News-Ticker aus dem HSK und Kreis Olpe

Coronavirus im Sauerland: HSK fast eine Woche ohne neue Infektionen - keine Intensiv-Patienten mehr

Nichts beschäftigt das Sauerland im Moment mehr als das Coronavirus. Es gibt mehr als 1200 Fälle und in Summe 69 Tote im HSK (17) und Kreis Olpe (52). Alle Infos in unserem News-Ticker.

  • Im Sauerland haben sich mehr als 1200 Menschen mit dem Coronavirus* infiziert, es gibt 69 Tote.
  • Im Hochsauerlandkreis (HSK) gab es seit fast einer Woche keine neuen Infektionen mehr (siehe Update von 13.32 Uhr).
  • Momentan gibt es im HSK und Kreis Olpe insgesamt nur noch 40 Infizierte (siehe Update von 9.14 Uhr).

Update, 16.28 Uhr: Bei den Coronavirus-Fallzahlen, die das NRW-Gesundheitsministerium am Nachmittag veröffentlicht hat, gibt es für den Kreis Olpe erneut keine Veränderungen: Weiterhin werden 621 bestätigte Fälle, 549 Genesene, 52 Tote und somit 20 aktuell Infizierte gezählt. 

Update, 15.47 Uhr: Nachdem das Bundeslandwirtschaftsministerium entschieden hat, den nächsten Bundesentscheid des Wettberwerbs "Unser Dorf hat Zukunft" auf 2023 zu verschieben, wird sich auch der Kreis Olpe zeitlich angleichen und den Wettbewerb analog auf das Jahr 2021 verschieben. "So verbleibt allen Beteiligten genug Zeit, die wegen der Covid-19-Pandemie entstandenen Zeitverluste auszugleichen und sich angemessen auf die neue Wettbewerbsrunde vorzubereiten", heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Kreishaus.

In diesem Jahr hätte die Bereisung in den 19 Teilnehmerdörfern vom 7. bis 11. September stattfinden sollen. Die im Vorfeld geplanten Veranstaltungen und Arbeitskreise zur Vorbereitung und Abstimmung aller Beteiligten, mussten bereits größtenteils abgesagt werden. Über die Details zum Wettbewerbsverlauf im kommenden Jahr wird der Kreis Olpe nach eigenen Angaben "rechtzeitig informieren".

Coronavirus im Sauerland: Mescheder Tafel öffnet wieder

Update, 14.53 Uhr: Freudige Nachrichten für alle Hilfebedürftigen und ehrenamtlich Engagierten: Nachdem die Mescheder Tafel Ende März wegen des Coronavirus geschlossen wurde, wird der Betrieb nun wieder aufgenommen. Ab dem Termin des "Neustarts" gelten allerdings besondere Maßnahmen für Mitarbeiter und Kunden.

Update, 13.32 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Mittag die aktuellen Coronavirus-Zahlen veröffentlicht - mit erneut erfreulicher Tendenz: Es gibt am sechsten Tag in Folge keinen neuen Fall im Kreis. "Seit vergangenen Dienstag hat es keine Neuinfektion im Hochsauerlandkreis gegeben", teilte die Kreisverwaltung mit. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit schon fast eine Woche 607. 

Die weiteren Zahlen bleiben unverändert: Es gibt aktuell 570 Genesene und 20 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden vier stationär behandelt, jedoch keiner mehr auf der Intensivstation.

Coronavirus im Sauerland: Zulassungsstellen im HSK öffnen wieder

Update, 11.50 Uhr: Nach Pfingsten, also ab Dienstag, 2. Juni, haben wieder alle drei Kfz-Zulassungsstellen des Hochsauerlandkreises regulär von Montag bis Samstag geöffnet. Wie die Kreisverwaltung am Montag mitteilte, können ab sofort Termine für die Standorte in Arnsberg, Brilon und Meschede reserviert werden. 

Es sei jedoch für Privatpersonen weiterhin erforderlich, online einen Termin zu vereinbaren. "Ohne Termin ist eine Bearbeitung nicht möglich", erklärt der HSK. Die Kfz-Zulassungsstellen bitten, pünktlich zu erscheinen und einen Mundschutz zu tragen. Es gelten weiterhin die gebotenen Einschränkungen wie die Abstands- und Hygieneregelungen

Für die Führerscheinstellen bleibt es zunächst bei den bisherigen Regelungen. Die Führerscheinstellen in den Kreishäusern Arnsberg und Brilon sind zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar, eine Terminvereinbarung ist vorab telefonisch oder per Mail notwendig.

Update, Montag, 25. Mai, 9.14 Uhr: Am Sonntag gab es laut den Coronavirus-Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums keine neuen Fälle im Hochsauerlandkreis und Kreis Olpe. Auch die anderen Werte blieben unverändert (HSK: 607 bestätigte Fälle, 570 Genesene, 17 Tote, 20 aktuell Infizierte; Kreis Olpe: 621 bestätigte Fälle, 549 Genesene, 52 Tote, 20 aktuell Infizierte). 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Sonntag, 24. Mai

Update, Sonntag, 24. Mai, 16.46 Uhr: Wochenlang die eigenen Freunde nicht sehen und nicht in die Kita gehen:Die kleinsten Sauerländer leiden besonders stark unter dem Coronavirus und seinen Auswirkungen. Die Erzieherinnen der Kita Wurzelkinder aus Amecke haben sich deshalb eine besondere Aktion einfallen lassen.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Samstag, 23. Mai

Update, 16 Uhr: Es gibt wieder Bewegung in den Coronavirus-Zahlen für den Kreis Olpe und den Hochsauerlandkreis. Laut den neuen Zahlen, die das NRW-Gesundheitsministerium am Samstagnachmittag veröffentlicht hat, gibt es im Kreis Olpe zwei neue registrierte Corona-Fälle. 

Beachtlich gestiegen ist aber auch die Zahl der Genesen: Nach Angaben des Gesundheitsministeriums haben im Kreis Olpe mittlerweile 549 Menschen die Infektion überstanden. Am Freitag lag diese Zahl noch bei 519. 

Im Hochsauerlandkreis gibt es am Samstag keine Veränderung der Zahlen im Vergleich zum Vortag (siehe Update 22. Mai, 12.35 Uhr).

Coronavirus im Sauerland: Friseurin gibt wegen Corona ihren Salon auf

Update, 15 Uhr: Edelgard Kruse führt seit 53 Jahren ihren Friseursalon in Bilstein. Doch nun ist wegen des Coronavirus Schluss: Die 77-Jährige kann und will die Schutzmaßnahmen in ihrem kleinen Laden nicht umsetzen. „In meinem Alter muss ich nicht mehr mit Maske Haare schneiden. Die Leichtigkeit ist einfach weg. Das Zwischenmenschliche fehlt komplett“, sagt sie. 

Update, 11.15 Uhr: Im Vergleich zu armen Ländern wurde das Sauerland verhältnismäßig wenig vom Coronavirus betroffen. Guatemala wurde beispielsweise besonders hart von Covid-19 getroffen. Der Hilfeverein Esperanza will nun mit drei Maßnahmen gezielt in Zentralamerika helfen.

Update, Samstag, 23. Mai, 8.45 Uhr: Als die Familie von Josef „Jupp“ Sauerland kürzlich in den sozialen Netzwerken dazu aufrief, ihrem Uropa zum 100. Geburtstag, den er wegen des Coronavirus nicht feiern konnte, Glückwünsche zu schicken, hätte wohl niemand mit einer solchen Resonanz gerechnet: Etwa 150 Karten, Briefe und weitere Überraschungen aus ganz Deutschland und darüber hinaus erhielt der Jubilar zu seinem Ehrentag.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 22. Mai

Update, 17.20 Uhr: Laut den Coronavirus-Zahlen, die das NRW-Gesundheitsministerium am Nachmittag veröffentlicht hat, gibt es auch am sechsten Tag in Folge keine neuen Infektionen im Kreis Olpe. Die Zahlen stellen sich weiterhin folgendermaßen dar: 619 bestätigte Fälle, 519 Genesene, 47 aktuell Infizierte und 52 Tote in Verbindung mit Covid-19.

Update, 15.36 Uhr: Im St. Franziskus-Hospital Winterberg sind ab Montag, 25. Mai, wieder Patientenbesuche möglich - allerdings unter Einschränkungen. In der Besuchszeit von 14 bis 17 Uhr kann maximal ein Besucher pro Tag einen Patienten besuchen. Gestattet ist eine Besuchszeit von höchstens einer Stunde. 

Besucher dürfen zudem keine Krankheitssymptome haben und müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Es gilt darüber hinaus der Mindestabstand von 1,50 Metern.

Update, 14.44 Uhr: Nachdem die Veranstalter des wegen des Coronavirus verschobenen Biggesee Open Air bereits verkündet haben, dass Wincent WeissLEAJoel Brandenstein und Mark Forster ihr Kommen für 2021 angekündigt haben, gibt es weitere gute Nachrichten für alle Fans: Das Mitsingkonzert "Bigge singt!" wird auf den 27. Juni 2021 verschoben. Tickets für 2020 behalten ihre Gültigkeit.

Mit dabei sind ebenfalls die "Gemischten Stimmen BIGGEsang". Der Chor gewann im vergangenen Jahr den Wettbewerb "Bester Chor im Westen" im WDR-Fernsehen. Nun wollen die Preisträger unter der Leitung von Volker Arns das Publikum mit einem Lied auf den Lippen in den Sommer 2021 schicken. Gemeinsam mit weiteren Chören aller Altersstufen und Musikrichtungen gibt es einen Nachmittag zum Zuhören und Mitsingen. Dabei steht das Mitsingen klar im Vordergrund. Tickets für Mitsingkonzert am Biggesee gibt es ab sofort bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Coronavirus im Sauerland: Dritter Tag ohne neue Infektionen im HSK

Update, 12.35 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Mittag die aktuellen Coronavirus-Zahlen veröffentlicht. Erfreuliche Nachrichten: Am dritten Tag in Folge gab es keine neuen Infektionen, es bleibt also bei 607 bestätigten Fällen. Zudem stieg die Zahl der Genesenen um sechs auf 570, sodass momentan nur noch 20 Menschen an Covid-19 erkankt sind. Vier davon werden stationär behandelt, zwei liegen auf der Intensivstation. 17 Menschen aus dem HSK starben im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion

Die Kreisverwaltung veröffentlichte darüber hinaus wie jeden Freitag die aktuellen Erkranktenzahlen aus den einzelnen Städten und Gemeinden. Auch hier gibt es positive Neuigkeiten: Mittlerweile sind sechs Kommunen ohne aktuellen Fall. Der Überblick (in Klammern die Veränderung zur Vorwoche):

Kommune

Aktuell Infizierte

Arnsberg

3 (+1)

Bestwig

0

Brilon

0 (-1)

Eslohe

2 (-1)

Hallenberg

0

Marsberg

3 (+1)

Medebach

0

Meschede

3 (-2)

Olsberg

0 (-1)

Schmallenberg

6 (-1)

Sundern

3 (-1)

Winterberg

0 (-1)

Coronavirus im Sauerland: Schützen spenden Masken an Seniorenheim

Update, 11.53 Uhr: Der Vatertag 2020 stand wegen des Coronavirus auch im Sauerland unter besonderen Vorzeichen: Die traditionellen Gruppen-Wanderungen mit Bollerwagen waren nicht erlaubt - ebenso wie andere große Menschenansammlungen. Die meisten Bürger im HSK und Kreis Olpe hielten sich auch daran - aber nicht alle, wie die Vatertags-Bilanz der Polizei zeigt

Der Vatertag am Sorpesee in Bildern

Update, Freitag, 22. Mai, 11.12 Uhr: Eine tolle Geste in Zeiten der Corona-Krise: Weil der Vorstandsausflug des Schützenvereins Rüblinghausen wegen des Coronavirus ausfällt und der Verein dadurch Geld spart, haben die Schützen Schutzmasken an die Senioreneinrichtung Haus Matthäus in Rüblinghausen gespendet - und die kann die Einrichtung aktuell sehr gut gebrauchen.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 20. Mai

Update, 12.23 Uhr: Das NRW-Gesundheitsministerium hat die aktuellenCoronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Im HSK und Kreis Olpe sind die Zahlen im Vergleich zum Vortag unverändert (HSK: 607 Fälle, 564 Genesene, 26 Infizierte, 17 Tote; Kreis Olpe: 619 Fälle, 519 Genesene, 47 Erkrankte, 52 Tote). Im Kreis Olpe gibt es nun somit seit fünf Tagen keine neuen Infektionen mehr. 

Update, 10.45 Uhr: Heute ist Vatertag! Und das traumhafte Wetter würde eigentlich perfekte Voraussetzungen für eine Wanderung mit Freunden und Bollerwagen bieten. Doch ist das in Zeiten des Coronavirus überhaupt erlaubt? Wir haben uns genau angeschaut, was an Christi Himmelfahrt möglich ist - und was nicht.

Update, 21. Mai, 10.20 Uhr: Die Rentenstelle der Stadt Arnsberg ist ab Montag, 25. Mai, wieder geöffnet. Um die Hygiene- und Sicherheitsauflagen zum Schutz der Gesundheit der Bürger und Mitarbeiter einhalten zu können, erfolgt die Öffnung unter folgenden Voraussetzungen: Die Rentenstelle wird zunächst ausschließlich über Terminvereinbarungen geöffnet. Termine werden unter 02932/201-1604 und -1307 vergeben und gelten grundsätzlich nur für Einzelpersonen. Nur in Ausnahmefällen kann eine zweite Person zugelassen werden. Sowohl im Rathaus als auch in den Räumlichkeiten der Rentenstelle ist ein Mundschutz zu tragen. Die Bürger melden sich an der Infostelle im Foyer des Rathauses und werden dort zum Termin abgeholt.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 20. Mai

Update, 14.09 Uhr: Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises bittet alle Bürger, die Corona-Hotline (0291/94-2202) nur für gesundheitliche Fragen im Rahmen der Pandemie zu nutzen. "Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort wurden in den vergangenen Tagen vermehrt zu anderen Themen angerufen, zu denen sie keine Auskünfte geben können", berichtet die Kreisverwaltung. 

Zudem weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass trotz vermehrter Nachfrage bis auf Weiteres keine Belehrungen nach dem Infektionsschutzgesetz durchgeführt werden können.

Update, 13.17 Uhr: Im St. Martinus-Hospital in Olpe und im St. Josefs-Hospital in Lennestadt sind ab Donnerstag, 21. Mai, wieder Besuche von Patienten erlaubt. Das teilte die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen am Mittwoch mit. 

In beiden Häusern werde vorab ein Besucher-Screening durchgeführt. Hierzu werden die Besucher gebeten, einen Fragebogen wahrheitsgemäß auszufüllen und Angaben zu ihrer Person zu machen. "Sollten Bedenken bestehen, so kann der Besuch verwehrt werden", heißt es. Um Wartezeiten zu verringern, können Besucher den Fragebogen vorab herunterladen und ausfüllen. 

Die tägliche Besuchszeit findet zwischen 14 und 17 Uhr statt und jeder Patient darf maximal zwei Besucher pro Tag empfangen. Besucher müssen während des gesamten Aufenthaltes im Krankenhaus einen Mund-Nasen-Schutz tragen. 

Coronavirus im Sauerland: Unveränderte Zahlen im HSK

Update, 12.37 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Zahlen aus dem Hochsauerlandkreis liegen vor. Wie die Kreisverwaltung am Mittag mitteilte, gibt es keine neuen Fälle. Insgesamt sind oder waren also weiterhin 607 Menschen an Covid-19 erkankt. Auch die Zahlen der Genesenen (564), Sterbefälle (17) und aktuell Infizierten (26) sind unverändert. Allerdings wird eine Person mehr nun stationär behandelt (insgesamt vier). Zwei Corona-Patienten liegen auf der Intensivstation

Update, 11.07 Uhr: Die Freibäder im Sauerland dürfen ab heute wieder öffnen - unter Einhaltung strenger Corona-Maßnahmen. Doch nur die wenigsten Bäder im HSK und Kreis Olpe empfangen schon wieder Badegäste. Manche Freibäder wissen noch gar nicht, ob sie in der Saison 2020 überhaupt öffnen werden. Wir haben eine Übersicht erstellt, wo Schwimmen schon möglich ist und wo nicht.

Coronavirus im Sauerland: Weniger Patienten im Behandlungszentrum

Update, Mittwoch, 20. Mai, 9.25 Uhr: Das Coronavirus-Behandlungszentrum, das Anfang April in Olpe für positiv getestete Patienten eingerichtet wurde, schließt am heutigen Mittwoch wieder, wie die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) mitteilt. "Glücklicherweise können wir einen deutlichen Rückgang der Behandlungszahlen in den Corona-Behandlungszentren in Olpe, Siegen und Lüdenscheid feststellen, ein Zeichen für einen weiteren Schritt zurück zur Normalität", erklärt Stefan Spieren, Hausarzt und Leiter des Behandlungszentrums. 

Zudem stehe mittlerweile ausreichend Schutzausrüstung für Arztpraxen zur Verfügung, sodass Corona-Infizierte auch dort behandelt werden könnten, ergänzt Martin Junker, Leiter der KVWL-Bezirksstelle Lüdenscheid. 

Die für die Behandlungszentren gesondert eingerichteten Telefonnummern in den drei Kreisen bleiben vorerst geschaltet, auch wenn die Behandlungszentren schließen. "Damit werden die Ärztinnen und Ärzte in den Praxen und die Gesundheitsämter vor Ort noch weiterhin entlastet und wir können zügig reagieren - falls die Anruferzahlen wieder zunehmen kann das ein indirekter Hinweis sein", so Junker. Die Ausstattung der Behandlungszentren wird laut KVWL für den Fall der Fälle eingelagert und stehe bei einem erneuten Ausbruch umgehend zur Verfügung.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 19. Mai

Update, 16.15 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Zahlen, die der Kreis Olpe am Nachmittag veröffentlicht hat, zeigen weiter eine erfreuliche Tendenz: Am dritten Tag in Folge gibt es dort keine neuen Infektionen. Es bleibt also bei 619 bestätigten Fällen und 52 Todesfällen in Verbindung mit Covid-19. Die Zahl der Genesenen stieg um einen auf 520, sodass aktuell noch 47 Menschen aus dem Kreis infiziert sind. 

Die Kreisverwaltung kündigte zudem an, künftig nicht mehr täglich detaillierte Zahlen zu veröffentlichen. Stattdessen verweist der Kreis Olpe auf die täglich aktualisierten Fallzahlen des NRW-Gesundheitsministeriums, an das die Kreisverwaltung die eigenen Zahlen täglich melden muss. Detaillierte Corona-Zahlen (mit Tests sowie Aufschlüsselung nach Kommunen und Altersgruppen) sollen nun nur noch einmal wöchentlich (in der Regel am Donnerstag) veröffentlicht werden.

Update, 15.31 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat in einem Dringlichkeitsentscheid beschlossen, auf die Erhebung von Unterrichtsentgelten zu verzichten, wenn eine Wiederaufnahme des Unterrichts wegen der Coronavirus-Einschränkungen bis zum Schuljahresende nicht möglich ist. Das teilte die Kreisverwaltung am Dienstag mit. Die Musikschulentgelte für die wieder aufgenommenen Unterrichte werden demnach ab Mai erhoben. 

"Die Fälligkeit der Maientgelte und damit auch der Lastschrifteinzug wurde aus organisatorischen Gründen auf den 29. Mai 2020 verschoben. Bei verspäteter Wiederaufnahme des Unterrichts im Mai bzw. Juni greift für die nicht erteilten Unterrichte die Erstattungsregel nach der Entgeltordnung. Bereits gezahlte Maientgelte für im Mai nicht stattfindende Unterrichte werden erstattet. Ein geänderter Entgeltbescheid wird in den nächsten Tagen auf dem Postweg zugestellt", heißt es.

Coronavirus im Sauerland: Was ist an Vatertag erlaubt und verboten?

Update, 14.52 Uhr: Christi Himmelfahrt steht bevor, bei vielen auch besser bekannt als Vatertag. Normalerweise gehen an diesem Tag größere Gruppen auf feucht-fröhliche Wandertour - nicht aber in Zeiten des Coronavirus. Auch wenn das Wetter am Donnerstag fabelhaft werden soll, sind größere Menschenansammlungen weiterhin verboten. Wir haben zusammengestellt, was am Vatertag trotzdem erlaubt ist.

Update, 13.15 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Mittag die aktuellen Coronavirus-Zahlen bekanntgegeben. Demnach gab es im Vergleich zum Vortag zwei Neu-Infektionen, sodass die Zahl aller bestätigten Fälle leicht auf 607 stieg. Erfreulich: Sieben weitere Infizierte gelten mittlerweile als genesen (insgesamt 564). Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit Covid-19 beträgt weiterhin 17. Momentan erkrankt sind nach Angaben der Kreisverwaltung noch 26 Personen aus dem HSK, von denen nur noch drei stationär behandelt werden (drei weniger als am Montag). Zwei Patienten liegen auf der Intensivstation

Coronavirus im Sauerland: Brilon veranstaltet "Virtuelle Hansetage"

Update, 11.35 Uhr: Für viele war die Absage der 40. Internationalen Hansetage in Brilon wegen des Coronavirus ein schwerer Schlag, doch ganz verzichten müssen die Briloner auf "ihre" Veranstaltung nicht. Die Stadt Brilon richtet vom 4. bis 7. Juni nun die ersten "Virtuellen Hansetage" aus und hat die alternativen Planungen dafür vorgestellt.

Update, 10.23 Uhr: In diesem Jahr werden die Menschen im Sauerland wegen des Coronavirus höchstwahrscheinlich kein einziges Schützenfest feiern können. Eine Bruderschaft hat sich deshalb eine besondere Aktion einfallen lassen: Die Schützen aus Müschede bieten über ihren Online-Shop ein Schützenfestpaket mit vielen Überraschungen für das "Schützenfest zu Hause" an.

Update, Dienstag, 19. Mai, 9.15 Uhr: Nicole Bicher aus Bamenohl hat aus der Not eine Tugend gemacht: Weil durch die Maskenpflicht, die wegen des Coronavirus gilt, jeder eine Mund-Nasen-Bedeckung benötigt, bestückt sie einen "Maskomaten" mit selbstgenähten Schutzmasken. Das neue Motiv, das Nicole Bicher dort anbietet, ist laut ihrer Aussage "der absolute Mega-Renner".

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 18. Mai

Update, 15.40 Uhr:  Das Himmelfahrtswochenende steht an und viele Menschen sind nach den massiven Einschränkungen in der Corona-Krise mit Homeoffice und Kinderbetreuung in Urlaubsstimmung. So erleben Campingplatzbetreiber in Nordrhein-Westfalen einen noch größeren Ansturm als in den Vorjahren und auch schon zahlreiche Buchungen für den Urlaub in den Sommermonaten

Die Campingplätze seien in der zweiten Wochenhälfte landesweit so gut wie ausgebucht, sagte der Verbandsvorsitzende Leo Ingenlath am Montag. Das Himmelfahrtswochenende habe schon immer zu den Spitzenzeiten gehört. "Aber was in diesem Jahr abgeht, ist der Wahnsinn." Auch für die Sommerferien gebe es schon ungewöhnlich viele Buchungen, auch für zweiwöchige Aufenthalte. Das betreffe nicht nur die Stellplätze für Wohnmobil oder Wohnwagen, sondern auch die Unterkünfte in den oft kleinen Häusern, die auf den Plätzen stünden. 

"Die Leute wollen nicht mehr weit weg fahren, sie wollen im eigenen Bundesland bleiben", schloss Ingenlath aus vielen Gesprächen. In der Corona-Krise wollten sie mehr Sicherheit. Dazu gehörten auch Camper, die normalerweise in die Niederlande oder nach Belgien fahren, jetzt aber auf Campingplätze in Nordrhein-Westfalen umschwenken, sagte der Vorsitzende des Verbandes, der 130 Mitgliedsunternehmen in NRW zählt.

Coronavirus im Sauerland: Stadtbüros in Arnsberg öffnen wieder

Update, 14.26 Uhr: Die Stadtbüros der Stadt Arnsberg sind ab Montag, 25. Mai, wieder geöffnet. Allerdings gelten dort wegen des Coronavirus besondere Regeln, teilte die Stadtverwaltung am Montag mit. Die Stadtbüros werden demnach zunächst ausschließlich für Termine geöffnet, die für alle Standorte (Arnsberg, Oeventrop, Neheim, Hüsten) unter 02932/2010 vereinbart werden können. 

Termine gelten grundsätzlich nur für Einzelpersonen, nur in Ausnahmefällen kann eine zweite Person zugelassen werden (z. B. minderjährige Kinder, Betreuer, Übersetzer). Das Stadtbüro bearbeitet zudem nur folgende Anliegen: Ausweise und Pässe; Um-,An-, Abmeldungen; Führungszeugnisse; Anwohnerparkausweise.

Alle anderen Anliegen müssen weiterhin telefonisch, schriftlich oder über das Online-Service-Portal der Stadt Arnsberg erledigt werden. In den Räumlichkeiten der Stadtbüros gilt die Maskenpflicht.

Coronavirus im Sauerland: Fünf neue Fälle im HSK - keine im Kreis Olpe

Update, 12.43 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Zahlen aus den beiden Kreisen liegen vor. Im Hochsauerlandkreis gibt es im Vergleich zur letzten Veröffentlichung der Zahlen am Freitag fünf neue Infektionen. Damit gibt es dort nun605 bestätigte Fälle, wie die Kreisverwaltung mitteilte. Bei weiterhin 557 Genesenen und 17 Sterbefällen in Verbindung mit Covid-19 stieg die Zahl der aktuell Erkrankten dementsprechend ebenfalls um fünf auf 31. Davon werden weiterhin sechs stationär behandelt, allerdings liegen nun drei Infizierte auf der Intensivstation (einer mehr als am Freitag). 

Gute Nachrichten gibt es aus dem Seniorenzentrum Blickpunkt in Meschede: Dort sei am Montag die Quarantäne für die gesamte Einrichtung aufgehoben worden. "Eine einzelne noch betroffene Bewohnerin ist bis zur negativen Testung in individueller Quarantäne untergebracht worden", erklärte der HSK. 

Im Kreis Olpe sind die Zahlen im Vergleich zum Vortag unverändert. Es bleibt also bei 619 bestätigten Fällen, 519 Genesenen, 52 Todesfällen sowie 48 aktuell Infizierten. Zwölf Patienten werden weiterhin stationär behandelt, vier davon auf der Intensivstation. Zwei Corona-Erkrankte müssen beatmet werden.

Update, 10.40 Uhr: Das Südsauerlandmuseum in Attendorn nimmt ab sofort Zeitkapseln der Corona-Krise entgegen. Diese Erinnerungsstücke an die derzeitige Pandemie sollen in zwei Jahren geöffnet werden.

Coronavirus im Sauerland: Kürzere Hotline-Zeiten in Sundern

Update, 10.09 Uhr: Die Stadt Sundern teilt mit, dass die Corona-Hotline der Stadtverwaltung (0160/2002354 bzw. 0160/2025687) ab dem kommenden Montag, 25. Mai, nur noch montags bis freitags zwischen 8 und 17 Uhr erreichbar ist. Bislang war die Hotline von 8 bis 20 Uhr besetzt, auch am Wochenende und an Feiertagen. Grund für die Reduzierung der Sprechzeiten sei der Rückgang der telefonischen Anfragen.

Update, Montag, 18. Mai, 9.23 Uhr: Nordrhein-Westfalen geht mit weiteren kleinen Schritten in Richtung Normalität: Nach wochenlangem Stillstand dürfen Hotels am Montag für Touristen wieder öffnen. Das dürften auch die Jugendherbergen. Nach Angaben des Deutschen Jugendherbergswerks ist aber noch nicht klar, welche Vorgaben des Landes umgesetzt werden müssen. Darum gibt es noch kein Öffnungsdatum

Die touristischen Regionen sind froh, noch im Mai mit dem Feiertagsgeschäft starten zu können. Das gebe den Betrieben Rückenwind, hieß es beispielweise aus dem Sauerland. Aber durch den Mehraufwand wegen erhöhter Anforderungen würden sie weniger verdienen. Vor allem für kleinere Betriebe stelle sich die Frage, ob sich das rechne. Denn entsprechend zur Gastronomie gelten strenge Hygiene- und Infektionsstandards, Abstandsregelungen und Kontaktbeschränkungen

Vor einer Woche hatten schon Campingplätze, Ferienwohnungen und Ferienhäuser öffnen dürfen. Ursprünglich war geplant, dass die Hotels erst an Christi Himmelfahrt (21. Mai) starten dürfen. Mit dem jetzt vorgezogenen Start sollen sich die Betriebe auf das lange Feiertagswochenende vorbereiten können.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Sonntag, 17. Mai

Update, 19.11 Uhr: Die Corona-Krise verlangt von allen Bürgern Selbstverantwortung und Vernunft. Trotz der bislang durchgeführten Lockerungen bestimmen weiterhin Einschränkungen den Alltag. Insbesondere Menschen mit Behinderung und auch diejenigen, die diese betreuen, werden zurzeit mit vielen neuen Herausforderungen konfrontiert.

Der SauerlandKurier hat sich exemplarisch bei Institutionen und Vereinen für Menschen mit Behinderung umgehört, welche Schwierigkeiten es für Betroffene gibt und welche Schutzmaßnahmen von den Verantwortlichen ausgearbeitet wurden.

Coronavirus im Sauerland: Fallzahlen bleiben fast unverändert

Update, 17.01 Uhr: Die Zahl der Coronavirus-Infektionen im Kreis Olpe liegt am Sonntag nur um einen Fall höher als am Samstag (619 gegenüber 618). 519 Personen gelten inzwischen als genesen - hier gab es keine Veränderungen.

Angesichts von 52 Todesfällen im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung sind noch 48 Personen aktuell infiziert, 75 Personen sind in Quarantäne. Zwölf Patienten befinden sich derzeit in stationärer Behandlung, davon sind vier auf der Intensivstation (je zwei mit und ohne Beatmung).

7152 Corona-Tests sind im Kreis Olpe durchgeführt worden, insgesamt für 2275 Personen war eine Quarantäne angeordnet worden. 2000 Maßnahmen davon sind wieder beendet.

Update, 17. Mai, 9.20 Uhr: Das Fort Fun Abenteuerland in Bestwig öffnet heute zum ersten Mal in diesem Jahr seine Pforten. An den ersten Tagen der neuen Saison dürfen aber nur bestimmte Gäste in den Park. Zudem gelten wegen des Coronavirus einige Hygienemaßnahmen

Coronavirus um Sauerland: Die Nachrichten von Samstag, 16. Mai

Update, 19.09 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Samstagmittag die aktuellen Coronavirus-Zahlen veröffentlicht. Demnach gibt es im Vergleich zum Freitag zwei neue Infektionen. Insgesamt gibt es also nun 618 bestätigte Fälle im Kreis Olpe. Die Zahl der Genesenen bleibt bei 519 Infizierte, ebenso verändert sich die Zahl der in Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen nicht und bleibt bei 52. Momentan sind somit also 47 Personen infiziert

Derzeit befinden sich 75 Menschen in Quarantäne. 12 Erkrankte werden nach Angaben der Kreisverwaltung stationär behandelt, vier davon liegen auf der Intensivstation. Zwei Corona-Patienten müssen beatmet werden. 

Coronavirus im Sauerland: Das sagen die Menschen zu den Lockerungen

Update, 16 Uhr: Seit Montag gelten weitreichende Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen im Sauerland. Einzelhandel, Gastronomie, Spielplätze oder Fitnessstudios - all das ist wieder (relativ) frei zugänglich. Doch was halten sie Menschen aus der Region eigentlich von den Lockerungen? Wir haben uns umgehört – und einen deutlich gelassenen Tenor vernommen.

Update, Samstag, 16. Mai, 11.05 Uhr: Der Schock sitzt bei vielen Schützenfest-Fans noch immer tief: Wegen des Coronavirus wurden im Sauerland sämtliche Feierlichkeiten abgesagt. Zwei Firmen aus Olpe haben aber eine Lösung entwickelt, wie zumindest ein bisschen Feststimmung aufkommen kann: die Schützenfest-Box.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 15. Mai

Update, 15.21 Uhr: Der Krisenstab des Hochsauerlandkreises weist auf die Änderung der Corona-Einreise-Verordnung hin. Bisher mussten sich Personen, die sich länger als 72 Stunden im Ausland aufgehalten haben, nach der Einreise in eine 14-tägige Quarantäne begeben. "Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Quarantänepflicht für Einreisen aus den EU-Staaten sowie aus Island, Liechtenstein, Norwegen, die Schweiz und Großbritannien ab sofort aufgehoben. Damit herrscht bezüglich dieser Staaten wieder Reisefreiheit", teilte die Kreisverwaltung am Freitag mit.

Update, 13.46 Uhr: Auch die neuen Corona-Zahlen aus dem Hochsauerlandkreis liegen jetzt vor. Dort gab es im Vergleich zum Vortag einen neuen Fall, insgesamt sind es damit nun 600 Infektionen. Die Zahlen der Genesenen (557) und der Sterbefälle (17) blieben stabil, sodass die Zahl der aktuell Erkrankten um einen auf 26 stieg. Sechs Erkrankte werden stationär behandelt (zwei intensiv). 

Die aktuellen Erkranktenzahlen aus den Städten und Gemeinden teilen sich wie folgt auf (in Klammern die Veränderung zur Vorwoche): 

Kommune

Aktuell Infizierte

Arnsberg

2 (-1)

Bestwig

0

Brilon

1 (-2)

Eslohe

3 (-1)

Hallenberg

0

Marsberg

2 (+1)

Medebach

0

Meschede

5 (-27)

Olsberg

1 (-1)

Schmallenberg

7 (-3)

Sundern

4 (+2)

Winterberg

1 (-4)

Coronavirus im Sauerland: Tourismus bricht ein - fast 60 Prozent weniger Gäste

Update, 13.19 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Freitagmittag die aktuellen Coronavirus-Zahlen veröffentlicht. Demnach gibt es im Vergleich zum Vortag zwei neue Infektionen. Insgesamt gibt es also nun 616 bestätigte Fälle im Kreis Olpe. 519 Infizierte sind mittlerweile genesen, 52 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung. Momentan sind somit also 45 Personen infiziert

14 Erkrankte werden nach Angaben der Kreisverwaltung stationär behandelt, fünf davon liegen auf der Intensivstation. Drei Corona-Patienten müssen beatmet werden. 

Update, Freitag, 15. Mai, 10.01 Uhr: Im Zuge der Corona-Krise sind im März touristische Übernachtungen in NRW massiv zurückgegangen. Die Zahl der Übernachtungen sank um knapp zwei Millionen oder 54,2 Prozent im Vergleich zum März 2019, wie das Statistische Landesamt am Freitag mitteilte. Die Zahl der Gäste ging sogar um rund 64 Prozent auf 721 000 zurück. 

IT.NRW legte auch Zahlen aus dem Sauerland vor: Demnach ging die Zahl der Gästeankünfte um 55,7 Prozent auf gut 75.000 zurück. Bei den Gästeübernachtungen gab es ein Minus von 49,5 Prozent, hier gab es im März 2020 nur noch etwas mehr als 250.000. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 14. Mai

Update, 14.25 Uhr: Das Corona-Bürgertelefon des Kreises Olpe ist ab sofort und bis auf Weiteres an Wochenenden und Feiertagen nicht mehr besetzt. Grund ist das stark zurückgegangene Anrufaufkommen an diesen Tagen, wie die Kreisverwaltung am Donnerstag mitteilte. 

Die Service-Hotline wurde Anfang März eingerichtet und hat bis heute rund 6.300 Anrufe entgegen genommen. Unter der Telefonnummer 02761/81-200 werden Fragen rund um das Thema Coronavirus auch weiterhin von Montag bis Donnerstag zwischen 8 und 17 Uhr sowie freitags zwischen 8 und 13 Uhr beantwortet.

Coronavirus im Sauerland: 52. Todesopfer im Kreis Olpe

Update, 13.10 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Zahlen aus dem HSK und Kreis Olpe liegen vor. Im HSK gibt es nach Angaben der Kreisverwaltung zwei neue Fälle, womit die Gesamtzahl der Infektionen auf 599 stieg. 557 Infizierte gelten als genesen (drei mehr als am Vortag), 17 Personen starben in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Somit sank die Zahl der momentan Erkrankten auf 25. Davon werden sieben stationär behandelt (eine Person intensiv). 

Positive Nachrichten gibt es aus dem Seniorenheim Haus Waldesruh in Winterberg: Wie die Kreisverwaltung berichtet, wurde dort am Mittwoch die Quarantäne für die gesamte Einrichtung aufgehoben. "Eine noch betroffene Bewohnerin ist seit über zwei Wochen symptomlos, jedoch noch positiv und wird bis zur negativen Testung in Einzelisolation untergebracht", heißt es. 

Schlechte Neuigkeiten kommen dagegen aus dem Kreis Olpe: Dort gibt es ein weiteres Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Laut Kreisverwaltung handelt sich um eine 86-jährige Frau aus Olpe. Somit sind nun 52 Menschen aus dem Kreis in Verbindung mit einer Covid-19-Erkankung gestorben. 

Coronavirus im Sauerland: Tests in Fleischmarkt alle negativ

Das Gesundheitsamt verzeichnete im Vergleich zum Vortag eine Neu-Infektion, sodass die Zahl aller bestätigten Fälle nun 614 beträgt. Aktuell sind 43 und damit gleich viele Menschen wie am Mittwoch erkrankt. 519 Menschen haben ihre Infektion inzwischen auskuriert

Gute Nachrichten gibt es auch rund um die Reihentestung im Fleischmarkt Olpe: Diese ist laut Kreis "weitgehend abgeschlossen". Von den 148 Mitarbeiten müssten nur noch neun getestet werden, die momentan wegen Urlaub oder Krankheit nicht im Betrieb seien. Die 123 Testergebnisse, die bereits vorliegen, sind alle negativ. 16 Ergebnisse stehen noch aus.

Update, Donnerstag, 14. Mai, 9.28 Uhr: Freude bei der Arnsberger Tafel: Einige Frauen des SPD-Stadtverbands Arnsberg sowie eine weitere anonyme Spenderin haben 170 Schutzmasken gespendet. Der Tafel-Vorsitzende Peter Hoscheidt erklärt, warum das aktuell so wichtig ist.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 13. Mai

Update, 16.50 Uhr: Das Josefsheim in Bigge ist Heimat und Arbeitsplatz für weit mehr als 850 Menschen, die auf dem Campus unter einem Dach Hand in Hand in den Betrieben der Werkstätten zusammen arbeiten, am Berufsbildungswerk mehr als 30 Berufe erlernen oder in den Wohnbereichen für Menschen mit Behinderung leben und hierbei von Mitarbeitern im Alltag unterstützt werden. So erleben sie das Leben in Zeiten von Corona.

Update, 15.43 Uhr: Das Team von der Beratungsstelle "ambulant vor stationär" des Gesundheitsamtes des Hochsauerlandkreises ist trotz Corona-Pandemie erreichbar. Darauf wies die Kreisverwaltung am Mittwoch hin. Die Sozialarbeiterinnen Anne Rickert und Antonia Vogt seien Ansprechpartner für Bürger, die selbst oder für pflegebedürftige Angehörige vor der Entscheidung "Daheim oder ins Heim" stehen. "Wir helfen gerne, wenn die Betroffenen ein offenes Ohr suchen, um sich in dieser herausfordernden Zeit ein wenig Entlastung zu verschaffen. Denn eine Pflegesituation ist auch ohne das Corona-Virus schon herausfordernd genug", berichten Rickert und Vogt. 

So könne das Team "ambulant vor stationär" beispielsweise bei Fragen zu ambulanten und teilstationären Leistungen der Pflegeversicherung oder bei der Suche nach einem ambulanten oder teilstationären Dienstleister weiterhelfen. "Die Beratung ist kostenlos, vertraulich und (träger-)unabhängig", teilt der HSK mit. Antonia Vogt (02931/94-4247) ist für den westlichen Hochsauerlandkreis (Arnsberg, Sundern, Eslohe und Schmallenberg) zuständig, Anne Rickert (0291/94-1224) kümmert sich um den östlichen Kreis (Meschede, Bestwig, Olsberg, Brilon, Marsberg, Medebach, Winterberg und Hallenberg). 

Coronavirus im Sauerland: Eine neue Infektion im HSK - vier im Kreis Olpe

Update, 12.53 Uhr: Der Hochsauerlandkreis und der Kreis Olpe haben die aktuellen Coronavirus-Zahlen veröffentlicht. Im HSK ist die Entwicklung weiter sehr positiv: So gab es im Vergleich zum Vortag nur eine neue Infektion, womit es nun insgesamt 597 bestätigte Fälle gibt. Weil es mit 554 Genesenen ebenfalls einen mehr als am Vortag gibt, bleibt die Zahl der aktuell Erkrankten mit 26 gleich. 17 Menschen sind weiterhin in Verbindung mit einer Corona-Infektion gestorben. Fünf Infizierte werden nach Angaben der Kreisverwaltung stationär behandelt, eine Person intensiv. Auch diese Zahlen sind also unverändert.  

Im Kreis Olpe gibt es vier weitere Coronavirus-Fälle, sodass nun 613 Menschen an Covid-19 erkrankt waren oder sind. Es gibt weiterhin 519 Genesene, die Zahl der momentan Infizierten stieg also ebenfalls um vier auf 43. Im Kreis Olpe beträgt die Zahl der Todesopfer 51. 

Coronavirus im Sauerland: Bikepark Willingen öffnet wieder

Update, 9.49 Uhr: Bereits Mitte März war der Bikepark Willingen startklar für die neue Saison. Doch dann trat das Coronavirus auf den Plan und der Saisonstart ließ auf sich warten. Mit einem umfangreichen Schutzkonzept haben die Betreiber die zuständigen Behörden jetzt überzeugen können: Am 15. Mai beginnt in Willingen die Mountainbike-Saison

Um starten zu können, mussten die Betreiber den Behörden überzeugende Schutzmaßnahmen vorlegen. Zwar seien alle Strecken befahrbar und auch die K1-Sesselbahn fahre wieder auf den Ettelsberg. Dort dürfen aufgrund des Achter-Sessels unter Berücksichtigung der Hygienemaßnahmen sogar bis zu drei Personen pro Sessel Platz nehmen. Die Ettelsberg-Kabinenbahn stehe allerdings bis auf weiteres nur Fußgängern zur Verfügung. 

"Beim Anstehen an Kassen und Lift sind die Gäste angehalten, Abstand zu halten. An den Kassen, in den Stationen und im Lift müssen sie zudem Mundschutz tragen", erklären die Bikepark-Verantwortlichen. Im Bereich der Trails, insbesondere am Start und am Ende, dürfen sich nicht mehr als zwei Personen zusammenfinden und auch die müssen Abstand halten. Auf der Website des Bikeparks sind alle Schutzmaßnahmen und Verhaltensvorschriften zusammengefasst.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 12. Mai

Update, 14.04 Uhr: In allen Filialen der Volksbank Bigge-Lenne sind ab sofort wieder persönliche Beratungsgespräche möglich - allerdings nur nach vorheriger Terminvereinbarung. Am 2. Juni sollen die Filialen in Würdinghausen, Bad Fredeburg und Hallenberg auch wieder für Serviceleistungen öffnen. Ab dem 15. Juni sollen dann die Standorte Welschen-Ennest, Saalhausen, Meggen, Fretter und Elspe sowie Wormbach und Siedlinghausen wiedereröffnet werden. 

Die Volksbank hatte wegen des Coronavirus Mitte März zahlreiche Filialen geschlossen, sodass in den vergangenen Wochen nur die größeren Beratungszentren in Attendorn, Grevenbrück, Altenhundem, Schmallenberg, Winterberg und Medebach geöffnet waren.

Coronavirus im Sauerland: Kreise geben aktuelle Zahlen bekannt

Update, 13.12 Uhr: Aus dem Kreis Olpe gibt es tragische Neuigkeiten in Sachen Coronavirus. Wie die Kreisverwaltung am Dienstagmittag mitteilte, seien dem Gesundheitsamt vier weitere Todesfälle gemeldet worden: "Es handelt sich um eine 95-jährige Frau aus Olpe, einen 86-jährigen Mann aus Finnentrop sowie einen 82-jährigen Mann aus Attendorn. Bereits am 14. April war eine 82-jährige Frau aus Drolshagen verstorben, die aber erst jetzt als Corona-Fall zugeordnet wurde." Insgesamt sind damit nun 51 Menschen in Verbindung mit einer Covid-19-Erkankung verstorben. 

Zudem vermeldet die Kreisverwaltung vier neue Infektionen, sodass es nun insgesamt 609 bestätigte Corona-Fälle im Kreis Olpe gibt bzw. gab. Die Zahl der momentan Infizierten bleibt stabil bei 39. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, die seit vergangener Woche als Richtwert für eine mögliche Verschärfung der Corona-Schutzmaßnahmen herangezogen wird, belaufe sich laut Auswertung des Landesgesundheitszentrums NRW am 12. Mai auf 23 und liege damit "deutlich unter der kritischen Marke von 50", erklärte die Kreisverwaltung.

Update, 11.34 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die aktuellen Coronavirus-Zahlen veröffentlicht - mit sehr positiven Neuigkeiten. Die Zahl der aktuell Erkrankten hat sich mehr als halbiert und beträgt nun nur noch 26 (30 weniger als am Vortag). 553 Infizierte sind nach Angaben der Kreisverwaltung genesen (+34), 17 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkranktung. Im Vergleich zum Vortag verzeichnete das Gesundheitsamt vier Neu-Infektionen, sodass die Zahl aller bestätigten Fälle auf 596 stieg. Fünf Erkrankte werden weiterhin stationär behandelt, einer davon auf der Intensivstation.

Auch aus den beiden Seniorenheimen im HSK, in denen es positive Corona-Tests gab, gibt es gute Nachrichten: Im Haus Waldesruh in Winterberg sind nur noch drei Bewohner und ein Mitarbeiter infiziert, im Seniorenzentrum Blickpunkt Meschede drei Bewohner und zwei Mitarbeiter. "Die enge Zusammenarbeit der beiden Einrichtungen mit dem Kreisgesundheitsamt und die getroffenen Maßnahmen haben zu den positiven Entwicklungen geführt", teilt die Kreisverwaltung mit. 

Coronavirus im Sauerland: Wieder Besuche im Klinikum Hochsauerland möglich

Update, Dienstag, 12. Mai, 9.30 Uhr: Das Klinikum Hochsauerland lockert ab Mittwoch, 13. Mai, das wegen des Coronavirus geltende Besuchsverbot. Besuche seien dann an allen vier Standorten (Arnsberg, Hüsten, Neheim, Meschede) wieder erlaubt, wie das Klinikum mitteilt - zum Schutz der Patienten im Rahmen der Corona-Pandemie allerdings unter strengen Auflagen.

"Während der täglichen Besuchszeit von 15 bis 17 Uhr kann dann jeder Patient einmal pro Tag von einer Person (direkter Angehöriger) besucht werden. Die Besuchsdauer beträgt maximal zwei Stunden", heißt es. Dabei müssen Besucher und Besuchte die geltenden Hygienevorschriften (Tragen eines Mundschutzes, Händedesinfektion, 1,5 Meter Sicherheitsabstand) zwingend einzuhalten. 

Die Besuche finden laut Klinikum regulär in den Patientenzimmern statt. Besucher müssen gesund sein und dürfen keine Symptome einer Covid-19-Erkrankung aufweisen, wie etwa erhöhte Temperatur, Husten, Schnupfen, neu aufgetretene Beeinträchtigung des Geruchs- oder Geschmackssinnes oder Atemnot.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 11. Mai

Update, 16.35 Uhr: Die zahlreichen Corona-Fälle bei Westfleisch in Coesfeld* haben auch Auswirkungen auf Schlachtbetriebe im Sauerland. Wie der Kreis Olpe am Montag mitteilte, werden "aufgrund einer entsprechenden Weisung des Gesundheitsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen" alle Mitarbeiter des Fleischmarktes Olpe einer Coronavirus-Reihentestung unterzogen. 

68 Personen seien bereits am Freitag getestet worden, alles Tests seien aber negativ gewesen. "Darüber hinaus werden rund 80 weitere Abstriche genommen. Die Ergebnisse werden in den nächsten Tagen erwartet", erklärte die Kreisverwaltung. Sollte es positive Testergebnisse geben, würde für infizierte Personen eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Zudem würden Kontaktpersonen ermittelt und gegebenenfalls ebenfalls unter Quarantäne gesetzt.

Coronavirus im Sauerland: Volksbank kehrt langsam zur Normalität zurück

Update, 16.12 Uhr: Die Volksbank Sauerland geht "die nächsten Schritte zurück zur Normalität", wie es in einer aktuellen Pressemitteilung heißt. Die Hauptstelle in Arnsberg-Hüsten ist ab heute wieder für den Kundenverkehr geöffnet. Ab etwa 20. Mai plant die Volksbank, in allen Filialen wieder Beratungen anzubieten - "sofern die kürzlich beschlossenen gesetzlichen Lockerungen weiter Bestand haben". 

Weitere Lockerungsmaßnahmen wie die Öffnung aller Filialen seien "in den nächsten Wochen" geplant - allerdings "in wohldurchdachten Schritten", wie die Volksbank erklärt. Momentan rechne der Vorstand damit, "dass zur zweiten Jahreshälfte der Geschäftsbetrieb wie vor der Corona-Pandemie erfolgen kann".

Update, 15.55 Uhr: Das Stadtmarketing Meschede ruft alle Händler, Anbieter und Unternehmer aus der Kreis- und Hochschulstadt dazu auf, die neuen Angebote nach den ersten Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen zu melden. Auf der Website des Stadtmarketings können die aktuellen Öffnungszeiten, Abhol- und Lieferservices sowie weitere Angeboten angegeben werden. Damit soll Kunden eine möglichst große Übersicht geboten werden. Firmen, die sich schon bei der Aktion "Heimatshopper - #supportyourlocals" registriert haben, müssen nur Änderungen melden.

Coronavirus im Sauerland: Vier neue Fälle im HSK und Kreis Olpe

Update, 14.14 Uhr: Auch der Hochsauerlandkreis hat die aktuellem Corona-Fallzahlen vorgelegt. Dort gibt es im Vergleich zum Vortag eine Neu-Infektion, sodass nun insgesamt 592 Menschen an Covid-19 erkrankt waren oder sind. Erfreulich: Die Zahl der Genesenen stieg um zehn auf 519. 17 Menschen sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben, momentan sind also nur noch 56 Personen infiziert (neun weniger als am Vortag). Fünf Erkrankte werden weiterhin stationär behandelt, einer davon intensiv.

Interessant: Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner, anhand der über eine mögliche Verschärfung der Corona-Schutzmaßnahmen entschieden wird, liegt nach Angaben der Kreisverwaltung bei 3,08. Bei einem Wert über 50 müssen die Regeln regional wieder verschärft werden. 

Der HSK weist zudem darauf hin, dass die aktuellen Zahlen wegen der stagnierenden Werte ab sofort nicht mehr an Wochenenden oder Feiertagen per Pressemitteilung oder in den Sozialen Medien veröffentlicht werden. "Sollte es an diesen Tagen besondere Vorkommnisse geben, wird direkt umfassend informiert", heißt es. 

Update, 13.25 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Mittag die aktuellen Coronavirus-Zahlen veröffentlicht. Demnach gibt es im Vergleich zum Vortag drei neue Infektionen. Damit beträgt die Zahl aller bestätigten Fälle nun 605. Weil es keine weiteren Genesenen (519) und Todesfälle (47) gibt, steigt die Zahl der aktuell Erkrankten auf 39. 18 Infizierte werden nach Angaben der Kreisverwaltung stationär behandelt, sieben davon liegen auf der Intensivstation (vier mit Beatmung).

Coronavirus im Sauerland: Schützen-Versammlung als Videokonferenz

Update, 11 Uhr: Das Coronavirus lässt viele Vereine aus dem Sauerland kreativ werden. Die St. Stephanus-Schützenbruderschaft Niedereimer führt ihre Generalversammlung in diesem Jahr online als Videokonferenz durch. Grund dafür ist, dass "dringend" ein Beschluss zu "wichtigen Investitionsmaßnahmen" in der Schützenhalle benötigt wird, wie Hauptmann Oliver Glaremin in einem Schreiben an alle Mitglieder erklärte. 

Die Versammlung findet in dieser laut Schützen "hoffentlich einmaligen Art" am Samstag, 23. Mai, um 19.30 Uhr statt. Technisch soll das Ganze über WhatsApp und Microsoft Teams abgewickelt werden. Bei Fragen steht Oliver Glaremin den Mitgliedern zur Verfügung.

Update, Montag, 11. Mai, 10.10 Uhr: Ab heute gelten die ersten Lockerungen der Corona-Maßnahmen, die Bund und Länder in der vergangenen Woche beschlossen haben. Was wieder möglich ist und was noch nicht, haben wir in einer Übersicht zusammengestellt.

Hier gelangen Sie zum News-Ticker mit allen Entwicklungen rund um das Coronavirus im Sauerland bis Sonntag, 10. Mai.

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Rubriklistenbild: © Arne Dedert/dpa

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