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In eigener Sache: keine Veröffentlichung zu Reichelt

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Von: Markus Knall

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Markus Knall, Chefredakteur Ippen Digital
Markus Knall, Chefredakteur Ippen Digital © StefanWeberPhotoArt

In Folge der öffentlichen Debatte um die Recherchen von Ippen-Investigativ zu Bild-Chefredakteur Julian Reichelt nimmt der Chefredakteur Ippen Digital Stellung und bittet die Betroffenen um Entschuldigung. +++ Keine Veröffentlichung mehr geplant

Stellungnahme vom 20.10.2021:
Zahlreiche Frauen haben sich im Zuge der Recherche zum Fall Julian Reichelt an unsere Redaktion gewandt und den Mut gefasst, uns ihre Geschichte zu erzählen. Wir haben zugesagt, unter Wahrung der Anonymität, über ihre persönlichen Schicksale zu berichten. Dieses Versprechen konnten wir nicht einlösen. Das bedauere ich zutiefst.   
Weil wir den ursprünglich zugesagten Beitrag kurzfristig nicht veröffentlicht haben, wurden wir dem Vertrauen, das in uns gesetzt wurde, nicht gerecht. Hierfür bitte ich die Betroffenen um Entschuldigung.

Markus Knall
Chefredakteur Ippen Digital 

Transparenzhinweis vom 25.10.2021:
Im Zuge der Ereignisse der vergangenen Woche hat sich die Situation für einige Quellen unserer Recherche verändert. Es ist daher nicht mehr möglich, die Recherche-Ergebnisse wie ursprünglich geplant zu veröffentlichen. Juliane Löffler wird weiterhin zu Machtmissbrauch in der Medienbranche recherchieren.
(mkn)

Zu den Hintergründen finden Sie hier folgende Berichterstattung:
Ippen äußert sich zu nicht veröffentlichten Recherchen zu Springer
Ippen prüft Veröffentlichung von Recherchen zu Reichelt
Axel Springer entbindet „Bild“-Chefredakteur Reichelt von seinen Aufgaben

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