News-Ticker aus dem HSK und Kreis Olpe

Coronavirus im Sauerland: Neun Städte im HSK ohne Infizierte - keine Veränderungen im Kreis Olpe

Das Coronavirus bestimmt auch im Sauerland das private und öffentliche Leben. Es gibt mehr als 1200 Fälle und in Summe 72 Tote im HSK (17) und Kreis Olpe (55). Alle Infos in unserem News-Ticker.

  • Im Sauerland haben sich mehr als 1200 Menschen mit dem Coronavirus* infiziert, es gibt 72 Tote.
  • Neun Städte und Gemeinden im Hochsauerlandkreis sind aktuell ohne Infizierten (siehe Update von 11.42 Uhr).
  • Die Corona-Zahlen im Kreis Olpe blieben am Freitag unverändert (siehe Update von 14.08 Uhr)

Update, 14.41 Uhr: Im Sauerland-Museum in Arnsberg kehrt nach und nach wieder mehr Normalität ein. Nachdem das Museum seit einigen Wochen wieder geöffnet ist, werden ab sofort auch wieder öffentliche Führungen angeboten. Dabei gelten allerdings besondere Regeln.

Update, 14.08 Uhr: Auch im Kreis Olpe bleibt bei den aktuellen Coronavirus-Fallzahlen alles beim Alten. Weder bei den bestätigten Fällen (636) noch bei den Genesenen (568), den aktuell Infizierten (13) oder den Todesopfern (55) gab es im Vergleich zum Vortag Veränderungen.

Coronavirus im Sauerland: Zahlen im HSK unverändert

Update, 11.42 Uhr: Bei den Coronavirus-Zahlen aus dem Hochsauerlandkreis gibt es keine Veränderungen zum Vortag. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, gibt es weiterhin 609 bestätigte Fälle, 588 Genesene, vier Erkrankte und 17 Todesfälle in Verbindung mit Covid-19. Kein Infizierter muss im Krankenhaus behandelt werden. Die Erkrankten teilen sich folgendermaßen auf die Kommunen im HSK auf (in Klammern Veränderung zur Vorwoche):

Kommune

Aktuell Infizierte

Arnsberg

0 (-1)

Bestwig

0

Brilon

1 (+1)

Eslohe

2 (+1)

Hallenberg

0

Marsberg

0 (-2)

Medebach

0

Meschede

0 (-1)

Olsberg

1

Schmallenberg

0 (-1)

Sundern

0 (-1)

Winterberg

0

Update, 5. Juni, 10.41 Uhr: Nun also doch: Alle Grundschüler sollen ab dem 15. Juni wieder täglich in die Schule gehen, wie NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer am Freitag bekanntgab. Abstandsregeln gibt es dann nicht mehr, dafür gelten in den Grundschulen im Sauerland andere Maßnahmen.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 4. Juni

Update, 16 Uhr: Jetzt hat der Kreis Olpe Angaben zum 55. Todesfall gemacht. Demnach handelte es sich dabei um eine 82-jährige Frau aus Wenden

Zudem gab die Kreisverwaltung bekannt, dass die zentrale Abstrichstelle des Kreises Olpe "angesichts der ruhigen Lage und der geringen Zahl von angeordneten Testungen" ab Montag, 8. Juni, nach Finnentrop verlegt wird. Bei der dortigen DRK-Tagespflege könnten die Abstriche "mit weniger Aufwand" vorgenommen werden.

Update, 14.55 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Donnerstag die wöchentliche Übersicht über die Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gibt es zwei Neu-Infektionen im Vergleich zu den Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums vom Vortag, insgesamt waren oder sind 636 Menschen aus dem Kreis an Covid-19 erkrankt. 

Die Zahl der Genesenen stieg laut Kreisverwaltung um einen auf 568, die der aktuell Infizierten stieg ebenfalls um einen auf 13. Drei Erkrankte werden stationär behandelt, einer davon liegt auf der Intensivstation und wird beatmet. Nähere Angaben zum 55. Todesopfer, das am Mittwoch bekannt wurde (siehe Update vom 3. Juni, 15.39 Uhr), machte der Kreis Olpe nicht. 

Coronavirus im Sauerland: Kreis Olpe bietet wieder Schul-Untersuchungen an

Update, 14.02 Uhr: Der kinder- und jugendärztliche Dienst des Kreises Olpe führt ab sofort wieder Schuleingangsuntersuchungen durch. Nachdem das Kreishaus zuletzt wegen des Coronavirus für den Publikumsverkehr geschlossen war, werden jetzt wieder Termine für die Untersuchungen der angehenden Schulkinder vergeben. "Wie bisher werden die Eltern über den Untersuchungstermin schriftlich informiert", teilte die Kreisverwaltung am Donnerstag mit.

Es gelten jedoch veränderte Rahmenbedingungen: So darf nur eine Begleitperson zusammen mit dem Kind an der Untersuchung teilnehmen. Sie werden am Nebeneingang des Kreishauses (Danziger Straße 2 / Landrat-Josef-Schrage-Platz) abgeholt und zu den Untersuchungsräumen begleitet. Die Begleitperson muss einen Mund-Nasenschutz tragen, zudem gelten die üblichen Hygienevorschriften

Die Kreisverwaltung weisen darauf hin, dass alle noch ausstehenden Schuleingangsuntersuchungen nachgeholt werden. "Sollten schulärztliche Gutachten bis zum ersten Schultag noch nicht vorliegen, dürfen die Kinder dennoch die Schule besuchen, da die Schulpflicht vorgeht", heißt es. In diesem Fall sollten die Eltern jedoch spätestens zur Einschulung das Impfbuch ihres Kindes bei der Schule vorlegen. 

Coronavirus im Sauerland: Keine neuen Fälle im HSK

Update, Donnerstag, 4. Juni, 11.52 Uhr: Die Coronavirus-Zahlen im Hochsauerlandkreis entwickeln sich weiter positiv. Wie die Kreisverwaltung am Vormittag mitteilte, gibt es am Donnerstag nur noch vier Infizierte im Kreis (einer weniger als am Vortag), von denen keiner im Krankenhaus behandelt werden muss (ebenfalls einer weniger). Die Zahl der Genesenen stieg um einen auf 588. 

Weil es keinen neuen bestätigten Corona-Fall im HSK gab, bleibt es bei insgesamt 609 Infektionen. Zudem gibt es 17 Todefälle im Zusammenhang mit Covid-19

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 3. Juni

Update, 15.39 Uhr: Im Kreis Olpe gibt es das 55. Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums hervor, die am Nachmittag veröffentlicht wurden. Angaben zu Alter, Wohnort und möglichen Vorerkrankungen des oder der Verstorbenen wird der Kreis Olpe wahrscheinlich in seinem wöchentlichen Update am Donnerstag nennen. 

Zudem gibt es laut Ministerium zwei neue Infektionen im Kreis Olpe, sodass die Zahl aller bestätigten Fälle auf 634 stieg. Darüber hinaus verzeichnet die Statistik des Ministeriums 567 Genesene (einer weniger als am Dienstag). Somit wären momentan zwölf Menschen an Covid-19 erkrankt. 

Coronavirus im Sauerland: Nur noch fünf Infizierte im HSK

Update, 12.15 Uhr: Bei den Coronavirus-Zahlen aus dem Hochsauerlandkreis gibt es im Vergleich zum Vortag kaum Veränderungen. Die Zahl der bestätigten Fälle beträgt nach Angaben der Kreisverwaltung weiterhin 609. Es gibt einen Genesenen mehr (jetzt 587) und dafür einen aktuell Erkrankten weniger (jetzt fünf). Eine infizierte Person wird im Krankenhaus behandelt. 17 Menschen aus dem HSK starben in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Update, 10.56 Uhr: Die Städte und Gemeinden im Sauerland mussten und müssen wegen des Coronavirus zahlreiche Herausforderungen meistern. Stefan Hundt, Bürgermeister von Lennestadt, hat nun im Sommerinterview über den Umgang mit der Krise gesprochen - und deutliche Worte gefunden: "Corona hat alles überschattet."

Update, Mittwoch, 3. Juni, 9.50 Uhr: Der Schützenverein Schreppenberg aus Arnsberg würde normalerweise am kommenden Wochenende sein Schützenfest feiern - wegen des Coronavirus fällt es aber wie in allen Orten im Sauerland aus. Dennoch haben die Schreppenberger sich zwei Aktionen einfallen lassen: Zum einen rufen sie dazu auf, am Wochenende die Schützenfahnen zu hissen, zum anderen bieten sie ein "Vogelschießen per Stift" an.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 2. Juni

Update, 16.59 Uhr: Im Kreis Olpe gab es am Dienstag keine neuen Coronavirus-Fälle. Das geht aus den Zahlen hervor, die das NRW-Gesundheitsministerium veröffentlicht hat. Demnach gibt es weiterhin 632 bestätigte Fälle, 54 Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion, 568 Genesene und zehn aktuell Erkankte.

Update, 15.05 Uhr: Weil viele Schützenvereine im Sauerland auch finanziell unter der Corona-Krise leiden, will die Volksbank Olpe-Drolshagen-Wenden den Vereinen aus ihrem Geschäftsgebiet nun unter die Arme greifen. Das Kreditinstitut spendet insgesamt 21.000 Euro an 28 Schützenvereine

Coronavirus im Sauerland: Nur noch sechs Erkrankte im HSK

Update, 12.51 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Mittag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gibt es im Vergleich zu Montag keine neuen Infektionen, es bleibt bei insgesamt 609. Erfreulich ist, dass die Zahl der Genesenen um vier auf 586 stieg, sodass aktuell nur noch sechs Menschen aus dem HSK an Covid-19 erkankt sind. Ein Erkrankter wird laut Kreisverwaltung stationär behandelt. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion bleibt mit 17 stabil. 

Update, 2. Juni, 10.08 Uhr: Im Sauerland gab es über das Pfingstwochenende kaum neue Coronavirus-Fälle. Nach Angaben des NRW-Gesundheitsministeriums war im HSK eine Neuinfektion zu verzeichnen, im Kreis Olpe waren es zwei. 

Das Ministerium meldet folgende Zahlen für den HSK (Stand Montag, 1. Juni): 609 bestätigte Fälle, 17 Tote, 582 Genesene, zehn aktuell Erkrankte. Im Kreis Olpe sieht die Lage folgendermaßen aus: 632 bestätigte Fälle, 54 Tote, 568 Genesene, zehn aktuell Erkrankte. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 29. Mai

Update, 15.59 Uhr: Im Kreis Olpe gab es am Freitag zwei neue Coronavirus-Infektionen, wie aus den aktuellen Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums hervorgeht. Demnach stieg die Zahl der bestätigten Fälle auf 630. Es bleibt dabei, dass 54 Menschen in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung starben. 

Unklarheiten gibt es dagegen bei der Zahl der Genesenen und aktuell Erkrankten. Das Gesundheitsministerium meldet 592 Genesene, was aber addiert mit den Todesopfern eine größere Zahl als die der bestätigten Fälle ergibt. Eine Nachfrage in Düsseldorf konnte das nicht aufklären. Nach Angaben einer Sprecherin des Ministeriums muss es irgendwo in der Meldekette einen Fehler gegeben haben. 

Update, 14.21 Uhr: Dass die wirtschaftliche Lage in vielen Betrieben im Sauerland wegen des Coronavirus nicht gerade berauschend ist, dürfte den meisten klar sein. Die IHK Arnsberg hat das jetzt an Zahlen festgemacht: Laut der Frühjahrs-Konjunkturumfrage befinden sich 42 Prozent der Unternehmen in einer schlechten Lage.

Coronavirus im Sauerland: HSK gibt aktuelle Zahlen bekannt

Update, 11.37 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gibt es zum ersten Mal nach neun Tagen wieder einen neuen Coronavirus-Fall. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, gibt es damit nun 608 bestätigte Fälle im HSK. Weil aber auch ein weiterer Infizierter als genesen gilt, blieb die Zahl der aktuell Erkrankten mit acht stabil. Besonders erfreulich dabei: Kein Infizierter muss stationär behandelt werden. 17 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung

Zudem veröffentlichte der Kreis die aktuellen Erkranktenzahlen aus den Städten und Gemeinden (in Klammern die Veränderung zur Vorwoche).

Kommune

Aktuell Infizierte

Arnsberg

1 (-2)

Bestwig

0

Brilon

0

Eslohe

1 (-1)

Hallenberg

0

Marsberg

2 (-1)

Medebach

0

Meschede

1 (-2)

Olsberg

1 (+1)

Schmallenberg

1 (-5)

Sundern

1 (-2)

Winterberg

0

Coronavirus im Sauerland: Zulassungsstelle in Lennestadt öffnet wieder

Update, Freitag, 29. Mai, 9.27 Uhr: Die Kfz-Zulassungsstelle des Kreises Olpe in Lennestadt nimmt am Dienstag nach Pfingsten ihren Dienst wieder auf. Um ein Fahrzeug an- oder abmelden zu können, ist es erforderlich, unter den Telefonnummern 02761/81-485 oder -237 vorab einen Termin zu vereinbaren, wie die Kreisverwaltung mitteilt. "Wegen des großen Andrangs ist ein Vorlauf von einigen Tagen möglich", bittet der Leiter des Fachdienstes Straßenverkehr, Heinz Kirchhoff, um Verständnis.

Eine Entlastung versprechen sich die Verantwortlichen daher auch von einem neuen Online-Verfahren zur Terminvergabe, das in Kürze bei der Zulassungsbehörde eingeführt werden soll. In diesem Zusammenhang appelliert Kirchhoff an die Kunden der Zulassungsstelle, Termine, die nicht in Anspruch genommen werden können, rechtzeitig abzusagen.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 28. Mai

Update, 16.19 Uhr: Der Kreis Olpe wird für Juni und Juli auf die Hälfte der Elternbeiträge für die Kindertagesbetreuung verzichten. Das teilte die Kreisverwaltung am Donnerstag mit. "Hintergrund ist die Umstellung von der bisherigen Notbetreuung zu einem 'eingeschränkten' Regelbetrieb ab 8. Juni, der dann für alle Kinder gilt", heißt es. 

In der Notbetreuung sei für Mitte März bis Mai vollständig auf die Elternbeiträge verzichtet worden. Der Regelbetrieb sei wegen des Coronavirus jedoch weiterhin "qualitativ und quantitativ mit Einschränkungen verbunden". Daher sollen der Kreistag auf Vorschlag der Verwaltung in seiner Sitzung am 15. Juni die Regelung beschließen.

Der Kreis Olpe folgt damit nach eigenen Angaben einer Vereinbarung der Landesregierung mit den kommunalen Spitzenverbänden: "Die Landesregierung NRW hat angekündigt, den Einnahmeausfall - wie auch für April und Mai - zur Hälfte zu erstatten." Gleichwohl würden für den Zeitraum von Mitte März bis Juli 2020 geringere Einnahmen von insgesamt 760.000 Euro verbleiben. "Die Erstattung für den halben März wird mit den hälftigen Beiträgen für Juni verrechnet, so dass für die meisten Beitragspflichtigen faktisch im Juni keine Zahlungsverpflichtung entsteht", erklärte die Kreisverwaltung.

Coronavirus im Sauerland: Muggelkirmes in Olpe soll stattfinden

Update, 15.01 Uhr: Nach einigen Tagen ohne schlechte Nachrichten in Sachen Coronavirus vermeldete der Kreis Olpe am Donnerstag im wöchentlichen Update der aktuellen Fallzahlen zwei weitere Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19. Dabei handele es sich um eine 78-jährige Frau aus Lennestadt und eine 79-jährige Frau aus Finnentrop, wie die Kreisverwaltung mitteilte. Die Zahl der Corona-Toten stieg damit auf 54. 

Erfreulich ist dagegen die übrige Entwicklung der Zahlen: Im Vergleich zu den Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums von Mittwoch gab es nur eine Neuinfektion, sodass es nun insgesamt 628 bestätigte Fälle im Kreis Olpe gibt. Die Zahl der Genesenen stieg allerdings um 15 auf 564. Es sind momentan also nur noch zehn Personen erkrankt. Fünf davon werden stationär behandelt, von denen zwei auf der Intensivstation liegen und beatmet werden müssen. 

Update, 14.27 Uhr: Reihenweise wurden Großveranstaltungen im Sauerland wegen des Coronavirus abgesagt - teilweise auch wenn sie außerhalb des bisherigen Verbots-Zeitraums liegen. Die Muggelkirmes in Olpe soll aber im September auf jeden Fall stattfinden, wie das Leitungsteam jetzt erklärte.

Coronavirus im Sauerland: Rothaarsteig startet nach Corona-Pause durch

Update, 13.21 Uhr: Das tägliche Update rund um die Coronavirus-Zahlen aus dem Hochsauerlandkreis fällt erneut sehr positiv aus. Wie die Kreisverwaltung am Mittag mitteilte, gab es aucham neunten Tag in Folge keine neuen Infektionen, sodass die Zahl der bestätigten Fälle weiterhin 607 beträgt. Vier weitere Infizierte gelten nun aber mittlerweile als genesen (insgesamt 582), somit sind momentan nur noch acht Menschen aus dem HSK an Covid-19 erkrankt. Davon muss niemand im Krankenhaus behandelt werden. 17 Infizierte starben in Verbindung mit dem Coronavirus. 

Update, Donnerstag, 28. Mai, 10.40 Uhr: Wandern, durchatmen, Kraft tanken, gemütlich einkehren. Dies alles ist am Rothaarsteig ab sofort wieder möglich. Ob Tagestour oder Wanderurlaub - der Rothaarsteig lädt ein zum Akku aufladen und aktiven Entspannen. Die Qualitätsbetriebe, Ranger und alle anderen Verantwortlichen des Rothaarsteig haben vielfältige Ideen entwickelt für den Neustart des Tourismus nach der Coronavirus-Pause

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 27. Mai

Update, 16.07 Uhr: Im Kreis Olpe gab es am Mittwoch erneut drei neue Infektionen mit dem Coronavirus, wie aus den aktuellen Fallzahlen des NRW-Gesundheitsministeriums hervorgeht. Die Zahl aller bestätigten Fälle stieg somit auf 627. Es gibt weiterhin 549 Genesene und 52 Todesfälle in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung, sodass die Zahl der momentan Infizierten auf 26 stieg. 

Update, 15.24 Uhr: Wasserratten können ab sofort wieder im Hennesee baden. Wie die Hennesee GmbH mitteilte, sind die Badestellen wieder geöffnet. Allerdings gelten dort wegen des Coronavirus auch besondere Verhaltensregeln

Coronavirus im Sauerland: Handwerk rechnet mit Verzögerung bei Azubis

Update, 12.46 Uhr: Auch am achten Tag in Folge gibt es im Hochsauerlandkreis keine neuen Coronavirus-Fälle. Das geht aus den aktuellen Zahlen hervor, die die Kreisverwaltung am Mittag veröffentlichte. Diese sind nämlich im Vergleich zum Vortag gleich geblieben: Laut HSK gibt es 607 bestätigte Fälle, 578 Genesene, 17 Todesfälle und zwölf aktuell Infizierte. Im Krankenhaus wird weiterhin kein Erkrankter behandelt.

Update, Mittwoch, 27. Mai, 9.24 Uhr: Die Corona-Krise wird nach Ansichten von Handwerksvertretern neue Ausbildungsverträge für Schulabgänger in diesem Jahr deutlich verzögern. "Viele Betriebe können keine Verträge abschließen, weil sie gar nicht an Auszubildende rankommen", sagte Andreas Oehme vom Westdeutschen Handwerkskammertag der Deutschen Presse-Agentur. 

Das müsse jedoch nicht dazu führen, dass es einen großen Einbruch auf dem Ausbildungsmarkt gebe. Im Gegensatz zu anderen Branchen habe das Handwerk - mit Ausnahme von Friseuren oder Kosmetikern - einigermaßen stabil weiterarbeiten können. Allerdings fehle der persönliche Kontakt, der normalerweise durch Praktika, Schulveranstaltungen oder Jobmessen zwischen Betrieben und potenziellen Bewerbern entstehe. Digitale Ersatzangebote könnten das nur sehr bedingt ersetzen.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 26. Mai

Update, 16.36 Uhr: Wie aus den neuen Coronavirus-Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums hervorgeht, gab es im Kreis Olpe am Dienstag drei Neu-Infektionen, sodass es dort nun insgesamt 624 bestätigte Fälle gibt. Die Zahlen der Genesenen (549) und der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 (52) blieben stabil, sodass aktuell 23 Menschen aus dem Kreis Olpe infiziert sind. 

Coronavirus im Sauerland: Mehr Tote im April im Kreis Olpe - weniger im HSK

Update, 15.35 Uhr: Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises teilt mit, dass die Aids-Beratung in der Fachstelle Sexuelle Gesundheit ab sofort wieder persönliche Beratungsgespräche inklusive eines anonymen kostenfreien HIV-Tests anbietet. Termine können unter 0291/94-4711 vereinbart werden.

Update, 14.50 Uhr: Das Statistische Landesamt (IT.NRW) hat am Dienstag die aktuellen Zahlen der Sterbefälle in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Demnach sind im Land im vergangenen Monat (17.600) drei Prozent mehr Menschen gestorben als im April 2019 (17.100). Der Wert für 2020 ist laut dem Statistischen Landesamt der höchste April-Wert der vergangenen sechs Jahre. Ob der Zuwachs auf die Corona-Pandemie zurückzuführen ist, lasse sich an den Zahlen allerdings nicht festmachen, sagte eine Sprecherin.

IT.NRW hat zudem die Zahlen aus den einzelnen Städten und Landkreisen in NRW veröffentlicht. Interessant dabei: Während im HSK im April 2020 252 Menschen und damit 14 weniger als im Jahr zuvor starben (-8,7 Prozent), stieg die Zahl der Sterbefälle im Kreis Olpe im selben Vergleichszeitraum um 39 auf 158 (+32,8 Prozent). 

Die Zahl der Sterbefälle in NRW war im April 2020 so hoch wie in den vergangenen sechs Jahren nicht.

Coronavirus im Sauerland: Kinderhospiz sorgt sich um die Zukunft

Update, 12.58 Uhr: Die täglichen Coronavirus-Zahlen aus dem Hochsauerlandkreis liefern sehr positive Erkenntnisse. Wie die Kreisverwaltung am Mittag mitteilte, gibt es auch am siebten Tag in Folge keinen neuen Fall im HSK (insgesamt weiterhin 607). Gestiegen ist dagegen die Zahl der Genesenen (um acht auf 578), sodass momentan nur noch 12 Menschen aus dem Kreis an Covid-19 erkrankt sind. Besonders erfreulich: Kein einziger Infizierter wird mehr stationär behandelt

Update, 11.47 Uhr: Das Kinderhospiz Balthasar in Olpe sorgt sich um seine Zukunft. Wegen des Coronavirus sind die Spendeneinnahmen der Einrichtung drastisch eingebrochen. Daher ruft das Hospiz - inklusive eines prominenten Paten - nun zur Unterstützung auf.

Update, 10.46 Uhr: Auf dieses Wiedersehen haben sich Schüler und Lehrer der LWL-Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe in Marsberg riesig gefreut: Der Präsenzunterricht geht wieder los - wegen des Coronavirus allerdings unter strengen Hygienevorgaben.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 25. Mai

Update, 16.28 Uhr: Bei den Coronavirus-Fallzahlen, die das NRW-Gesundheitsministerium am Nachmittag veröffentlicht hat, gibt es für den Kreis Olpe erneut keine Veränderungen: Weiterhin werden 621 bestätigte Fälle, 549 Genesene, 52 Tote und somit 20 aktuell Infizierte gezählt. 

Update, 15.47 Uhr: Nachdem das Bundeslandwirtschaftsministerium entschieden hat, den nächsten Bundesentscheid des Wettberwerbs "Unser Dorf hat Zukunft" auf 2023 zu verschieben, wird sich auch der Kreis Olpe zeitlich angleichen und den Wettbewerb analog auf das Jahr 2021 verschieben. "So verbleibt allen Beteiligten genug Zeit, die wegen der Covid-19-Pandemie entstandenen Zeitverluste auszugleichen und sich angemessen auf die neue Wettbewerbsrunde vorzubereiten", heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Kreishaus.

In diesem Jahr hätte die Bereisung in den 19 Teilnehmerdörfern vom 7. bis 11. September stattfinden sollen. Die im Vorfeld geplanten Veranstaltungen und Arbeitskreise zur Vorbereitung und Abstimmung aller Beteiligten, mussten bereits größtenteils abgesagt werden. Über die Details zum Wettbewerbsverlauf im kommenden Jahr wird der Kreis Olpe nach eigenen Angaben "rechtzeitig informieren".

Coronavirus im Sauerland: Mescheder Tafel öffnet wieder

Update, 14.53 Uhr: Freudige Nachrichten für alle Hilfebedürftigen und ehrenamtlich Engagierten: Nachdem die Mescheder Tafel Ende März wegen des Coronavirus geschlossen wurde, wird der Betrieb nun wieder aufgenommen. Ab dem Termin des "Neustarts" gelten allerdings besondere Maßnahmen für Mitarbeiter und Kunden.

Update, 13.32 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Mittag die aktuellen Coronavirus-Zahlen veröffentlicht - mit erneut erfreulicher Tendenz: Es gibt am sechsten Tag in Folge keinen neuen Fall im Kreis. "Seit vergangenen Dienstag hat es keine Neuinfektion im Hochsauerlandkreis gegeben", teilte die Kreisverwaltung mit. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt damit schon fast eine Woche 607. 

Die weiteren Zahlen bleiben unverändert: Es gibt aktuell 570 Genesene und 20 Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Von den Erkrankten werden vier stationär behandelt, jedoch keiner mehr auf der Intensivstation.

Coronavirus im Sauerland: Zulassungsstellen im HSK öffnen wieder

Update, 11.50 Uhr: Nach Pfingsten, also ab Dienstag, 2. Juni, haben wieder alle drei Kfz-Zulassungsstellen des Hochsauerlandkreises regulär von Montag bis Samstag geöffnet. Wie die Kreisverwaltung am Montag mitteilte, können ab sofort Termine für die Standorte in Arnsberg, Brilon und Meschede reserviert werden. 

Es sei jedoch für Privatpersonen weiterhin erforderlich, online einen Termin zu vereinbaren. "Ohne Termin ist eine Bearbeitung nicht möglich", erklärt der HSK. Die Kfz-Zulassungsstellen bitten, pünktlich zu erscheinen und einen Mundschutz zu tragen. Es gelten weiterhin die gebotenen Einschränkungen wie die Abstands- und Hygieneregelungen

Für die Führerscheinstellen bleibt es zunächst bei den bisherigen Regelungen. Die Führerscheinstellen in den Kreishäusern Arnsberg und Brilon sind zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar, eine Terminvereinbarung ist vorab telefonisch oder per Mail notwendig.

Update, Montag, 25. Mai, 9.14 Uhr: Am Sonntag gab es laut den Coronavirus-Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums keine neuen Fälle im Hochsauerlandkreis und Kreis Olpe. Auch die anderen Werte blieben unverändert (HSK: 607 bestätigte Fälle, 570 Genesene, 17 Tote, 20 aktuell Infizierte; Kreis Olpe: 621 bestätigte Fälle, 549 Genesene, 52 Tote, 20 aktuell Infizierte). 

Hier gelangen Sie zum News-Ticker mit allen Entwicklungen rund um das Coronavirus im Sauerland bis Sonntag, 17. Mai.

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Rubriklistenbild: © Frank Rumpenhorst/dpa

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