wollte die Sprecherin zunächst nicht kommentieren, erklärte aber, das Bundesverteidigungsministerium habe die Kosten der veränderten Anreise übernommen. Zur Feier des 70. Jahrestags des Grundgesetzes hatte Steinmeier am 23. Mai in Karlsruhe im Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichts gesprochen.

Pannenserie bei Regierungsfliegern: Stecken Sabotage oder Cyberattacken dahinter?

Update vom 1. Juni 2019: Seit Monaten kommt es immer wieder zu Problemen bei deutschen Regierungsfliegern. Im Januar konnte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wegen einer Flugzugpanne  nicht wie geplant von Äthiopien nach Berlin zurückfliegen. Angela Merkel musste schon auf Linienflugzeuge ausweichen und auch Außenminister Heiko Maas hatte schon öfters Verspätungen, weil die Maschine nicht starten konnte. 

Wegen der anhaltenden Pannenserie wird nach Informationen der Düsseldorfer„Rheinischen Post“ innerhalb der Bundesregierung über mögliche Sabotage oder Cyberattacken als Ursache spekuliert. Das Unternehmen Lufthansa Technik, das für die Wartung zuständig ist, hat zwar technische Erklärungen für die Probleme, aber der Unmut in der Regierung steigt trotzdem weiter. 

Nach Notlandung von Regierungsjet: Lufthansa überprüft Tochterfirma

Update vom 26. April 2019: Nach der Notlandung einer Regierungsmaschine vor knapp zwei Wochen in Berlin untersucht die Lufthansa, inwieweit die Wartungsarbeiten eines Tochterunternehmens mit dem Vorfall zusammenhängen. Man habe die Berichte über die möglichen Ursachen sehr genau gelesen und nehme diese „sehr ernst“, erklärte ein Sprecher von Lufthansa Technik am Freitagabend auf Anfrage. „Wir werden die Wartungsarbeiten an der Maschine durch die Lufthansa-Tochtergesellschaft Lufthansa Bombardier Aviation Services (LBAS) auf das Gründlichste überprüfen.“ Als erstes hatte der „Spiegel“ über das Statement berichtet.

Die Besatzung der Regierungsmaschine der Bundeswehr war mit der Notlandung auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld nur knapp einem Unglück entgangen. Die Global 5000 der Flugbereitschaft war am 16. April nach einer umfangreichen Inspektion nur Minuten nach dem Start in unkontrollierte Flugbewegungen geraten und bei der Notlandung abwechselnd mit beiden Flügeln über den Boden geschrammt. Sie hätte einen Tag später Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Stuttgart bringen sollen.

Spekulationen über die Ursache des Beinahe-Absturzes wollte Lufthansa Technik nicht kommentieren. „Wir können und dürfen uns dazu weiter nicht äußern. Die Untersuchungen werden vom „General Flugsicherheit“ der Bundeswehr geführt“, sagte der Sprecher. „Wir sind auch unabhängig von den behördlichen Nachforschungen dabei, die Arbeit bei unserem gemeinsam mit Bombardier und Execujet betriebenen Tochterunternehmen LBAS auf das Gründlichste zu untersuchen.“

Auch ein Sprecher der Luftwaffe wollte sich auf Anfrage unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen nicht zu Berichten über die mögliche Ursache des Vorfalls äußern.

Update vom 19. April, 16.53 Uhr: Die Regierungsmaschine der Flugbereitschaft, die am Dienstag bei einer Notlandung in Berlin-Schönefeld nur knapp einem Unglück entgangen ist, wurde dabei nach einem „Spiegel“-Bericht schwer beschädigt. Bundeswehr-Techniker hätten an dem Flugzeug vom Typ Global 5000 „erhebliche strukturelle Beschädigungen“ durch Knick- und Stauchungsschäden an beiden Tragflächen festgestellt, schreibt das Nachrichtenmagazin unter Berufung auf interne Papiere der Bundeswehr. Möglicherweise sei der Rumpf verzogen, jedenfalls habe sich bei der Bruchlandung die Kabinenverkleidung gelöst.

Das Flugzeug war nach Angaben der Luftwaffe gerade bei einer mehrwöchigen Wartung beim Hersteller in Schönefeld gewesen und auf dem Weg zurück nach Köln, als eine Funktionsstörung angezeigt wurde. Die Piloten entschieden sich zur Umkehr. Bilder zeigen, dass der an sich als zuverlässig geltende Jet kurz vor der Landung in starker Schräglage und nicht stabil war. Er schrammte nach Angaben der Luftwaffe mit beiden Tragflächen den Boden. Ein Sprecher der Luftwaffe sprach später von einer „fliegerisch brenzligen Situation“.

Update vom 17. April 2019, 11.34 Uhr: Die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack- Zimmermann hat nach der Notlandung einer Regierungsmaschine der Luftwaffe eine Überprüfung der mit der Wartung beauftragten Unternehmen gefordert. „Es muss schnellstens geklärt werden, wie es unmittelbar nach einer Inspektion überhaupt zu einer solchen „Funktionsstörung“ hat kommen können“, sagte sie am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Zuvor hatten andere Pannen der Flugbereitschaft Schlagzeilen gemacht.

Die Scheinwerfer gehörten jetzt auf die Lufthansa Technik und das Unternehmen Bombardier gerichtet, die für die Wartung dieser Maschinen verantwortlich seien, forderte Strack-Zimmermann. „Wenn ein Fahrzeug aus der Werkstatt kommt und schwere technische Probleme hat, ist nicht der Halter schuld, sondern die Werkstatt“, sagte sie. „Lufthansa Technik und Bombardier müssen sich nun knallharte Fragen gefallen lassen, denn offensichtlich wurde nur dank der professionellen Crew eine Katastrophe verhindert.“

Die Global 5000 der Flugbereitschaft war am Dienstag nach einer umfangreichen Inspektion und Minuten nach dem Start in Berlin-Schönefeld in unkontrollierte Flugbewegungen geraten und bei der Notlandung abwechselnd mit beiden Flügeln über den Boden geschrammt. Sie hätte am heutigen Mittwoch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nach Stuttgart bringen sollen.

18.25 Uhr: Die Gründe für die Notlandung einer Regierungsmaschine der Flugbereitschaft am Dienstagmorgen auf dem Airport Schönefeld bei Berlin sind auch Stunden danach noch unklar geblieben. Es habe „unkontrollierte Flugbewegungen“ des Businessjets der Luftwaffe gegeben, sagte der Kommandeur Fliegende Gruppe der Flugbereitschaft, Oberstleutnant Stefan Schipke, auf dem Flughafengelände. Nähere Details seien noch nicht geklärt.

Ein Sprecher der Luftwaffe fügte hinzu, dass nun ein Schadensbild erstellt und der Flugschreiber ausgelesen werde. Das Flugzeug musste am Dienstag kurz nach dem Start in Schönefeld Richtung Köln umkehren und notlanden. Es hatte gerade einen 30-Monats-Checkup beim Hersteller in Schönefeld hinter sich, als eine Funktionsstörung angezeigt wurde. Das Flugzeug ist vom Typ Global 5000 des kanadischen Flugzeugherstellers Bombardier, mit dem auch Regierungsmitglieder reisen.

17.37 Uhr: Bei der Notlandung einer Regierungsmaschine der Flugbereitschaft hat es am Dienstag in Berlin keine Verletzten gegeben. Die Besatzung habe den Zwischenfall ohne körperliche Schäden überstanden, sagte der Kommandeur Fliegende Gruppe der Flugbereitschaft, Oberstleutnant Stefan Schipke, auf dem Flughafen. An Bord seien zwei Piloten und eine Flugbegleiterin gewesen. Die Untersuchungen liefen. Zunächst sei nicht geplant, alle Flugzeuge des Typs „Global 5000“ am Boden zu lassen. Die Maschine hatte kurz nach dem Start unkontrollierte Flugbewegungen ausgeführt und bei der Notlandung mit beiden Flügeln den Boden geschrammt.

Flugbetrieb in Berlin-Schönefeld wieder aufgenommen 

1 3.02 Uhr: Nach einer Störung durch einen havarierten Luftwaffen-Jet ist der Flugbetrieb am Berliner Flughafen Schönefeld wieder aufgenommen worden. Das teilte der Berlin Airport Service am Dienstagmittag via Twitter mit. Verzögerungen seien aber weiterhin möglich. Reisende sollten die Informationen vor Ort berücksichtigen.

Ein Jet der Flugbereitschaft der Bundeswehr hatte nach einer Funktionsstörung kurz nach dem Start umkehren müssen und hatte Probleme bei der Landung in Berlin-Schönefeld gehabt. „Die Maschine hatte mit beiden Tragflächen Bodenberührung. Und eine kontrollierte Landung war nicht mehr möglich“, sagte ein Sprecher der Luftwaffe der Deutschen Presse-Agentur.

Am Flughafen Berlin-Schönefeld: Regierungsflieger „knapp Unglück entgangen“

12.16 Uhr: Ein Jet der Flugbereitschaft der Bundeswehr ist nach Darstellung von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nur knapp einem Unglück entgangen. Die Luftwaffenbesatzung habe es geschafft, „den Jet unter schwierigsten Bedingungen zu Boden zu bringen und damit Schlimmeres zu verhindern“, sagte von der Leyen am Dienstag. Der Jet vom Typ Global 5000 war am Morgen auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld gelandet und hatte dabei mit beiden Tragflächen den Boden berührt.

12.04 Uhr: Der Flughafen Berlin-Schönefeld bleibt nach der problematischen Landung eines Bundeswehr-Jets voraussichtlich bis zum Mittag geschlossen. Das Flugzeug solle umgehend abtransportiert werden, sagte ein Sprecher der Deutschen Flugsicherung am Dienstagvormittag. Danach müsse die Start- und Landebahn auf Schäden und gefährliche Gegenstände kontrolliert werden. Er rechne mit einer Wiedereröffnung der Bahn gegen Mittag. Die betroffenen Passagiere mussten sich in Geduld üben, da zunächst keine Starts möglich waren. Sämtliche Landungen wurden laut DFS nach Berlin-Tegel umgeleitet.

11.41 Uhr: Das Flugzeug war nach den Worten eines Luftwaffen-Sprechers in Schönefeld für eine Wartung gewesen. Es war eigentlich auf dem Weg nach Köln, wo es stationiert ist. Warum das Flugzeug kehrtmachen musste, blieb unklar. Der Sprecher sprach zunächst nur von Funktionsstörungen.

Chaos am Flughafen Berlin-Schönefeld: Regierungsflieger von Landebahn abgekommen

Berlin - Die Abfertigung am Flughafen Berlin-Schönefeld ist am Dienstagvormittag gestoppt worden. Grund sei ein defektes Flugzeug auf der Start- und Landebahn, sagte ein Sprecher der Flughafengesellschaft auf Anfrage. Nähere Informationen gab es zunächst nicht. Der Sprecher verwies darauf, dass man die Umstände nun klären wolle. Die Abfertigung sei kurz nach 9.30 Uhr eingestellt worden, sagte der Sprecher. Die Flughafengesellschaft twitterte, Maschinen würden im Anflug umgeleitet. 

Regierungsflieger berührt in Schönefeld mit Tragflächen den Boden

Wie die Bild jedoch erfahren haben will, handelt es sich bei der Maschine um ein Flugzeug der Luftwaffe, das von der Landebahn abgekommen sei. Demnach blockiere die Maschine der Bundesregierung nun die Landebahn. Offenbar muss der beschädigte Flieger nun abgeschleppt werden. 

Die Bundeswehr selbst veröffentlichte bereits die Ursache des Zwischenfalls. Demnach berührte das Flugzeug mit beiden Tragflächen den Boden, Passagiere oder Politiker seien jedoch nicht an Bord gewesen. Vielmehr habe der Flieger mit Funktionsstörungen zu kämpfen gehabt. "Die Maschine hatte mit beiden Tragflächen Bodenberührung. Und eine kontrollierte Landung war nicht mehr möglich", erklärte ein Sprecher der Luftwaffe gegenüber der dpa. Die Crew wurde in einem Krankenhaus untersucht, ob es Verletzte gibt, ist noch unklar. 

Vor wenigen Tagen gab es bereits eine Reifenpanne bei einem Regierungsflieger. Im Januar war auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier von einer Flugzugpanne betroffen. Er konnte nicht wie geplant von Äthiopien nach Berlin zurückfliegen.

Lesen Sie auch: Am Sonntag läuft im Ersten nicht wie gewohnt Anne Will nach dem Tatort. Die Talk-Show entfällt.

Nach dem Rücktritt von Andrea Nahles steht die SPD vorerst ohne Führung da. Am Montagvormittag trifft sich der Parteivorstand, um über das weitere Vorgehen zu beraten.

In seinem Kommentar auf merkur.de* kritisiert Merkur-Chefredakteur Georg Anastasiadis das Verhalten der Bundesregierung und der etablierten Parteien im heißen Herbst mit Landtagswahlen in den neuen Bundesländern. 

Video: Berlin kauft neue Regierungsflieger für 1,2 Milliarden Euro

Auch bei zwei Kampfjets der Bundeswehr kam es kürzlich zu einer Panne. Zwei Eurofighter kollidierten bei Waren (Müritz) in Mecklenburg-Vorpommern. Eigentlich sollten neue Eurofighter die Kampfjet-Flotte der Bundeswehr erneuern. Doch so wie es scheint, hat Annegret Kramp-Karrenbauer keine andere Wahl, als amerikanische Maschinen aus den USA zu kaufen. Und nahe Trier ist gerade ein US-Kampfjet abgestürzt - der Pilot kam ins Krankenhaus.

*merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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