News-Ticker aus dem HSK und Kreis Olpe

Coronavirus im Sauerland: Alle Infos im News-Ticker

Das Coronavirus bestimmt auch im Sauerland das private und öffentliche Leben. Es gibt mehr als 1200 Fälle und in Summe 73 Tote im HSK (17) und Kreis Olpe (56). Alle Infos in unserem News-Ticker.

  • Im Sauerland haben sich mehr als 1200 Menschen mit dem Coronavirus* infiziert, es gibt 73 Tote. 
  • Die Fallzahlen aus dem HSK und Kreis Olpe blieben auch am Donnerstag niedrig (siehe Updates von 11.33 und 15.04 Uhr).
  • Die Organisatoren haben bereits einen Weihnachtsmarkt im November abgesagt (siehe Update von 16.57 Uhr).

+++ Coronavirus im Sauerland: News-Ticker aktualisieren+++ 

Update, 12. September, 10.05 Uhr: Dieser Ticker wird an dieser Stelle geschlossen. Hier bekommen Sie alle aktuellen Informationen rund um das Coronavirus im Sauerland

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 11. September

Update, 11. September, 10.50 Uhr: Die Zahl der Coronavirus-Infizierten im Hochsauerlandkreis sinkt weiter. Wie die Kreisverwaltung am Freitag mitteilte, gab es im Vergleich zum Vortag eine Neuinfektion (insgesamt 845) und sechs weitere Genesene (insgesamt 808). Damit sind momentan nur noch 19 Personen aus dem HSK mit Sars-CoV-2 infiziert.

Zwei Erkrankte sind nach Angaben des Kreises aus dem Krankenhaus entlassen worden, sodass nur noch drei Infizierte stationär behandelt werden. Die aktuell Infizierten verteilen sich auf die Städte Arnsberg (6), Brilon (4), Marsberg (4), Medebach (1), Schmallenberg (2), Sundern (1) und Winterberg (1). Bestwig, Eslohe, Hallenberg, Meschede und Olsberg sind dementsprechend derzeit corona-frei

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 10. September

Update, 11.46 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen aus dem Hochsauerlandkreis liegen vor. Die Kreisverwaltung meldete am Donnerstag eine Neuinfektion (insgesamt nun 844) und fünf weitere Genesene (insgesamt 802) gegenüber Mittwoch. Dementsprechend sank die Zahl der aktuell Infizierten um vier auf 24. Fünf Erkrankte werden nach Angaben des Kreises weiterhin im Krankenhaus behandelt. 

Update, 10. September, 9.45 Uhr: Im Kreis Olpe gab es seit dem vergangenen Freitag insgesamt zehn neue Coronavirus-Fälle. Das geht aus den aktuellen Fallzahlen hervor, die die Kreisverwaltung auf ihrer Internetseite veröffentlicht hat. Am Mittwoch sah die Statistik demnach folgendermaßen aus: 766 bestätigte Fälle, 13 aktuell Infizierte, 697 Genesene und 56 Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus

Zwei erkrankte Personen werden nach Angaben des Kreises auf der Intensivstation im Krankenhaus behandelt. Eine davon muss demnach beatmet werden. In Quarantäne befinden sich momentan 112 Menschen aus dem Kreis Olpe. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 9. September

Update, 9. September, 12.50 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Mittag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es am Mittwoch drei Neuinfektionen (insgesamt 843) und acht weitere Genesene (insgesamt 797), sodass die Zahl der momentan Infizierten um fünf auf 28 sank. Allerdings werden nun fünf erkrankte Personen im Krankenhaus behandelt, am Dienstag waren es noch zwei. 

Zudem gab die Kreisverwaltung ein Update zum Coronavirus-Fall im Kindergarten St. Magdalena in Arnsberg-Bruchhausen: Dort seien insgesamt 56 Kinder und Erzieher als Kontaktperson ermittelt werden, die in den kommenden Tagen getestet werden sollen. "Mit Ergebnissen ist Anfang nächster Woche zu rechnen", heißt es. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 8. September

Update, 8. Septmeber, 11.30 Uhr: Wie der Hochsauerlandkreis am Dienstag mitteilte, ist der Kindergarten St. Magdalena in Arnsberg-Bruchhausen wegen eines Coronavirus-Falls ab sofort geschlossen. "Im Rahmen von Testungen von Kontaktpersonen eines bereits bekannten positiven Falles ist der Test eines Kindes am gestrigen Montagnachmittag positiv ausgefallen", heißt es aus dem Kreishaus.

Da im Kindergarten St. Magdalena keine strikte Gruppentrennung möglich sei, habe das Gesundheitsamt für die gesamte Einrichtung eine Quarantäne angeordnet. "Das Fallmanagement ist dabei die Kontaktpersonen zu ermitteln. Anschließend wird die Organisation der Testungen stattfinden", kündigte die Kreisverwaltung an.

Zudem gab der HSK die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen von Dienstag bekannt. Demnach gab es im Vergleich zum Vortag zwei Neuinfizierte (insgesamt nun 840) sowie zwei weitere Genesene (insgesamt 789). Damit blieb die Zahl der aktuell Infizierten unverändert bei 33. Zwei Erkrankte werden nach Angaben des Kreises im Krankenhaus behandelt. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 7. September

Update, 13.12 Uhr: Über das Wochenende verzeichnete der Hochsauerlandkreis acht neue Coronavirus-Fälle sowie sechs weitere Genesene, wie aus einer Mitteilung von Montag hervorgeht. Die Statistik sieht damit folgendermaßen aus: 838 bestätigte Fälle, 33 Infizierte, 787 Genesene sowie 18 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die gute Nachricht: Keine erkrankte Person wird mehr staionär im Krankenhaus behandelt

Coronavirus im Sauerland: "Verkürzung der Quarantäne sinnvoll"

Update, 7. September, 9.45 Uhr: Der CDU-Europaabgeordnete aus dem Sauerland, Dr. Peter Liese, hält die Verkürzung der Quarantäne für Reiserückkehrer aus Risikogebieten von vierzehn auf zehn Tage für sinnvoll - wenn man sie streng umsetzt. "Das Risiko, dass auch nach Ablauf von zehn Tagen jemand infektiös ist, ist relativ gering im Vergleich zu dem Risiko, dass die Quarantäne nicht eingehalten wird. Wir müssen in der jetzigen Phase der Pandemie immer Kompromisse machen", erklärte Liese. 

Gewisse Einschränkungen seien mit Blick auf das Coronavirus weiterhin notwendig. Aber man könne auch ein Restrisiko eingehen, um das öffentliche Leben aufrecht zu erhalten. "Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist der Höhepunkt der Ansteckung eines Infizierten fünf Tage, nachdem er sich infiziert hat, danach nimmt das Infektionsgeschehen ab", sagte der gesundheitspolitische Sprecher der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP-Christdemokraten). 

Liese begrüßte auch die Bemühung der Gesundheitsminister um eine bessere Koordinierung der Reisebeschränkungen und die dazu vorgelegten Vorschläge der Europäischen Kommission: "Das Europäische Parlament drängt seit April auf ein gemeinsames Vorgehen, meine Fraktion sogar schon seit März. Ich freue mich, dass die Minister sich der Sache jetzt, wenn auch verspätet, annehmen und habe großes Vertrauen in Jens Spahn und die deutsche Ratspräsidentschaft, dass sie auch die wesentlichen Punkte schnell umsetzen."

Besonders begrüßte Peter Liese die Aufstockung der Finanzmittel zur Beschaffung von Impfstoffen: "Wir dürfen damit rechnen, dass noch in diesem Jahr erste Impfstoffe auf der Basis von soliden, klinischen Prüfungen der Phase drei zugelassen werden." Man wisse allerdings nicht, welche genau dies sind, einige Projekte würden sicher auch scheitern. Zudem müsse sichergstellt werden, dass einen Großteil der Menschen in der EU und darüber geimpft werden könne. "Für die erste Phase reichen 20 Prozent, um der Pandemie den Schrecken zu nehmen, aber es muss danach ja weitergehen. Es ist gut, dass Europa seine Marktmacht gegenüber den Firmen gemeinsam nutzt", so Peter Liese.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 4. September

Update, 15.49 Uhr: Nach dem Hochsauerlandkreis (siehe Update von 10.45 Uhr) hat nun auch die Stadt Arnsberg bekanntgegeben, dass es wegen des Coronavirus zur Kommunalwahl 2020 keine Wahlparty im Rathaus geben wird. "Das Infektionsrisiko bei einer solchen Veranstaltung ist aus unserer Sicht zu groß. Der Schutz der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger, Politikerinnen und Politiker sowie der Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter steht an erster Stelle. Viele der anderen Kommunen im HSK verzichten ebenfalls auf Wahlpräsentationen, wie unsere Abstimmungsgespräche gezeigt haben", erklärt Bürgermeister Ralf Paul Bittner die Entscheidung.

Update, 15.17 Uhr: Der Kreis Olpe hat sich am Freitag ebenfalls zu den aktuellen Coronavirus-Fallzahlen geäußert. Demnach habe sich das Infektionsgeschehen beruhigt. "Im Laufe dieser Woche wurden dem Gesundheitsamt insgesamt fünf Neufälle gemeldet. Zurzeit gelten 13 Personen als akut infiziert", teilte die Kreisverwaltung mit. 

Allerdings sei bei einer "Routinetestung" eine Erzieherin des Kindergartens Panama in Finnentrop-Bamenohl positiv auf das Coronavirus getestet worden. "Für rund 30 enge Kontaktpersonen, darunter die von der Erzieherin betreuten Kinder sowie ihre Kolleginnen, wurde Quarantäne angeordnet. Sie alle werden Anfang kommender Woche getestet. Das Infektionsgeschehen im Kindergarten konnte auf eine Betreuungsgruppe begrenzt werden, da die Einrichtung die Gruppen soweit wie möglich voneinander getrennt betreut", heißt es aus dem Kreishaus in Olpe. 

Coronavirus im Sauerland: Drei neue Fälle im HSK

Update, 11.55 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es im Vergleich zum Vortag drei neue Infektionen (insgesamt 830) und zwei weitere Genesene (insgesamt 781). Damit stieg die Zahl der aktuell Infizierten um einen auf 31. Eine erkrankte Person wurde aus dem Krankenhaus entlassen, sodass nur noch zwei Personen stationär behandelt werden, eine davon auf der Intensivstation

Die momentan Infizierten stammen nach Angaben der Kreisverwaltung aus Arnsberg (6), Bestwig (1), Brilon (12), Medebach (1), Meschede (7), Schmallenberg (2) und Sundern (2). Dementsprechend gibt es in Eslohe, Hallenberg, Marsberg, Olsberg und Winterberg derzeit keinen Corona-Fall

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Coronavirus im Sauerland: Keine Wahlparty im Kreishaus Meschede

Update, 4. September, 10.45 Uhr: Wegen des Coronavirus wird es zur Kommunalwahl 2020 im HSK keine Präsentation der Wahlergebnisse im Kreishaus in Meschede geben. Das teilte die Kreisverwaltung am Freitag mit. "Am Wahltag, 13. September 2020, und am möglichen Stichwahltermin, 27. September, bleibt das Kreishaus für die Öffentlichkeit geschlossen. Die coronabedingten Hygiene- und Schutzmaßnahmen für eine solche Veranstaltung können im Kreishaus nicht umgesetzt werden", heißt es. 

Die aktuellen Wahlergebnisse aus den zwölf Städten und Gemeinden im HSK werden unmittelbar nach ihrer Meldung an das jeweilige Rathaus zeitnah online gestellt. Der SauerlandKurier wird am Tag der Kommunalwahl 2020 in einem Live-Ticker über die Ergebnisse aus dem Sauerland berichten.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 3. September

Update, 3. September, 11.52 Uhr: Die Coronavirus-Fallzahlen im Hochsauerlandkreis haben sich auch am Donnerstag kaum verändert. Die Kreisverwaltung vermeldete am Vormittag eine Neuinfektion (insgesamt 827). Die Zahl der Genesenen blieb unverändert bei 779, sodass es aktuell 30 Infizierte im HSK gibt. Drei erkrankte Personen werden stationär behandelt, eine davon auf der Intensivstation

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 2. September

Update, 15.41 Uhr: Über die Auswirkungen des Coronavirus auf die Karnevals-Session 2020/21 wurde schon überregional diskutiert, klare Regelungen gibt es aber noch nicht. Der Kreiskarnevalsbund Olpe hat jetzt Nägel mit Köpfen gemacht: Die Verantwortlichen haben den Kreiskarneval 2021 abgesagt

Update, 2. September, 11.35 Uhr: Am Mittwoch gab es kaum Veränderungen der aktuellen Coronavirus-Fallzahlen im Hochsauerlandkreis. Wie die Kreisverwaltung am Vormittag mitteilte, verzeichnete das Gesundheitsamt eine neue Infektion (insgesamt jetzt 826) sowie einen weiteren Genesenen (insgesamt 779). Damit blieb die Zahl der momentan Infizierten unverändert bei 29. 

Unerfreulich ist die Nachricht, dass eine erkrankte Person auf der Intensivstation behandelt werden muss. Zwei weitere Infizierte befinden sich in "normaler" stationärer Behandlung. Zudem teilte der HSK mit, dass der Kindergarten in Brilon-Hoppecke, der wegen eines Coronavirus-Falls zwei Wochen geschlossen war, am Mittwoch wieder geöffnet habe. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 1. September

Update, 1. September, 11.33 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gab es am Dienstag vier neue Coronavirus-Fälle und drei weitere Genesene. Das teilte die Kreisverwaltung am Vormittag mit. Damit sieht die Statistik wie folgt aus: 825 bestätigte Fälle, 778 Genesene, 29 Infizierte und 18 Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Zwei erkrankte Personen werden stationär behandelt.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 31. August

Update, 16.55 Uhr: Der Kreis Olpe hat ein Update zu den Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach sei dem Gesundheitsamt am Montag eine neue Infektion gemeldet, sodass die Zahl aller bestätigten Fälle auf 752 stieg. Aktuell gelten nach Angaben der Kreisverwaltung 16 Personen als akut infiziert

Bereits am vergangenen Freitag sei bei einem Schüler des St.- Ursula-Gymnasiums in Attendorn, der dort die siebte Klasse besucht, eine Infektion bestätigt worden. Seine Mitschüler aus der Klasse 7b sowie aus einer klassenübergreifenden Lerngruppe seien deshalb am Montag ebenfalls getestet worden und seien nun bis zum Vorliegen der Testergebnisse vorsorglich vom Präsenzunterricht befreit. Auch zehn Lehrkräfte des Gymnasiums sind von dieser Maßnahme betroffen, wie der Kreis Olpe am Montag erklärte. "Mit den Testergebnissen ist ab Mitte der Woche zu rechnen", kündigt die Kreisverwaltung an.

Coronavirus im Sauerland: Testergebnis von Bürgermeister liegt vor

Update, 14.14 Uhr: Der Coronavirus-Test von Arnsbergs Bürgermeister Ralf Paul Bittner ist negativ ausgefallen. Diese gute Nachricht hat das Stadtpberhaupt am Montagmorgen erhalten, wie die Stadtverwaltung am Mittag mitteilte. "Mein Test war negativ, das gilt glücklicherweise auch für die Tests meiner Familie", zeigt sich Bittner sichtlich erleichtert, dass er mit seiner Familie nun die freiwillige Quarantäne wieder verlassen kann. 

"Die Entscheidung, uns aus der Öffentlichkeit zurück zu ziehen, war richtig. Ich bin sehr froh, dass nun auch die Personen, mit denen ich Kontakt hatte, Gewissheit haben und sich keine Sorgen mehr machen müssen. Ich bedanke mich in diesem Zusammenhang herzlich für die vielen Genesungswünsche, die uns erreicht haben", so Bittner weiter. Ab sofort beginne wieder das Tagesgeschäft im Rathaus

Coronavirus im Sauerland: Sechs neue Fälle über das Wochenende

Update, 31. August, 11.35 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Vormittag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es über das Wochenende sechs neue Infektionen (insgesamt 821) und 15 weitere Genesene (insgesamt 775). Damit sind aktuell noch 28 Menschen aus dem HSK mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen eine Person im Krankenhaus behandelt wird. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 28. August

Update, 28. August, 11.59 Uhr: Positive Neuigkeiten in Sachen Coronavirus aus dem Hochsauerlandkreis: Die Kreisverwaltung meldete am Freitag keinen neuen Fall - zum ersten Mal seit Ende Juli. Damit bleibt es bei insgesamt 815 bestätigten Fällen. Zwei weitere Infizierte gelten jetzt als genesen (insgesamt 760), sodass momentan 37 Menschen aus dem HSK mit dem Coronavirus infiziert sind. 

Die schlechte Nachricht: Zwei weitere Erkrankte werden nun stationär behandelt, insgesamt sind drei Personen wegen einer Covid-19-Erkankung im Krankenhaus. Die Infizierten verteilen sich nach Angaben der Kreisverwaltung folgendermaßen auf die auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (12), Bestwig (2), Brilon (5), Marsberg (3), Meschede (8), Schmallenberg (2), Sundern (3) und Winterberg (2). Eslohe, Hallenberg, Medebach und Olsberg sind dementsprechend derzeit corona-frei.

Das Gesundheitsamt teilt zudem mit, dass die mit dem Coronavirus infizierten Schüler der Schulklassen aus Hüsten, Bad Fredeburg und Müschede genesen sind und der Schulbetrieb in den drei Klassen wieder aufgenommen werden konnte. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 27. August

Update, 12.30 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen aus dem Hochsauerlandkreis liegen vor. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, gab es im Vergleich zum Vortag vier Neuinfektionen und drei weitere Genesene. Die Statistik stellt sich damit folgendermaßen dar: 815 bestätigte Fälle, 758 Genesene, 39 aktuell Infizierte sowie 18 Todefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Weiterhin wird eine erkrankte Person stationär behandelt

Coronavirus im Sauerland: Ralf Paul Bittner in freiwilliger Quarantäne

Update, 10 Uhr: Der Bürgermeister der Stadt Arnsberg, Ralf Paul Bittner, hat sich nach Rücksprache mit dem Kreisgesundheitsamt in eine freiwillige Quarantäne begeben. Das teilte die Stadtverwaltung am Donnerstagmorgen mit. 

"Ich hatte am Mittwochmittag Erkältungssymptome und habe mich deshalb vom Dienst abgemeldet. Daher konnte ich am Mittwochabend auch nicht die wichtige Ratssitzung leiten. Da bei meiner Frau ebenfalls leichte Erkältungssymptome aufgetreten sind, habe ich mich an das Kreisgesundheitsamt gewendet, das mir und meiner Familie als Vorsichtsmaßnahme zu einer freiwilligen Quarantäne geraten hat. Wir werden uns kurzfristig testen lassen, um zu klären, ob es sich nur um eine Erkältung oder möglicherweise um eine Corona-Infektion handelt", erklärt Ralf Paul Bittner.

Update, 27. August, 9.50 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Donnerstagabend ein Update zu den aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach sind seit der letzten Aktualisierung am Samstag sieben neue Fälle hinzugekommen (insgesamt nun 747). Weil zeitgleich die Zahl der Genesenen deutlich auf 668 stieg, sind momentan nur noch 23 Menschen infiziert

Unter den Neuinfizierten befindet sich nach Angaben der Kreisverwaltung auch ein Schüler der Gesamtschule Wenden, der die zehnte Klasse besucht. Bereits in der vergangenen Woche waren dort vier Schüler der gleichen Jahrgangsstufe positiv getestet und ein gesamter Klassenverband in Quarantäne geschickt worden (siehe Update vom 20. August, 9.35 Uhr). 

Coronavirus im Sauerland: 107 Personen aus Gesamtschule in Quarantäne

"Es handelt sich um das zweite Infektionsgeschehen innerhalb kurzer Zeit an der Gesamtschule", erklärte Michael Färber, Leiter des Fachbereichs Gesundheit bei der Kreisverwaltung Olpe. "Da wir nicht ausschließen können, dass untereinander Kontakte stattgefunden haben, sind wir in Abstimmung mit der Schulleitung zu der Entscheidung gelangt, sämtliche Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 als enge Kontaktpersonen einzustufen, Quarantäne anzuordnen und zu testen." Das gelte auch für zwei Lehrkräfte, die in der Klasse des infizierten Schülers unterrichtet hatten. Die Quarantäneanordnung für die betroffenen 107 Personen gilt bis einschließlich 4. September. Für die bereits seit letzter Woche in Quarantäne befindliche Klasse 10 D beginnt der Präsenzunterricht in der Schule am kommenden Freitag (28. August). 

"Leider stellen wir durch unsere Befragungen im Rahmen der Kontaktpersonennachverfolgung zunehmend fest, dass Abstands- und Hygieneregeln nicht mehr konsequent eingehalten werden", berichtete Michael Färber. Das gelte vor allem für Freizeitaktivitäten oder Veranstaltungen im privaten Rahmen. Deshalb appelliert das Gesundheitsamt nochmals dringend an die Eigenverantwortung jedes Einzelnen und das Einhalten der bekannten "AHA-Regel": Abstand - Hygiene - Alltagsmasken

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 26. August

Update, 26. August, 11.35 Uhr: Die Coronavirus-Fallzahlen im Hochsauerlandkreis entwickeln sich weiter positiv. Wie am Dienstag vermeldete die Kreisverwaltung am Mittwoch erneut eine Neuinfektion (insgesamt 811) und zehn weitere Genesene (insgesamt 755). Damit sank die Zahl der aktuell Infizierten erneut recht deutlich um neun auf 38. Eine erkrankte Person wird weiterhin im Krankenhaus behandelt. 

Zudem teilte das Gesundheitsamt mit, dass die Testergebnisse der 25 Schüler sowie einer Lehrkraft der Grundschule Müschede negativ seien. "Somit konnte das Coronavirus bei den Kontaktpersonen in den betroffenen Schulklassen (Grundschule Müschede, Realschulen Hüsten und Bad Fredeburg) sowie im Pflegeheim Klostereichen in Hüsten nicht nachgewiesen werden", heißt es aus dem Kreishaus. Die Testergebnisse in der Kita Brilon-Hoppecke stehen demnach noch aus. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 25. August

Update, 25. August, 11.49 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen aus dem Hochsauerlandkreis liegen vor - mit fast ausschließlich positiven Neuigkeiten. Zwar registrierte das Gesundheitsamt eine Neuinfektion (insgesamt nun 810), doch weil zehn Infizierte nun als genesen gelten (insgesamt 745), sank die Zahl der aktuell Infizierten um neun auf 47. Eine erkrankte Person wird nach Angaben der Kreisverwaltung stationär behandelt

Das Gesundheitsamt teilte zudem mit, dass alle Coronavirus-Tests, die in jeweils einer betroffenen Klasse der Realschule Hüsten und der Realschule Bad Fredeburg durchgeführt wurden, negativ waren. Kein Schüler oder Lehrer sei positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden. Wie Kreissprecherin Carolin Fisch auf Nachfrage erklärte, müssen sie allerdings trotz des negativen Testergebnisses weiterhin in Quarantäne bleiben. Erst wenn die 14 Tage beendet seien, könnten Schüler und Lehrer in die Schulen zurückkehren. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 24. August

Update, 24. August, 11.45 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldete nach dem Wochenende acht neue Coronavirus-Fälle. Damit stieg die Zahl aller bestätigten Fälle auf 809. Weil zehn weitere Infizierte nun als genesen gelten (insgesamt 735), sank die Zahl der aktuell Infizierten um zwei auf 56. Eine erkrankte Person wird stationär im Krankenhaus behandelt

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Samstag, 22. August

Update, 22. August, 10.15 Uhr: Der Kreis Olpe meldet sieben neue positive Corona-Testergebnisse. Damit haben sich insgesamt 740 Menschen infiziert, aktuell erkrankt sind 33 Personen.

Positiv getestet wurde auch eine Schülerin der Grundschule Hohenstein in Olpe. Sie hatte zuvor Kontakt mit einer infizierten Person. 27 Schüler sowie drei Lehrer der Schule müssen jetzt in Quarantäne. "Da in den Grundschulen generell keine Maskenpflicht gilt, wurden alle Mitschüler sowie Lehrer der betroffenen Klasse als enge Kontaktpersonen eingestuft", teilte der Kreis mit.

Auch im Familienzentrum Arche Noah in Wenden-Hünsborn gibt es einen Corona-Fall. Dort war eine symptomfreie Mitarbeiterin bei einer Routinetestung positiv getestet. Für mehr als 60 Kinder sowie alle Beschäftigen der Kita hat das Gesundheitsamt deshalb jetzt Quarantäne angeordnet.

Coronavirus im Sauerland: Kita bleibt geschlossen

"Das Betreuungskonzept der Einrichtung sieht keine geschlossenen Gruppen vor. Somit haben alle Kinder offenen Zugang zu allen Räumen. Daher konnte das Gesundheitsamt das Infektionsgeschehen nicht auf eine Kindergartengruppe einschränken", teilte der Kreis Olpe mit. Die gesamte Einrichtung bleibt vorerst geschlossen.

Da die Mitarbeiterin, die sich noch in der Ausbildung befindet, außerdem ein Seminar am Berufskolleg Olpe besucht habe, sei auch für die 21 Seminarteilnehmer sowie eine Lehrkraft eine 14-tägige Quarantäne angeordnet worden. Alle betroffenen Kontaktpersonen würden Anfang kommender Woche getestet werden.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 21. August

Update, 21. August, 11.10 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Vormittag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es im Vergleich zum Vortag sechs neue Fälle (insgesamt nun 801), und acht weitere Genesene (725), sodass die Zahl der aktuell Infizierten um zwei auf 58 sank. Eine infizierte Person wird nach Angaben der Kreisverwaltung im Krankenhaus behandelt. Zu den Neuinfektionen machte der Kreis keine näheren Angaben. 

Zudem gab der HSK einen Überblick darüber, wie sich die derzeit Infizierten auf die Städte und Gemeindem im Kreis verteilen: Arnsberg (30), Bestwig (5), Brilon (2), Marsberg (3), Meschede (4), Schmallenberg (7), Sundern (5) und Winterberg (2). In Eslohe, Hallenberg, Medebach und Olsberg gibt es demnach aktuell keine Corona-Fälle

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 20. August

Update, 12.40 Uhr: Nach zuletzt zwei Tagen in Folge mit sinkender Infizierten-Zahl stieg diese im Hochsauerlandkreis am Donnerstag wieder leicht an. Wie die Kreisverwatung mitteilte, gab es im Vergleich zum Vortag fünf neue Coronavirus-Fälle. Drei weitere Infizierte gelten allerdings nun als genesen, sodass aktuell 60 Personen aus dem HSK mit Sars-CoV-2 infiziert sind (+2). Im Krankenhaus wird weiterhin kein Infizierter behandelt. Die Zahl aller bestätigten Fälle liegt nun bei 795.

Coronavirus im Sauerland: 244 Menschen aus dem Kreis Olpe in Quarantäne

Update, 20. August, 9.35 Uhr: Die Coronavirus-Fallzahlen im Kreis Olpe sind erneut deutlich gestiegen. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, seien beim Gesundheitsamt seit dem vergangenen Wochenende 16 positive Testergebnisse eingegangen. "Damit gab es in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohner 23 Erkrankungen (Sieben-Tage-Inzidenz-Zahl) - gegenüber der Vorwoche eine deutliche Steigerung (3,7)", hieß es aus dem Kreishaus. Die Zahl der aktuell Infizierten stieg im Vergleich zum vergangenen Freitag um neun auf 34, sieben weitere Infizierte gelten nun als genesen (insgesamt 642).

Nachdem bei einer Lehrerin der Gesamtschule Wenden eine Infektion nachgewiesen worden war, seien am Montag 28 Schüler aus der betroffenen Klasse ebenfalls getestet worden. Bei vier Jugendlichen sei das Ergebnis positiv ausgefallen, alle anderen Testergebnisse seien negativ gewesen. "Der gesamte Klassenverband sowie drei Lehrkräfte befinden sich weiterhin in Quarantäne", erklärte die Kreisverwaltung. Auch an der Sekundarschule Olpe mussten 21 Kinder, zwei Lehrkräfte sowie eine Betreuungsperson in Quarantäne geschickt werden, da bei einer Schülerin eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt worden sei. "Sie alle werden nun in den kommenden Tagen ebenfalls getestet", hieß es. 

Insgesamt befinden sich nach Angaben des Kreises Olpe derzeit 244 Personen in Quarantäne, darunter auch Schüler weiterer Schulen, die als Kontaktpersonen von Infizierten gelten. "Festzustellen ist, dass vermehrt jüngere Menschen von einer Infektion betroffen sind. Eine eindeutige Tendenz, welche Ursachen der Anstieg der Fallzahlen hat, ist im Kreis Olpe derzeit nicht zu erkennen", berichtete die Kreisverwaltung. Teilweise sei das Infektionsgeschehen auf Reiserückkehrer zurückzuführen, in vielen Fällen könne allerdings keine eindeutige Infektionsquelle identifiziert werden. 

Wichtig in diesem Zusammenhang sei jedoch der Verweis auf die Vorgehensweise des Gesundheitsamtes: "Dieses stellt alle positiv Getesteten sowie die Personen, die mit den Infizierten näheren Kontakt hatten, unter Quarantäne. Dazu gehören insbesondere Personen aus demselben Haushalt." Wie in jedem anderen bestätigten Infektionsfall erfolge auch in betroffenen Schulen und Kindertageseinrichtungen eine intensive Ermittlung von Kontaktpersonen durch Befragung. "Es ist davon auszugehen, dass sich durch eine strikte Umsetzung der Hygienekonzepte grundsätzlich eine weitere Ausbreitung des Virus verhindern bzw. verringern lässt", so die Kreisverwaltung abschließend. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 19. August

Update, 11.56 Uhr: Gute und schlechte Neuigkeiten in Sachen Coronavirus gab der Hochsauerlandkreis am Mittwoch bekannt. Positiv ist, dass die Zahl der momentan Infizierten erneut um einen auf 58 sank. Zwar gab es zwei neue Fälle im HSK (insgesamt nun 790), doch drei Infizierte gelten nun als genesen (insgesamt 714). Weiterhin wird nach Angaben der Kreisverwaltung kein Infizierter stationär behandelt.

Die schlechte Nachricht: Der Kindergarten in Brilon-Hoppecke ist seit Mittwoch geschlossen, weil eine Erzieherin am Dienstagnachmittag positiv auf das Coronavirus getestet worden sei. Das Fallmanagement des Gesundheitsamtes habe nach seiner Prüfung 39 Kinder und elf Mitarbeiter unter Quarantäne gestellt. Diese sollen "in den nächsten Tagen" auf Sars-CoV-2 getestet werden.

Coronavirus im Sauerland: Beliebtes Fußball-Hallenturnier abgesagt

Update, 19. August, 9.30 Uhr: Ein äußerst beliebtes Fußball-Hallenturnier im Sauerland wird wegen des Coronavirus in diesem Jahr nicht stattfinden. Der SC Olpe hat beschlossen, die 25. Auflage des Pfiff Sport Champion Masters, die vom 28. bis 30. Dezember in Meschede stattfinden sollte, abzusagen. 

"Auch unter Einhaltung eines Hygienekonzeptes und der geltenden Abstandsregeln sind die gesundheitlichen Risiken für die Zuschauer und Mannschaften zu groß", teilten die Verantwortlichen mit. 2021 soll es dann wieder Budenzauber in der Dünnefeldhalle in Meschede geben

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 18. August

Update, 18. August, 11.58 Uhr: Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Personen im Hochsauerlandkreis ist erstmals seit zwei Wochen wieder leicht gesunken - von 61 auf 59. Das liegt daran, dass es am Dienstag mehr weitere Genesene (sieben) als Neuinfizierte (fünf) gab. Damit verzeichnet die Statistik nun 783 bestätigte Fälle, 711 Genesene und weiterhin 18 Todefälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Diese Zahlen gab die Kreiswerwaltung bekannt. 

"Bei den fünf Neuinfektionen handelt es sich um Reiserückkehrer aus der Türkei und dem Kosovo", heißt es aus dem Kreishaus. Insgesamt haben sich nach Angaben des Kreises 1160 Reiserückkehrer beim Gesundheitsamt gemeldet, 57 davon seien positiv auf das Coronavirus getestet worden. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 17. August

Update, 13.03 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Mittag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es über das Wochenende acht Neuinfektionen und sechs weitere Genesene

"Bei den Neuinfizierten handelt es sich um Reiserückkehrer, zwei Schüler der bereits bekanntgegeben Schuleinrichtungen (Grundschule Müschede in Arnsberg und die Realschule Bad Fredeburg in Schmallenberg) und um eine Mitarbeiterin des Seniorenhauses Klostereichen in Arnsberg-Hüsten", teilte die Kreisverwaltung mit. Die betroffenen Schüler (33 aus Bad Fredeburg und 25 aus Müschede) und Lehrer (fünf aus Bad Fredeburg, einer aus Müschede) befinden sich seit Sonntag in Quarantäne

Die Corona-Statistik für den HSK sah am Montag folgendermaßen aus: 783 bestätigte Fälle61 aktuell Infizierte, 704 Genesene sowie 18 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Erfreulich: Keine infizierte Person muss mehr im Krankenhaus behandelt werden. 

Coronavirus im Sauerland: Seniorenhaus-Bewohner in Quarantäne

Update, 17. August, 10.40 Uhr: Nachdem der Hochsauerlandkreis am Sonntag Coronavirus-Fälle in Schulen und einer Pflegeeinrichtung bekanntgegeben hatte, haben sich nun die Verantwortlichen des betroffenen Seniorenhauses Klostereichen in Arnsberg-Hüsten zu Wort gemeldet. Wie der Caritasverband Arnsberg-Sundern als Träger mitteilte, werde das Seniorenhaus vorerst für externe Besucher und Angehörige geschlossen. "Die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Seniorenhäuser gehören aufgrund ihres Alters, ihrer Pflegebedürftigkeit und/oder des Vorliegens von Vorerkrankungen zu dem Personenkreis mit erhöhtem Risiko", erläuterte der kaufmännische Vorstand Marek Konietzny. 

Die positiv auf das Coronavirus getestete Person befindet sich nach Angaben des Caritasverbandes in Quarantäne. "Durch unsere hohen Hygiene- und Schutzmaßnahmen innerhalb der Einrichtung konnten wir sicherstellen, dass von dem positiven Covid-Test nur ein Wohnbereich betroffen ist", berichtete Andrea Bertram, Einrichtungsleiterin des Seniorenhauses Klostereichen. 

Die Corona-Infektion in Hüsten fiel im Übrigen auf, weil der Caritasverband Arnsberg-Sundern seit Juni in seinen Einrichtungen eigeninitiativ präventative Testungen durchführt. Dieses Vorgehen ist in den Augen vom sozialfachlichen Vorstand Christian Stockmann notwendig: "Leider bleibt das Ministerium bei seiner Linie, keine flächendeckenden Tests in der Alten- und Behindertenhilfe durchzuführen. Wir begrüßen es, dass dies mittlerweile für Mitarbeiter in Kindergärten und für die Lehrer in den Schulen angeboten wird, aber können überhaupt nicht nachvollziehen warum dies in der Pflege und Eingliederungshilfe nicht genauso ermöglicht wird."  

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Sonntag, 16. August

Update, 16. August, 14.50 Uhr: In zwei Schulen und einer Pflegeeinrichtung im Hochsauerlandkreis hat es positive Corona-Tests gegeben. Das teilte das Gesundheitsamt am Sonntag mit. 

Betroffen sind demnach die Grundschule Müschede in Arnsberg, die Realschule Bad Fredeburg in Schmallenberg sowie das Seniorenhaus Klostereichen in Arnsberg-Hüsten. Alle gemeldeten Fälle seien symptomlos, heißt es weiter.

"Von der Grundschule Müschede ging im Gesundheitsamt ein positiver Test eines Schülers ein. Der Schüler hatte nach Angaben der Familie die Schule nicht besucht, was sich jetzt als nicht richtig erwiesen hat", heißt es in der Mitteilung des Gesundheitsamts. Deshalb ermittele das Fallmanagement des Gesundheitsamtes derzeit (Sonntag, 16. August) die Kontaktpersonen und spreche die Quarantäneanordnungen aus.

Coronavirus im Sauerland: Quarantäne für Realschulklasse und Lehrer

"Eine Quarantäne wird gerade auch für die betroffene Klasse der Realschule Bad Fredeburg und das Lehrpersonal der Klasse angeordnet, dort gibt es ebenfalls einen positiven Test eines Schülers", heißt es weiter.

Bereits am Samstag, 15. August, erhielt das Kreisgesundheitsamt der Mitteilung zufolge eine positive Testmeldung einer Mitarbeiterin des Seniorenhauses Klostereichen. Es wurde demnach eine Quarantäne für die 36 Bewohner und 16 Mitarbeiter der Station verhängt, in der die Mitarbeiterin in der letzten Zeit tätig war. 

Die WTG-Behörde des Hochsauerlandkreises (WTG steht für Wohn- und Teilhabegesetz, WTG-Behörde ehemals Heimaufsicht) hat ein Besuchsverbot für das Seniorenhaus ausgesprochen, das für alle Besucher wie auch Angehörigen gilt.

Coronavirus im Sauerland: Kreis Olpe meldet weitere Neuinfektionen

Update, 15. August, 17.26 Uhr: Der Kreis Olpe vermeldete am Freitag noch einmal sieben weitere Coronavirus-Infektionen. Zwei Personen sind demnach Reiserückkehrer und zwei stehen im Zusammenhang zu bereits bekannten Fällen. Bei den anderen drei Infizierten sei die Infektionsquelle unbekannt. Damit stieg die Zahl aller bestätigen Fälle auf 716.

Weil sieben zuletzt Infizierte nun als genesen gelten, bleibt die Zahl der aktuell Infizierten bei 25. In Quarantäne befinden sich derzeit 179 Menschen aus Kreis Olpe. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 14. August

Update, 14.25 Uhr: Die Kreisverwaltung des Hochsauerlandkreises hat sich am Freitag zu der Schulklasse aus Hüsten geäußert, die nach einem positiven Coronavirus-Test in Quarantäne ist (siehe Update von 9.45 Uhr). Demnach befinden sich 29 Schüler und eine Lehrerin seit Donnerstagnachmittag in Quarantäne. 

Ein Schüler der sechsten Klasse der Realschule Hüsten wurde laut Kreisverwaltung gemeinsam mit seiner Familie im Zuge der Rückreise aus dem Kosovo am 5. August in Bayern auf das Coronavirus getestet. "Nach der Aussage dort sollte die Familie davon ausgehen, dass die Tests negativ verlaufen sind, wenn sie innerhalb von zwei Tagen keine Nachricht erhalten", heißt es von der Kreisverwaltung. 

Am Donnerstagmittag bekam die Familie nun allerdings die Information, dass der Vater und ein Kind positiv getestet worden waren. Das Fallmanagement des Kreisgesundheitsamtes arbeitete das Geschehen daraufhin in kurzer Zeit intensiv auf. "Die negativ getesteten Familienmitglieder, die sich auch in Quarantäne begeben haben, wurden erneut getestet. Die Ergebnisse liegen noch nicht vor. Anfang nächster Woche werden die Schüler und die Lehrerin ebenfalls getestet", heißt es aus dem Kreishaus.

Coronavirus im Sauerland: Sieben Neuinfektionen im HSK

Update, 12.40 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es im Vergleich zum Vortag sieben Neuinfektionen und vier weitere Genesene. Fünf der Neuinfizierten seien von Reisen aus den Balkanstaaten zurückgekehrt. 

Die Zahl aller bestätigten Fälle im HSK beträgt nun 775. 698 Personen gelten mittlerweile als genesen, sodass es derzeit 59 Infizierte gibt. 18 Menschen starben in Verbindung mit dem Coronavirus. Die momentan Infizierten verteilen sich nach Angaben der Kreisverwaltung auf die Städte Arnsberg (29), Bestwig (4), Eslohe (1), Marsberg (3), Meschede (6), Schmallenberg (10), Sundern (3) und Winterberg (3). Brilon, Hallenberg, Medebach und Olsberg sind dementsprechend aktuell corona-frei.

Update, 9.45 Uhr: Die Pannen bei Coronavirus-Tests in Bayern haben auch Auswirkungen auf das Sauerland. Am Donnerstag mussten eine sechste Klasse der Realschule Hüsten und ihre Klassenlehrerin in Quarantäne geschickt werden. Ein Kind aus der Klasse war in Bayern auf seiner Urlaubsrückreise positiv auf das Coronavirus getestet worden. 

Am Donnerstag informierte dann das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises die Schulleitung der Hüstener Schule, die sofort alles Weitere in die Wege leitete. Die Sechstklässler in Quarantäne werden jetzt 14 Tage lang online unterrichtet, wie Rainer Kick, erster stellvertretender Schulleiter, auf Anfrage des SauerlandKurier berichtete. 

Coronavirus im Sauerland: Elf Reiserückkehrer positiv getestet

Update, 14. August, 9.30 Uhr: Nachdem die vergangenen Wochen vergleichsweise ruhig verliefen, haben die Coronavirus-Fallzahlen im Kreis Olpe nun wieder Fahrt aufgenommen. Die Kreisverwaltung vermeldete am Donnerstag 19 neue Infektionen im Vergleich zum Stand vor einer Woche. Elf der Neuinfizierten seien Reiserückkehrer aus Malta, Kroatien, Bulgarien und dem Kosovo

144 Menschen aus dem Kreis Olpe befinden nach Angaben der Kreisverwaltung momentan in Quarantäne. Weil sich auch eine Lehrerin der Gesamtschule Wenden mit dem Coronavirus infiziert hat, wurden 28 Schülerinnen und Schüler vorsorglich bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses in Quarantäne geschickt. 

Die Coronavirus-Statistik für den Kreis Olpe sieht aktuell (Stand 13. August) folgendermaßen aus: 709 bestätigte Fälle, 628 Genesene, 25 momentan Infizierte und 56 Tote in Verbindung mit Covid-19

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 13. August

Update 14.40 Uhr: Der Ärzteverbund Südwestfalen hat in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) und den Gesundheitsämtern in der Region die Internetseite www.coronatestpraxis.de eingerichtet, über die Bürger nach Ärzten in ihrer Region suchen können, die Coronatests z.B. bei Reiserückkehrern, Lehrern und Kitamitarbeitern durchführen. 

Nach Eingabe der eigenen Adresse oder eines Standorts werden die nächstgelegenen Praxen angezeigt. Innerhalb der ersten sechs Stunden nach Veröffentlichung am frühen Dienstagabend wurde die Seite bereits über 52.000 Mal angeklickt.

Personen, die sich testen lassen möchten oder müssen, wird in jedem Fall empfohlen, zunächst Kontakt zu ihrem Hausarzt aufzunehmen und das weitere Vorgehen und gegebenenfalls eine Terminierung zu besprechen. Wer keinen Hausarzt hat, der testet, kann sich an eine der in der Liste genannten Praxen wenden. 

Update 13. August, 11.51 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldet neun Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Bei den Neuinfizierten handelt es sich um Reiserrückkehrer aus dem Kosovo. Fünf weitere Personen gelten als genesen. Aktuell gibt es im HSK damit 56 Infektionen, 694 Genesene und 18 Sterbefälle in Verbindung mit einer Coronavirus-Infektion. Eine Person wird stationär behandelt. Insgesamt beträgt die Zahl aller bestätigten Infizierten im HSK 768. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 12. August

Update, 16.43 Uhr: Hoher Besuch im Sauerland: Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) war in Meschede zu Gast. Dort sprach die Ministerin in einer Diskussionsrunde auch über den Schulstart in Zeiten des Coronavirus.

Update, 12. August, 12.55 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen aus dem Hochsauerlandkreis liegen vor. Wie die Kreisverwaltung am Mittwoch mitteilte, gebe es im Vergleich zum Vortag vier Neuinfektionen und drei weitere Genesene. Damit sieht die aktuelle Statistik folgendermaßen aus: 759 bestätigte Fälle, 52 momentan Infizierte, 689 Genesene und 18 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Zahl der im Krankenhaus behandelten Infizierten stieg um zwei auf jetzt drei an. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 11. August

Update, 12.54 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldete am Dienstag sechs neue Coronavirus-Fälle. Damit stieg die Zahl aller bestätigten Infektionen auf 755. Zudem gibt es drei Genesene mehr als am Vortag, insgesamt haben somit 686 Menschen eine Corona-Infektion überstanden. Aktuell sind nach Angaben der Kreisverwaltung 51 Personen aus dem HSK mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen eine stationär behandelt wird. 

Coronavirus im Sauerland: Arbeitsbedingungen von Reinigungskräften in der Kritik

Update, 11. August, 10.15 Uhr: Vor dem Schulstart in Nordrhein-Westfalen am Mittwoch hat die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) auf die hohe Arbeitsbelastung von Reinigungskräften im Zuge der Corona-Krise hingewiesen. "Acht Minuten - so viel Zeit hat eine Reinigungskraft im Schnitt, um ein Klassenzimmer zu säubern. Diese Zeit war schon vor der Pandemie viel zu kurz bemessen", sagt Sven Bönnemann, Vize-Regionalleiter der IG BAU in Westfalen. Umfassender Infektionsschutz sei unter solchen Bedingungen kaum möglich. 

Die Beschäftigten litten unter einem wachsenden Zeitdruck. In immer kürzerer Zeit seien immer größere Flächen zu reinigen. Die IG BAU spricht von "Turbo-Putzen". In der Corona-Pandemie spielten Sauberkeit und Infektionsschutz in Schulen nun eine herausragende Rolle. "Allerdings wollen die meisten Kommunen die bestehenden Aufträge für Reinigungsfirmen nicht der neuen Lage anpassen", kritisiert Bönnemann. Für das Personal sei es nicht machbar, in der knappen vorgesehen Zeit den gestiegenen Ansprüchen zu genügen. 

Die Gewerkschaft fordert vor dem Hintergrund der Pandemie, vorhandene Kräfte mit mehr Stunden zu beauftragen und - wo nötig - zusätzliches Personal einzustellen. "Außerdem muss die Gesundheit der Reinigungskräfte selbst noch besser geschützt werden", betont Bönnemann. Es sei richtig, dass Land und Kommunen spezielle Maßnahmen zum Schutz der Schüler, Lehrer und anderer Schulbeschäftigter ergriffen hätten. Allerdings dürften das Reinigungspersonal hier nicht vergessen werden. "Saubere Schulen gibt es nur mit sauberen Arbeitsbedingungen", macht Bönnemann deutlich. Die Umsetzung der Hygiene- und Arbeitsschutzstandards in Schulen sei ein zentraler Faktor zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 10. August

Update, 10. August, 12 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Vormittag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es über das Wochenende zehn Neuinfektionen und einen Genesenen im HSK. Bei den neuen Infizierten handele es such unter anderem um Reiserückkehrer und um Personen, die bereits in Quarantäne waren und nun positiv auf das Coronavirus getestet wurden.

Die Statistik sah am Montagmorgen folgendermaßen aus: 749 bestätigte Fälle, 48 Infizierte, 683 Genesene und 18 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die erfreuliche Nachricht: Keine infizierte Person wird mehr im Krankenhaus behandelt, teilte die Kreisverwaltung mit. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 7. August

Update, 16.51 Uhr: "Wir stellen auch die Testungen von Reiserückkehrern sowie der Erzieher/innen und Lehrer/innen im Kreis Olpe flächendeckend sicher. Dafür stehen genügend niedergelassene Ärzte zur Verfügung." Diese klare Aussage trafen Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung und des Ärzteverbundes Südwestfalen bei einem Gespräch mit Kreisdirektor Theo Melcher

Jede in die Bundesrepublik Deutschland einreisende Person hat die Möglichkeit - ab Samstag auch aus Risiko-Gebieten verpflichtend - sich kostenfrei testen zu lassen, um eine aktuelle Infektion mit dem Coronavirus ausschließen zu können. Zudem können alle Mitarbeiter der öffentlichen und privaten Schulen in NRW, der Kindergärten sowie alle Kindertagespflegepersonen sich bis zum Beginn der Herbstferien alle 14 Tage freiwillig und auf Kosten des Landes testen lassen. 

Wichtig sei allerdings: Ein negatives Testergebnis sei nur eine Momentaufnahme, gebe aber keine absolute Sicherheit, dass keine Infektion mit dem Coronavirus gegeben ist bzw. in Zukunft noch eintreten kann. "Ein negatives Testergebnis schließt die Möglichkeit einer Infektion mit SARS-CoV-2 nicht aus", so die Vertreter der Ärzteschaft. 

Im Gespräch mit dem Kreisdirektor sei zudem vereinbart worden, dass ab Mitte der kommenden Woche unter 02762/97575646 eine Service-Nummer und unter www.coronatestpraxis.de eine Internetseite geschaltet werden. Dort erhalten Patienten Informationen über Arztpraxen, die in der Umgebung ihres Wohnortes für eine Testung zur Verfügung stehen. Zur Organisation der Testungen von Beschäftigten in Kindergärten und Schulen wird empfohlen, sich über die E-Mail-Adresse coronatest@aevsw.de mit der Ärzteschaft in Verbindung zu setzen.

Coronavirus im Sauerland: Gesundheitsamt weist auf Quarantäne-Pflicht hin

Update, 15.17 Uhr: Die wöchentlich veröffentlichten Coronavirus-Fallzahlen aus dem Kreis Olpe liegen vor. Demnach wurden dort seit dem vergangenen Freitag neun Neuinfektionen registriert. "Sechs der Neuinfizierten, die in Finnentrop, Kirchhundem, Olpe und Wenden wohnen, sind Urlaubsrückkehrer aus dem Kosovo", teilte die Kreisverwaltung mit. Die Statistik für den Kreis Olpe sieht damit folgendermaßen aus: 690 bestätigte Fälle, 619 Genesene, 56 Sterbefälle und 15 aktuell Infizierte

Das Gesundheitsamt erinnert noch einmal daran, dass Personen, die aus einem Corona-Risikogebiet in den Kreis Olpe einreisen, sich direkt für 14 Tage in Quarantäne begeben müssen - es sei denn, sie weisen einen negativen Corona-Test vor. Zudem müssen sich die Reiserückkehrer beim Gesundheitsamt melden. Dafür steht auf der Internetseite des Kreises ein Formular zur Verfügung. 

Coronavirus im Sauerland: Vier neue Fälle im HSK

Update, 7. August, 12.10 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldete am Freitag vier neue Coronavirus-Fälle. Damit stieg die Zahl aller bestätigten Fälle auf 739. Weil die Werte bei den Genesenen (682) und Todesfällen (18) unverändert blieben, stieg auch die Zahl der aktuell Infizierten um vier auf 39. Zwei Personen werden weiterhin stationär behandelt.

Zudem gab die Kreisverwaltung einen Überblick darüber, aus welchen Städten die derzeit Erkrankten kommen: Arnsberg (12), Eslohe (1), Marsberg (4) Meschede (7), Olsberg (1), Schmallenberg (5), Sundern (5) und Winterberg (4). In Bestwig, Brilon, Hallenberg und Medebach gibt es somit momentan keinen einzigen Corona-Fall

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 6. August

Update, 12.45 Uhr: Keine großen Veränderungen weisen die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen auf, die der Hochsauerlandkreis am Mittwoch veröffentlicht hat. Demnach gab es im Vergleich zum Vortag drei Neuinfektionen. Angaben dazu, ob es sich dabei um Urlaubsrückkehrer handelt, machte die Kreisverwaltung nicht. 

Mit den drei neuen Fällen stieg die Zahl aller bestätigten Fälle auf 735. 682 Personen gelten als genesen, 18 starben in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Somit sind aktuell 35 Menschen aus dem HSK an Covid-19 erkrankt, von denen zwei stationär behandelt werden. 

Coronavirus im Sauerland: IG BAU fordert Schutz für Bauarbeiter

Update, 6. August, 10.47 Uhr: Die "Corona-Disziplin" auf dem Bau sinkt: Auf immer mehr Baustellen im Sauerland wird gegen Abstands- und Hygieneregeln verstoßen. Das kritisiert die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). "Viele Baufirmen nehmen die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus auf die leichte Schulter. Das ist fatal", sagt der Vorsitzende der IG BAU Westfalen Mitte-Süd, Friedhelm Kreft. 

Immer häufiger werde wieder "im alten Trott" gearbeitet - wie vor der Corona-Pandemie. Viele Bauunternehmen blendeten die Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus inzwischen einfach aus, so die IG BAU. Bei ihren Baustellen-Visiten stoße die Gewerkschaft auf "grobe Corona-Sünden": "Oft ist nicht einmal das Händewaschen möglich. Ein Waschbecken mit Seife und fließendem Wasser - Fehlanzeige. Von Desinfektionsmittel-Spendern ganz zu schweigen. Aber auch Sammeltransporte in Bullis sind schon längst wieder an der Tagesordnung. Genauso Frühstücks- und Mittagspausen dicht an dicht im Bauwagen", sagt Friedhelm Kreft. 

Corona-Schutz auf dem Bau koste - wie in anderen Bereichen der Wirtschaft auch - Geld. Das seien allerdings notwendige Kosten, die die Bauunternehmen im Sauerland nicht scheuen dürften, fordert die IG BAU Westfalen Mitte-Süd: "In der Corona-Pandemie zeigen Baubeschäftigte volle Leistung. Dafür haben sie auch vollen Gesundheitsschutz verdient."

Coronavirus um Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 5. August

Update, 5. August, 11.25 Uhr: Die Coronavirus-Fallzahlen im Hochsauerlandkreis stiegen am Mittwoch wieder deutlich an. Die Kreisverwaltung vermeldete am Vormittag acht neue Fälle. Alle Neuinfizierten seien Reiserückkehrer aus dem Kosovo

Damit stieg die Zahl aller bestätigten Fälle auf 732. Zwei Covid-19-Erkrankte gelten nun als genesen (insgesamt 682), sodass aktuell 32 Menschen aus dem HSK mit dem Coronavirus infiziert sind. Zwei Erkrankte wurden aus dem Krankenhaus entlassen, somit werden momentan nur noch zwei Personen stationär behandelt

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 4. August

Update, 4. August, 11.42 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen aus dem Hochsauerlandkreis liegen vor. Wie die Kreisverwaltung am Dienstag mitteilte, gibt es gegenüber dem Vortag eine Neuinfektion und drei Genesene. Damit sieht die Statistik momentan folgendermaßen aus: 724 bestätigte Fälle, 26 Erkrankte, 680 Genesene und 18 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion

Unerfreulich ist die Tatsache, dass sich die Zahl der Covid-19-Erkrankten im Krankenhaus verdoppelt hat: Laut Kreisverwaltung werden nun vier Infizierte stationär behandelt, am Montag waren es noch zwei. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 3. August

Update, 14.36 Uhr: Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises weist darauf hin, dass sich seit dem 1. August Reiserückkehrer ohne erkennbare Symptome innerhalb von 72 Stunden nach ihrer Einreise aus dem Ausland freiwillig und kostenlos auf das Coronavirus testen lassen können - unabhängig davon, ob sie aus einem Risikogebiet einreisen. "Nach einer vertraglichen Regelung zwischen dem Gesundheitsministerium NRW und den Kassenärztlichen Vereinigungen werden diese Tests in den niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt. Die Gesundheitsämter in NRW sind in die Testung nicht eingebunden", teilte die Kreisverwaltung mit. 

Auch alle Beschäftigten an öffentlichen und privaten Schulen sowie in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen können sich ab Montag, 3. August, alle 14 Tage und in abwechselndem Turnus bei niedergelassenen Vertragsärzten, Hausärzten und in Testzentren kostenlos und freiwillig auf das Coronavirus testen lassen.

Update, 3. August, 12.55 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gab es über das Wochenende acht neue Coronavirus-Fälle. Das teilte die Kreisverwaltung am Mittag mit. Damit stieg die Zahl aller bestätigten Fälle auf 723. Bei den Neuinfizierten handele es sich "überwiegend um Reiserückkehrer", heißt es aus dem Kreishaus. 

Sechs weitere Erkrankte gelten unterdessen als genesen (insgesamt 677), sodass momentan 28 Menschen aus dem HSK mit Sars-CoV-2 infiziert sind, von denen zwei stationär behandelt werden. Seit Beginn der Pandemie zählt die Kreisverwaltung 18 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 31. Juli

Update, 14.04 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Freitag ein Update zu den aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es seit dem vergangenen Samstag sieben neue Infektionen im Kreisgebiet. "Fünf der Neuinfizierten, die in Kirchhundem, Lennestadt, Olpe und Wenden wohnen, sind Urlaubsrückkehrer vom Balkan", teilte die Kreisverwaltung mit. 

Fünf weitere Covid-19-Erkrankte gelten mittlerweile als genesen (insgesamt 611), sodass momentan 14 Personen mit dem Coronavirus infiziert sind. 56 Menschen aus dem Kreis Olpe starben im Zusammenhang mit einer Infektion

Das Gesundheitsamt weist noch einmal darauf hin, dass sich Personen, die aus dem Ausland einreisen und sich vor der Einreise in einem Corona-Risikogebiet aufgehalten haben, unverzüglich auf direktem Weg für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben müssen. Eine Befreiung davon setze die Vorlage eines negativen Testergebnisses voraus. Zudem sind die Reiserückkehrer verpflichtet, sich beim Gesundheitsamt zu melden. Auf der Internetseite des Kreises Olpe steht dazu ein Online-Formular zur Verfügung, mit dem die Meldung schnell und unbürokratisch erfolgen kann. 

Coronavirus im Sauerland: Neun Urlaubsrückkehrer aus dem HSK infiziert

Update, 10.30 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldete am Freitagvormittag ganze neun Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Somit stieg die Zahl aller bestätigten Fälle auf 715. Bei allen neuen Infizierten handelt es sich nach Angaben der Kreisverwaltung um "Reiserückkehrer aus Balkanstaaten". 

Erfreulich ist, dass zehn weitere Erkrankte mittlerweile als genesen gelten (insgesamt 671), sodass die Zahl der momentan Infizierten um einen auf 26 sank. 18 Menschen aus dem HSK starben in Verbindung mit einer Corona-Infektion

Die aktuell Erkrankten stammen laut Kreisverwaltung aus Arnsberg (1), Bestwig (1), Hallenberg (5), Marsberg (3), Medebach (1), Meschede (5), Olsberg (1), Schmallenberg (1), Sundern (3) und Winterberg (5). Nur in Brilon und Eslohe gibt es somit aktuell keinen Coronavirus-Fall.

Coronavirus im Sauerland: Krankenhäuser für steigende Fallzahlen gerüstet

Update, 31. Juli, 10.07 Uhr: Kreisdirektor Theo Melcher traf sich jetzt mit Vertretern der Krankenhäuser im Kreis Olpe, um über die aktuelle Situation rund um das Coronavirus zu sprechen. Dabei hat Melcher mit Johannes Schmitz, Geschäftsführer der Katholischen Hospitalgesellschaft Südwestfalen gGmbH als Träger der Krankenhäuser in Olpe und Lennestadt, und Dr. Volker Seifarth, Geschäftsführer der Helios Klinik Attendorn, nicht nur die Erkenntnisse der vergangenen Monate reflektiert, sondern auch die planerische Vorsorge bei ansteigenden Infektionszahlen diskutiert. 

Erstes Fazit: Die Kapazitäten der Krankenhäuser in Bezug auf Intensiv- und Beatmungsplätze hätten trotz der zeitweise großen Zahl der Infizierten stets ausgereicht, heißt es in einer Pressemitteilung der Kreisverwaltung. Mit Blick auf erneut steigende Fallzahlen in Deutschland zeigten sich die beiden Geschäftsführer zuversichtlich: "Vor dem Hintergrund der gemachten Erfahrungen sind wir davon überzeugt, dass wir gut gerüstet sind für den Fall, dass auch bei uns die Infektionen wieder steigen sollten."

Melcher, Schmitz und Seifarth apellierten in diesem Zusammenhang erneut an die Bevölkerung, dass Empfehlungen zum sozialen Miteinander, zu Abstand, Hygiene und Maskennutzung "dringend zu beherzigen" seien. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 30. Juli

Update, 16.38 Uhr: Der Kreis Olpe hat die Coronavirus-Fallzahlen auf seiner Internetseite aktualisiert. Demnach gibt es momentan (Stand 28. Juli) 678 bestätigte Fälle (vier mehr als vergangene Woche), 609 Genesene (+3), 13 aktuell Infizierte (+1) und unverändert 56 Todesfälle. Stationär wird nach Angaben der Kreisverwaltung kein Infizierter behandelt.

Update, 15.38 Uhr: Der Kreis Olpe bietet seit Anfang Juni eine Online-Terminvergabe für die Kfz-Zulassungsstelle an. Das soll die Mitarbeiter entlasten, die seit Beginn der Coronavirus-Pandemie die Termine für Zulassung, Um- oder Abmeldung von Fahrzeugen telefonisch vergeben haben. Das führte zum Teil zu sehr langen Wartezeiten, die die Kreisverwaltung am Donnerstag mitteilte. 

"Dass dadurch manche Kunden frustriert waren, kann ich gut verstehen", weiß Stefanie Schneider. "Allerdings ist das kein Grund, uns am Telefon zu beschimpfen. Auch für uns ist die Situation unbefriedigend." Durch die neue Online-Terminvergabe könnten nun aber Wartezeiten reduziert werden, weil die Mitarbeiter, die vorher Termine koordiniert haben, nun wieder im Schalterdienst arbeiten können. "Die Erfahrungen, die wir in den ersten Tagen gesammelt haben, sind vielversprechend", freut sich Stefanie Schneider. 

Für alle diejenigen, die nicht an dem System teilnehmen können, steht aber auch weiterhin die Möglichkeit der telefonischen Buchung unter 02761/81485 bereit (montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr). 

Coronavirus im Sauerland: Drei neue Fälle im HSK - zwei weitere Genesene

Update, 30. Juli, 10.52 Uhr: Traurige Neuigkeiten aus dem Hochsauerlandkreis: Zum ersten mal seit fast drei Monaten vermeldete die Kreisverwaltung am Donnerstag einen Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Demnach sei ein 71-jähriger Mann am Dienstag in Arnsberg verstorben, nachdem er zuvor mehrere Wochen intensiv behandelt worden sei. Damit sind nun 18 Menschen aus dem Kreis in Verbindung mit Covid-19 gestorben. 

Zudem teilte der HSK mit, dass es im Vergleich zum Vortag drei Neuinfektionen und zwei weitere Genesene gibt. Die Statistik sieht damit folgendermaßen aus: 706 bestätigte Fälle, 27 aktuell Erkrankte und 661 Genesene

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 29. Juli

Update, 29. Juli, 11.37 Uhr: Erfreuliche Zahlen in Sachen Coronavirus gab der Hochsauerlandkreis am Mittwoch bekannt. Nach Angaben der Kreisverwaltung gab es keine neuen Infektionen, es bleibt bei insgesamt 703 bestätigten Fällen. Dafür hat sich die Zahl der aktuell Erkrankten fast halbiert: Sie sank von 52 auf 27, weil 25 Corona-Infizierte nun als genesen gelten. Eine Person wird weiter stationär behandelt. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus beträt nach wie vor 17. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 28. Juli

Update, 28. Juli, 11.55 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Vormittag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Schlechte Nachricht: Es gibt zwei neue Corona-Infektionen, sodass die Zahl aller bestätigten Fälle auf 703 stieg. Positiv ist aber, dass sieben Infizierte mittlerweile als genesen gelten (insgesamt 634). Somit sind momentan nur noch 52 Menschen aus dem HSK an Covid-19 erkrankt, von denen einer stationär behandelt wird. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 27. Juli

Update, 27. Juli, 11.33 Uhr: Die Coronavirus-Zahlen im Hochsauerlandkreis haben sich über das Wochenende nicht verändert, die die Kreisverwaltung am Montagvormittag mitteilte. Demnach gibt es weiterhin 701 bestätigte Fälle, 57 aktuell Erkrankte, 627 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär wird weiterhin eine Person behandelt. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 24. Juli

Update, 11.43 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Vormittag die aktuellen Coronavirus-Zahlen veröffentlicht. Demnach gibt es im Vergleich zum Vortag eine Neuinfektion. Die Zahl aller bestätigten Fälle stieg somit auf 701. 

Erfreuliche Entwicklungen gab es erneut bei den Genesenen und aktuell Erkrankten: Die Zahl der Genesenen stieg um neun auf 627, während es nur noch 57 momentan Infizierte im HSK gibt (acht weniger als am Vortag). Stationär wird weiterhin eine Person behandelt. 

Die Erkrankten verteilen sich nach Angaben der Kreisverwaltung auf die Städte Arnsberg (4), Bestwig (9), Hallenberg (6), Marsberg (1), Medebach (24), Meschede (2), Sundern (3) und Winterberg (8).

Update, 24. Juli, 9.25 Uhr: Nachdem es im Kreis Olpe zuletzt tagelang keine neuen Coronavirus-Fälle gegeben hat, vermeldete die Kreisverwaltung nun sieben Neuinfektionen, die dem Gesundheitsamt gemeldet worden seien. Damit stieg die Zahl aller bestätigten Fälle auf 674. Weil aber auch fünf weitere Infizierte mittlerweile als genesen gelten, stieg die Zahl der aktuell Erkrankten nur um zwei auf zwölf. Die Neuinfizierten wohnen nach Angaben der Kreisverwaltung in Finnentrop, Lennestadt und Olpe

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 23. Juli

Update, 23. Juli, 11.48 Uhr: Nach zuletzt zwei Tagen ohne neue Coronavirus-Fälle vermeldete der Hochsauerlandkreis am Donnerstag zwei weitere Infektionen, sodass nun insgesamt 700 Menschen aus dem HSK an Covid-19 erkrankt waren oder sind. Erfreulich: Neun weitere Infizierte gelten mittlerweile als genesen (insgesamt 618), sodass aktuell nur noch 65 Personen mit dem Coronavirus infiziert sind, von denen eine stationär behandelt wird. Zudem gibt es weiterhin 17 Sterbefälle in Verbindung mit Sars-CoV-2

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 22. Juli

Update, 14.50 Uhr: Vor dem Start des neuen Ausbildungsjahres hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) vor gravierenden Folgen der Coronavirus-Pandemie für Berufsanfänger im Sauerland gewarnt. "Trotz Krise sollten die Unternehmen alles daran setzen, die Ausbildung aufrechtzuerhalten und dafür die neuen staatlichen Fördermittel nutzen. Wer heute auf Azubis verzichtet, dem fehlen morgen die Fachkräfte", betont die Geschäftsführerin der NGG-Region Südwestfalen, Isabell Mura. 

Besonders dramatisch sei die Lage in Hotels und Gaststätten, aber auch im Lebensmittelhandwerk. "Corona könnte den Fachkräftemangel ausgerechnet in Branchen verschärfen, die ohnehin seit Jahren kaum noch Nachwuchs finden", warnt Mura. Dabei greife die Politik betroffenen Firmen längst unter die Arme, beispielweise mit Zuschüssen für nicht gestrichende oder zusätzlich geschaffene Ausbildungsplätze. "Wer gut durch die Krise gekommen ist, sollte als Unternehmer eine besondere Verantwortung zeigen und Azubis aus insolventen Betrieben übernehmen", fordert Mura. Auch dafür habe die Bundesregierung eine Prämie beschlossen. 

Wer in technischen Berufen, etwa als angehender Mechatroniker, von der Pleite des Arbeitgebers betroffen ist, könne auch von einem Süßwarenhersteller oder einer Großbrauerei zu Ende ausgebildet werden. Wegen der vergleichsweise guten wirtschaftlichen Lage der Lebensmittelindustrie sei die Branche auch in der Region aktuell noch auf der Suche nach Azubis, so die NGG. 

"In den kommenden Monaten müssen die Unternehmen dafür sorgen, dass die Corona-Krise nicht zu einer Azubi-Krise wird. Am Ende geht es auch darum, ob Gäste beim Restaurant- oder Hotelbesuch künftig noch den gewohnten Standard erwarten können. Den garantieren langfristig nur gelernte Köche und ausgebildete Hotelfachleute", so Mura. 

Coronavirus im Sauerland: Keine neuen Fälle und ein weiterer Genesener 

Update, 22. Juli, 11.23 Uhr: Die Coronavirus-Zahlen im Hochsauerlandkreis entwickelten sich am Mittwoch erneut positiv, wie die Kreisverwaltung mitteilte. Demnach verzeichnete das Gesundheitsamt im Vergleich zum Vortag einen neuen Genesenen und keine weitere Neuerkrankung. Die Statistik sieht folgendermaßen aus: 698 bestätigte Fälle, 72 Erkrankte, 609 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion verzeichnet. Stationär wird nur noch eine Person behandelt (eine weniger als am Dienstag), kein Infizierter liegt mehr auf der Intensivstation

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 21. Juli

Update, 12.59 Uhr: Gute Nachrichten in Sachen Coronavirus gibt es aus dem Hochsauerlandkreis: Zum ersten Mal seit fast drei Wochen vermeldete die Kreisverwaltung am Dienstag keine neuen Fälle. Auch die weiteren Werte blieben unverändert, sodass es weiterhin 698 bestätigte Fälle, 73 Erkrankte, 608 Genesene und 17 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gibt. Stationär werden laut HSK zwei Personen behandelt (eine weniger als am Vortag), eine davon intensiv. 

Update, 21. Juli, 10.48 Uhr: Das Continental Bike-Festival in Willingen muss 2020 wegen des Coronavirus pausieren. "Die aktuellen Auflagen und Regeln für Großveranstaltungen in Hessen erlauben es nicht, ein Event solcher Größenordnung im Oktober durchzuführen. Darum wird die 23. Auflage des beliebten Mountainbike-Events im Sauerland für 2020 abgesagt", teilten die Veranstalter mit. 

Es gibt aber bereits einen neuen Termin für das kommende Jahr: Vom 28. bis 30. Mai 2021 verwandelt sich das Gelände am Bike Park in Willingen wieder in ein Paradies für Mountainbiker.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 20. Juli

Update, 20. Juli, 14.54 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Nachmittag die aktuellen Coronavirus-Zahlen veröffentlicht. Demnach verzeichnete die Kreisverwaltung über das Wochenende fünf Neuerkrankte und drei Genesene im HSK. Die Statistik sah damit am Montag wie folgt aus: 698 bestätigte Fälle, 73 aktuell Erkrankte, 608 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Zwei Infizierte werden stationär behandelt, einer davon intensiv

Das Gesundheitsamt des HSK teilt zudem mit, dass eine von drei Gruppen eines Kindergartens in Hallenberg-Hesborn ab sofort geschlossen bleibt. Dort hatte es im Rahmen von Coronavirus-Tests zwei positive Fälle gegeben. "Kontaktpersonen wurden ermittelt und Quarantäne-Anordnungen getroffen", erklärte der Hochsauerlandkreis. Die Schließung dieser Gruppe gilt demnach bis zum Ende der Sommerferien.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 17. Juli

Update 13.32 Uhr: Zwei Reiserückkehrer sind im Kreis Olpe positiv auf das Coronavirus getestet worden.  Bei den Neuinfizierten handelt es sich um Reiserückkehrer aus Albanien und dem Kosovo. Die Zahl der aktuell Infizierten im Kreis Olpe ist damit auf zehn gestiegen. Die Infizierten wohnen in Kirchhundem, Olpe und Wenden. 601 Personen gelten als genesen, im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion sind 56 Menschen gestorben. Insgesamt sind bislang 667 Menschen im Kreis Olpe positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Update 11.35 Uhr: Der Kreis Olpe appelliert an die Bürger, nicht unangemeldet zum Corona-Test zu gehen. „Wenn der Abstrich bei einem Hausarzt genommen werden soll, sollten sich die Reiserückkehrer vorab telefonisch mit der Praxis in Verbindung setzen, um einen Termin für die Testung zu vereinbaren“, so die Kreisverwaltung. Auf diese Weise könne sichergestellt werden, dass notwendige Schutzmaßnahmen ergriffen werden können, die verhindern, dass sich das Coronavirus weiter ausbreitet. Das Gesundheitsamt des Kreises Olpe appelliert daher an Reiserückkehrer, zum Corona-Test nicht unangemeldet zum Arzt zu gehen. Auch dies ist ein wichtiger Beitrag dazu, Mitmenschen nicht zu gefährden und möglicherweise mit dem Coronavirus zu infizieren.

Reisende, die aus Corona-Risikogebieten nach Deutschland zurückkehren, müssen sich beim Gesundheitsamt melden und unverzüglich für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. Für die Meldung steht auf der Homepage des Kreises Olpe ein Meldeformular zur Verfügung. Die Pflicht entfällt, wenn die Personen einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorweisen können. Diese Tests können entweder bereits im Risikogebiet vor der Rückreise bzw. nach Rückkehr  in Deutschland durchgeführt werden.

Update 17. Juli, 10.58 Uhr: Die Zahlen steigen: Im Hochsauerlandkreis gibt es vier weitere Coronavirus-Fälle. Das teilt die Kreisverwaltung mit. Damit sind aktuell 71 Menschen mit dem Coronavirus infiziert, 605 gelten als genesen, 17 sind in Verbindung mit einer Coronavirus-Infektion gestorben. Stationär werden zwei Personen behandelt, eine davon intensiv. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt 693. Die Erkrankten verteilen sich insgesamt auf die Städte Arnsberg (9), Bestwig (14), Hallenberg (10), Medebach (23), Meschede (4), Sundern (3), und Winterberg (8).

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 16. Juli

Update 15.29 Uhr: Erfreuliche Nachrichten aus dem Kreis Olpe: Die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus-Infizierten geht zurück. Das geht aus der Statistik hervor, die das NRW-Gesundheitsministerium täglich veröffentlicht. Demnach sind derzeit noch acht Personen im Kreis mit dem Coronvirus-Infiziert. Es gibt 601 Genesene, 56 Menschen sind in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben. Insgesamt sind 665 Infektionen im Kreis bestätigt.

Update 12.18 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldet zwölf Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Neun dieser Infektionen stehen in Zusammenhang mit den drei Familienverbünden (siehe Update vom 9. Juli, 10.35 Uhr). Die Personen standen bereits unter Quarantäne. Im HSK gibt es aktuell 67 mit dem Coronavirus infizierte, 605 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Coronavirus-Infektion. Drei Personen werden stationär behandelt, eine davon auf der Intensivstation. Die Gesamtzahl der bestätigten Infizierten im Hochsauerland beträgt 689.

Update 16. Juli, 11.50 Uhr: Eigentlich sollte am kommenden Wochenende das größte Schützenfest im Kreis Olpe, das Schützenfest in der Kreisstadt stattfinden. Doch so wie alle anderen, fällt auch das Hochfest in Olpe dem Coronavirus zum Opfer. Dennoch wollen wohl viele Ölper, Olper und Büterlinge „Schützenfest te Heyme“ feiern. Bürgermeister Peter Weber richtet aber einen Appell an die Bürger.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 15. Juli

Update 15.05 Uhr: Als „unbürokratische und schnelle Hilfe“ von Bund und Land angekündigt, sorgt die Soforthilfe in der Coronavirus-Pandemie bei immer mehr Kleinunternehmern, Freiberuflern und Solo-Selbstständigen für Unmut und Ärger. Der Vorwurf: Durch die nun veranschlagten Rückzahlungen bis Jahresende würden Pleiten nicht verhindert, sondern nur verzögert. Bund und Länder haben mittlerweile die Notbremse gezogen

Update 15. Juli, 11.49 Uhr: Im Hochsauerland gibt es sechs neue Coronavirus-Fälle. Damit steigt die die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus Infizierten im HSK auf 55. Die neuen Fälle stehen jedoch in keinem Zusammenhang mit den betroffenen Familienverbünden (siehe Update vom 9. Juli, 10.35 Uhr). 

In der Statistik sind damit 55 Infizierte, 605 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion verzeichnet. Stationär werden zwei, davon eine Person intensiv, behandelt. Die Zahl aller bestätigten Infizierten beträgt 677.

Update 14. Juli, 12.08 Uhr: Es gibt einen neuen Coronavirus-Fall im HSK. Das teilt die Kreisverwaltung mit. Allerdings gilt auch ein weiterer zuvor Infizierter als genesen. Damit gibt es aktuell 50 Infizierte, 604 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion im Hochsauerland. Stationär werden sechs Personen behandelt, eine davon intensiv. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt nun 671.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 13. Juli

Update 12.12 Uhr:  Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises vermeldet weitere positive Testergebnisse, die aus der Umgebungsuntersuchung auf das Coronavirus in Medebach und Hallenberg resultieren. Aktuell gibt es im Kreisgebiet deshalb 50 Infizierte, 603 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden zehn Personen behandelt, eine davon intensiv. Die Zahl aller bestätigten Infizierten beträgt nun 670

In Medebach stieg die Gesamtzahl der aktuell Infizierten seit Freitag von zwei auf 22 (+ 20), in Hallenberg sind es nach wie vor fünf. Alle betreffen die bereits bekannten Familienverbünde  (siehe Update vom 9 Juli, 10.35 Uhr). Zwei weitere Testergebnisse stehen noch aus. In Bestwig und Meschede verzeichnet die Statistik keine Veränderungen, auch dort gibt es Infizierte in einem Familienverbund. 

Dr. Klaus Schmidt, Arzt des Gesundheitsamtes, geht davon aus, dass die schnelle Umgebungsuntersuchung von Samstag die Ausbreitung eindämmen wird:Wir konnten uns ein Bild von der Situation vor Ort machen und haben viel Kooperation erfahren. Die vom Gesundheitsamt verhängten Quarantänen sollten ihre Wirkung nicht verfehlen. Von den Erkrankungen in den Familienverbünden abgesehen, ist die Situation im Kreis mit nur einzelnen Infektionen als stabil zu bezeichnen.“ 

Der Hochsauerlandkreis weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Quarantäneanordnungen für die betroffenen Familien gelten, nicht aber komplett für die fünf Mehrfamilienhäuser in Medebach und Hallenberg.

Coronavirus im Sauerland: Umgebungsuntersuchung im HSK

Update 13. Juli, 10.12 Uhr: Nachdem bereits am vergangenen Freitag zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Kreis Olpe gemeldet worden waren, sind am Wochenende sechs weitere positive Testergebnisse beim Gesundheitsamt eingegangen. Damit sind aktuell elf infizierte Personen im Kreisgebiet bekannt. Die Infizierten wohnen in Kirchhundem, Olpe und Wenden. Die Gesamtzahl der Infektionen beträgt damit 665, 598 Menschen gelten als genesen, 56 sind im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben.

Das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises hat am Samstag, 11. Juli, mit drei Teams 55 Tests in den Familienverbünden in Medebach und Hallenberg im Rahmen einer Umgebungsuntersuchung durchgeführt und direkt Kontakt mit den Betroffenen in fünf Mehrfamilienhäusern aufgenommen. Es wurden vereinzelt weitere Quarantänen ausgesprochen. In Medebach befinden sich nun sechs Familien in Quarantäne, in Hallenberg sind es zwei. Aktuell gibt es in Medebach diesbezüglich sieben Infizierte, in Hallenberg vier.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 10. Juli

Update 15.41 Uhr: Im Kreis Olpe gibt es aktuell fünf mit dem Coronavirus infizierte Menschen. Das geht aus einer Aufstellung der Fallzahlen hervor, die die Kreisverwaltung auf ihrer Homepage veröffentlicht hat. Demnach sind fünf Personen infiziert, 30 Menschen befinden sich aktuell in Quarantäne, stationär behandelt wird aktuell niemand. 598 Menschen gelten als genesen, 56 sind in Verbindung mit einer Coronavirus-Infektion gestorben. Die Gesamtzahl aller bestätigten Fälle beträgt 659

Update 10. Juli, 13.48 Uhr: Im Hochsauerlandkreis werden aktuell 27 Infizierte, 603 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion verzeichnet. Stationär werden neun Personen behandelt, zwei davon intensiv. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt 647

Die Infizierten verteilen sich laut Hochsauerlandkreis auf die Städte Arnsberg (7), Bestwig (7), Hallenberg (5), Medebach (2), Meschede (5) und Winterberg (1).

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 9. Juli

Update 16.40 Uhr: Nach dem Mescheder Bürger- und Stadtfest (siehe Update von 13.38 Uhr) ist mit der Briloner Michaeliskirmes nun die nächste Großveranstaltung im HSK wegen des Coronavirus‘ abgesagt worden.

Update 15.46 Uhr: Mittlerweile teilt der Hochsauerlandkreis mit, dass es weitere mit dem Coronavirus Infizierte in den bereits betroffenen Familienverbünden gibt (siehe Update von 10.34 Uhr). Betroffen sind Familien in Medebach, Hallenberg und Bestwig/Meschede mit zwei, fünf und neun Infizierten. Für die Erkrankten und Kontaktpersonen wurde eine Quarantäne angeordnet. Weitere Testergebnisse stehen noch aus. 

„Das Gesundheitsamt hat diese Szenarien erwartet. Sie sind nicht ungewöhnlich, da sich das öffentliche Leben ein wenig normalisiert und die Menschen auch wieder reisen“, beschreibt Dr. Klaus Schmidt als Arzt des Gesundheitsamtes die Situation. „Wir bitten deshalb, die Abstands- und Hygieneregeln nach wie vor zu beachten, um die Infektionszahlen möglichst niedrig zu halten“, so  Schmidt weiter. 

Damit gibt es im Hochsauerlandkreis unter Berücksichtigung der genannten Familien 26 Infizierte, 603 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt nun 646.

Coronavirus im Sauerland: Bürger- und Stadtfest abgesagt

Update 13.38 Uhr: Die Werbegemeinschaft „Meschede aktiv“ und das Stadtmarketing Meschede sagen das für den 13. September geplante Bürger- und Stadtfest aufgrund der Einschränkungen wegen der Coronavirus-Pandemie ab. „Die aktuelle Situation und die Aussagen aus der Ministerkonferenz lassen uns zum jetzigen Zeitpunkt leider keine andere Option, als das Bürgerfest nicht stattfinden zu lassen, so Christina Wolff, Geschäftsführerin des Stadtmarketings.

Update 9 Juli, 10.35 Uhr: Die Infektionszahlen steigen weiter: Wie der Hochsauerlandkreis vermeldet, sind vier weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Dabei sind in drei Orten des Kreises mehrere Fälle in einzelnen Familien aufgetreten. Daher kann das Gesundheitsamt nicht ausschließen, dass es in den nächsten Tagen dort zu weiteren bestätigten Infektionen kommen wird: „Für die Kontaktpersonen wurde bereits eine Quarantäne angeordnet und Testungen veranlasst. Sobald Ergebnisse vorliegen, wird dazu weiter informiert.“

Aktuell sind 14 Personen im Hochsauerland mit dem Coronavirus infiziert, 602 gelten als genesen und 17 Menschen sind in Verbindung mit einer Coronavirus-Infektion gestorben. Stationär werden fünf Personen behandelt, zwei davon intensiv. Die Gesamtzahl aller bestätigten Infizierten beträgt nun 633.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 8. Juli

Update 8. Juli, 10.12 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gibt es zwei weitere Infektionen mit dem Coronavirus, zwei weitere Personen gelten als genesen. Vier Menschen werden stationär behandelt, zwei davon auf der Intensivstation. Damit gibt es aktuell elf Infizierte, 601 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Coronavirus-Infektion im Hochsauerlandkreis.  Die Zahl aller bestätigten Infizierten beträgt nun 629.

Jetzt ist es rechtskräftig: Das Land NRW hat wegen der Corona-Krise das Verbot für bestimmte Großveranstaltungen bis mindestens zum 31. Oktober verlängert.

Update 12.27 Uhr: Schlimmer Vorfall in Neheim: Nach dem Hinweis auf die Maskenpflicht ist ein Kunde eines Getränkehandels völlig ausgerastet.

Update 12.23 Uhr: Nach der Absage der Wendschen Kärmetze aufgrund der Coronaschutzverordnung appelliert die Gemeine Wenden nun an die Bürger, keine Ersatzveranstaltungen zu den abgesagten Festen zu planen und zu veranstalten. Hintergrund sind vermehrte Anfragen an die Verwaltung nach Alternativveranstaltungen.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 7. Juli

Update 7. Juli, 10.15 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gibt es einen weiteren mit dem Coronavirus Neuinfizierten. In der Statistik enthalten sind damit nun elf Infizierte, 599 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär wird nur noch eine Person behandelt. Die Zahl aller bestätigten Infizierten beträgt jetzt 627. 

Die WTG-Behörde (ehemals Heimaufsicht) hat das verhängte Besuchsverbot und den Aufnahmestopp für das Bernhard-Salzmann-Haus in Meschede aufgehoben.

Update 11.35 Uhr: Über das Wochenende gab es im Hochsauerlandkreis einen am Coronavirus Neuinfizierten und einen Genesenen. Somit verzeichnet die Statistik aktuell zehn Infizierte, 599 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden zwei Personen behandelt. Die Zahl aller bestätigten Infizierten beträgt nun 626.

Umfrage

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 6. Juli

Update 6. Juli, 10.50 Uhr: Der Kreis Olpe vermeldet zwei weitere Neuinfektionen mit dem Coronavirus.  Die Infizierten wohnen in Kirchhundem und Olpe. Damit steigt die Zahl der aktuell Infizierten auf sechs, die Gesamtzahl der Coronavirus-Infektionen beträgt 657, 56 Personen sind im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben

Update 3. Juli, 11.15 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gibt es am Freitag, 3. Juli, 9 Uhr, zwei Genesene und keine weitere Neuinfektion im Vergleich zum Vortag. In der Statistik sind damit zehn Infizierte, 598 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion verzeichnet. Stationär werden zwei Personen behandelt. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt wie gestern 625. Die Infizierten insgesamt verteilen sich auf die Städte Arnsberg (5), Marsberg (1) und Meschede (4).

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 2. Juli

Update 12.12 Uhr: Der Kreis Olpe stellt auf seiner Internetseite ab sofort ein Online-Meldeformular für Reiserückkehrer aus Coronavirus-Risikogebieten zur Verfügung. Reiserückkehrer und Einreisende aus Corona-Risikogebieten sind verpflichtet, sich beim Gesundheitsamt zu melden.

Die Corona-Einreise-Verordnung legt fest, dass sich Personen, die aus dem Ausland einreisen und sich vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, unverzüglich auf direktem Weg für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben müssen. Weiterhin sind diese Personen verpflichtet, sich unverzüglich beim Gesundheitsamt zu melden, wenn Symptome auftreten, die auf eine Erkrankung mit COVID-19 hinweisen.

Für bestimmte Personengruppen sind Ausnahmen von der Quarantäne vorgesehen, etwa wenn zwingende dienstliche Reisegründe vorliegen. Auch wer bei der Einreise ein ärztliches Zeugnis über einen negativen Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, vorweisen kann, ist von der Quarantäne befreit.

Coronavirus im Sauerland: Insgesamt drei Neuinfektionen

Update 11.25 Uhr: Es gibt eine weitere Neuinfektion mit dem Coronavirus im Hochsauerlandkreis. Damit gibt es aktuell zwölf Infizierte, 596 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden drei Personen behandelt. Die Gesamtzahl aller bestätigten Coronavirus-Fälle im HSK beträgt nun 625.

Update 2. Juli, 8 Uhr: Nachdem es am Mittwoch zunächst nach Angaben auf der Homepage des NRW-Gesundheitsministeriums so aussah, als ob es im Kreis Olpe keine Neuinfektionen mit dem Coronavirus gebe, hat der Kreis Olpe zwei weitere Infizierte vermeldet. Die Infizierten wohnen in Kirchhundem und in Olpe. Damit sind beim Gesundheitsamt aktuell vier infizierte Personen im Kreisgebiet bekannt, die Gesamtzahl der Coronavirus-Infektionen beträgt 655, 56 Personen sind im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 1. Juli

Update 16.30 Uhr: Frank Beckehoff, Landrat des Kreises Olpe, hatte Anfang April das NRW-Gesundheitsministerium um Unterstützung gebeten, nachdem die Zahl der positiv auf das Corona-Virus getesteten Infizierten im Kreis  vergleichsweise stark angestiegen war und auch viele Sterbefälle in diesem Zusammenhang gemeldet wurden. Nun hat das Ministerium seinen Abschlussbericht vorgelegt. Im zwölfseitigen Bericht wird die Vorgehensweise des Kreises Olpe, viel zu testen und die angeordneten Testungen transparent zu machen, ausdrücklich begrüßt.

Update 13.38 Uhr: Im Kreis Olpe gibt es derzeit keine Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Daher bleibt es bei zwei aktuell Infizierten, 56 Sterbefällen im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion und bislang insgesamt 653 bestätigten Infizierten.

Coronavirus im Sauerland: Quarantänemaßnahmen in Meschede aufgehoben

Update, 13 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gibt es aktuell ebenfalls keine Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit verzeichnet die Statistik für den HSK elf Infizierte, 596 Genesene und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Coronainfektion. Stationär werden drei Personen behandelt. Die Zahl aller bestätigten Infizierten beträgt weiterhin 624.

Das Kreisgesundheitsamt hat im Bernhard-Salzmann-Haus in Meschede die Quarantänemaßnahmen auf der betroffenen Station aufgehoben. Die WTG-Behörde (ehemals Heimaufsicht) weist darauf hin, dass Besuche lediglich im Außenbereich oder in gesonderten Besucherbereichen möglich sind. Dies gilt so lange, bis auch alle infizierten Mitarbeiter genesen sind, die nicht in der unmittelbaren Pflege von Bewohnern eingesetzt waren. Der Aufnahmestopp für neue Bewohner dauert deshalb ebenfalls noch an.

Update 1. Juli, 10.59 Uhr: Aufgrund der Coronavirus-Pandemie ist die nächste beliebte Großveranstaltung ersatzlos gestrichen. Der Allerheiligen-Markt mit Historischem Umzug in Marsberg, der ursprünglich vom 15. bis 18. Oktober stattfinden sollte, fällt in diesem Jahr aus

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 29. Juni

Update, 29. Juni, 15.25 Uhr: Am vergangenen Wochenende wurden im Kreis Olpe zwei Neuinfektionen mit dem Corona-Virus in der Gemeinde Kirchhundem bestätigt. Ein Zusammenhang mit den zuletzt gemeldeten Infektionen im Raum Finnentrop und Lennestadt besteht nicht. Die dort betroffenen Personen gelten inzwischen als genesen. Die Zahlen im Kreisgebiet ergeben aktuell also folgendes Bild: Aktuell infiziert: 2; Sterbefälle: 56; Gesamtzahl der Infizierten: 653.

Update, 16.54 Uhr: Auch am fünften Tag in Folge gab es keine neuen Coronavirus-Fälle im Kreis Olpe. Und auch alle weiteren Zahlen blieben unverändert: 651 bestätigte Fälle, 583 Genesene, 56 Tote und zwölf aktuell Infizierte.

Update, 12.37 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldet am dritten Tag in Folge eine Neuinfektion mit dem Coronavirus. Insgesamt gibt es damit nun 622 bestätigte Fälle. 593 Menschen gelten als genesen, 17 Personen starben in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion. Somit sind momentan zwölf Menschen mit dem Coronavirus infiziert: vier aus Arnsberg, zwei aus Marsberg und sechs aus Meschede, wie die Kreisverwaltung am Freitag mitteilte. Im Krankenhaus behandelt werden vier  Infizierte und somit einer weniger als am Vortag.

Das Seniorenheim "Bernhard-Salzmann-Haus" in Meschede sei mit zwei erkrankten Mitarbeitern betroffen, die beiden Fälle stünden aber in keinem Zusammenhang.

Coronavirus im Sauerland: Sommerferien starten

Update, 26. Juni, 9.50 Uhr: Nach einem chaotischen Halbjahr gehen die rund 2,5 Millionen Schüler aus NRW am Freitag in die Sommerferien. Wegen der Coronavirus-Pandemie hatte es an den Schulen - auch im Sauerland - wochenlang keinen oder nur eingeschränkten Präsenzunterricht gegeben - Lernen auf Distanz war angesagt. Viele Schüler haben ihre Zeugnisse bereits im Laufe dieser Woche erhalten: Wegen der besonderen Situation hatten die Schulen die Möglichkeit, die Zeugnisse zeitlich gestaffelt auszugeben. Für Fragen rund um das Thema Noten bietet die Bezirksregierung Arnsberg wieder ein Zeugnistelefon (02931/82-3388) an. 

Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) bekräftigte, nach den Ferien sollten alle Schulen "zu einem verantwortungsvollen Regelbetrieb zurückkehren, sofern die weitere Entwicklung des Infektionsgeschehens dies zulässt". Sie hoffe, dass Schüler, Eltern und Lehrer aus dieser Aussicht Motivation schöpfen könnten. 

Zum Ferienstart rechnet der ADAC mit Staus auf den Autobahnen. Vor allem auf den Strecken in Richtung Nord- und Ostsee sowie Richtung Süden könne es ab Freitagmittag voll werden*. "Wir erwarten wegen der Corona-Krise weniger Auslandsreisen per Flugzeug und dafür mehr Urlaub mit dem Auto in Deutschland und den Nachbarländern", sagte ADAC-Reiseexperte Roman Suthold. An den Flughäfen ziehen die Passagierzahlen nach Aufhebung der Reisewarnungen zwar langsam wieder an. Jedoch werden am ersten Ferienwochenende beispielsweise an den Airports in Düsseldorf und Köln/Bonn weitaus weniger Flieger starten und landen als in vorherigen Jahren. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 25. Juni

Update, 16.57 Uhr: Das kommt sehr früh: Die Organisatoren haben den Weihnachtsmerkt in Thieringhausen abgesagt, der am 28. und 29. November stattfinden sollte. Sie können nach eigenen Angaben "wegen der andauernden Infektionsgefahr durch das Coronavirus und der damit verbundenen Beschränkungen nicht für die gebotene Sicherheit des Personals sowie auch der Besucher garantieren", heißt es.

Update, 15.04 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Nachmittag sein wöchentliches Coronavirus-Update veröffentlicht. Demnach gab es auch am Donnerstag keine neuen Infektionen. Somit liegt die Zahl aller bestätigten Fälle weiterhin bei 651. Drei weitere Menschen haben ihre Covid-19-Erkrankung mittlerweile auskuriert und gelten als genesen (insgesamt 583). Damit sind aktuell nur noch zwölf Personen aus Finnentrop und Lennestadt mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen zwei im Krankenhaus behandelt werden. 56 Menschen starben in Verbindung mit einer Corona-Infektion. 

Auch die Reihentestungen bei 355 Beschäftigten der Firma Metten sowie 124 Beschäftigten des Fleischmarktes Olpe haben nach Angaben der Kreisverwaltung "bisher ausschließlich negative Laborergebnisse erbracht". Auslöser für die Reihentestungen bei Metten und im Fleischmarkt war der Corona-Ausbruch im Schlachtbetrieb Tönnies im Kreis Gütersloh. 

Coronavirus im Sauerland: AOK unterstützt Sportvereine

Update, 11.33 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldete am Donnerstag einen neuen Coronavirus-Fall. Die Zahl aller bestätigten Fälle stieg somit nach Angaben der Kreisverwaltung auf 621. Es gibt weiterhin 593 Genesene und 17 Todefälle im Zusammenhang mit Covid-19, sodass aktuell elf Menschen infiziert sind. Erfreulich: Eine weitere erkrankte Person wurde aus dem Krankenhaus entlassen, es werden also nur noch fünf Menschen stationär behandelt

Update, 25. Juni, 10.45 Uhr: Durch die Corona-Krise sind viele Sportvereine aus dem Sauerland in eine angespannte wirtschaftliche Lage geraten. Deshalb startet die AOK NordWest eine Benefizaktion unter dem Motto "AOK-Vereinsbewegung – gemeinsam durchstarten mit meinem Verein". Interessierte können sich bis zum 12. Juli daran beteiligen. "Ziel unserer Aktion ist es, die Menschen im Hochsauerlandkreis in der Corona-Krise in Bewegung zu bringen und gleichzeitig die Sportvereine finanziell zu unterstützen", erklärt AOK-Serviceregionsleiter Dirk Schneider. 

Das läuft so ab: Alle, die sich an der Aktion beteiligen, wählen zwischen sechs Jogging-, Walking und Radstrecken aus, die sie privat zurücklegen. Dafür zahlen sie 10 Euro Startgebühr, die ebenso wie eine Spende der AOK an den ausgewählten Verein fließen. Außerdem werden unter den Vereinen, die mehr als zehn Prozent ihrer Mitglieder zur Teilnahme motivieren konnten, zehn Trikot-Sätze oder Sportequipment-Gutscheine im Wert von jeweils 500 Euro verlost. Anmeldungen sind ab sofort online möglich. Aus dem HSK nehmen die Vereine FC BW Gierskämpen, TuS Müschede 07 und SC Kückelheim-Salwey an der Aktion teil. Aus dem Kreis Olpe sind die Sportfreunde Azadi Attendorn beteiligt.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 25. Juni

Update, 16.57 Uhr: Das kommt sehr früh: Die Organisatoren haben den Weihnachtsmarkt in Thieringhausen abgesagt, der am 28. und 29. November stattfinden sollte. Sie können nach eigenen Angaben "wegen der andauernden Infektionsgefahr durch das Coronavirus und der damit verbundenen Beschränkungen nicht für die gebotene Sicherheit des Personals sowie auch der Besucher garantieren", heißt es.

Update, 15.04 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Nachmittag sein wöchentliches Coronavirus-Update veröffentlicht. Demnach gab es auch am Donnerstag keine neuen Infektionen. Somit liegt die Zahl aller bestätigten Fälle weiterhin bei 651. Drei weitere Menschen haben ihre Covid-19-Erkrankung mittlerweile auskuriert und gelten als genesen (insgesamt 583). Damit sind aktuell nur noch zwölf Personen aus Finnentrop und Lennestadt mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen zwei im Krankenhaus behandelt werden. 56 Menschen starben in Verbindung mit einer Corona-Infektion. 

Auch die Reihentestungen bei 355 Beschäftigten der Firma Metten sowie 124 Beschäftigten des Fleischmarktes Olpe haben nach Angaben der Kreisverwaltung "bisher ausschließlich negative Laborergebnisse erbracht". Auslöser für die Reihentestungen bei Metten und im Fleischmarkt war der Corona-Ausbruch im Schlachtbetrieb Tönnies im Kreis Gütersloh. 

Coronavirus im Sauerland: AOK unterstützt Sportvereine

Update, 11.33 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldete am Donnerstag einen neuen Coronavirus-Fall. Die Zahl aller bestätigten Fälle stieg somit nach Angaben der Kreisverwaltung auf 621. Es gibt weiterhin 593 Genesene und 17 Todefälle im Zusammenhang mit Covid-19, sodass aktuell elf Menschen infiziert sind. Erfreulich: Eine weitere erkrankte Person wurde aus dem Krankenhaus entlassen, es werden also nur noch fünf Menschen stationär behandelt

Update, 25. Juni, 10.45 Uhr: Durch die Corona-Krise sind viele Sportvereine aus dem Sauerland in eine angespannte wirtschaftliche Lage geraten. Deshalb startet die AOK NordWest eine Benefizaktion unter dem Motto "AOK-Vereinsbewegung – gemeinsam durchstarten mit meinem Verein". Interessierte können sich bis zum 12. Juli daran beteiligen. "Ziel unserer Aktion ist es, die Menschen im Hochsauerlandkreis in der Corona-Krise in Bewegung zu bringen und gleichzeitig die Sportvereine finanziell zu unterstützen", erklärt AOK-Serviceregionsleiter Dirk Schneider. 

Das läuft so ab: Alle, die sich an der Aktion beteiligen, wählen zwischen sechs Jogging-, Walking und Radstrecken aus, die sie privat zurücklegen. Dafür zahlen sie 10 Euro Startgebühr, die ebenso wie eine Spende der AOK an den ausgewählten Verein fließen. Außerdem werden unter den Vereinen, die mehr als zehn Prozent ihrer Mitglieder zur Teilnahme motivieren konnten, zehn Trikot-Sätze oder Sportequipment-Gutscheine im Wert von jeweils 500 Euro verlost. Anmeldungen sind ab sofort online möglich. Aus dem HSK nehmen die Vereine FC BW Gierskämpen, TuS Müschede 07 und SC Kückelheim-Salwey an der Aktion teil. Aus dem Kreis Olpe sind die Sportfreunde Azadi Attendorn beteiligt.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 24. Juni

Update, 15.48 Uhr: Das NRW-Gesundheitsministerium vermeldete am Mittwoch unveränderte Coronavirus-Zahlen für den Kreis Olpe. Demnach gibt es dort weiterhin 651 bestätigte Fälle, 580 Genesene, 56 Tote sowie 15 momentan Infizierte.

Coronavirus im Sauerland: Ein Infizierter weniger im Krankenhaus

Update, 13.45 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die Coronavirus-Zahlen von Mittwoch veröffentlicht. Demnach gibt es eine Neu-Infektion, sodass die Zahl aller bestätigten Fälle auf 620 stieg. Es bleibt bei 593 Genesenen und 17 Toten, momentan sind nach Angaben der Kreisverwaltung also zehn Menschen an Covid-19 erkrankt. Die gute Nachricht: Ein Corona-Patient konnte das Krankenhaus verlassen, es werden also nur noch sechs Personen stationär behandelt.

Update, 24. Juni, 9.25 Uhr: Der Kreis Olpe teilt mit, dass die Kindergarten-Untersuchungen für Kinder, die zwei Jahre vor der Einschulung stehen (Geburtszeitraum: 1. Oktober 2015 bis 30. September 2016) in diesem Jahr nicht durchgeführt werden können. "Wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie ist es dem Kinder- und Jugendärztlichen Dienst (KJÄD) des Kreises Olpe nicht möglich, diese Kinder wie üblich in den Kindertageseinrichtungen zu untersuchen", erklärte die Kreisverwaltung.

"Bei Auffälligkeiten in der Entwicklung der Kinder ist der behandelnde Kinderarzt der geeignete Ansprechpartner", rät Dr. Eva Eschholz vom KJÄD. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 23. Juni 

Update, 15.45 Uhr: Bei den Coronavirus-Zahlen im Kreis Olpe gibt es erneut keine Veränderungen, wie aus den aktuellen Fallzahlen des NRW-Gesundheitsministeriums hervorgeht. Die Statistik sieht weiterhin folgendermaßen aus: 651 bestätigte Fälle, 580 Genesene, 56 Todesfälle und 15 momentan Erkrankte

Grafik

Update, 14.10 Uhr: Wer am Montagabend im Sauerland unterwegs war, dem wird möglicherweise aufgefallen sein, dass viele Gebäude und Bauwerke rot angestrahlt wurden. Hintergrund ist die bundesweite Aktion "Night of Light", bei der die Veranstaltungsbranche auf die wegen des Coronavirus dramatische Situation aufmerksam machen wollten - so auch beispielsweise im Stadtgebiet Arnsberg, in Olsberg und Bestwig sowie im Kreis Olpe

"Night of light": Rot beleuchtete Gebäude weisen auf dramatische Situation der Event-Branche hin

"Night of light": Rot beleuchtete Gebäude weisen auf dramatische Situation der Event-Branche hin

Update, 23. Juni, 10.20 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Morgen die aktuellen Coronavirus-Zahlen veröffentlicht - mit überwiegend guten Nachrichten. Demnach gibt es keine neuen Infektionen, die Zahl aller bestätigten Fälle bleibt also bei 619. Dafür hat eine weitere Person ihre Covid-19-Erkrankung auskuriert und gilt als genesen (insgesamt 593). Somit sind momentan noch neun Menschen aus dem HSK mit dem Coronavirus infiziert, von denen sieben im Krankenhaus behandelt werden. 17 Personen starben in Verbindung mit einer Corona-Infektion

Zudem teilte die Kreisverwaltung mit, dass das Gesundheitsamt mittlerweile sechs Mitarbeiter des vom Coronavirus betroffenen Schlachtbetriebs Tönnies im HSK identifiziert habe, "die sich alle bereits in Quarantäne befinden und bislang symptomlos sind". 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 22. Juni

Update, 15.30 Uhr: Die Coronavirus-Zahlen aus dem Kreis Olpe blieben nach Angaben des NRW-Gesundheitsministeriums am Montag unverändert: Demnach gibt es weiterhin 651 bestätigte Fälle, 580 Genesene, 56 Tote und 15 aktuell Infizierte.

Update, 12.58 Uhr: Acht Schüler und zwei Lehrerinnen der Grundschule Bamenohl konnten am Wochenende die wegen nach einer Familienfeier festgestellter Coronavirus-Infektionen angeordnete Quarantäne wieder verlassen. Wie die Kreisverwaltung am Montagmittag erklärte, seien die Tests, die bei ihnen vorgenommen waren, alle negativ ausgefallen. Eine "Fortdauer der Quarantäne" sei daher nicht mehr notwendig gewesen.

Coronavirus im Sauerland: Drei neue Fälle im HSK

Update, 10.53 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gab es über das Wochenende drei neue Coronavirus-Infektionen, wie die Kreisverwaltung am Montagvormittag mitteilte. Damit stieg die Zahl aller bestätigten Fälle auf 619. Zudem gibt es nach Angaben des HSK weiterhin 592 Genesene und 17 Tote, sodass momentan zehn Menschen an Covid-19 erkrankt sind. Sieben Infizierte werden im Krankenhaus behandelt. 

Neuigkeiten gibt es auch rund um den Corona-Fall im Seniorenheim "Bernhard-Salzmann-Haus" in Meschede: Laut Kreisverwaltung waren alle 48 Tests, die bei den identifizierten Kontaktpersonen vorgenommen wurden, negativ. "Es gibt derzeit kein aktives Infektionsgeschehen in der Einrichtung. Die getesteten Mitarbeiter und Bewohner gelten daher als Kontaktpersonen und verbleiben in Quarantäne", erklärte Gesundheitsamtsleiter Dr. Peter Kleeschulte. Die angeordneten Schutzmaßnahmen (Besuchsverbot und Aufnahmestopp) gelten allerdings weiterhin.

Coronavirus im Sauerland: 18 Schüler und zwei Leherinnen in Quarantäne

Update, 22. Juni, 9.43 Uhr: Dem Gesundheitsamt des Kreises Olpe sind am Wochenende drei weitere Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Das teilte die Kreisverwaltung mit. Die Zahl aller bestätigten Fälle ist damit auf 651 gestiegen. 

Aktuell gelten nach Angaben des Kreises 15 Personen aus Finnentrop, Kirchhundem und Lennestadt als erkrankt. Die neuen Corona-Fälle seien auf die Familienfeier zurückzuführen, bei der sich bereits in der vergangenen Woche zehn Personen infiziert hatten. "Für alle Personen wurde Quarantäne angeordnet", erklärte die Kreisverwaltung. 

Da zwei der jetzt Infizierten Kinder seien, die die Grundschule in Lennestadt-Meggen besuchen, mussten 18 Kinder aus den gemeinsamen Lerngruppen sowie zwei Lehrerinnen ebenfalls in Quarantäne geschickt werden. Alle werden nun auf das Coronavirus getestet. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 19. Juni

Update, 16.36 Uhr: Keine Veränderungen gibt es bei den Coronavirus-Zahlen im Kreis Olpe. Das geht jedenfalls aus den aktuellen Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums von Freitag hervor. Demnach gibt es im Kreis Olpe weiterhin 648 bestätigte Fälle, 580 Genesene, 56 Tote und zwölf aktuell Erkrankte

Update, 13.25 Uhr: Auch der Hochsauerlandkreis hat nun den Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" auf 2021 verschoben, wie die Kreisverwaltung am Freitag mitteilte. Anvisiert sei der September, die genaue Terminplanung mit allen Fristen soll Anfang Januar bekannt gegeben werden. "Nachdem der Bundeswettbewerb auf 2023 und der des Landes auf 2022 verschoben wurden, war der Zeitdruck für den Kreis nicht mehr gegeben. So haben alle Dorfgemeinschaften nun genügend Zeit, sich trotz Corona sachgerecht vorzubereiten", heißt es aus dem Kreishaus. 

Der Fokus liege traditionell bei den ehrenamtlichen und gemeinschaftlichen Aktivitäten in den Dörfern, aber auch die regionale Bewältigung der Pandemie soll zukünftig berücksichtigt werden. "Denn viele beispielgebende Aktionen, zielgerichtete Hilfsangebote und soziale Unterstützungen hat es in den Gemeinschaften unserer Dörfer in den letzten Wochen gegeben. Das bürgerschaftliche Engagement in den einzelnen Dorfgemeinschaften gerade in schwierigen Zeiten ist Grundvoraussetzung für eine lebenswerte Zukunft der Gesellschaft in den einzelnen Ortsteilen", teilt die Kreisverwaltung mit. Deshalb würden sich die Städte und Gemeinden sowie der Hochsauerlandkreis über weitere Teilnehmer am kommenden Wettbewerb freuen.

Coronavirus im Sauerland: Zwei neue Infektionen im HSK

Update, 19. Juni, 10.59 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gab es am Freitag zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus, wie die Kreisverwaltung am Vormittag mitteilte. Damit stieg die Zahl aller bestätigten Fälle auf 616. Es gibt aber auch einen Genesenen mehr (jetzt 592), sodass aktuell sieben Personen an Covid-19 erkrankt sind. Vier Corona-Infizierte werden laut HSK stationär behandelt. 17 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Infektion.

Eine Coronvirus-Infektion sei im Seniorenzentrum "Bernhard-Salzmann-Haus" in Meschede aufgetreten. "Die betroffene Person wurde zunächst negativ getestet und aus anderen medizinischen Gründen in eine Klinik gebracht. Dort erfolgte ein zweiter Test, der positiv ausfiel", berichtet die Kreisverwaltung. Das Fallmanagement des Kreisgesundheitsamtes habe die Kontakte bereits identifiziert und die entsprechenden Quarantänemaßnahmen verhängt. 

Das Gesundheitsamt habe darüber hinaus am Freitagvormittag damit begonnen, die identifizierten Kontaktpersonen zu testen. Im Bernhard-Salzmann-Haus gilt laut Kreisverwaltung seit Donnerstag bis auf Weiteres ein Besuchsverbot und ein Aufnahmestopp. Die aktuell Erkrankten stammen nach Angaben des HSK aus Arnsberg (2), Eslohe, Marsberg (je 1) und Meschede (3). 

Update, 19. Juni, 10.30 Uhr: Nach dem Beschluss von Bund und Ländern vom Mittwoch war es zu erwarten, doch nun ist es amtlich: Die Hüstener Kirmes 2020 wird nicht stattfinden. Der Vorstand der Kirmesgesellschaft hat sich am Donnerstagabend für eine Absage des "größten Volksfestes im Sauerland" entschieden.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 18. Juni

Update, 16.25 Uhr: Hans-Werner Voß, Pressesprecher des Kreises Olpe, vermeldete am Nachmittag, dass am Donnerstag keine neuen positiven Coronavirus-Testergebnisse vorliegen würden. Demnach gibt es bislang auch noch keine neuen Fälle im Zusammenhang mit den zehn Infektionen nach einer Familienfeier im Kreis Olpe.

Update, 15.08 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Nachmittag die wöchentliche Coronavirus-Statistik veröffentlicht. Demnach gibt es keine Veränderungen zum Vortag. Die Kreisverwaltung verzeichnet nach eigenen Angaben weiterhin 648 bestätigte Fälle, 580 Genesene und 56 Tote im Zusammenhang mit Covid-19, sodass aktuell zwölf Personen als infiziert gelten. Eine erkrankte Person wird im Krankenhaus behandelt, sie liegt laut Kreis mit Beatmung auf der Intensivstation

Coronavirus im Sauerland: Keine neuen Fälle im HSK

Update, 12.44 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die aktuellen Coronavirus-Zahlen veröffentlicht. Es gibt nur eine Veränderung: Eine zweite infizierte Person muss nun im Krankenhaus behandelt werden. Alle anderen Zahlen blieben unverändert. Es gibt nach Angaben der Kreisverwaltung im HSK weiterhin 614 bestätigte Fälle, 591 Genesene und 17 Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Momentan sind sechs Menschen an Covid-19 erkrankt. 

Update, 18. Juni, 10.27 Uhr: Seit Kurzem dürfen Freizeitbäder nach der Coronavirus-Schließung wieder öffnen - auch im Sauerland. Das Nass in Hüsten hat beispielsweise seit heute wieder das Erlebnisbad und die Sauna geöffnet. Und auch im Aqua Olsberg steht nun der Termin fest, an dem wieder Besucher kömmen können.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 17. Juni

Update, 15.37 Uhr: In den Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums tauchen nun neun neue Coronavirus-Fälle im Kreis Olpe auf. Demnach stieg die Zahl der bestätigten Infektionen auf 648. Zudem gibt es einen weiteren Genesenen (jetzt 580). 56 Menschen aus dem Kreis Olpe starben in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung. Zwölf Menschen sind somit aktuell mit dem Coronavirus infiziert. 

Die Kreisverwaltung hatte am Dienstagabend elf neue Fälle vermeldet, von denen zehn nach einer Familienfeier festgestellt worden seien (siehe Update von 9.51). Zwei neue Infektionen waren laut den Zahlen des Ministeriums am Wochenende aufgetreten. 

Coronavirus im Sauerland: Unveränderte Zahlen im HSK

Update, 14.41 Uhr: Was tun, wenn das Schützenfest wegen des Coronavirus nicht wie gewohnt gefeiert werden kann? Dann müssen Vereine und Bevölkerung kreativ werden, um wenigstens ein bisschen Schützenfest-Feeling aufkommen zu lassen. In Wenholthausen hat das am Wochenende ganz wunderbar funktioniert.

Update, 12.50 Uhr: Die Coronavirus-Zahlen im Hochsauerland bleiben am Mittwoch unverändert. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, gibt es im HSK weiterhin 614 bestätigte Fälle, 591 Genesene, 17 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion sowie sechs Erkrankte, von denen eine Person stationär behandelt wird. 

Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass die Entwickler der Corona-Warn-App für Fragen eine spezielle Hotline anbieten. Diese ist unter 0800/7540001 (allgemeine Fragen) oder 0800/7540002 (Anforderung einer TAN im Falle einer eigenen Infizierung) zu erreichen.

Coronavirus im Sauerland: Abgeordneter wirbt für Warn-App

Update, 10.55 Uhr: Peter Liese, CDU-Europaabgeordneter aus dem Sauerland, wirbt für die Nutzung der Corona-Warn-App. "50 Prozent der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus werden übertragen bevor der Überträger überhaupt Krankheitssymptome hat. Deswegen können die Gesundheitsämter auch beim größtmöglichen Engagement nicht alle Betroffenen so schnell informieren, dass die Ausbreitung langfristig effektiv gestoppt wird. Um eine zweite Welle, möglicherweise einen neuen Lockdown, mit all den negativen Auswirkungen für Wirtschaft und Gesellschaft zu verhindern, halte ich die von der Bundesregierung bereit gestellte Corona-Warn-App deshalb für einen ganz wichtigen Schritt." 

Das Coronavirus sei "weiter unter uns". Durch die strengen Maßnahmen der vergangenen Monate und die recht hohen Temperaturen, befinde man sich aktuell in einer guten Situation. "Aber es ist überhaupt nicht sicher, dass das so bleibt. Im Herbst kann durchaus eine zweite Welle kommen und um diese zu verhindern ist die Corona-Warn-App ein wichtiges Instrument", sagte Liese, der sich die App nach eigenen Angaben "selbstverständlich sofort" auf sein Handy heruntergeladen habe. 

Um die bestmögliche Wirkung zu erzielen, fordert er allerdings weitere Maßnahmen:  "Viele Menschen haben kein Smartphone und deswegen müssen wir technische Lösungen wie Armbänder einführen, die auch zum Beispiel für Kinder und ältere Menschen geeignet sind. Außerdem müssen wir gerade zu Beginn der Reisesaison dafür sorgen, dass digitale Anwendungen in der Europäischen Union kompatibel sind." 

Coronavirus im Sauerland: Elf neue Fälle im Kreis Olpe - zehn nach Familienfeier

Update, 17. Juni, 9.51 Uhr: Laut den Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums waren die Coronavirus-Zahlen im Kreis Olpe am Dienstagmittag noch unverändert im Vergleich zum Vortag. Am Abend vermeldete die Kreisverwaltung allerdings elf Neuinfektionen. Zehn davon seien nach einer Familienfeier festgestellt worden. 

"Für alle Personen wurde Quarantäne angeordnet. Da eines der betroffenen Kinder die Grundschule in Finnentrop-Bamenohl besucht, wurden acht Kinder aus der gemeinsamen Lerngruppe sowie zwei Lehrerinnen ebenfalls in Quarantäne geschickt", teilte der Kreis Olpe mit. Zudem würden Schüler und Leherinnen nun auf das Coronavirus getestet. Insgesamt seien momentan 13 Personen aus Finnentrop, Kirchhundem und Lennestadt infiziert. 

"In diesem Zusammenhang erinnert das Gesundheitsamt noch einmal daran, Abstände und Hygienemaßnahmen einzuhalten. Insbesondere sollten Personen, die grippeähnliche Krankheitssymptome aufweisen, jeden Kontakt zu anderen Menschen meiden", heißt es von der Kreisverwaltung. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 16. Juni

Update 16.11 Uhr: Industrieunternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten im Bezirk der IHK Siegen haben aufgrund der Coronavirus-Pandemie 340 Mio. Euro weniger umgesetzt als im März. Damit sank der Umsatz des verarbeitenden Gewerbes gegenüber dem Vormonat um 28 Prozent. Die IHK spricht daher von einem „beispiellosen Umsatzeinbruch“.

Zudem sei nicht sicher „ob wir den Tiefpunkt bereits hinter uns haben“: Schließlich berichteten bei der jüngsten IHK-Konjunkturumfrage im Mai so viele Unternehmen wie nie zuvor von zum Teil erheblichen Auftragsrückgängen.

Update 14.22 Uhr: Wie kann sich das heimische Handwerk in der Corona-Zeit potenziellen Auszubildenden vorstellen, wenn Praktika und Berufs- oder Ausbildungsmessen ausfallen? Vor dieser Fragestellung hat die Handwerkskammer Südwestfalen am Dienstagvormittag ein „Online-Speed-Dating“ als Pilotprojekt angeboten.

Coronavirus im Sauerland: Fallzahlen im HSK und Kreis Olpe konstant

Update 12.18 Uhr: Die Coronavirus-Fallzahlen im Hochsauerland bleiben konstant: Im Hochsauerlandkreis gibt es aktuell 591 Genesene, sechs Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Coronavirus-Infektion. Stationär wird eine Person behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt weiterhin 614.

Im Kreis Olpe sind laut Statistik des NRW-Gesundheitsministeriums weiterhin vier Menschen an Covid-19 erkrankt, es gibt insgesamt 639 bestätigte Infektionen. Die Zahl der Genesenen liegt weiter bei 579. Die Zahl der in Verbindung mit dem Coronavirus verstorbenen Menschen liegt unverändert bei 56

Update 16. Juni, 11.45 Uhr: In Deutschland ist in der vergangenen Nacht die Corona-Warn-App an den Start gegangen. Seit 2 Uhr kann man sie downloaden. Nun wurde sie offiziell präsentiert. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 15. Juni

Update, 15.11 Uhr: Bei den Coronavirus-Fallzahlen im Kreis Olpe gab es am Montag keine Veränderungen, wie aus den Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums hervorgeht. Demnach bleibt es bei 639 bestätigten Fällen, 56 Toten, 579 Genesenen und vier aktuell Infizierten.

Coronavirus im Sauerland: Neue Fälle in Arnsberg und Meschede

Update, 14.09 Uhr: Nun hat auch der Hochsauerlandkreis die drei Neuerkrankungen, die über das Wochenende verzeichnet wurden, bekanntgegeben. Nach Angaben der Kreisverwaltung gebe es zwei neue Fälle in Arnsberg und einen in Meschede

Insgesamt sieht die Coronavirus-Statistik für den HSK aktuell so aus: 614 bestätigte Fälle, 591 Genesene, sechs Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Eine infizierte Person wird demnach stationär behandelt.

Update, 13.26 Uhr: Eigentlich hätten die Menschen in Wenden am zurückliegenden Wochenende Schützenfest gefeiert. Das Coronavirus macht den Vereinen, Bruderschaften und Gesellschaften im Sauerland aber einen Strich durch die Rechnung. Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Wenden wollte aber dennoch etwas Schützenfest-Stimmung in der Gemeinde verbreiten und spielte daher Ständchen im Ort.

Coronavirus im Sauerland: Rückkehr zum Regelbetrieb in Grundschulen

Update, 10.05 Uhr: Ab heute dürfen alle Grundschulkinder - auch im Sauerland - wieder täglich in die Schule. Bis zu den Sommerferien sollen die rund 600.000 Grundschüler in NRW an allen Wochentagen Unterricht haben und damit in den Regelbetrieb zurückkehren. "Wenn es um die Bildung unserer Kinder geht, zählt jeder Tag", hatte Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) gesagt. Rund 80 Prozent der Grundschullehrer stünden für den Präsenzunterricht zur Verfügung. Kritik kam unter anderem von Elternverbänden und der Lehrergewerkschaften

Fast zehn Wochen lang war der Präsenzbetrieb in NRW wegen der Coronavirus-Pandemie eingestellt oder deutlich eingeschränkt gewesen. Die aktuelle Entwicklung des Infektionsgeschehens lässt nach Angaben der Ministerin einen verantwortungsvollen Regelbetrieb an den Grundschulen zu. Dabei sollen die Klassen unter sich bleiben, mit gestaffelten Anfangs- und Pausenzeiten. In den Klassenräumen gilt kein Abstandsgebot mehr. Eine Maskenpflicht gibt es nicht. Die Landeselternkonferenz und die Gewerkschaft VBE fürchten, dass es ohne Abstandsregeln zu neuen Ansteckungen kommen könnte. 

Coronavirus im Sauerland: Drei neue Infektionen im HSK - zwei im Kreis Olpe

Update, 15. Juni, 9.30 Uhr: Am Wochenende gab es insgesamt fünf neue Coronavirus-Fälle im Sauerland, wie aus den Zahlen hervorgeht, die das NRW-Gesundheitsministerium am Sonntag veröffentlichte. Im Hochsauerlandkreis gab es demnach drei Neuinfektionen, womit die Zahl aller bestätigten Fälle auf 614 stieg. Keine Veränderungen gibt es bei den Genesenen (591) und Todesfällen (17), sodass es aktuell sechs Infizierte im HSK gibt.

Zwei neue Corona-Fälle gibt es laut Ministerium im Kreis Olpe, dort sind es nun also insgesamt 639 bestätigte Infektionen. Zudem stieg die Zahl der Genesenen um einen auf 579. Die Zahl der in Verbindung mit dem Coronavirus verstorbenen Menschen liegt unverändert bei 56. Momentan sind also vier Personen aus dem Kreis Olpe an Covid-19 erkrankt.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 12. Juni

Update, 15.58 Uhr: Das NRW-Gesundheitsministerium hat am Nachmittag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Die Zahlen im Kreis Olpe bleiben demnach unverändert: 637 bestätigte Fälle, 578 Genesene, 56 Tote und drei aktuell Infizierte.

Update, 12.57 Uhr: Die Stadt Arnsberg hat ihren Coronavirus-Krisenstab wegen der zuletzt geringen Infektionszahlen in einen "Standby-Modus" versetzt. "Sollte die Corona-Pandemie wieder stärker aufflammen, können wir die Strukturen jederzeit reaktivieren und die Besprechungen wieder spontan aufnehmen", erklärte Bürgermeister Ralf Paul Bittner. 

Der "Stab für außergewöhnliche Ereignisse" hatte nach Angaben der Stadtverwaltung in den vergangenen drei Monaten rund 40 Mal per Videokonferenz getagt, um alle wichtigen Themen rund um Covid-19 zu besprechen. Bis zu 23 Mitglieder haben demnach dem Krisenstab angehört.

Coronavirus im Sauerland: Neun Städte im HSK ohne Infizierte

Update, 10.45 Uhr: Nun hat auch der Hochsauerlandkreis selbst den neuen Coronavirus-Fall vermeldet. Zudem gibt es nach Angaben der Kreisverwaltung zwei weitere Genesene (insgesamt 591). Somit sind derzeit noch drei Personen aus dem HSK an Covid-19 erkrankt, einer davon wird stationär behandelt. Die Infizierten teilen sich folgendermaßen auf die Städte und Gemeinden auf (in Klammern Veränderung zur Vorwoche): 

KommuneAktuell Infzierte
Arnsberg0
Bestwig0
Brilon0 (-1)
Eslohe1 (-1)
Hallenberg0
Marsberg1 (+1)
Medebach0
Meschede0
Olsberg0 (-1)
Schmallenberg0
Sundern1 (+1)
Winterberg0

Update, 12. Juni, 9.40 Uhr: Am Feiertag gab es im Sauerland einen neuen Coronavirus-Fall, wie aus den Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums hervor geht. Demnach stieg die Zahl der Infektionen im Hochsauerlandkreis um eine auf 611. Unverändert blieben die Werte bei den Genesenen (589) und Todesfällen (17), sodass momentan fünf Menschen aus dem HSK mit dem Coronavirus infiziert sind. 

Im Kreis Olpe gab es an Fronleichnam keine Veränderungen der Fallzahlen: Es bleibt bei 637 Fällen, 578 Genesenen, 56 Toten und drei aktuell Erkrankten

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 10. Juni

Update, 15.19 Uhr: Aufgrund des zuletzt stark zurückgegangenen Anrufaufkommens werden die Zeiten für das Corona-Bürgertelefon des Kreises Olpe ab sofort reduziert. Es ist nun an Werktagen von 9 bis 13 Uhr unter der Telefonnummer 02761/81-200 für Fragen rund um das Thema Coronavirus erreichbar. 

Die Service-Hotline des Kreises Olpe wurde Anfang März eingerichtet und hat nach Angaben der Kreisverwaltung bis heute mehr als 6700 Anrufe entgegengenommen.

Update, 14.42 Uhr: Es wird in diesem Jahr wegen des Coronavirus keinen Herbstmarkt in Finnentrop geben - zumindest nicht in gewohnter Form. Der Gewerbeverein hat jetzt entschieden, dass die für den 27. September geplante Veranstaltung aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfindet - auch wenn noch nicht absehbar sei, wie die Pandemie sich entwickelt. Für den Fall dass Ende September kleinere Veranstaltungen stattfinden dürfen, haben die Organisatoren aber schon Ideen für ein Alternativprogramm.

Coronavirus im Sauerland: Keine neuen Fälle im HSK und Kreis Olpe

Update, 13.33 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Mittwoch das wöchentliche Update zu den Coronavirus-Zahlen veröffentlicht. Erfreuliche Nachricht: Demnach sind momentan nur noch drei Menschen aus dem Kreis mit Sars-CoV-2 infiziert, die Zahl der Genesenen stieg im Vergleich zu den letzten Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums um zehn auf 578. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 637. 

Zudem nannte die Kreisverwaltung Informationen zum 56. Todesopfer, das am Samstag bekannt geworden war: "Es handelt sich um eine 87-jährige Frau aus Attendorn." 

Update, 13 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Zahlen aus dem Hochsauerlandkreis liefern nur positive Neuigkeiten: Ein weiterer Infizierter hat seine Covid-19-Erkrankung auskuriert und gilt als genesen (insgesamt 589). Damit sind momentan nur noch vier Menschen infiziert. Weil es keine neuen Corona-Fälle im HSK gibt, blieb die Zahl der bestätigten Fälle (610) unverändert. 17 Menschen starben in Vebindung mit dem Coronavirus. 

Coronavirus im Sauerland: Tagespflege im Kreis Olpe öffnet wieder

Update, 11.53 Uhr: Wer einen Termin für die Kfz-Zulassungsstelle des Hochsauerlandkreises in Meschede gebucht hat, kann ab Montag, 15. Juni, wieder den Wartebereich im Kreishaus nutzen. Wegen des Coronavirus waren die Kunden in den letzten Wochen an einem Fenster des Kreishauses bedient worden, ein Betreten des Kreishauses war nicht möglich. Das wird sich ab Montag wieder ändern. 

Der Zugang dafür ist ausschließlich über den Eingang "Straßenverkehrsamt – Haus Süd" möglich. Privatpersonen können online einen Termin vereinbaren, ohne Termin kann eine Bearbeitung weiterhin nicht erfolgen. "Die Kfz-Zulassungsstelle Meschede bittet, pünktlich im Wartebereich zu erscheinen (nicht zu früh und nicht zu spät), einen Mundschutz (Alltagsmaske oder Schal) zu tragen und die Abstandsregeln einzuhalten", erklärt die Kreisverwaltung.

Update, 10. Juni, 10.28 Uhr: Die DRK-Tagespflege im Kreis Olpe hat nach der Coronavirus-Pause ihre Arbeit wieder aufgenommen. Die Tagespflege in Finnentrop war erst vier Wochen vor Beginn der Corona-Pandemie eröffnet worden. 

Anke Maikranz-Boeing, Pflegedienstleitung des DRK-Kreisverbands Olpe, freut sich, dass trotz Covid-19  weitere Anmeldungen für die Tagespflege eingegangen seien. "Damit wir optimal auf die Arbeit unter den geltenden Vorschriften vorbereitet sind, haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich in einer Fortbildung darüber informiert, auf welche Besonderheiten zu Zeit wert gelegt werden muss, damit eine optimale Betreuung gewährleitet werden kann", erklärt Maikranz-Boening. 

Die Tagespflege verfügt normalerweise über zwölf Plätze, aufgrund der aktuellen Abstandsregelungen wird allerdings zurzeit auf eine Vollauslastung verzichtet. Während die Tagespflege geschlossen war, unterstützen die Mitarbeiter die zentralen Abstrichstellen des Kreises Olpe.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 9. Juni

Update, 19.03 Uhr: Autokino-Konzerte gab es zuletzt wegen des Coronavirus in ganz Deutschland. Im Sauerland gibt es im Sommer sogar ein ganzes Autokino-Festival: Die "Brings Drive-in-Arena" in Olpe bietet an zwei Wochenenden viele Konzerte. Die Besucher erwarten unter anderem Kölsche Kultbands wie Brings oder Bläck Fööss, aber auch eine echte Weltpremiere.

Update, 18 Uhr: Die Coronavirus-Zahlen im Kreis Olpe sind am Dienstag nach Angaben des NRW-Gesundheitsministeriums unverändert geblieben. Demnach gibt es weiterhin 637 bestätigte Fälle, 568 Genesene, 56 Tote und 13 aktuell Infizierte

Coronavirus im Sauerland: Krisenstab weist auf Abstandsregeln hin

Update, 15.04 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gibt es nach einer Woche ohne neue Coronavirus-Infektionen zum ersten Mal wieder einen neuen Fall. Wie die Kreisverwaltung am Dienstag mitteilte, stieg die Zahl aller bestätigten Fälle somit auf 610. Es bleibt bei 588 Genesenen und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion, sodass aktuell fünf Menschen an Covid-19 erkrankt sind. 

Aufgrund der stabilen Fallzahlen im HSK hat der Krisenstab entschieden, derzeit nicht mehr zu tagen und somit in einen "Ruhemodus" überzugehen. "Die Fallzahlen werden jedoch weiterhin durch das Kreisgesundheitsamt überwacht und wie gewohnt veröffentlicht. Sollte sich die Corona-Pandemie in den nächsten Wochen negativ entwickeln, kann der Krisenstab kurzfristig wieder einberufen werden", heißt es aus dem Kreishaus. Der Krisenstab bittet trotz stabiler Coronavirus-Zahlen, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten und sich achtsam zu verhalten.

Update, 9. Juni, 9.40 Uhr: Nachdem es wegen des Coronavirus in den vergangenen Wochen nicht möglich war, bietet der Verkehrsverein ab sofort wieder Stadtführungen in Arnsberg an. An diesem Wochenende stehen die Führungen "Stöckelschuh und Spitzenhaube" (Freitag, 12. Juni) und "Grafen, Kurfürsten und Preußen" (Samstag, 13. Juni) auf dem Programm. Allerdings gelten Corona-bedingt besondere Regeln.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 8. Juni

Update, 15.29 Uhr: Auch im Kreis Olpe gab es bei den Coronavirus-Zahlen am Montag keine Veränderungen im Vergleich zum Vortag. Das besagen die aktuellen Fallzahlen, die das NRW-Gesundheitsministerium am Nachmittag veröffentlicht hat. Demnach gibt es weiterhin 637 bestätigte Fälle, 568 Genesene, 56 Tote und 13 aktuell Erkrankte.

Update, 14.55 Uhr: Der Krisenstab des Hochsauerlandkreises und die WTG-Behörde (ehemalige Heimaufsicht) bedanken sich bei allen Mitarbeitern, Bewohnern und Angehörigen der Pflege- und Eingliederungshilfeeinrichtungen, die die schwierige Zeit seit dem ersten Auftreten des Coronavirus im HSK Anfang März so gut gemeistert haben. "Das gilt insbesondere für die beiden Einrichtungen, die mit Infizierungen betroffen waren. Hier gab es in der Krise größtes Engagement und Solidarität und die Zusammenarbeit mit der WTG-Behörde und dem Gesundheitsamt war vorbildlich", heißt es aus dem Kreishaus in Meschede.

Coronavirus im Sauerland: Unveränderte Zahlen im HSK

Update 13.45 Uhr: Erneut gibt es am Montag keine Veränderungen der Coronavirus-Zahlen im Hochsauerlandkreis. Wie die Kreisverwaltung am Mittag mitteilte, bleibt es bei 609 bestätigten Fällen, 588 Genesenen, 17 Toten und vier aktuell Erkrankten. Damit gibt es nun seit sieben Tage keine neuen Infektionen mehr im HSK.

Update, 9.46 Uhr: Die Kindergärten, Kitas und Kindertagespflegen im Sauerland nehmen nach der Coronavirus-Pause den Betrieb wieder auf und kehren von der Notbetreuung in den "eingeschränkten Regelbetrieb" zurück. Die Kitas müssen allerdings strenge Vorgaben erfüllen, um den Infektionsschutz zu gewährleisten. 

So müssen die Kinder in festen Gruppen bleiben, offene Konzepte sind nicht erlaubt. Beim Mittagessen dürfen die Kinder sich nicht selbst bedienen. Kuschelecken und Bällebad sollen geschlossen bleiben, wie es in einer "Handreichung für die Kindertagesbetreuung" des Ministeriums heißt. Zudem gelten reduzierte Betreuungszeiten in den Kindergärten.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Sonntag, 7. Juni

Update, 7. Juni, 12 Uhr: Hier sind die aktuellen Coronavirus-Zahlen vom NRW-Gesundheitsministerium: Im Kreis Olpe gibt es einen neuen Corona-Fall, demnach also insgesamt 637 bestätigte Infektionen mit Covid-19. 568 Menschen sind genesen, 13 Personen sind aktuell noch mit dem Coronavirus infiziert.

Keine Veränderungen der Zahlen gibt es im Hochsauerlandkreis. Hier blieb es auch am Sonntag bei 609 bestätigten Fällen, 588 Genesenen, 17 Toten und vier aktuell Erkrankten. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Samstag, 6. Juni

Update, 6. Juni, 14.56 Uhr: Das NRW-Gesundheitsministerium hat die aktuellen Coronavirus-Zahlen von Samstag veröffentlicht. Traurige Nachricht: Im Kreis Olpe gibt es das 56. Todesopfer im Zusammenhang mit Covid-19. Informationen zu Geschlecht, Alter und Wohnort des/der Verstorbenen liegen aktuell nicht vor. Neue Corona-Fälle gibt es im Kreis Olpe nicht, die Zahl der bestätigten Fälle bleibt bei 636. 568 Menschen haben ihre Infektion auskuriert, sodass momentan noch zwölf Personen mit dem Coronavirus infiziert sind. 

Keine Veränderungen der Zahlen gibt es im Hochsauerlandkreis. Hier blieb es am Samstag bei 609 bestätigten Fällen, 588 Genesenen, 17 Toten und vier aktuell Erkrankten.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 5. Juni

Update, 14.41 Uhr: Im Sauerland-Museum in Arnsberg kehrt nach und nach wieder mehr Normalität ein. Nachdem das Museum seit einigen Wochen wieder geöffnet ist, werden ab sofort auch wieder öffentliche Führungen angeboten. Dabei gelten allerdings besondere Regeln.

Update, 14.08 Uhr: Auch im Kreis Olpe bleibt bei den aktuellen Coronavirus-Fallzahlen alles beim Alten. Weder bei den bestätigten Fällen (636) noch bei den Genesenen (568), den aktuell Infizierten (13) oder den Todesopfern (55) gab es im Vergleich zum Vortag Veränderungen.

Coronavirus im Sauerland: Zahlen im HSK unverändert

Update, 11.42 Uhr: Bei den Coronavirus-Zahlen aus dem Hochsauerlandkreis gibt es keine Veränderungen zum Vortag. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, gibt es weiterhin 609 bestätigte Fälle, 588 Genesene, vier Erkrankte und 17 Todesfälle in Verbindung mit Covid-19. Kein Infizierter muss im Krankenhaus behandelt werden. Die Erkrankten teilen sich folgendermaßen auf die Kommunen im HSK auf (in Klammern Veränderung zur Vorwoche):

KommuneAktuell Infizierte
Arnsberg0 (-1)
Bestwig0
Brilon1 (+1)
Eslohe2 (+1)
Hallenberg0
Marsberg0 (-2)
Medebach0
Meschede0 (-1)
Olsberg1
Schmallenberg0 (-1)
Sundern0 (-1)
Winterberg0

Update, 5. Juni, 10.41 Uhr: Nun also doch: Alle Grundschüler sollen ab dem 15. Juni wieder täglich in die Schule gehen, wie NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer am Freitag bekanntgab. Abstandsregeln gibt es dann nicht mehr, dafür gelten in den Grundschulen im Sauerland andere Maßnahmen.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 4. Juni

Update, 16 Uhr: Jetzt hat der Kreis Olpe Angaben zum 55. Todesfall gemacht. Demnach handelte es sich dabei um eine 82-jährige Frau aus Wenden

Zudem gab die Kreisverwaltung bekannt, dass die zentrale Abstrichstelle des Kreises Olpe "angesichts der ruhigen Lage und der geringen Zahl von angeordneten Testungen" ab Montag, 8. Juni, nach Finnentrop verlegt wird. Bei der dortigen DRK-Tagespflege könnten die Abstriche "mit weniger Aufwand" vorgenommen werden.

Update, 14.55 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Donnerstag die wöchentliche Übersicht über die Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gibt es zwei Neu-Infektionen im Vergleich zu den Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums vom Vortag, insgesamt waren oder sind 636 Menschen aus dem Kreis an Covid-19 erkrankt. 

Die Zahl der Genesenen stieg laut Kreisverwaltung um einen auf 568, die der aktuell Infizierten stieg ebenfalls um einen auf 13. Drei Erkrankte werden stationär behandelt, einer davon liegt auf der Intensivstation und wird beatmet. Nähere Angaben zum 55. Todesopfer, das am Mittwoch bekannt wurde (siehe Update vom 3. Juni, 15.39 Uhr), machte der Kreis Olpe nicht. 

Coronavirus im Sauerland: Kreis Olpe bietet wieder Schul-Untersuchungen an

Update, 14.02 Uhr: Der kinder- und jugendärztliche Dienst des Kreises Olpe führt ab sofort wieder Schuleingangsuntersuchungen durch. Nachdem das Kreishaus zuletzt wegen des Coronavirus für den Publikumsverkehr geschlossen war, werden jetzt wieder Termine für die Untersuchungen der angehenden Schulkinder vergeben. "Wie bisher werden die Eltern über den Untersuchungstermin schriftlich informiert", teilte die Kreisverwaltung am Donnerstag mit.

Es gelten jedoch veränderte Rahmenbedingungen: So darf nur eine Begleitperson zusammen mit dem Kind an der Untersuchung teilnehmen. Sie werden am Nebeneingang des Kreishauses (Danziger Straße 2 / Landrat-Josef-Schrage-Platz) abgeholt und zu den Untersuchungsräumen begleitet. Die Begleitperson muss einen Mund-Nasenschutz tragen, zudem gelten die üblichen Hygienevorschriften

Die Kreisverwaltung weisen darauf hin, dass alle noch ausstehenden Schuleingangsuntersuchungen nachgeholt werden. "Sollten schulärztliche Gutachten bis zum ersten Schultag noch nicht vorliegen, dürfen die Kinder dennoch die Schule besuchen, da die Schulpflicht vorgeht", heißt es. In diesem Fall sollten die Eltern jedoch spätestens zur Einschulung das Impfbuch ihres Kindes bei der Schule vorlegen. 

Coronavirus im Sauerland: Keine neuen Fälle im HSK

Update, Donnerstag, 4. Juni, 11.52 Uhr: Die Coronavirus-Zahlen im Hochsauerlandkreis entwickeln sich weiter positiv. Wie die Kreisverwaltung am Vormittag mitteilte, gibt es am Donnerstag nur noch vier Infizierte im Kreis (einer weniger als am Vortag), von denen keiner im Krankenhaus behandelt werden muss (ebenfalls einer weniger). Die Zahl der Genesenen stieg um einen auf 588. 

Weil es keinen neuen bestätigten Corona-Fall im HSK gab, bleibt es bei insgesamt 609 Infektionen. Zudem gibt es 17 Todefälle im Zusammenhang mit Covid-19

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 3. Juni

Update, 15.39 Uhr: Im Kreis Olpe gibt es das 55. Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums hervor, die am Nachmittag veröffentlicht wurden. Angaben zu Alter, Wohnort und möglichen Vorerkrankungen des oder der Verstorbenen wird der Kreis Olpe wahrscheinlich in seinem wöchentlichen Update am Donnerstag nennen. 

Zudem gibt es laut Ministerium zwei neue Infektionen im Kreis Olpe, sodass die Zahl aller bestätigten Fälle auf 634 stieg. Darüber hinaus verzeichnet die Statistik des Ministeriums 567 Genesene (einer weniger als am Dienstag). Somit wären momentan zwölf Menschen an Covid-19 erkrankt. 

Coronavirus im Sauerland: Nur noch fünf Infizierte im HSK

Update, 12.15 Uhr: Bei den Coronavirus-Zahlen aus dem Hochsauerlandkreis gibt es im Vergleich zum Vortag kaum Veränderungen. Die Zahl der bestätigten Fälle beträgt nach Angaben der Kreisverwaltung weiterhin 609. Es gibt einen Genesenen mehr (jetzt 587) und dafür einen aktuell Erkrankten weniger (jetzt fünf). Eine infizierte Person wird im Krankenhaus behandelt. 17 Menschen aus dem HSK starben in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Update, 10.56 Uhr: Die Städte und Gemeinden im Sauerland mussten und müssen wegen des Coronavirus zahlreiche Herausforderungen meistern. Stefan Hundt, Bürgermeister von Lennestadt, hat nun im Sommerinterview über den Umgang mit der Krise gesprochen - und deutliche Worte gefunden: "Corona hat alles überschattet."

Update, Mittwoch, 3. Juni, 9.50 Uhr: Der Schützenverein Schreppenberg aus Arnsberg würde normalerweise am kommenden Wochenende sein Schützenfest feiern - wegen des Coronavirus fällt es aber wie in allen Orten im Sauerland aus. Dennoch haben die Schreppenberger sich zwei Aktionen einfallen lassen: Zum einen rufen sie dazu auf, am Wochenende die Schützenfahnen zu hissen, zum anderen bieten sie ein "Vogelschießen per Stift" an.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 2. Juni

Update, 16.59 Uhr: Im Kreis Olpe gab es am Dienstag keine neuen Coronavirus-Fälle. Das geht aus den Zahlen hervor, die das NRW-Gesundheitsministerium veröffentlicht hat. Demnach gibt es weiterhin 632 bestätigte Fälle, 54 Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion, 568 Genesene und zehn aktuell Erkankte.

Update, 15.05 Uhr: Weil viele Schützenvereine im Sauerland auch finanziell unter der Corona-Krise leiden, will die Volksbank Olpe-Drolshagen-Wenden den Vereinen aus ihrem Geschäftsgebiet nun unter die Arme greifen. Das Kreditinstitut spendet insgesamt 21.000 Euro an 28 Schützenvereine

Coronavirus im Sauerland: Nur noch sechs Erkrankte im HSK

Update, 12.51 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Mittag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gibt es im Vergleich zu Montag keine neuen Infektionen, es bleibt bei insgesamt 609. Erfreulich ist, dass die Zahl der Genesenen um vier auf 586 stieg, sodass aktuell nur noch sechs Menschen aus dem HSK an Covid-19 erkankt sind. Ein Erkrankter wird laut Kreisverwaltung stationär behandelt. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion bleibt mit 17 stabil. 

Update, 2. Juni, 10.08 Uhr: Im Sauerland gab es über das Pfingstwochenende kaum neue Coronavirus-Fälle. Nach Angaben des NRW-Gesundheitsministeriums war im HSK eine Neuinfektion zu verzeichnen, im Kreis Olpe waren es zwei. 

Das Ministerium meldet folgende Zahlen für den HSK (Stand Montag, 1. Juni): 609 bestätigte Fälle, 17 Tote, 582 Genesene, zehn aktuell Erkrankte. Im Kreis Olpe sieht die Lage folgendermaßen aus: 632 bestätigte Fälle, 54 Tote, 568 Genesene, zehn aktuell Erkrankte. 

Hier gelangen Sie zum News-Ticker mit allen Entwicklungen rund um das Coronavirus im Sauerland bis Sonntag, 17. Mai.

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