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News-Ticker zu Corona: Drei weitere Todesfälle im Kreis Olpe - RKI-Wert sinkt auch im HSK

Seit mehreren Monaten bestimmt das Coronavirus das Leben im Sauerland. Im HSK und Kreis Olpe haben sich insgesamt mehr als 6000 Menschen infiziert, 142 sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Unser News-Ticker.

  • Im HSK und Kreis Olpe haben sich insgesamt mehr als 6000 Menschen mit dem Coronavirus* infiziert, es gibt 145 Tote.
  • Der Kreis Olpe vermeldet am 24. Dezember drei weitere Corona-Tote (siehe Update von 10.49 Uhr).
  • Im Corona-Impfzentrum in der Konzerthalle Olsberg hat es den ersten Testlauf gegeben (siehe Update von 15.38 Uhr).

+++ Unseren News-Ticker beenden wir an dieser Stelle. In unserem neuen Ticker bekommen Sie alle aktuellen Informationen zu Corona im HSK und Kreis Olpe.

Update vom 24. Dezember, 10.49 Uhr: Am Donnerstag, dem 24. Dezember, sind dem Gesundheitsamt Kreis Olpe insgesamt 39 Neuinfektionen gemeldet worden. Der 7-Tages-Inzidenzwert wurde vom Robert-Koch-Institut (RKI) am Morgen mit 179.9 angegeben. Zudem wurden drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie registriert. Es handelt sich dabei um eine 79-jährige Frau aus Olpe, eine 87-jährige Frau aus Wenden sowie einen 88-jährigen Mann aus Lennestadt. Die Gesamtzahl der Todesfälle hat sich damit auf 80 erhöht. Im Hochsauerlandkreis liegt die Inzidenz aktuell bei 124,0. Damit ist sie im Vergleich zum Vortag (126,6) leicht gesunken.

Sars-CoV-2Medizinische Bezeichnung des Virus
Covid-19Bezeichnung für die durch das Virus ausgelöste Krankheit
Coronaviren/CoronaBezeichnung für eine Familie von Erregern. Es gibt unterschiedliche Corona-Stämme

Corona im HSK und Kreis Olpe - Optimierungsbedarf bei den Laufwegen und der Barrierefreiheit

Update, 15.38 Uhr: Im Corona-Impfzentrum des HSK in der Konzerthalle Olsberg gab es am Dienstag einen Testlauf - mit erfreulichen Ergebnissen. Die ärztlichen Leiter der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) und die verantwortlichen Mitarbeiter des Hochsauerlandkreises waren sehr zufrieden: „Die Einrichtung hat die erste Bewährungsprobe bestanden, im Detail muss an einigen Stellen noch nachgebessert werden.“
 
So gebe es noch Optimierungsbedarf bei den Laufwegen und der Barrierefreiheit, wie der Hochsauerlandkreis am Mittwoch mitteilte. Das hätten Tests mit Rollator und Rollstuhl ergeben. Verbesserungen werde es auch beim Schallschutz, bei der Beleuchtung und bei der Beschilderung geben. Zusätzliche Abstellmöglichkeiten z.B. für Unterlagen seien ebenfalls erforderlich. Zudem müsse die Impfstofflogistik noch etwas nachjustiert und der Eingangs- bzw. Wartebereich anders organisiert werden, um beispielsweise Personen ohne Termin auf kürzestem Wege wieder aus dem Impfzentrum zu leiten. Das Fazit der Beteiligten nach dem Testlauf: „Wir sind startbereit!“

So sieht es im Corona-Impfzentrum in der Konzerthalle Olsberg aus

So sieht es im Corona-Impfzentrum in der Konzerthalle Olsberg aus

Corona im HSK und Kreis Olpe: Diese Regeln gelten Weihnachten und Silvester

Update, 14.56 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat vor den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel noch einmal an die bestehenden Corona-Regeln, insbesondere die geltenden Kontaktbeschränkungen, erinnert. „Private Treffen im öffentlichen Raum ohne Einhaltung des Mindestabstandes sind auf den eigenen und einen weiteren Haushalt zu reduzieren. Maximal dürfen sich aber fünf Personen treffen, wobei Kinder bis einschließlich 14 Jahre bei der Berechnung der Personenzahl nicht mitzählen“, teilte die Kreisverwaltung mit.

Weihnachten bilde allerdings eine Ausnahme: An Heiligabend sowie den beiden Weihnachtstagen dürfen zusätzlich zum eigenen Hausstand weitere vier Personen aus dem engsten Familienkreis hinzukommen, wobei auch dort Kinder bis einschließlich 14 Jahre nicht mitzählen. Zum engsten Familienkreis gehören laut HSK Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nicht ehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister und Geschwisterkinder. Auch deren Haushaltsangehörige dürfen dazukommen, sofern die Anzahl von vier Personen über 14 Jahre außerhalb des eigenen Hausstandes nicht überstiegen wird.

An Silvester und Neujahr gelten dann wieder die Regeln wie vor und nach Weihnachten. „Grundsätzlich gilt sowohl für die Weihnachtstage als auch für Silvester/Neujahr: Private Feiern, die mit Blick auf die Teilnehmerzahl, Verhalten und sonstige Umstände (Alkoholangebot, Musik, Tanz etc.) erwarten lassen, dass die Infektionsschutzregeln nicht eingehalten werden, sind unzulässig und können mit einem Bußgeld geahndet werden“, kündigte der HSK an. Die örtlichen Ordnungsbehörden bitten um Beachtung, Mithilfe und auch Verständnis für die aktuelle Pandemie-Situation, kündigen jedoch gleichzeitig an, Verstößen gegen die Corona-Schutzverordnung konsequent nachzugehen.

Corona im HSK und Kreis Olpe: So sind die Zahlen in den Städten und Gemeinden

Update, 11.37 Uhr: Die traurigen Nachrichten reißen nicht ab: Auch im Hochsauerlandkreis gab es drei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Am Sonntag sei eine 80-jährige Frau aus Bestwig und am Dienstag seien eine 77-jährige sowie eine 91-jährige Frau aus Bestwig gestorben. „Insgesamt sind es somit 65 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion“, erklärte der HSK.

Zudem veröffentlichte die Kreisverwaltung die aktuellen Corona-Zahlen aus dem HSK. Demnach verzeichnete das Gesundheitsamt am Mittwoch (Stand 9 Uhr) 65 Neuinfektionen (insgesamt 3837) und 66 weitere Genesene (insgesamt 3409). Die Zahl der momentan Infizierten sank leicht auf 363. Im Krankenhaus werden 43 infizierte Personen behandelt, acht davon auf der Intensivstation. Ein Covid-19-Patient muss beatmet werden.

Die aktuell mit Corona Infizierten aus dem HSK verteilen sich laut Kreisverwaltung auf Arnsberg (71; fünf mehr als am Montag), Bestwig (53/-4), Brilon (21/-7), Eslohe (12/+2), Hallenberg (3/-3), Marsberg (29/-23), Medebach (3), Meschede (84/+1), Olsberg (7/-5), Schmallenberg (54/-3), Sundern (21/-1) und Winterberg (5/-6).

Corona im HSK und Kreis Olpe: Die aktuellen Zahlen

Update vom 23. Dezember, 9.41 Uhr: Der Tag startet mit äußerst traurigen Nachrichten in Sachen Corona: Der Kreis Olpe vermeldete am Dienstagabend vier weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. „Es handelt sich um eine 79-jährige Frau aus Wenden, einen 81-jährigen Mann aus Drolshagen sowie einen 84-jährigen Mann aus Olpe. Bereits am 6. Dezember war eine 84-jährige Frau aus Olpe verstorben, wie erst jetzt beim Gesundheitsamt bekannt wurde“, teilte die Kreisverwaltung mit. Damit sind nun 77 Menschen in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben.

Bis Dienstagabend wurden dem Gesundheitsamt im Kreis Olpe 19 Neuinfektionen gemeldet (insgesamt 2485), wie aus der aktuellen Fallzahlen-Statistik hervorgeht. Die Zahl der momentan mit Corona Infizierten stieg minimal auf 330. 39 infizierte Personen werden im Krankenhaus behandelt, sechs davon auf der Intensivstation. Vier Covid-19-Erkrankte werden beatmet.

Erfreulicher ist die Entwicklung des Inzidenz-Wertes im Kreis Olpe: Dort lag die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen am Mittwoch (Stand 0 Uhr) nach Angaben des Robert-Koch-Instituts nur noch bei 198,6 (Vortag: 218,7). Im HSK ist die 7-Tage-Inzidenz dagegen deutlich gestiegen: Das RKI gab sie am Mittwoch mit 126,6 an (Vortag: 107,8).

Corona im HSK und Kreis Olpe: So sollen die Impfungen starten

Update, 16.49 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Dienstag neue Informationen rund um die Corona-Impfungen bekannt gegeben. Trotz der Zulassung des Impfstoffes von Biontech und Pfizer durch die EU-Kommission müsse man „weiterhin geduldig bleiben“, appelliert Landrat Theo Melcher. „Es hat keinen Zweck, sich bereits jetzt um einen Impftermin zu bemühen und deshalb bei der Kreisverwaltung anzurufen. Der Kreis vergibt weder jetzt noch in Zukunft die Termine für die Corona-Schutzimpfungen“, stellt der Landrat klar.

Ansonsten sei der Kreis Olpe auf den Start der Corona-Schutzimpfung vorbereitet. Mobile Teams besuchen zunächst die besonders gefährdeten Bewohner von Pflegeheimen und impfen vor Ort in der Einrichtung, wie die Kreisverwaltung mitteilt. Auch das Pflegepersonal könne sich direkt impfen lassen. Die Reihenfolge der Impfungen richte sich nach der Coronavirus-Impfverordnung des Bundes. „Letztlich entscheidet der von der Kassenärztlichen Vereinigung bestimmte Leiter des Impfzentrums unter Berücksichtigung der Menge des jeweils verfügbaren Impfstoffes sowie der Anzahl der impfwilligen Menschen, wann in welcher Einrichtung geimpft wird“, ergänzt Landrat Theo Melcher.

Die ersten Impfungen sollen am kommenden Sonntag stattfinden, wie der Hünsborner Arzt Stefan Spieren, der im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe die Durchführung der Impfungen durch mobile Teams in den Pflegeeinrichtungen koordiniert, berichtet. Damit die Impfungen vor Ort zügig durchgeführt werden können, liefen bereits jetzt die Arbeiten zur notwendigen Impfaufklärung der Betroffenen bzw. ihrer Betreuungspersonen. „Es werden natürlich nur diejenigen geimpft, deren ausdrückliches Einverständnis für die Impfung vorliegt. Auch dürfen keine gesundheitlichen Gründe gegen eine Impfung sprechen“, stellt Stefan Spieren klar.

Der Betrieb im fertiggestellten Impfzentrum in Attendorn werde unmittelbar beginnen, wenn ausreichend Impfstoff zur Verfügung stehe. Die Terminvergabe werde ausschließlich über eine zentrale Rufnummer der Kassenärztlichen Vereinigung oder über eine Smartphone-App erfolgen. Nähere Informationen dazu kündigt der Kreis Olpe „zu gegebener Zeit“ an.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Gesundheitsamt arbeitet auch an Weihnachten

Update, 11.23 Uhr: Auch aus dem Hochsauerlandkreis gibt es traurige Neuigkeiten in Sachen Corona. Dort sind ebenfalls zwei weitere Menschen im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Wie die Kreisverwaltung am Dienstag mitteilte, seien am Sonntag eine 82-jährige Frau und ein 80-jähriger Mann aus Bestwig verstorben. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion im HSK stieg damit auf 62.

Das Gesundheitsamt registrierte am Dienstag (Stand 9 Uhr) 15 Neuinfektionen (insgesamt 3772) und 54 weitere Genesene (3343). Damit sank die Zahl der aktuell Infizierten recht deutlich auf 367. In den Krankenhäusern im HSK werden 40 infizierte Personen behandelt, sieben davon auf der Intensivstation. Ein Corona-Patient muss beatmet werden. „Weiterhin sind ein Krankenhaus, zehn Pflegeeinrichtungen, fünf Kindergärten und acht Schulen betroffen“, erklärte der Hochsauerlandkreis.

Die Kreisverwaltung weist zudem darauf hin, dass das Gesundheitsamt im Fallmanagement und in der Kontaktnachverfolgung im Rahmen der Corona-Pandemie auch über die Weihnachtstage arbeite. Die Corona-Hotline und die Impf-Hotline seien jedoch vom 24. bis 27. Dezember sowie vom 31. Dezember bis 3. Januar nicht erreichbar. „Grund hierfür ist eine sehr niedrige Anfragezahl in den vergangenen Wochen bzw. Tagen“, heißt es.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Die aktuellen Zahlen

Update, 9.45 Uhr: Der Blick auf die Inzidenz-Werte im HSK und Kreis Olpe fällt am Dienstag (Stand 0 Uhr) etwas entspannter aus - sie sind jeweils leicht zurückgegangen. Im HSK sank die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts auf 107,8 (Vortag: 108,9). Noch etwas deutlicher fiel die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Olpe: Dort liegt sie aktuell laut RKI bei 218,7 (Vortag: 221,7).

Das Gesundheitsamt im Kreis Olpe verzeichnete bis Montagabend 15 neue Corona-Fälle (insgesamt 2466). Die Zahl der momentan Infizierten ging laut der aktuellen Fallzahlen-Statistik auf 328 zurück. 43 infizierte Personen werden im Krankenhaus behandelt, drei davon auf der Intensivstation. Zwei Covid-19-Erkrankte werden beatmet.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Mehr als 90 Infizierte in Klinik und Altenheim

Update vom 22. Dezember, 9.26 Uhr: Die Corona-Lage im Kreis Olpe bleibt angespannt. Am Montagabend vermeldete die Kreisverwaltung zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. „Es handelt sich um eine 81-jährige Frau aus Lennestadt sowie einen 80-jährigen Mann aus Attendorn. Die Gesamtzahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona hat sich auf 73 erhöht“, teilte der Kreis Olpe mit.

Zudem berichtete die Kreisverwaltung über einen Corona-Ausbruch im St.-Martinus-Hospital in Olpe, wo aktuell 36 Patienten positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden seien. Zwei Patienten würden derzeit intensivmedizinisch betreut und müssten beatmet werden. Bei einem Teil der infizierten Patienten könne nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Infizierung innerhalb der Klinik erfolgt sein könnte.

„Durch eine in der vergangenen Woche durchgeführte Reihentestung wurden über 20 infizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über sämtliche Stationen und Tätigkeitsbereiche hinweg identifiziert, die alle keine Krankheitssymptome aufwiesen“, erklärte der Kreis Olpe. Zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung des Coronavirus innerhalb der Klinik seien unverzüglich umfangreiche Quarantänemaßnahmen für alle Infizierten sowie deren enge Kontaktpersonen angeordnet worden. Darüber hinaus habe die Klinikleitung inzwischen in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt verschiedene Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens ergriffen - beispielsweise ein Aufnahmestopp für betroffene Stationen und ein Besuchsverbot.

Einen weiteren Corona-Ausbruch gab es nach Angaben der Kreisverwaltung im St.-Franziskus-Seniorenheim in Elspe. Dort sei bei mehr als 35 Bewohnern eine Corona-Infektion bestätigt worden. „In Abstimmung zwischen dem Gesundheitsamt des Kreises Olpe und dem Caritasverband Olpe als Träger wurde ein Besuchsverbot für die betroffenen Wohnbereiche bis einschließlich 25. Dezember ausgesprochen, um die Bewohner, aber auch mögliche Besucher zu schützen und die weitere Ausbreitung angesichts stark steigender Corona-Infektionen im Kreis Olpe zu verhindern“, heißt es.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Weitere Todesfälle gemeldet

Update, 11.57 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die aktuellen Corona-Zahlen nach dem Wochenende veröffentlicht. Traurige Nachricht: Es gibt zwei weitere Todesfälle. Wie die Kreisverwaltung mitteilt, sei am vergangenen Mittwoch eine 73-jährige Frau aus Brilon und am Freitag eine 98-jährige Frau aus Bestwig verstorben. Damit stieg die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Corona im HSK auf 60.

Dem Gesundheitsamt wurden am Montag (Stand 9 Uhr) 105 Neuinfektionen (insgesamt 3757) und 104 weitere Genesene (insgesamt 3289) gemeldet. Die Zahl der aktuell Infizierten stieg nach Angaben der Kreisverwaltung minimal auf 408. Im Krankenhaus werden 40 infizierte Personen behandelt, neun davon auf der Intensivstation. Ein Corona-Patient muss beatmet werden.

Die aktuell Infizierten aus dem HSK verteilen sich auf Arnsberg (66; sechs weniger als am Freitag), Bestwig (57/+7), Brilon (28/+2), Eslohe (10), Hallenberg (6), Marsberg (52/-1), Medebach (3/-2), Meschede (83/-2), Olsberg (12/-1), Schmallenberg (57/-1), Sundern (23/-5) und Winterberg (11/-2). Kreisweit sind nach Angaben der Kreisverwaltung ein Krankenhaus, zehn Pflegeeinrichtungen, fünf Kindergärten und elf Schulen von Corona-Fällen betroffen.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Die aktuellen Zahlen

Update vom 21. Dezember, 9.22 Uhr: Die Inzidenz-Werte im HSK und Kreis Olpe sind über das Wochenende weiter gestiegen. Im Hochsauerlandkreis fiel der Anstieg allerdings recht gering aus: Dort lag die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen am Montag (Stand 0 Uhr) nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 108,9 (Freitag: 107,0). Im Kreis Olpe stieg die 7-Tage-Inzidenz über das Wochenende laut RKI auf 221,7 (Freitag: 213,5). Die Corona-Lage bleibt also in beiden Kreisen weiterhin ernst.

Das Gesundheitsamt im Kreis Olpe registrierte bis Sonntagabend 92 neue Corona-Fälle (insgesamt 2451). Immerhin: Die Zahl der derzeit Infizierten ging auf 346 zurück, wie aus der aktuellen Fallzahlen-Statistik hervorgeht. 36 infizierte Personen werden nach Angaben der Kreisverwaltung im Krankenhaus behandelt, drei davon auf der Intensivstation. Zwei Covid-19-Erkrankte müssen beatmet werden.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Keine strengeren Maßnahmen geplant - trotz Inzidenz über 200

Update, 17.35 Uhr: Obwohl der Inzidenz-Wert im Kreis Olpe am Freitag erstmals über 200 gestiegen ist und die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW für diesen Fall die Möglichkeit vorsieht, weitere Schutzmaßnahmen wie eine strengere Maskenpflicht oder eine Ausgangssperre zu ergreifen, hat Landrat Theo Melcher entschieden, dass es zunächst keine weitergehenden Regeln geben wird.

„Die Infizierungen, die nunmehr zu dem hohen Inzidenz-Wert geführt haben, liegen bereits vor dem seit Mittwoch geltenden Lockdown. Aufgrund der ländlichen Struktur im Kreisgebiet würden zusätzliche Maßnahmen ins Leere laufen, da stark frequentierte Bereiche nicht vorhanden sind. Auch sind keine außerordentlichen Personenbewegungen größerer Gruppen in den späten Abendstunden zu verzeichnen“, wird Melcher in einer Pressemitteilung des Kreises zitiert.

Nach Feststellung des Gesundheitsamtes sei das Infektionsgeschehen im Kreis Olpe weiterhin „diffus“. Der Ursprung der Corona-Infektionen könne in den allermeisten Fällen nicht auf bestimmte Ereignisse oder Orte zurückgeführt werden. Nun sollen zunächst die Effekte des seit dem 16. Dezember geltenden Lockdowns abgewartet werden.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Hinweis auf geltende Quarantäne-Regeln

Update, 13.24 Uhr: Der Kreis Olpe weist auf die seit dem 1. Dezember gültige Quarantäneverordnung des Landes NRW hin, die vielen nicht bekannt sei. Danach gelte für bestimmte Personengruppen eine automatische Quarantäne, sie müsse nicht mehr in jedem Einzelfall vom Gesundheitsamt angeordnet werden. „Konkret bedeutet dies, dass Personen, die an Covid-19 erkrankt sind oder ansteckend sein können, sich eigenständig in Quarantäne bzw. häusliche Isolierung begeben müssen, um keine weiteren Personen anstecken zu können“, erklärte die Kreisverwaltung.

Eine Quarantäne sei in folgenden Fällen automatisch Pflicht und dann auch ohne weitere Anordnung des Gesundheitsamtes direkt zu beginnen: für Personen, deren PCR-Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 positiv ausgefallen ist; für Angehörige desselben Haushalts von positiv getesteten Menschen; für Personen, die Krankheitssymptome zeigen oder ein positives Schnelltestergebnis haben und sich deshalb einem PCR-Test unterziehen - auf jeden Fall bis zum Vorliegen des Testergebnisses. In allen Fällen rufe das Gesundheitsamt die Betroffenen an, informiere über den genauen Quarantänezeitraum und stelle darüber eine Bescheinigung aus.

Über die Quarantäne von Personen außerhalb des eigenen Haushalts, die engen persönlichen Kontakt zu mit Corona infizierten Menschen hatten, entscheide das zuständige Gesundheitsamt und ordne diese ausdrücklich an. In diesen Fällen gelte also keine automatische Quarantänepflicht. „Wichtig ist, sich unbedingt an die Quarantäne zu halten. Wer gegen die Regeln verstößt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Diese kann mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro geahndet werden“, teilte der Kreis Olpe mit.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Die Zahlen aus den Städten und Gemeinden

Update, 11.34 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldete am Freitag den 58. Todesfall im Zusammenhang mit Corona. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, sei am Mittwoch eine 89-jährige Frau aus Meschede verstorben.

Das Gesundheitsamt im HSK verzeichnete am Freitag (Stand 9 Uhr) 65 Neuinfektionen (3652) und 37 weitere Genesene (insgesamt 3187). Die Zahl der aktuell Infizierten stieg damit auf 407 - der höchste Wert seit fast einem Monat. 44 infizierte Personen werden in den Krankenhäusern im HSK behandelt, sieben davon auf der Intensivstation. Zwei Corona-Patienten müssen beatmet werden.

Die aktuellen Corona-Fälle verteilen sich nach Angaben der Kreisverwaltung auf Arnsberg (60; zwölf mehr als am Mittwoch), Bestwig (50/+7), Brilon (26/+4), Eslohe (10), Hallenberg (6/+1), Marsberg (53/+1), Medebach (5), Meschede (85/+20), Olsberg (13/+1), Schmallenberg (58/+14), Sundern (28/+3) und Winterberg (13/-2). Kreisweit seien derzeit ein Krankenhaus, zehn Pflegeeinrichtungen, fünf Kindergärten und elf Schulen von Corona-Infektionen betroffen.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Die aktuellen Inzidenz-Werte

Update vom 18. Dezember, 9.21 Uhr: Die Corona-Zahlen im HSK und Kreis Olpe haben am Freitag (Stand 0 Uhr) eine fast schon dramatische Entwicklung genommen. Der Inzidenz-Wert ist in beiden Kreisen deutlich gestiegen. Im Hochsauerlandkreis ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts wieder über die 100er-Marke geklettert und liegt bei 107,0 (Vortag: 96,2). Noch deutlicher fiel der Anstieg der 7-Tage-Inzidenz im Kreis Olpe aus: Dort betrug sie laut RKI am Freitag 213,5 (Vortag: 182,2) - und stieg erstmals über die 200er-Marke.

Im Kreis Olpe gab es bis Donnerstagabend 76 Neuinfektionen (insgesamt 2359), wie aus der aktuellen Fallzahlen-Statistik der Kreisverwaltung hervorgeht. Die Zahl der momentan Infizierten stieg auf 363 - der höchste Wert seit Beginn der Corona-Pandemie. 38 infizierte Personen werden im Krankenhaus behandelt, drei davon auf der Intensivstation. Ein Covid-19-Patient muss beatmet werden.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Weiterer Todesfall gemeldet

Update, 12.06 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die aktuellen Corona-Zahlen veröffentlicht - verbunden mit einer sehr traurigen Neuigkeit: Wie die Kreisverwaltung mitteilte, sei am Dienstag eine 88-jährige Frau aus Bestwig im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. „Insgesamt gibt es somit 57 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion“, heißt es aus dem Kreishaus in Meschede.

Das Gesundheitsamt im HSK verzeichnete am Donnerstag (Stand 9 Uhr) 51 Neuinfektionen (ingsesamt 3587) und 15 weitere Genesene (insgesamt 3150). Damit stieg die Zahl der aktuell mit Corona Infizierten recht deutlich auf 380. 41 infizierte Personen werden nach Angaben der Kreisverwaltung im Krankenhaus behandelt, fünf davon auf der Intensivstation. Ein Covid-19-Patient wird beatmet. Ein Krankenhaus, acht Pflegeeinrichtungen, 16 Schulen und fünf Kindergärten seien momentan von Corona-Fällen betroffen.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Inzidenz-Werte gestiegen

Update vom 17. Dezember, 9.28 Uhr: Die Inzidenz-Werte im HSK und Kreis Olpe sind am Donnerstag (Stand 0 Uhr) gestiegen - zum Teil erneut sehr deutlich. Im Hochsauerlandkreis kletterte die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts auf 96,2 (Vortag: 89,3) und liegt nur noch knapp unter der 100er-Marke. Dennoch ist das aktuell der zweitniedrigste Wert in ganz NRW. Im Kreis Olpe kann man von dieser 7-Tage-Inzidenz nur träumen: Dort stieg sie am Donnerstag laut RKI erneut sehr deutlich auf 182,2 (Vortag: 156,8) - und nimmt damit klar Kurs auf die 200.

Das Gesundheitsamt im Kreis Olpe registrierte bis Mittwochabend 64 Neuinfektionen (insgesamt 2283), wie aus der aktuellen Fallzahlen-Statistik hervorgeht. Traurige Nachricht: Es gibt den 71. Todesfall im Zusammenhang mit Corona. Nach Angaben der Kreisverwaltung starb eine 80-jährige Frau aus Wenden. Die Zahl der momentan Infizierten stieg deutlich auf 297. Im Krankenhaus werden 39 infizierte Personen behandelt, fünf davon auf der Intensivstation. Drei Covid-19-Erkrankte müssen beatmet werden.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Zwei weitere Tote im HSK

Update vom 16. Dezember, 12 Uhr: Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises meldet 33 Neuinfektionen und 58 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 89,3 (Stand 16. Dezember, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es im HSK aktuell 345 Infizierte, 3.135 Genesene sowie 3.536 bestätigte Fälle. Stationär werden 36 Personen behandelt, fünf davon intensivmedizinisch und eine Person wird beatmet. In der vergangenen Woche ist eine 81-jährige Frau aus Marsberg verstorben und am Montag (14. Dezember) eine 91-jährige Frau aus Bestwig. Damit sind es insgesamt 56 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Kreisweit sind weiterhin ein Krankenhaus, acht Pflegeeinrichtungen, vier Kindergärten und 14 Schulen betroffen.
 Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (48), Bestwig (43), Brilon (22), Eslohe (10), Hallenberg (5), Marsberg (51), Medebach (5), Meschede (65), Olsberg (12), Schmallenberg (44), Sundern (25) und Winterberg (15).

Corona im HSK und Kreis Olpe: Kontakte radikal reduzieren

Update vom 16. Dezember, 7.50 Uhr: Die Tendenz bei der Corona-Lage im Sauerland bleibt gleich: Der Hochsauerlandkreis gehört mit einer 7-Tage-Inzidenz von 89,3 zu den Landkreisen in NRW mit den besten Werten. Beim Kreis Olpe hat sich der Wert innerhalb einer Woche nahezu verdoppelt. Am Mittwoch (0 Uhr) liegt der Inzidenz-Wert bei 156,8. Der Landrat widmet sich daher mit einem Appell an die Bürger im Sauerland.

„Wichtig ist vor allem, die sozialen Kontakte auf ein Minimum herunterzufahren“, sagt der Landrat des Kreises Olpe, Theo Melcher. „Das Ziel der Einschränkungen ist es, die Infektionszahlen so schnell wie möglich zu senken und dann auf niedrigem Niveau zu halten. Das kann nur gelingen, wenn in den nächsten Wochen Kontakte und Begegnungen radikal begrenzt werden. Es darf nicht so weit kommen, dass unser Gesundheitssystem zusammenbricht.“

Um Geduld bittet Melcher beim Thema Impfungen. „Wann die ersten Impfungen im gerade fertig gestellten Impfzentrum des Kreises durchgeführt werden, ist derzeit noch ungewiss. Sobald die Möglichkeit zur Terminvergabe besteht, werden wir umgehend darüber informieren.“ Und Landrat Melcher fügt noch eine eindringliche Bitte hinzu: „Rufen Sie wegen eines Impftermins jetzt noch nicht an!“

Corona im HSK und Kreis Olpe: Weiterer Todesfall

Update vom 15. Dezember, 10.20 Uhr: Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen im Hochsauerlandkreis steigt zu Wochenbeginn nur leicht. Am Dienstag, 15. Dezember, 9 Uhr, verzeichnet die Statistik des Hochsauerlandkreises 32 Neuinfizierte und 21 Genesene. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt 87,8 (Stand 15. Dezember, 0 Uhr).

Insgesamt gibt es aktuell 372 Infizierte, 3.077 Genesene sowie 3.503 bestätigte Fälle. Stationär werden 35 Personen behandelt, fünf intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. 54 Personen sind in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben. Kreisweit sind acht Pflegeeinrichtungen bzw. Einrichtungen der Eingliederungshilfe, vier Kindergärten und 14 Schulen betroffen.

Der Kreis Olpe meldet aktuell 239 Infizierte und 40 Personen in stationärer Behandlung. Dem Gesundheitsamt des Kreises Olpe wurde außerdem ein weiterer Todesfall gemeldet. Es handelt sich um einen 78-jährigen Mann aus Olpe. Die Zahl der Sars-CoV-2-assoziierten Todesfälle erhöht sich damit im Kreis Olpe auf 70.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Inzidenz-Wert im HSK stabil

Update vom 15. Dezember, 6.40 Uhr: Der Hochsauerlandkreis gehört weiter den zu Landkreisen in NRW mit dem niedrigsten 7-Tage-Inzidenz-Wert. 87,8 Neuinfektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner in 7 Tagen zählt das Landeszentrum Gesundheit in NRW. Nur der Kreis Coesfeld (71,2) weist einen geringeren Wert auf. Im Kreis Olpe dagegen steigt der 7-Tage-Wert dagegen wieder rasant. Am Dienstag, 15. Dezember (0 Uhr), liegt er bei 138,1.

Update vom 14. Dezember, 11.46 Uhr: 110 Neuinfektionen mit dem Coronavirus meldet der Hochsauerlandkreis für das Wochenende, 87 Personen gelten wieder als genesen. Die 7-Tage-Inzidenz beträgt damit 84,7 (Stand 14. Dezember, 0 Uhr).

Corona im HSK und Kreis Olpe: Zwei weitere Todesfälle

Insgesamt gibt es im HSK damit aktuell 361 Infizierte, 3.056 Genesene sowie 3.471 bestätigte Fälle. Stationär werden 35 Personen behandelt, fünf intensivmedizinisch und davon wird eine Person beatmet. Am 12. Dezember ist ein 83-jähriger Mann aus Meschede gestorben und bereits am 10. Dezember starb eine 85-jährige Frau aus Marsberg. Damit sind es 54 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Die Infizierten verteilen sich insgesamt wie folgt auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (52), Bestwig (36), Brilon (24), Eslohe (11), Hallenberg (4), Marsberg (54), Medebach (5), Meschede (63), Olsberg (13), Schmallenberg (56), Sundern (25) und Winterberg (18).

Der Kreis Olpe meldet am 14. Dezember aktuell 203 Infizierte sowie 993 Personen in Quarantäne. 41 Menschen sind in stationärer Behandlung, davon werden drei intensivmedizinisch versorgt.

Update vom 14. Dezember, 9 Uhr: Die Corona-Lage im Hochsauerlandkreis bleibt stabil. Der 7-Tage-Inzidenzwert im HSK lag am Montag (0 Uhr) bei 84,7. Das ist nur eine minimale Veränderung im Vergleich zum Ende der vergangenen Woche. Im Kreis Olpe dagegen ist der Wert weiter gestiegen. Mittlerweile liegt er bei 125,4.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Neue Organisation für Infekt-Patienten

Update, 14.55 Uhr: Die allgemeine Notfalldienstpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) am Krankenhaus Maria Hilf in Brilon wird ab sofort durch zusätzliche Container-Räume schräg gegenüber der Rettungswageneinfahrt ergänzt. Dort werden ausschließlich Patienten mit Infekt-Symptomen wie Husten, Schnupfen, Fieber oder Atemwegsbeschwerden behandelt, wie die KVWL mitteilte. Sofern medizinisch indiziert können hier auch Tests auf das Coronavirus vorgenommen werden.

„Mit der Neuorganisation des allgemeinen Notfalldienstes können wir eine bessere Trennung von Infekt-Patienten und Patienten mit anderen Beschwerden gewährleisten“, erklärte Dr. Juliane Wunderlich, Notfalldienstkoordinatorin für den Standort Brilon. „In diesem ersten Winter mit der Corona-Pandemie ist es wichtig, dass wir die ambulante Versorgung von allen Patienten – ob mit oder ohne Infekt-Symptome – sicherstellen und gleichzeitig mögliche Infektionsketten unterbinden.“

Patienten, die keine Infekt-Symptome aufweisen und außerhalb der regulären Praxisöffnungszeiten einen Arzt aufsuchen müssen, können weiterhin die bekannten Räumlichkeiten der Notfalldienstpraxis am Krankenhaus Maria Hilf aufsuchen. Die Öffnungszeiten der Notfalldienstpraxis bleiben unverändert.

Corona im HSK und Kreis Olpe: So viele Corona-Fälle gibt es in den Städten

Update, 11.38 Uhr: Die aktuellen Corona-Fallzahlen aus dem HSK liegen vor. Traurige Nachricht: Es gibt einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19. Wie der Hochsauerlandkreis mitteilte, sei ein 83-jähriger Mann aus Bestwig bereits Ende November verstorben. Er ist der 52. Tote seit Beginn der Pandemie. Innerhalb der vergangenen zwölf Tage meldete der Kreis neun Menschen, die an oder mit dem Coronavirus gestorben sind.

Am Freitag (Stand 9 Uhr) verzeichnete das Gesundheitsamt 27 Neuinfektionen und 30 weitere Genesene. Die Zahl der momentan Infizierten sank damit leicht auf 340. Weiterhin werden 34 infizierte Personen in den Krankenhäusern im HSK behandelt, sieben davon auf der Intensivstation. Ein Corona-Patient wird beatmet.

Die aktuell Infizierten verteilen sich nach Angaben der Kreisverwaltung auf Arnsberg (59; sechs mehr als am Mittwoch), Bestwig (15/+1), Brilon (18/-7), Eslohe (14/+3), Hallenberg (2), Marsberg (57/+12), Medebach (5), Meschede (47/+4), Olsberg (18/-4), Schmallenberg (60/-1), Sundern (21/+1) und Winterberg (24/-2).

Corona im HSK und Kreis Olpe: „Kritische Grenze“ auf Intensivstation erreicht

Update, 11.19 Uhr: Neben dem Corona-Ausbruch im Krankenhaus in Olpe (siehe Update von 9.50 Uhr) berichtete die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen auch über die aktuelle Lage auf den Intensivstationen. Im St.-Martinus-Hospital in Olpe werden demnach momentan 32 Covid-19-Patienten behandelt, sechs davon auf der Intensivstation. „Wir können in den nächsten Tagen eine weitere steigende Belastung nicht ausschließen“, erklärt Johannes Schmitz, Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft.

Die regelhaften Intensivkapazitäten im Krankenhaus in Olpe hätten nun „eine erste kritische Grenze“ erreicht. „Um diese zu schonen und das Risiko der Überlastung zu senken, hat die KHS sich dazu entschlossen, das Elektivprogramm, also die planbaren Eingriffe, herunterzufahren“, heißt es in einer Pressemitteilung. Nicht zeitkritische Operationen würden ins neue Jahr verschoben, damit die Intensivkapazitäten nicht für die postoperative Überwachung benötigt würden und das Personal sich auf die aktuellen Herausforderungen der Corona-Pandemie konzentrieren könne. 

Derzeit melde das St. Martinus-Hospital Olpe täglich 13 Intensiv-Betten mit Beatmung und vier IMC-Betten (ohne Beatmung) über IG-NRW an die Behörden. Die Anzahl an Beatmungsplätzen könne auf über 20 erhöht werden. Das St. Josefs-Hospital Lennestadt verfüge zurzeit über sechs Intensivplätze, ein zusätzlicher Platz sei jederzeit einsatzbereit.

Corona im HSK und Kreis Olpe: 18 Patienten in Klinik positiv getestet

Update, 9.50 Uhr: Die gestiegenen Corona-Zahlen im Kreis Olpe lassen sich zumindest teilweise auf einen Ausbruch im Krankenhaus in Olpe zurückführen. Dort seien insgesamt 18 Patienten positiv getestet worden, wie die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen als Trägerin mitteilte.

Trotz diverser Schutzmaßnahmen (Test vor der Aufnahme, Isolation bis zum Ergebnis, weitere Tests bei längerem Aufenthalt) sei es passiert, dass sich ein Patient innerhalb des Krankenhauses mit Corona infiziert haben müsse. „Der Patient wurde am 27. November mit einem negativen Testergebnis aufgenommen. Nach fünf Tagen des Aufenthaltes haben wir ihn erneut getestet – wieder negativ. Weitere fünf Tage später beim dritten Test war das Ergebnis dann positiv“, berichtet Johannes Schmitz, Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft.

Darüber hinaus gebe es weitere 17 Fälle, die bei Aufnahme ein negatives Corona-Testergebnis aufgewiesen hätten, bei späteren Testungen in den vergangenen Tagen jedoch positiv getestet worden seien. „Hier kann auch die Inkubationszeit eine Rolle spielen, Ansteckungen innerhalb des Hauses oder über symptomfreie Besucher sind jedoch nicht auszuschließen“, heißt es aus dem Krankenhaus in Olpe. 

Um weitere - auch hausinterne - Corona-Ansteckungen zu vermeiden, werde jetzt neben der Fortsetzung der strengen Schutzmaßnahmen bei der Aufnahme als weitere Maßnahme eine erneute systematische Reihentestung der Mitarbeiter umgesetzt. Zudem hat die KHS nach eigenen Angaben beschlossen, dass für die Covid-Stationen im Krankenhaus in Olpe keine Besuche mehr erlaubt werden. „Wir müssen durch konsequentes Handeln Infektionsrisiken ausschließen“, betont Geschäftsführer Schmitz. Besuche sind demnach nur bei Patienten auf nicht von Corona betroffenen Stationen nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt von einer fest definierten Besuchsperson zulässig.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Die aktuellen Zahlen

Update, 11. Dezember, 9.26 Uhr: Die Inzidenz-Werte im HSK und Kreis Olpe haben sich am Freitag (Stand 0 Uhr) unterschiedlich entwickelt. Während die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen im Hochsauerlandkreis nach Angaben des Robert-Koch-Instituts auf 83,1 sank (Vortag: 88,5), ist sie im Kreis Olpe erneut deutlich gestiegen. Dort lag die 7-Tage-Inzidenz laut RKI bei 95,6 (Vortag: 79,1) - und damit nur noch knapp unter der 100er-Schwelle.

Dem Gesundheitsamt im Kreis Olpe wurden bis Donnerstagabend 33 neue Corona-Fälle gemeldet (insgesamt 2072). Laut der aktuellen Fallzahlen-Statistik stieg die Zahl der momentan Infizierten auf 181. Einen sehr starken Anstieg gab es bei den infizierten Personen in stationärer Behandlung: 31 werden nach Angaben der Kreisverwaltung im Krankenhaus behandelt - zwölf mehr als am Vortag. Fünf Covid-19-Patienten liegen auf der Intensivstation, drei müssen beatmet werden.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Kostenlose FFP2-Masken für Alte und Kranke

Update, 16.40 Uhr: Noch im Dezember sollen ältere und vorerkrankte Bürger kostenlose FFP2-Masken zum Schutz vor Corona erhalten. Die Verteilung erfolgt über die Apotheken. Die stehen nach eigenen Angaben vor einer „großen Herausforderung“.

Update, 11.47 Uhr: Im Hochsauerlandkreis sind drei weitere Menschen im Zusammenhang mit Corona gestorben. Wie die Kreisverwaltung am Donnerstag mitteilte, seien am Dienstag sind eine 88-jährige Frau und ein 70-jähriger Mann aus Arnsberg und am Mittwoch eine 90-jährige Frau aus Schmallenberg verstorben. „Damit sind es 51 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion“, heißt es aus dem Kreishaus.

Das Gesundheitsamt registrierte am Donnerstag (Stand 9 Uhr) 43 Neuinfektionen (insgesamt 3334) und 24 weitere Genesene (insgesamt 2940). Damit stieg sie Zahl der aktuell mit Corona Infizierten im HSK auf 343. Im Krankenhaus werden laut Kreisverwaltung 34 infizierte Personen behandelt, acht davon auf der Intensivstation. Zwei Covid-19-Erkrankte müssen beatmet werden. Kreisweit seien derzeit zehn Pflegeeinrichtungen bzw. Einrichtungen der Eingliederungshilfe, drei Kindergärten und 22 Schulen bzw. einzelne Klassen von Corona-Fällen betroffen.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Die aktuellen Zahlen

Update, 10. Dezember, 9.41 Uhr: Die Inzidenz-Werte im HSK und Kreis Olpe sind am Donnerstag (Stand 0 Uhr) gestiegen. Im Hochsauerlandkreis fiel der Anstieg der Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen allerdings moderater aus. Dort lag sie nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 88,5 (Vortag: 85,5).

Im Kreis Olpe stieg die 7-Tage-Inzidenz am Donnerstag laut RKI auf 79,1 (Vortag: 70,2). Das Gesundheitsamt registrierte bis Mittwochabend 30 neue Corona-Fälle (insgesamt 2039), wie aus der aktuellen Fallzahlen-Statistik hervorgeht. Die Zahl der momentan Infizierten stieg auf 155. 19 infizierte Personen werden nach Angaben der Kreisverwaltung im Krankenhaus behandelt, drei davon auf der Intensivstation. Ein Covid-19-Patient wird beatmet.

Corona im HSK und Kreis Olpe: 48. Todesfall im HSK

Update, 11.47 Uhr: Der Hochsauerlandkreis meldete am Mittwoch den 48. Todesfall im Zusammenhang mit Corona. Demnach sei ein 93-jähriger Mann aus Schmmallenberg am Dienstag gestorben.

Zudem veröffentlichte die Kreisverwaltung die aktuellen Corona-Zahlen aus dem HSK: Am Mittwoch (Stand 9 Uhr) gab es 20 Neuinfektionen (insgesamt 3291) und 22 weitere Genesene (insgesamt 2916). Die Zahl der momentan Infizierten sank leicht auf 327. Im Krankenhaus werden nur noch 31 infizierte Personen behandelt (Vortag: 36), zehn von ihnen auf der Intensivstation (Vortag: 15). Vier Covid-19-Patienten werden beatmet.

Die aktuell Infizierten aus dem HSK verteilen sich nach Angaben der Kreisverwaltung auf Arnsberg (53; einer mehr als am Montag), Bestwig (14), Brilon (25/-2), Eslohe (11/-2), Hallenberg (2), Marsberg (45/-1), Medebach (5/+1), Meschede (43/+3), Olsberg (22), Schmallenberg (61/-5), Sundern (20/-1) und Winterberg (26/+2). Kreisweit seien zehn Pflegeeinrichtungen bzw. Einrichtungen der Eingliederungshilfe, drei Kindergärten und 18 Schulen von Corona-Fällen betroffen.

Corona im HSK und Kreis OIpe: Inzidenz-Werte am Mittwoch gestiegen

Update, 9. Dezember, 9.34 Uhr: Die Inzidenz-Werte sind im HSK und Kreis Olpe am Mittwoch (Stand 0 Uhr) jeweils gestiegen - wobei der Anstieg im Kreis Olpe größer ausfiel. Im Hochsauerlandkreis lag die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 85,5 - und damit minimal über dem Wert des Vortages (85,1).

Im Kreis Olpe stieg die 7-Tage-Inzidenz deutlicher: Dort betrug sie laut RKI 70,2 (Vortag: 64,2). Das Gesundheitsamt verzeichnete bis Dienstagabend 21 Neuinfektionen. Damit gab bzw. gibt es nun mehr als 2000 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Olpe (2009). Aktuell gelten nach Angaben der Kreisverwaltung 137 Menschen als infiziert - etwas mehr als am Vortag (132). 18 infizierte Personen werden im Krankenhaus behandelt, drei von ihnen auf der Intensivstation. Ein Covid-19-Erkrankter muss beatmet werden.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Die aktuellen Zahlen

Update, 11.59 Uhr: Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem Hochsauerlandkreis liegen vor. Demnach gab es am Dienstag (Stand 9 Uhr) 23 Neuinfektionen (insgesamt 3271) und 24 weitere Genesene (insgesamt 2894). Die Zahl der derzeit Infizierten im HSK sank damit minimal auf 330. Im Krankenhaus werden nach Angaben der Kreisverwaltung 36 infizierte Personen behandelt, 15 davon auf der Intensivstation. Fünf Covid-19-Erkrankte müssen beatmet werden. Zudem gibt es Corona-Fälle in zwei weiteren Pflegeeinrichtungen bzw. Einrichtungen der Eingliederungshilfe und zwei weiteren Schulen, wie der HSK mitteilte.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Arbeiten im Impfzentrum laufen auf Hochtouren

Update, 10.44 Uhr: Der Kreis Olpe hat neue Informationen zum Corona-Impfzentrum bekannt gegeben: Demnach laufe die Einrichtung des Gebäudes im Gewerbegebiet Attendorn-Ennest auf Hochtouren. „Grundlegende Arbeiten zur Herrichtung der Räumlichkeiten wie Maler- und Fußbodenarbeiten sind bereits erledigt. In dieser Woche werden die ersten Impfkabinen hergestellt und aufgebaut“, teilte die Kreisverwaltung mit.

Der Krisenstab stehe mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe im kontinuierlichen Austausch, um alle organisatorischen Voraussetzungen für den Impfbetrieb zu schaffen. Die beiden Ärzte Dr. Martin Juncker und Stefan Spieren arbeiten dazu direkt im Krisenstab des Kreises Olpe mit. Spätestens zum 15. Dezember sollen die Räumlichkeiten im Corona-Impfzentrum einsatzbereit sein. „Offen ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch weiterhin, wann der Impfbetrieb tatsächlich starten kann und wie der genaue Ablauf sein wird. Diesbezüglich müssen die weiteren Vorgaben von Bund und Land abgewartet werden“, erklärte der Kreis Olpe.

In diesem Gebäude in Attendorn-Ennest entsteht das Corona-Impfzentrum im Kreis Olpe.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Zwei weitere Todesfälle gemeldet

Update, 8. Dezember, 9.37 Uhr: Im Kreis Olpe gibt es zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Dabei handelt es sich nach Angaben der Kreisverwaltung um eine 79-jährige Frau aus Lennestadt, die am vergangenen Freitag starb, sowie einen 86-jährigen Mann aus OIpe. Die Zahl der Toten in Verbindung mit Covid-19 stieg damit auf 69.

Positiv ist die Entwicklung bei den Neuinfektionen. Bis Montagabend registrierte das Gesundheitsamt im Kreis Olpe nur zwei neue Corona-Fälle (insgesamt 1988). Die Zahl der momentan Infizierten sank auf 132, wie aus der aktuellen Fallzahlen-Statistik hervorgeht. 15 infizierte Personen werden demnach im Krankenhaus behandelt, zwei davon mit Beatmung auf der Intensivstation.

Der Inzidenz-Wert im Kreis Olpe sank am Dienstag (Stand 0 Uhr) den Angaben des Robert-Koch-Instituts zufolge auf 64,2 (Vortag: 67,2). Auch im HSK gab es nach dem deutlichen Anstieg am Montag wieder einen leichten Rückgang der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen. Dort lag die 7-Tage-Inzidenz laut RKI bei 85,1 (Vortag: 89,3).

Corona im HSK und Kreis Olpe: Impf-Hotline ab Dienstag geschaltet

Update, 15.32 Uhr: Der Hochsauerlandkreis schaltet ab Dienstag, 8. Dezember, eine Impf-Hotline. „Diese Hotline ist unter 0291/94-6500 zu erreichen und ergänzt die bereits bekannte Corona-Hotline“, heißt es in einer Pressemitteilung der Kreisverwaltung. Die Sprechzeiten beider Hotlines sind identisch: Montag bis Donnerstag von 8 bis 15.30 Uhr, Freitag von 8 bis 13 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 9 bis 13 Uhr.

Gleichzeitig werden auf der Homepage des Hochsauerlandkreises Informationen zur Corona-Impfung bereitgestellt. „Dort ist eine Fragen- und Antworten-Liste zur Corona-Impfung hinterlegt. Eine Ergänzung mit Merkblättern in mehreren Fremdsprachen befindet sich in der Vorbereitung“, teilte der HSK mit. Auch die Hotline soll zu Beginn des neuen Jahres an bestimmten Tagen mehrsprachig angeboten werden.

Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass keine Auskünfte zu medizinischen Fragen oder zur Impfterminvergabe gegeben werden können. „Hierfür ist die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) nach dem Landeserlass zuständig“, erklärte der HSK.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Zwei weitere Todesfälle gemeldet

Update, 11.29 Uhr: Zwei weitere Menschen aus dem HSK sind im Zusammenhang mit Corona gestorben. Wie der Hochsauerlandkreis am Montag mitteilte, handele es sich dabei um eine 81-jährige Frau aus Bestwig und einen 82-jährigen Mann aus Olsberg. Damit stieg die Zahl der Todesfälle seit Beginn der Pandemie auf 47.

Zudem gab die Kreisverwaltung die aktuellen Corona-Zahlen bekannt. Demnach gab es über das Wochenende 82 Neuinfektionen (insgesamt 3248) und 61 weitere Genesene (insgesamt 2870). Die Zahl der derzeit Infizierten stieg damit auf 331. Wie am Freitag werden 37 infizierte Person im Krankenhaus behandelt. Gestiegen ist jedoch die Zahl der Intensiv-Patienten: 14 Covid-19-Erkrankte werden auf der Intensivstation behandelt, fünf davon müssen beatmet werden.

Die aktuellen Corona-Fälle aus dem HSK verteilen sich nach Angaben der Kreisverwaltung auf Arnsberg (52; drei mehr als am Freitag), Bestwig (14/+1), Brilon (27/-2), Eslohe (13/+4), Hallenberg (2/-1), Marsberg (46/+12), Medebach (4/+2), Meschede (40/-9), Olsberg (22/+2), Schmallenberg (66/+4), Sundern (21/+2) und Winterberg (24/+1). Im Kreisgebiet seien momentan sieben Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe, 15 Schulen und drei Kindergärten von Infektionen betroffen.

Corona im HSK und Kreis Olpe: So sind die aktuellen Inzidenz-Werte

Update, 7. Dezember, 9.35 Uhr: Nachdem die 7-Tage-Inzidenz im Hochsauerlandkreis zuletzt über Tage zurückgegangen war, gab es über das Wochenende einen deutlichen Anstieg. Die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen betrug im HSK nach Angaben des Robert-Koch-Instituts am Montag (Stand 0 Uhr) 89,3. Am Freitag hatte sie noch bei 73,5 gelegen, am Samstag war sie sogar unter 70 gefallen.

Im Kreis Olpe hat sich der Inzidenz-Wert über das Wochenende kaum verändert. Dort lag er am Montag laut RKI bei 67,2 (Freitag: 64,2). Das Gesundheitsamt verzeichnete bis Sonntagabend 42 neue Corona-Fälle (insgesamt 1986), wie aus der aktuellen Fallzahlen-Statistik hervorgeht. Die Zahl der momentan Infizierten stieg in den vergangenen Tagen leicht auf 142. Im Krankenhaus werden nach Angaben der Kreisverwaltung 15 infizierte Personen behandelt. Zwei Covid-19-Erkrankte liegen mit Beatmung auf der Intensivstation.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Autokorso als Protest gegen Maßnahmen

Update, 14.20 Uhr: Die Gegner der Corona-Maßnahmen gehen neue Wege: In Neheim protestieren sie am Samstag mit einem Autokorso gegen Lockdown, Maskenpflicht und Co. Für die Veranstaltung sperrt die Polizei einen kompletten Parkplatz.

Update, 11.31 Uhr: Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem HSK liegen vor. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, gab es am Freitag (Stand 9 Uhr) 53 Neuinfektionen (insgesamt 3166) und 18 weitere Genesene (insgesamt 1809) im Hochsauerlandkreis. Die Zahl der derzeit Infizierten stieg damit auf 312. 37 infizierte Personen werden im Krankenhaus behandelt, acht davon auf der Intensivstation. Zwei Corona-Patienten müssen beatmet werden.

Die derzeit Infizierten verteilen sich nach Angaben der Kreisverwaltung auf Arnsberg (49; sieben mehr als am Mittwoch), Bestwig (13), Brilon (29/+7), Eslohe (9/+1), Hallenberg (3/-2), Marsberg (34/+5), Medebach (2/-1), Meschede (49/+13), Olsberg (20/+4), Schmallenberg (62), Sundern (19/-1) und Winterberg (23/+5). Im HSK sind aktuell ein Krankenhaus, acht Pflegeeinrichtungen bzw. Einrichtungen der Eingliederungshilfe (+1), sieben Kindergärten und 25 Schulen bzw. vereinzelte Klassen (+2) von Corona-Fällen betroffen.

Der „Corona-Einsatz“ der Bundeswehr, die das Gesundheitsamt seit knapp einem Monat bei der Kontaktnachverfolgung von Infizierten unterstützt, wird bis zum 15. Januar 2021 verlängert, wie der Hochsauerlandkreis mitteilte.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Die aktuellen Zahlen

Update, 4. Dezember, 9.26 Uhr: Die Corona-Fallzahlen im HSK und Kreis Olpe sind weiter rückläufig. Im Hochsauerlandkreis sank der Inzidenz-Wert am Freitag (Stand 0 Uhr) nach Angaben des Robert-Koch-Instituts recht deutlich auf 73,5 (Vortag: 78,9). Noch etwas niedriger ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen im Kreis Olpe. Dort beträgt die 7-Tage-Inzidenz laut RKI am Freitag 64,2 (Vortag: 67,2).

Auch die absoluten Fallzahlen im Kreis Olpe bleiben eher niedrig: Dem Gesundheitsamt wurden bis Donnerstagabend elf Neuinfektionen (insgesamt 1944) gemeldet. Die Zahl der aktuell mit Corona Infizierten sank weiter auf 132. Im Krankenhaus werden nach Angaben der Kreisverwaltung nur noch acht infizierte Personen behandelt. Zwei Covid-19-Erkrankte liegen auf der Intensivstation und werden beatmet.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Gewerkschaft fordert Sofort-Nothilfe

Update, 14.48 Uhr: Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert die Bundesregierung auf, den Beschäftigten im Gastgewerbe eine Corona-Sofort-Nothilfe in Höhe von 1000 Euro zu zahlen. „Die Politik greift den Firmen mit enormen Summen unter die Arme, um eine Pleitewelle zu verhindern. Jetzt darf sie die Beschäftigten nicht im Regen stehen lassen“, sagt Lars Wurche, Gewerkschaftssekretär der NGG-Region Südwestfalen. Nach Einschätzung der NGG würden sich die Kosten für eine Beschäftigten-Nothilfe im Dezember auf rund 600 Millionen Euro belaufen. Zum Vergleich: Die Unternehmenshilfen im Gastgewerbe kosten den Staat laut Bundesregierung allein in diesem Monat 17 Milliarden Euro.

Köchinnen, Kellner und Hotelangestellte haben seit dem Frühjahr mit massiven finanziellen Einbußen durch die Kurzarbeit zu kämpfen. Wegen der meist niedrigen Löhne im Gastgewerbe und des fehlenden Trinkgeldes sind nun auch die letzten Reserven aufgebraucht. Das Geld reicht kaum mehr für die Miete – von Weihnachtsgeschenken ganz zu schweigen“, sagt Lars Wurche. Nach Angaben der Arbeitsagentur beschäftigt die Gastronomie im HSK 2940 Menschen in 356 Betrieben, weitere 3773 Beschäftigte arbeiten in 238 Unternehmen des Beherbergungsgewerbes. Im Kreis OIpe sind demnach 1332 Menschen in 150 Betrieben in der Gastronomie und weitere 794 Mitarbeiter in 50 Unternehmen des Beherbergungsgewerbes beschäftigt.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Weniger Infizierte im Krankenhaus

Update, 11.33 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die aktuellen Corona-Zahlen veröffentlicht. Demnach gab es am Donnerstag (Stand 9 Uhr) 24 Neuinfektionen (insgesamt 3113) und 21 weitere Genesene (insgesamt 2791) im HSK. Die Zahl der momentan Infizierten stieg damit leicht auf 277. Nach Angaben der Kreisverwaltung werden 36 infizierte Personen im Krankenhaus behandelt (Vortag: 37), acht davon auf der Intensivstation. Ein Covid-19-Erkrankter muss beatmet werden.

Update, 3. Dezember, 9.29 Uhr: Einen weiteren Rückgang der Inzidenz-Werte im HSK und Kreis Olpe meldete das Robert-Koch-Institut am Donnerstag (Stand 0 Uhr). Im Hochsauerlandkreis betrug die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen demnach 78,9 (Vortag: 80,8). Im Kreis Olpe sank die 7-Tage-Inzidenz laut RKI auf 67,2 (Vortag: 73,2) - der viertniedigste Wert in ganz NRW.

Das Gesundheitsamt im Kreis Olpe verzeichnete bis Mittwochabend 18 neue Corona-Fälle (insgesamt 1933), wie aus der aktuellen Fallzahlen-Statistik hervorgeht. Die Zahl der derzeit Infizierten ist weiter rückläufig und beträgt 140. Auch die Zahl der infizierten Personen im Krankenhaus ist erneut gesunken: Elf Menschen befinden sich in stationärer Behandlung, zwei davon mit Beatmung auf der Intensivstation.

Corona im HSK und Kreis Olpe: 45. Todesfall im HSK

Update, 11.43 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gibt es einen weiteren Todesfall in Verbindung mit Corona zu beklagen. Wie die Kreisverwaltung am Mittwoch mitteilte, sei am vergangenen Donnerstag eine 100-jährige Frau aus Schmallenberg gestorben. Damit stieg die Zahl der Toten aus dem HSK im Zusammenhang mit Covid-19 auf 45.

Das Gesundheitsamt des HSK registrierte am Mittwoch (Stand 9 Uhr) 40 Neuinfektionen (insgesamt 3089) und 44 weitere Genesene (insgesamt 2770). Die Zahl der aktuell Infizierten sank damit leicht auf 274. Im Krankenhaus werden nach Angaben der Kreisverwaltung 37 infizierte Personen behandelt, sechs davon auf der Intensivstation. Ein Corona-Patient wird beatmet.

Die Infizierten aus dem HSK verteilen sich derzeit auf Arnsberg (42; neun weniger als am Montag), Bestwig (13/-3), Brilon (22/-12), Eslohe (8/-4), Hallenberg (5/+1), Marsberg (29/+2), Medebach (3/-3), Meschede (36/-1), Olsberg (16/+1), Schmallenberg (62/+3), Sundern (20/+3) und Winterberg (18/-6). Ein Krankenhaus, sechs Pflegeeinrichtungen, sieben Kindergärten und 24 Schulen bzw. vereinzelte Klassen und Stufen aus dem Hochsauerlandkreis sind aktuell von Corona-Fällen betroffen.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Inzidenz-Werte erneut gesunken

Update, 2. Dezember, 9.36 Uhr: Die Corona-Lage im HSK und Kreis Olpe entspannt sich weiter. Die Inzidenz-Werte sind am Mittwoch (Stand 0 Uhr) in beiden Kreisen erneut gesunken. Im Hochsauerlandkreis lag die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 80,8 (Vortag: 83,1). Noch etwas niedriger ist die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Olpe: Dort betrug sie laut RKI am Mittwoch 73,2 (Vortag: 75,4).

Das Gesundheitsamt im Kreis Olpe verzeichnete bis Dienstagabend 13 Neuinfektionen. Laut der aktuellen Fallzahlen-Statistik des Kreises sank die Zahl der momentan Infizierten deutlich auf 147. Nur noch 14 infizierte Personen werden im Krankenhaus behandelt (Vortag: 19), drei davon weiter auf der Intensivstation. Zwei Corona-Patienten müssen beatmet werden.

Update, 11.32 Uhr: Die aktuellen Corona-Zahlen aus dem HSK liegen vor. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, gab es am Dienstag (Stand 9 Uhr) 23 Neuinfektionen (insgesamt 3049) und 46 weitere Genesene (insgesamt 2726). Die Zahl der aktuell Infizierten sank damit auf 279. 34 infizierte Personen aus dem Hochsauerlandkreis werden im Krankenhaus behandelt, sieben davon auf der Intensivstation. Ein Covid-19-Erkrankter muss beatmet werden. Zudem gebe es Corona-Fälle in einer weiteren Pflegeeinrichtung und zwei weiteren Schulen, erklärte die Kreisverwaltung.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Die aktuellen Zahlen

Update, 1. Dezember, 9.27 Uhr: Keine große Veränderung gab es am Dienstag (Stand 0 Uhr) bei den Inzidenz-Werten im Hochsauerlandkreis und Kreis Olpe. Im HSK sank die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen nach Angaben des Robert Koch-Instituts minimal auf 83,1 (Vortag: 83,9). Unverändert ist die 7-Tage-Inzidenz dagegen im Kreis Olpe: Dort liegt sie laut RKI wie am Vortag bei 75,4.

Bis Montagabend gab es nur wenige neue Corona-Fälle im Kreis Olpe: Das Gesundheitsamt verzeichnete sechs Neuinfektionen (insgesamt 1902), wie aus der aktuellen Fallzahlen-Statistik hervorgeht. Die Zahl der derzeit Infizierten ging noch einmal leicht auf 167 zurück. Unverändert ist die Zahl der infizierten Personen in stationärer Behandlung: 19 befinden sich nach Angaben der Kreisverwaltung im Krankenhaus, drei davon auf der Intensivstation. Zwei Covid-19-Patienten müssen weiterhin beatmet werden.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Fragen nach Verteilung des Impfstoffs

Update, 15.58 Uhr: Wer wird wann gegen Corona geimpft? Dies ist aktuell eine der meist gestellten Fragen in den Hausarztpraxen im HSK und Kreis Olpe. „Das Thema Priorisierung, also die Entscheidung, wer zuerst geimpft werden soll, beschäftigt die Menschen. Viele haben Sorge, dass sie selbst bei der Verteilung des Impfstoffes womöglich zu spät oder gar nicht berücksichtigt werden“, sagt Anke Richter-Scheer, Vorsitzende des Hausärzteverbandes Westfalen-Lippe.

Doch diese Sorgen seien unbegründet. „Für jeden, für den es einen gesundheitlichen Grund gibt und der sich impfen lassen möchte, wird es auch Impfstoff geben. Alle, die es wollen, werden geimpft - nur zu unterschiedlichen Zeiten“, beruhigt Richter-Scheer. Selbst wenn die eigene Impfung gegen Corona erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolge, trage die Impfung anderer Bevölkerungsgruppen bereits dazu bei, den Schutz vor einer Infektion insgesamt zu erhöhen. „Jeder Geimpfte mehr bedeutet auch mehr Schutz für die Bevölkerung, also auch für diejenigen, die noch nicht geimpft sind“, betont Anke Richter-Scheer.

Corona im HSK und Kreis Olpe: 44. Todesfall im HSK gemeldet

Update, 11.42 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldete am Montag den 44. Todesfall im Zusammenhang mit Corona. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, sei am Freitag ein 91-jähriger Mann aus Schmallenberg gestorben.

Über das Wochenende registrierte das Gesundheitsamt 78 Neuinfektionen (insgesamt 3026) und 98 weitere Genesene (insgesamt 2680). Damit sank die Zahl der aktuell mit Corona Infizierten auf 302. Im Krankenhaus werden nach Angaben des HSK 32 Personen behandelt (drei mehr als am Freitag), sechs davon auf der Intensivstation. Ein Covid-19-Erkrankter muss beatmet werden.

Die derzeit Infizierten aus dem HSK verteilen sich auf Arnsberg (51; 19 weniger als am Freitag), Bestwig (16/-7), Brilon (34/+7), Eslohe (12/+1), Hallenberg (4/-1), Marsberg (27/+2), Medebach (6/-1), Meschede (37/-1), Olsberg (15/+2), Schmallenberg (59/+2), Sundern (17/-2) und Winterberg (24/+2). Ein Krankenhaus, sechs Pflegeeinrichtungen, sieben Kindergärten und 22 Schulen bzw. vereinzelte Klassen seien weiterhin von Corona-Fällen betroffen.

Corona im HSK und Kreis Olpe: Die aktuellen Inzidenz-Werte

Update, 30. November, 9.51 Uhr: Die Inzidenz-Werte im HSK und Kreis Olpe sind über das Wochenende weiter gesunken - zum Teil sehr deutlich. Im Hochsauerlandkreis ging die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen den Angaben des Robert-Koch-Insituts zufolge auf 83,9 zurück (Freitag: 85,1).

Sehr viel deutlicher fiel der Rückgang im Kreis Olpe aus. Dort lag die 7-Tage-Inzidenz am Montag (Stand 0 Uhr) laut RKI bei 75,4, nachdem sie am Freitag noch bei 95,6 gelegen hatte. Das Gesundheitsamt verzeichnete bis Sonntagabend insgesamt 38 neue Corona-Fälle (insgesamt 1896), wie aus der aktuellen Fallzahlen-Statistik der Kreisverwaltung hervorgeht. Die Zahl der momentan Infizierten sank deutlich auf 173. 19 infizierte Personen werden im Krankenhaus behandelt, drei davon auf der Intensivstation. Zwei Covid-19-Patienten müssen beatmet werden.

Hier gelangen Sie zum vorherigen News-Ticker mit allen Entwicklungen rund um Corona im HSK und Kreis Olpe bis Freitag, 27. November. - *wa.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Bodo Schackow

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