News-Ticker aus dem HSK und Kreis Olpe

Coronavirus im Sauerland: Weiter niedrige Fallzahlen - Weihnachtsmarkt im November abgesagt

Das Coronavirus bestimmt auch im Sauerland das private und öffentliche Leben. Es gibt mehr als 1200 Fälle und in Summe 73 Tote im HSK (17) und Kreis Olpe (56). Alle Infos in unserem News-Ticker.

  • Im Sauerland haben sich mehr als 1200 Menschen mit dem Coronavirus* infiziert, es gibt 73 Tote. 
  • Die Fallzahlen aus dem HSK und Kreis Olpe blieben auch am Donnerstag niedrig (siehe Updates von 11.33 und 15.04 Uhr).
  • Die Organisatoren haben bereits einen Weihnachtsmarkt im November abgesagt (siehe Update von 16.57 Uhr).

+++ Coronavirus im Sauerland: News-Ticker aktualisieren+++ 

Update, 26. Juni, 10.05 Uhr: Dieser Ticker wird an dieser Stelle geschlossen. Hier bekommen Sie alle aktuellen Informationen rund um das Coronavirus im Sauerland.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 25. Juni

Update, 16.57 Uhr: Das kommt sehr früh: Die Organisatoren haben den Weihnachtsmarkt in Thieringhausen abgesagt, der am 28. und 29. November stattfinden sollte. Sie können nach eigenen Angaben "wegen der andauernden Infektionsgefahr durch das Coronavirus und der damit verbundenen Beschränkungen nicht für die gebotene Sicherheit des Personals sowie auch der Besucher garantieren", heißt es.

Update, 15.04 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Nachmittag sein wöchentliches Coronavirus-Update veröffentlicht. Demnach gab es auch am Donnerstag keine neuen Infektionen. Somit liegt die Zahl aller bestätigten Fälle weiterhin bei 651. Drei weitere Menschen haben ihre Covid-19-Erkrankung mittlerweile auskuriert und gelten als genesen (insgesamt 583). Damit sind aktuell nur noch zwölf Personen aus Finnentrop und Lennestadt mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen zwei im Krankenhaus behandelt werden. 56 Menschen starben in Verbindung mit einer Corona-Infektion. 

Auch die Reihentestungen bei 355 Beschäftigten der Firma Metten sowie 124 Beschäftigten des Fleischmarktes Olpe haben nach Angaben der Kreisverwaltung "bisher ausschließlich negative Laborergebnisse erbracht". Auslöser für die Reihentestungen bei Metten und im Fleischmarkt war der Corona-Ausbruch im Schlachtbetrieb Tönnies im Kreis Gütersloh. 

Coronavirus im Sauerland: AOK unterstützt Sportvereine

Update, 11.33 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldete am Donnerstag einen neuen Coronavirus-Fall. Die Zahl aller bestätigten Fälle stieg somit nach Angaben der Kreisverwaltung auf 621. Es gibt weiterhin 593 Genesene und 17 Todefälle im Zusammenhang mit Covid-19, sodass aktuell elf Menschen infiziert sind. Erfreulich: Eine weitere erkrankte Person wurde aus dem Krankenhaus entlassen, es werden also nur noch fünf Menschen stationär behandelt

Update, 25. Juni, 10.45 Uhr: Durch die Corona-Krise sind viele Sportvereine aus dem Sauerland in eine angespannte wirtschaftliche Lage geraten. Deshalb startet die AOK NordWest eine Benefizaktion unter dem Motto "AOK-Vereinsbewegung – gemeinsam durchstarten mit meinem Verein". Interessierte können sich bis zum 12. Juli daran beteiligen. "Ziel unserer Aktion ist es, die Menschen im Hochsauerlandkreis in der Corona-Krise in Bewegung zu bringen und gleichzeitig die Sportvereine finanziell zu unterstützen", erklärt AOK-Serviceregionsleiter Dirk Schneider. 

Das läuft so ab: Alle, die sich an der Aktion beteiligen, wählen zwischen sechs Jogging-, Walking und Radstrecken aus, die sie privat zurücklegen. Dafür zahlen sie 10 Euro Startgebühr, die ebenso wie eine Spende der AOK an den ausgewählten Verein fließen. Außerdem werden unter den Vereinen, die mehr als zehn Prozent ihrer Mitglieder zur Teilnahme motivieren konnten, zehn Trikot-Sätze oder Sportequipment-Gutscheine im Wert von jeweils 500 Euro verlost. Anmeldungen sind ab sofort online möglich. Aus dem HSK nehmen die Vereine FC BW Gierskämpen, TuS Müschede 07 und SC Kückelheim-Salwey an der Aktion teil. Aus dem Kreis Olpe sind die Sportfreunde Azadi Attendorn beteiligt.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 24. Juni

Update, 15.48 Uhr: Das NRW-Gesundheitsministerium vermeldete am Mittwoch unveränderte Coronavirus-Zahlen für den Kreis Olpe. Demnach gibt es dort weiterhin 651 bestätigte Fälle, 580 Genesene, 56 Tote sowie 15 momentan Infizierte.

Coronavirus im Sauerland: Ein Infizierter weniger im Krankenhaus

Update, 13.45 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die Coronavirus-Zahlen von Mittwoch veröffentlicht. Demnach gibt es eine Neu-Infektion, sodass die Zahl aller bestätigten Fälle auf 620 stieg. Es bleibt bei 593 Genesenen und 17 Toten, momentan sind nach Angaben der Kreisverwaltung also zehn Menschen an Covid-19 erkrankt. Die gute Nachricht: Ein Corona-Patient konnte das Krankenhaus verlassen, es werden also nur noch sechs Personen stationär behandelt.

Update, 24. Juni, 9.25 Uhr: Der Kreis Olpe teilt mit, dass die Kindergarten-Untersuchungen für Kinder, die zwei Jahre vor der Einschulung stehen (Geburtszeitraum: 1. Oktober 2015 bis 30. September 2016) in diesem Jahr nicht durchgeführt werden können. "Wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie ist es dem Kinder- und Jugendärztlichen Dienst (KJÄD) des Kreises Olpe nicht möglich, diese Kinder wie üblich in den Kindertageseinrichtungen zu untersuchen", erklärte die Kreisverwaltung.

"Bei Auffälligkeiten in der Entwicklung der Kinder ist der behandelnde Kinderarzt der geeignete Ansprechpartner", rät Dr. Eva Eschholz vom KJÄD. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 23. Juni 

Update, 15.45 Uhr: Bei den Coronavirus-Zahlen im Kreis Olpe gibt es erneut keine Veränderungen, wie aus den aktuellen Fallzahlen des NRW-Gesundheitsministeriums hervorgeht. Die Statistik sieht weiterhin folgendermaßen aus: 651 bestätigte Fälle, 580 Genesene, 56 Todesfälle und 15 momentan Erkrankte

Grafik

Update, 14.10 Uhr: Wer am Montagabend im Sauerland unterwegs war, dem wird möglicherweise aufgefallen sein, dass viele Gebäude und Bauwerke rot angestrahlt wurden. Hintergrund ist die bundesweite Aktion "Night of Light", bei der die Veranstaltungsbranche auf die wegen des Coronavirus dramatische Situation aufmerksam machen wollten - so auch beispielsweise im Stadtgebiet Arnsberg, in Olsberg und Bestwig sowie im Kreis Olpe

"Night of light": Rot beleuchtete Gebäude weisen auf dramatische Situation der Event-Branche hin

Update, 23. Juni, 10.20 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Morgen die aktuellen Coronavirus-Zahlen veröffentlicht - mit überwiegend guten Nachrichten. Demnach gibt es keine neuen Infektionen, die Zahl aller bestätigten Fälle bleibt also bei 619. Dafür hat eine weitere Person ihre Covid-19-Erkrankung auskuriert und gilt als genesen (insgesamt 593). Somit sind momentan noch neun Menschen aus dem HSK mit dem Coronavirus infiziert, von denen sieben im Krankenhaus behandelt werden. 17 Personen starben in Verbindung mit einer Corona-Infektion

Zudem teilte die Kreisverwaltung mit, dass das Gesundheitsamt mittlerweile sechs Mitarbeiter des vom Coronavirus betroffenen Schlachtbetriebs Tönnies im HSK identifiziert habe, "die sich alle bereits in Quarantäne befinden und bislang symptomlos sind". 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 22. Juni

Update, 15.30 Uhr: Die Coronavirus-Zahlen aus dem Kreis Olpe blieben nach Angaben des NRW-Gesundheitsministeriums am Montag unverändert: Demnach gibt es weiterhin 651 bestätigte Fälle, 580 Genesene, 56 Tote und 15 aktuell Infizierte.

Update, 12.58 Uhr: Acht Schüler und zwei Lehrerinnen der Grundschule Bamenohl konnten am Wochenende die wegen nach einer Familienfeier festgestellter Coronavirus-Infektionen angeordnete Quarantäne wieder verlassen. Wie die Kreisverwaltung am Montagmittag erklärte, seien die Tests, die bei ihnen vorgenommen waren, alle negativ ausgefallen. Eine "Fortdauer der Quarantäne" sei daher nicht mehr notwendig gewesen.

Coronavirus im Sauerland: Drei neue Fälle im HSK

Update, 10.53 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gab es über das Wochenende drei neue Coronavirus-Infektionen, wie die Kreisverwaltung am Montagvormittag mitteilte. Damit stieg die Zahl aller bestätigten Fälle auf 619. Zudem gibt es nach Angaben des HSK weiterhin 592 Genesene und 17 Tote, sodass momentan zehn Menschen an Covid-19 erkrankt sind. Sieben Infizierte werden im Krankenhaus behandelt. 

Neuigkeiten gibt es auch rund um den Corona-Fall im Seniorenheim "Bernhard-Salzmann-Haus" in Meschede: Laut Kreisverwaltung waren alle 48 Tests, die bei den identifizierten Kontaktpersonen vorgenommen wurden, negativ. "Es gibt derzeit kein aktives Infektionsgeschehen in der Einrichtung. Die getesteten Mitarbeiter und Bewohner gelten daher als Kontaktpersonen und verbleiben in Quarantäne", erklärte Gesundheitsamtsleiter Dr. Peter Kleeschulte. Die angeordneten Schutzmaßnahmen (Besuchsverbot und Aufnahmestopp) gelten allerdings weiterhin.

Coronavirus im Sauerland: 18 Schüler und zwei Leherinnen in Quarantäne

Update, 22. Juni, 9.43 Uhr: Dem Gesundheitsamt des Kreises Olpe sind am Wochenende drei weitere Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet worden. Das teilte die Kreisverwaltung mit. Die Zahl aller bestätigten Fälle ist damit auf 651 gestiegen. 

Aktuell gelten nach Angaben des Kreises 15 Personen aus Finnentrop, Kirchhundem und Lennestadt als erkrankt. Die neuen Corona-Fälle seien auf die Familienfeier zurückzuführen, bei der sich bereits in der vergangenen Woche zehn Personen infiziert hatten. "Für alle Personen wurde Quarantäne angeordnet", erklärte die Kreisverwaltung. 

Da zwei der jetzt Infizierten Kinder seien, die die Grundschule in Lennestadt-Meggen besuchen, mussten 18 Kinder aus den gemeinsamen Lerngruppen sowie zwei Lehrerinnen ebenfalls in Quarantäne geschickt werden. Alle werden nun auf das Coronavirus getestet. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 19. Juni

Update, 16.36 Uhr: Keine Veränderungen gibt es bei den Coronavirus-Zahlen im Kreis Olpe. Das geht jedenfalls aus den aktuellen Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums von Freitag hervor. Demnach gibt es im Kreis Olpe weiterhin 648 bestätigte Fälle, 580 Genesene, 56 Tote und zwölf aktuell Erkrankte

Update, 13.25 Uhr: Auch der Hochsauerlandkreis hat nun den Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" auf 2021 verschoben, wie die Kreisverwaltung am Freitag mitteilte. Anvisiert sei der September, die genaue Terminplanung mit allen Fristen soll Anfang Januar bekannt gegeben werden. "Nachdem der Bundeswettbewerb auf 2023 und der des Landes auf 2022 verschoben wurden, war der Zeitdruck für den Kreis nicht mehr gegeben. So haben alle Dorfgemeinschaften nun genügend Zeit, sich trotz Corona sachgerecht vorzubereiten", heißt es aus dem Kreishaus. 

Der Fokus liege traditionell bei den ehrenamtlichen und gemeinschaftlichen Aktivitäten in den Dörfern, aber auch die regionale Bewältigung der Pandemie soll zukünftig berücksichtigt werden. "Denn viele beispielgebende Aktionen, zielgerichtete Hilfsangebote und soziale Unterstützungen hat es in den Gemeinschaften unserer Dörfer in den letzten Wochen gegeben. Das bürgerschaftliche Engagement in den einzelnen Dorfgemeinschaften gerade in schwierigen Zeiten ist Grundvoraussetzung für eine lebenswerte Zukunft der Gesellschaft in den einzelnen Ortsteilen", teilt die Kreisverwaltung mit. Deshalb würden sich die Städte und Gemeinden sowie der Hochsauerlandkreis über weitere Teilnehmer am kommenden Wettbewerb freuen.

Coronavirus im Sauerland: Zwei neue Infektionen im HSK

Update, 19. Juni, 10.59 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gab es am Freitag zwei Neuinfektionen mit dem Coronavirus, wie die Kreisverwaltung am Vormittag mitteilte. Damit stieg die Zahl aller bestätigten Fälle auf 616. Es gibt aber auch einen Genesenen mehr (jetzt 592), sodass aktuell sieben Personen an Covid-19 erkrankt sind. Vier Corona-Infizierte werden laut HSK stationär behandelt. 17 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Infektion.

Eine Coronvirus-Infektion sei im Seniorenzentrum "Bernhard-Salzmann-Haus" in Meschede aufgetreten. "Die betroffene Person wurde zunächst negativ getestet und aus anderen medizinischen Gründen in eine Klinik gebracht. Dort erfolgte ein zweiter Test, der positiv ausfiel", berichtet die Kreisverwaltung. Das Fallmanagement des Kreisgesundheitsamtes habe die Kontakte bereits identifiziert und die entsprechenden Quarantänemaßnahmen verhängt. 

Das Gesundheitsamt habe darüber hinaus am Freitagvormittag damit begonnen, die identifizierten Kontaktpersonen zu testen. Im Bernhard-Salzmann-Haus gilt laut Kreisverwaltung seit Donnerstag bis auf Weiteres ein Besuchsverbot und ein Aufnahmestopp. Die aktuell Erkrankten stammen nach Angaben des HSK aus Arnsberg (2), Eslohe, Marsberg (je 1) und Meschede (3). 

Update, 19. Juni, 10.30 Uhr: Nach dem Beschluss von Bund und Ländern vom Mittwoch war es zu erwarten, doch nun ist es amtlich: Die Hüstener Kirmes 2020 wird nicht stattfinden. Der Vorstand der Kirmesgesellschaft hat sich am Donnerstagabend für eine Absage des "größten Volksfestes im Sauerland" entschieden.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 18. Juni

Update, 16.25 Uhr: Hans-Werner Voß, Pressesprecher des Kreises Olpe, vermeldete am Nachmittag, dass am Donnerstag keine neuen positiven Coronavirus-Testergebnisse vorliegen würden. Demnach gibt es bislang auch noch keine neuen Fälle im Zusammenhang mit den zehn Infektionen nach einer Familienfeier im Kreis Olpe.

Update, 15.08  Uhr: Der Kreis Olpe hat am Nachmittag die wöchentliche Coronavirus-Statistik veröffentlicht. Demnach gibt es keine Veränderungen zum Vortag. Die Kreisverwaltung verzeichnet nach eigenen Angaben weiterhin 648 bestätigte Fälle, 580 Genesene und 56 Tote im Zusammenhang mit Covid-19, sodass aktuell zwölf Personen als infiziert gelten. Eine erkrankte Person wird im Krankenhaus behandelt, sie liegt laut Kreis mit Beatmung auf der Intensivstation

Coronavirus im Sauerland: Keine neuen Fälle im HSK

Update, 12.44 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die aktuellen Coronavirus-Zahlen veröffentlicht. Es gibt nur eine Veränderung: Eine zweite infizierte Person muss nun im Krankenhaus behandelt werden. Alle anderen Zahlen blieben unverändert. Es gibt nach Angaben der Kreisverwaltung im HSK weiterhin 614 bestätigte Fälle, 591 Genesene und 17 Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Momentan sind sechs Menschen an Covid-19 erkrankt. 

Update, 18. Juni, 10.27 Uhr: Seit Kurzem dürfen Freizeitbäder nach der Coronavirus-Schließung wieder öffnen - auch im Sauerland. Das Nass in Hüsten hat beispielsweise seit heute wieder das Erlebnisbad und die Sauna geöffnet. Und auch im Aqua Olsberg steht nun der Termin fest, an dem wieder Besucher kömmen können.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 17. Juni

Update, 15.37 Uhr: In den Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums tauchen nun neun neue Coronavirus-Fälle im Kreis Olpe auf. Demnach stieg die Zahl der bestätigten Infektionen auf 648. Zudem gibt es einen weiteren Genesenen (jetzt 580). 56 Menschen aus dem Kreis Olpe starben in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung. Zwölf Menschen sind somit aktuell mit dem Coronavirus infiziert. 

Die Kreisverwaltung hatte am Dienstagabend elf neue Fälle vermeldet, von denen zehn nach einer Familienfeier festgestellt worden seien (siehe Update von 9.51). Zwei neue Infektionen waren laut den Zahlen des Ministeriums am Wochenende aufgetreten. 

Coronavirus im Sauerland: Unveränderte Zahlen im HSK

Update, 14.41 Uhr: Was tun, wenn das Schützenfest wegen des Coronavirus nicht wie gewohnt gefeiert werden kann? Dann müssen Vereine und Bevölkerung kreativ werden, um wenigstens ein bisschen Schützenfest-Feeling aufkommen zu lassen. In Wenholthausen hat das am Wochenende ganz wunderbar funktioniert.

Update, 12.50 Uhr: Die Coronavirus-Zahlen im Hochsauerland bleiben am Mittwoch unverändert. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, gibt es im HSK weiterhin 614 bestätigte Fälle, 591 Genesene, 17 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion sowie sechs Erkrankte, von denen eine Person stationär behandelt wird. 

Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass die Entwickler der Corona-Warn-App für Fragen eine spezielle Hotline anbieten. Diese ist unter 0800/7540001 (allgemeine Fragen) oder 0800/7540002 (Anforderung einer TAN im Falle einer eigenen Infizierung) zu erreichen.

Coronavirus im Sauerland: Abgeordneter wirbt für Warn-App

Update, 10.55 Uhr: Peter Liese, CDU-Europaabgeordneter aus dem Sauerland, wirbt für die Nutzung der Corona-Warn-App. "50 Prozent der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus werden übertragen bevor der Überträger überhaupt Krankheitssymptome hat. Deswegen können die Gesundheitsämter auch beim größtmöglichen Engagement nicht alle Betroffenen so schnell informieren, dass die Ausbreitung langfristig effektiv gestoppt wird. Um eine zweite Welle, möglicherweise einen neuen Lockdown, mit all den negativen Auswirkungen für Wirtschaft und Gesellschaft zu verhindern, halte ich die von der Bundesregierung bereit gestellte Corona-Warn-App deshalb für einen ganz wichtigen Schritt." 

Das Coronavirus sei "weiter unter uns". Durch die strengen Maßnahmen der vergangenen Monate und die recht hohen Temperaturen, befinde man sich aktuell in einer guten Situation. "Aber es ist überhaupt nicht sicher, dass das so bleibt. Im Herbst kann durchaus eine zweite Welle kommen und um diese zu verhindern ist die Corona-Warn-App ein wichtiges Instrument", sagte Liese, der sich die App nach eigenen Angaben "selbstverständlich sofort" auf sein Handy heruntergeladen habe. 

Um die bestmögliche Wirkung zu erzielen, fordert er allerdings weitere Maßnahmen:  "Viele Menschen haben kein Smartphone und deswegen müssen wir technische Lösungen wie Armbänder einführen, die auch zum Beispiel für Kinder und ältere Menschen geeignet sind. Außerdem müssen wir gerade zu Beginn der Reisesaison dafür sorgen, dass digitale Anwendungen in der Europäischen Union kompatibel sind." 

Coronavirus im Sauerland: Elf neue Fälle im Kreis Olpe - zehn nach Familienfeier

Update, 17. Juni, 9.51 Uhr: Laut den Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums waren die Coronavirus-Zahlen im Kreis Olpe am Dienstagmittag noch unverändert im Vergleich zum Vortag. Am Abend vermeldete die Kreisverwaltung allerdings elf Neuinfektionen. Zehn davon seien nach einer Familienfeier festgestellt worden. 

"Für alle Personen wurde Quarantäne angeordnet. Da eines der betroffenen Kinder die Grundschule in Finnentrop-Bamenohl besucht, wurden acht Kinder aus der gemeinsamen Lerngruppe sowie zwei Lehrerinnen ebenfalls in Quarantäne geschickt", teilte der Kreis Olpe mit. Zudem würden Schüler und Leherinnen nun auf das Coronavirus getestet. Insgesamt seien momentan 13 Personen aus Finnentrop, Kirchhundem und Lennestadt infiziert. 

"In diesem Zusammenhang erinnert das Gesundheitsamt noch einmal daran, Abstände und Hygienemaßnahmen einzuhalten. Insbesondere sollten Personen, die grippeähnliche Krankheitssymptome aufweisen, jeden Kontakt zu anderen Menschen meiden", heißt es von der Kreisverwaltung. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 16. Juni

Update 16.11 Uhr: Industrieunternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten im Bezirk der IHK Siegen haben aufgrund der Coronavirus-Pandemie 340 Mio. Euro weniger umgesetzt als im März. Damit sank der Umsatz des verarbeitenden Gewerbes gegenüber dem Vormonat um 28 Prozent. Die IHK spricht daher von einem „beispiellosen Umsatzeinbruch“.

Zudem sei nicht sicher „ob wir den Tiefpunkt bereits hinter uns haben“: Schließlich berichteten bei der jüngsten IHK-Konjunkturumfrage im Mai so viele Unternehmen wie nie zuvor von zum Teil erheblichen Auftragsrückgängen.

Update 14.22 Uhr: Wie kann sich das heimische Handwerk in der Corona-Zeit potenziellen Auszubildenden vorstellen, wenn Praktika und Berufs- oder Ausbildungsmessen ausfallen? Vor dieser Fragestellung hat die Handwerkskammer Südwestfalen am Dienstagvormittag ein „Online-Speed-Dating“  als Pilotprojekt angeboten.

Coronavirus im Sauerland: Fallzahlen im HSK und Kreis Olpe konstant

Update 12.18 Uhr: Die Coronavirus-Fallzahlen im Hochsauerland bleiben konstant: Im Hochsauerlandkreis gibt es aktuell 591 Genesene, sechs Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Coronavirus-Infektion. Stationär wird eine Person behandelt. Die Zahl aller bestätigten Erkrankten beträgt weiterhin 614.

Im Kreis Olpe sind laut Statistik des NRW-Gesundheitsministeriums weiterhin vier Menschen an Covid-19 erkrankt, es gibt insgesamt 639 bestätigte Infektionen. Die Zahl der Genesenen liegt weiter bei 579. Die Zahl der in Verbindung mit dem Coronavirus verstorbenen Menschen liegt unverändert bei 56

Update 16. Juni, 11.45 Uhr: In Deutschland ist in der vergangenen Nacht die Corona-Warn-App an den Start gegangen. Seit 2 Uhr kann man sie downloaden. Nun wurde sie offiziell präsentiert. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 15. Juni

Update, 15.11 Uhr: Bei den Coronavirus-Fallzahlen im Kreis Olpe gab es am Montag keine Veränderungen, wie aus den Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums hervorgeht. Demnach bleibt es bei 639 bestätigten Fällen, 56 Toten, 579 Genesenen und vier aktuell Infizierten.

Coronavirus im Sauerland: Neue Fälle in Arnsberg und Meschede

Update, 14.09 Uhr: Nun hat auch der Hochsauerlandkreis die drei Neuerkrankungen, die über das Wochenende verzeichnet wurden, bekanntgegeben. Nach Angaben der Kreisverwaltung gebe es zwei neue Fälle in Arnsberg und einen in Meschede

Insgesamt sieht die Coronavirus-Statistik für den HSK aktuell so aus: 614 bestätigte Fälle, 591 Genesene, sechs Erkrankte sowie 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Eine infizierte Person wird demnach stationär behandelt.

Update, 13.26 Uhr: Eigentlich hätten die Menschen in Wenden am zurückliegenden Wochenende Schützenfest gefeiert. Das Coronavirus macht den Vereinen, Bruderschaften und Gesellschaften im Sauerland aber einen Strich durch die Rechnung. Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Wenden wollte aber dennoch etwas Schützenfest-Stimmung in der Gemeinde verbreiten und spielte daher Ständchen im Ort.

Coronavirus im Sauerland: Rückkehr zum Regelbetrieb in Grundschulen

Update, 10.05 Uhr: Ab heute dürfen alle Grundschulkinder - auch im Sauerland - wieder täglich in die Schule. Bis zu den Sommerferien sollen die rund 600.000 Grundschüler in NRW an allen Wochentagen Unterricht haben und damit in den Regelbetrieb zurückkehren. "Wenn es um die Bildung unserer Kinder geht, zählt jeder Tag", hatte Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) gesagt. Rund 80 Prozent der Grundschullehrer stünden für den Präsenzunterricht zur Verfügung. Kritik kam unter anderem von Elternverbänden und der Lehrergewerkschaften

Fast zehn Wochen lang war der Präsenzbetrieb in NRW wegen der Coronavirus-Pandemie eingestellt oder deutlich eingeschränkt gewesen. Die aktuelle Entwicklung des Infektionsgeschehens lässt nach Angaben der Ministerin einen verantwortungsvollen Regelbetrieb an den Grundschulen zu. Dabei sollen die Klassen unter sich bleiben, mit gestaffelten Anfangs- und Pausenzeiten. In den Klassenräumen gilt kein Abstandsgebot mehr. Eine Maskenpflicht gibt es nicht. Die Landeselternkonferenz und die Gewerkschaft VBE fürchten, dass es ohne Abstandsregeln zu neuen Ansteckungen kommen könnte. 

Coronavirus im Sauerland: Drei neue Infektionen im HSK - zwei im Kreis Olpe

Update, 15. Juni, 9.30 Uhr: Am Wochenende gab es insgesamt fünf neue Coronavirus-Fälle im Sauerland, wie aus den Zahlen hervorgeht, die das NRW-Gesundheitsministerium am Sonntag veröffentlichte. Im Hochsauerlandkreis gab es demnach drei Neuinfektionen, womit die Zahl aller bestätigten Fälle auf 614 stieg. Keine Veränderungen gibt es bei den Genesenen (591) und Todesfällen (17), sodass es aktuell sechs Infizierte im HSK gibt.

Zwei neue Corona-Fälle gibt es laut Ministerium im Kreis Olpe, dort sind es nun also insgesamt 639 bestätigte Infektionen. Zudem stieg die Zahl der Genesenen um einen auf 579. Die Zahl der in Verbindung mit dem Coronavirus verstorbenen Menschen liegt unverändert bei 56. Momentan sind also vier Personen aus dem Kreis Olpe an Covid-19 erkrankt.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 12. Juni

Update, 15.58 Uhr: Das NRW-Gesundheitsministerium hat am Nachmittag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Die Zahlen im Kreis Olpe bleiben demnach unverändert: 637 bestätigte Fälle, 578 Genesene, 56 Tote und drei aktuell Infizierte.

Update, 12.57 Uhr: Die Stadt Arnsberg hat ihren Coronavirus-Krisenstab wegen der zuletzt geringen Infektionszahlen in einen "Standby-Modus" versetzt. "Sollte die Corona-Pandemie wieder stärker aufflammen, können wir die Strukturen jederzeit reaktivieren und die Besprechungen wieder spontan aufnehmen", erklärte Bürgermeister Ralf Paul Bittner. 

Der "Stab für außergewöhnliche Ereignisse" hatte nach Angaben der Stadtverwaltung in den vergangenen drei Monaten rund 40 Mal per Videokonferenz getagt, um alle wichtigen Themen rund um Covid-19 zu besprechen. Bis zu 23 Mitglieder haben demnach dem Krisenstab angehört.

Coronavirus im Sauerland: Neun Städte im HSK ohne Infizierte

Update, 10.45 Uhr: Nun hat auch der Hochsauerlandkreis selbst den neuen Coronavirus-Fall vermeldet. Zudem gibt es nach Angaben der Kreisverwaltung zwei weitere Genesene (insgesamt 591). Somit sind derzeit noch drei Personen aus dem HSK an Covid-19 erkrankt, einer davon wird stationär behandelt. Die Infizierten teilen sich folgendermaßen auf die Städte und Gemeinden auf (in Klammern Veränderung zur Vorwoche): 

Kommune

Aktuell Infzierte

Arnsberg

0

Bestwig

0

Brilon

0 (-1)

Eslohe

1 (-1)

Hallenberg

0

Marsberg

1 (+1)

Medebach

0

Meschede

0

Olsberg

0 (-1)

Schmallenberg

0

Sundern

1 (+1)

Winterberg

0

Update, 12. Juni, 9.40 Uhr: Am Feiertag gab es im Sauerland einen neuen Coronavirus-Fall, wie aus den Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums hervor geht. Demnach stieg die Zahl der Infektionen im Hochsauerlandkreis um eine auf 611. Unverändert blieben die Werte bei den Genesenen (589) und Todesfällen (17), sodass momentan fünf Menschen aus dem HSK mit dem Coronavirus infiziert sind. 

Im Kreis Olpe gab es an Fronleichnam keine Veränderungen der Fallzahlen: Es bleibt bei 637 Fällen, 578 Genesenen, 56 Toten und drei aktuell Erkrankten

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 10. Juni

Update, 15.19 Uhr: Aufgrund des zuletzt stark zurückgegangenen Anrufaufkommens werden die Zeiten für das Corona-Bürgertelefon des Kreises Olpe ab sofort reduziert. Es ist nun an Werktagen von 9 bis 13 Uhr unter der Telefonnummer 02761/81-200 für Fragen rund um das Thema Coronavirus erreichbar. 

Die Service-Hotline des Kreises Olpe wurde Anfang März eingerichtet und hat nach Angaben der Kreisverwaltung bis heute mehr als 6700 Anrufe entgegengenommen.

Update, 14.42 Uhr: Es wird in diesem Jahr wegen des Coronavirus keinen Herbstmarkt in Finnentrop geben - zumindest nicht in gewohnter Form. Der Gewerbeverein hat jetzt entschieden, dass die für den 27. September geplante Veranstaltung aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfindet - auch wenn noch nicht absehbar sei, wie die Pandemie sich entwickelt. Für den Fall dass Ende September kleinere Veranstaltungen stattfinden dürfen, haben die Organisatoren aber schon Ideen für ein Alternativprogramm.

Coronavirus im Sauerland: Keine neuen Fälle im HSK und Kreis Olpe

Update, 13.33 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Mittwoch das wöchentliche Update zu den Coronavirus-Zahlen veröffentlicht. Erfreuliche Nachricht: Demnach sind momentan nur noch drei Menschen aus dem Kreis mit Sars-CoV-2 infiziert, die Zahl der Genesenen stieg im Vergleich zu den letzten Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums um zehn auf 578. Die Zahl aller bestätigten Fälle beträgt 637. 

Zudem nannte die Kreisverwaltung Informationen zum 56. Todesopfer, das am Samstag bekannt geworden war: "Es handelt sich um eine 87-jährige Frau aus Attendorn." 

Update, 13 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Zahlen aus dem Hochsauerlandkreis liefern nur positive Neuigkeiten: Ein weiterer Infizierter hat seine Covid-19-Erkrankung auskuriert und gilt als genesen (insgesamt 589). Damit sind momentan nur noch vier Menschen infiziert. Weil es keine neuen Corona-Fälle im HSK gibt, blieb die Zahl der bestätigten Fälle (610) unverändert. 17 Menschen starben in Vebindung mit dem Coronavirus. 

Coronavirus im Sauerland: Tagespflege im Kreis Olpe öffnet wieder

Update, 11.53 Uhr: Wer einen Termin für die Kfz-Zulassungsstelle des Hochsauerlandkreises in Meschede gebucht hat, kann ab Montag, 15. Juni, wieder den Wartebereich im Kreishaus nutzen. Wegen des Coronavirus waren die Kunden in den letzten Wochen an einem Fenster des Kreishauses bedient worden, ein Betreten des Kreishauses war nicht möglich. Das wird sich ab Montag wieder ändern. 

Der Zugang dafür ist ausschließlich über den Eingang "Straßenverkehrsamt – Haus Süd" möglich. Privatpersonen können online einen Termin vereinbaren, ohne Termin kann eine Bearbeitung weiterhin nicht erfolgen. "Die Kfz-Zulassungsstelle Meschede bittet, pünktlich im Wartebereich zu erscheinen (nicht zu früh und nicht zu spät), einen Mundschutz (Alltagsmaske oder Schal) zu tragen und die Abstandsregeln einzuhalten", erklärt die Kreisverwaltung.

Update, 10. Juni, 10.28 Uhr: Die DRK-Tagespflege im Kreis Olpe hat nach der Coronavirus-Pause ihre Arbeit wieder aufgenommen. Die Tagespflege in Finnentrop war erst vier Wochen vor Beginn der Corona-Pandemie eröffnet worden. 

Anke Maikranz-Boeing, Pflegedienstleitung des DRK-Kreisverbands Olpe, freut sich, dass trotz Covid-19  weitere Anmeldungen für die Tagespflege eingegangen seien. "Damit wir optimal auf die Arbeit unter den geltenden Vorschriften vorbereitet sind, haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich in einer Fortbildung darüber informiert, auf welche Besonderheiten zu Zeit wert gelegt werden muss, damit eine optimale Betreuung gewährleitet werden kann", erklärt Maikranz-Boening. 

Die Tagespflege verfügt normalerweise über zwölf Plätze, aufgrund der aktuellen Abstandsregelungen wird allerdings zurzeit auf eine Vollauslastung verzichtet. Während die Tagespflege geschlossen war, unterstützen die Mitarbeiter die zentralen Abstrichstellen des Kreises Olpe.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 9. Juni

Update, 19.03 Uhr: Autokino-Konzerte gab es zuletzt wegen des Coronavirus in ganz Deutschland. Im Sauerland gibt es im Sommer sogar ein ganzes Autokino-Festival: Die "Brings Drive-in-Arena" in Olpe bietet an zwei Wochenenden viele Konzerte. Die Besucher erwarten unter anderem Kölsche Kultbands wie Brings oder Bläck Fööss, aber auch eine echte Weltpremiere.

Update, 18 Uhr: Die Coronavirus-Zahlen im Kreis Olpe sind am Dienstag nach Angaben des NRW-Gesundheitsministeriums unverändert geblieben. Demnach gibt es weiterhin 637 bestätigte Fälle, 568 Genesene, 56 Tote und 13 aktuell Infizierte

Coronavirus im Sauerland: Krisenstab weist auf Abstandsregeln hin

Update, 15.04 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gibt es nach einer Woche ohne neue Coronavirus-Infektionen zum ersten Mal wieder einen neuen Fall. Wie die Kreisverwaltung am Dienstag mitteilte, stieg die Zahl aller bestätigten Fälle somit auf 610. Es bleibt bei 588 Genesenen und 17 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion, sodass aktuell fünf Menschen an Covid-19 erkrankt sind. 

Aufgrund der stabilen Fallzahlen im HSK hat der Krisenstab entschieden, derzeit nicht mehr zu tagen und somit in einen "Ruhemodus" überzugehen. "Die Fallzahlen werden jedoch weiterhin durch das Kreisgesundheitsamt überwacht und wie gewohnt veröffentlicht. Sollte sich die Corona-Pandemie in den nächsten Wochen negativ entwickeln, kann der Krisenstab kurzfristig wieder einberufen werden", heißt es aus dem Kreishaus. Der Krisenstab bittet trotz stabiler Coronavirus-Zahlen, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten und sich achtsam zu verhalten.

Update, 9. Juni, 9.40 Uhr: Nachdem es wegen des Coronavirus in den vergangenen Wochen nicht möglich war, bietet der Verkehrsverein ab sofort wieder Stadtführungen in Arnsberg an. An diesem Wochenende stehen die Führungen "Stöckelschuh und Spitzenhaube" (Freitag, 12. Juni) und "Grafen, Kurfürsten und Preußen" (Samstag, 13. Juni) auf dem Programm. Allerdings gelten Corona-bedingt besondere Regeln.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 8. Juni

Update, 15.29 Uhr: Auch im Kreis Olpe gab es bei den Coronavirus-Zahlen am Montag keine Veränderungen im Vergleich zum Vortag. Das besagen die aktuellen Fallzahlen, die das NRW-Gesundheitsministerium am Nachmittag veröffentlicht hat. Demnach gibt es weiterhin 637 bestätigte Fälle, 568 Genesene, 56 Tote und 13 aktuell Erkrankte.

Update, 14.55 Uhr: Der Krisenstab des Hochsauerlandkreises und die WTG-Behörde (ehemalige Heimaufsicht) bedanken sich bei allen Mitarbeitern, Bewohnern und Angehörigen der Pflege- und Eingliederungshilfeeinrichtungen, die die schwierige Zeit seit dem ersten Auftreten des Coronavirus im HSK Anfang März so gut gemeistert haben. "Das gilt insbesondere für die beiden Einrichtungen, die mit Infizierungen betroffen waren. Hier gab es in der Krise größtes Engagement und Solidarität und die Zusammenarbeit mit der WTG-Behörde und dem Gesundheitsamt war vorbildlich", heißt es aus dem Kreishaus in Meschede.

Coronavirus im Sauerland: Unveränderte Zahlen im HSK

Update 13.45 Uhr: Erneut gibt es am Montag keine Veränderungen der Coronavirus-Zahlen im Hochsauerlandkreis. Wie die Kreisverwaltung am Mittag mitteilte, bleibt es bei 609 bestätigten Fällen, 588 Genesenen, 17 Toten und vier aktuell Erkrankten. Damit gibt es nun seit sieben Tage keine neuen Infektionen mehr im HSK.

Update, 9.46 Uhr: Die Kindergärten, Kitas und Kindertagespflegen im Sauerland nehmen nach der Coronavirus-Pause den Betrieb wieder auf und kehren von der Notbetreuung in den "eingeschränkten Regelbetrieb" zurück. Die Kitas müssen allerdings strenge Vorgaben erfüllen, um den Infektionsschutz zu gewährleisten. 

So müssen die Kinder in festen Gruppen bleiben, offene Konzepte sind nicht erlaubt. Beim Mittagessen dürfen die Kinder sich nicht selbst bedienen. Kuschelecken und Bällebad sollen geschlossen bleiben, wie es in einer "Handreichung für die Kindertagesbetreuung" des Ministeriums heißt. Zudem gelten reduzierte Betreuungszeiten in den Kindergärten.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Sonntag, 7. Juni

Update, 7. Juni, 12 Uhr: Hier sind die aktuellen Coronavirus-Zahlen vom NRW-Gesundheitsministerium: Im Kreis Olpe gibt es einen neuen Corona-Fall, demnach also insgesamt 637 bestätigte Infektionen mit Covid-19. 568 Menschen sind genesen, 13 Personen sind aktuell noch mit dem Coronavirus infiziert.

Keine Veränderungen der Zahlen gibt es im Hochsauerlandkreis. Hier blieb es auch am Sonntag bei 609 bestätigten Fällen, 588 Genesenen, 17 Toten und vier aktuell Erkrankten. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Samstag, 6. Juni

Update, 6. Juni, 14.56 Uhr: Das NRW-Gesundheitsministerium hat die aktuellen Coronavirus-Zahlen von Samstag veröffentlicht. Traurige Nachricht: Im Kreis Olpe gibt es das 56. Todesopfer im Zusammenhang mit Covid-19. Informationen zu Geschlecht, Alter und Wohnort des/der Verstorbenen liegen aktuell nicht vor. Neue Corona-Fälle gibt es im Kreis Olpe nicht, die Zahl der bestätigten Fälle bleibt bei 636. 568 Menschen haben ihre Infektion auskuriert, sodass momentan noch zwölf Personen mit dem Coronavirus infiziert sind. 

Keine Veränderungen der Zahlen gibt es im Hochsauerlandkreis. Hier blieb es am Samstag bei 609 bestätigten Fällen, 588 Genesenen, 17 Toten und vier aktuell Erkrankten.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 5. Juni

Update, 14.41 Uhr: Im Sauerland-Museum in Arnsberg kehrt nach und nach wieder mehr Normalität ein. Nachdem das Museum seit einigen Wochen wieder geöffnet ist, werden ab sofort auch wieder öffentliche Führungen angeboten. Dabei gelten allerdings besondere Regeln.

Update, 14.08 Uhr: Auch im Kreis Olpe bleibt bei den aktuellen Coronavirus-Fallzahlen alles beim Alten. Weder bei den bestätigten Fällen (636) noch bei den Genesenen (568), den aktuell Infizierten (13) oder den Todesopfern (55) gab es im Vergleich zum Vortag Veränderungen.

Coronavirus im Sauerland: Zahlen im HSK unverändert

Update, 11.42 Uhr: Bei den Coronavirus-Zahlen aus dem Hochsauerlandkreis gibt es keine Veränderungen zum Vortag. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, gibt es weiterhin 609 bestätigte Fälle, 588 Genesene, vier Erkrankte und 17 Todesfälle in Verbindung mit Covid-19. Kein Infizierter muss im Krankenhaus behandelt werden. Die Erkrankten teilen sich folgendermaßen auf die Kommunen im HSK auf (in Klammern Veränderung zur Vorwoche):

Kommune

Aktuell Infizierte

Arnsberg

0 (-1)

Bestwig

0

Brilon

1 (+1)

Eslohe

2 (+1)

Hallenberg

0

Marsberg

0 (-2)

Medebach

0

Meschede

0 (-1)

Olsberg

1

Schmallenberg

0 (-1)

Sundern

0 (-1)

Winterberg

0

Update, 5. Juni, 10.41 Uhr: Nun also doch: Alle Grundschüler sollen ab dem 15. Juni wieder täglich in die Schule gehen, wie NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer am Freitag bekanntgab. Abstandsregeln gibt es dann nicht mehr, dafür gelten in den Grundschulen im Sauerland andere Maßnahmen.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 4. Juni

Update, 16 Uhr: Jetzt hat der Kreis Olpe Angaben zum 55. Todesfall gemacht. Demnach handelte es sich dabei um eine 82-jährige Frau aus Wenden

Zudem gab die Kreisverwaltung bekannt, dass die zentrale Abstrichstelle des Kreises Olpe "angesichts der ruhigen Lage und der geringen Zahl von angeordneten Testungen" ab Montag, 8. Juni, nach Finnentrop verlegt wird. Bei der dortigen DRK-Tagespflege könnten die Abstriche "mit weniger Aufwand" vorgenommen werden.

Update, 14.55 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Donnerstag die wöchentliche Übersicht über die Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gibt es zwei Neu-Infektionen im Vergleich zu den Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums vom Vortag, insgesamt waren oder sind 636 Menschen aus dem Kreis an Covid-19 erkrankt. 

Die Zahl der Genesenen stieg laut Kreisverwaltung um einen auf 568, die der aktuell Infizierten stieg ebenfalls um einen auf 13. Drei Erkrankte werden stationär behandelt, einer davon liegt auf der Intensivstation und wird beatmet. Nähere Angaben zum 55. Todesopfer, das am Mittwoch bekannt wurde (siehe Update vom 3. Juni, 15.39 Uhr), machte der Kreis Olpe nicht. 

Coronavirus im Sauerland: Kreis Olpe bietet wieder Schul-Untersuchungen an

Update, 14.02 Uhr: Der kinder- und jugendärztliche Dienst des Kreises Olpe führt ab sofort wieder Schuleingangsuntersuchungen durch. Nachdem das Kreishaus zuletzt wegen des Coronavirus für den Publikumsverkehr geschlossen war, werden jetzt wieder Termine für die Untersuchungen der angehenden Schulkinder vergeben. "Wie bisher werden die Eltern über den Untersuchungstermin schriftlich informiert", teilte die Kreisverwaltung am Donnerstag mit.

Es gelten jedoch veränderte Rahmenbedingungen: So darf nur eine Begleitperson zusammen mit dem Kind an der Untersuchung teilnehmen. Sie werden am Nebeneingang des Kreishauses (Danziger Straße 2 / Landrat-Josef-Schrage-Platz) abgeholt und zu den Untersuchungsräumen begleitet. Die Begleitperson muss einen Mund-Nasenschutz tragen, zudem gelten die üblichen Hygienevorschriften

Die Kreisverwaltung weisen darauf hin, dass alle noch ausstehenden Schuleingangsuntersuchungen nachgeholt werden. "Sollten schulärztliche Gutachten bis zum ersten Schultag noch nicht vorliegen, dürfen die Kinder dennoch die Schule besuchen, da die Schulpflicht vorgeht", heißt es. In diesem Fall sollten die Eltern jedoch spätestens zur Einschulung das Impfbuch ihres Kindes bei der Schule vorlegen. 

Coronavirus im Sauerland: Keine neuen Fälle im HSK

Update, Donnerstag, 4. Juni, 11.52 Uhr: Die Coronavirus-Zahlen im Hochsauerlandkreis entwickeln sich weiter positiv. Wie die Kreisverwaltung am Vormittag mitteilte, gibt es am Donnerstag nur noch vier Infizierte im Kreis (einer weniger als am Vortag), von denen keiner im Krankenhaus behandelt werden muss (ebenfalls einer weniger). Die Zahl der Genesenen stieg um einen auf 588. 

Weil es keinen neuen bestätigten Corona-Fall im HSK gab, bleibt es bei insgesamt 609 Infektionen. Zudem gibt es 17 Todefälle im Zusammenhang mit Covid-19

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 3. Juni

Update, 15.39 Uhr: Im Kreis Olpe gibt es das 55. Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus zu beklagen. Das geht aus den aktuellen Zahlen des NRW-Gesundheitsministeriums hervor, die am Nachmittag veröffentlicht wurden. Angaben zu Alter, Wohnort und möglichen Vorerkrankungen des oder der Verstorbenen wird der Kreis Olpe wahrscheinlich in seinem wöchentlichen Update am Donnerstag nennen. 

Zudem gibt es laut Ministerium zwei neue Infektionen im Kreis Olpe, sodass die Zahl aller bestätigten Fälle auf 634 stieg. Darüber hinaus verzeichnet die Statistik des Ministeriums 567 Genesene (einer weniger als am Dienstag). Somit wären momentan zwölf Menschen an Covid-19 erkrankt. 

Coronavirus im Sauerland: Nur noch fünf Infizierte im HSK

Update, 12.15 Uhr: Bei den Coronavirus-Zahlen aus dem Hochsauerlandkreis gibt es im Vergleich zum Vortag kaum Veränderungen. Die Zahl der bestätigten Fälle beträgt nach Angaben der Kreisverwaltung weiterhin 609. Es gibt einen Genesenen mehr (jetzt 587) und dafür einen aktuell Erkrankten weniger (jetzt fünf). Eine infizierte Person wird im Krankenhaus behandelt. 17 Menschen aus dem HSK starben in Verbindung mit einer Corona-Infektion.

Update, 10.56 Uhr: Die Städte und Gemeinden im Sauerland mussten und müssen wegen des Coronavirus zahlreiche Herausforderungen meistern. Stefan Hundt, Bürgermeister von Lennestadt, hat nun im Sommerinterview über den Umgang mit der Krise gesprochen - und deutliche Worte gefunden: "Corona hat alles überschattet."

Update, Mittwoch, 3. Juni, 9.50 Uhr: Der Schützenverein Schreppenberg aus Arnsberg würde normalerweise am kommenden Wochenende sein Schützenfest feiern - wegen des Coronavirus fällt es aber wie in allen Orten im Sauerland aus. Dennoch haben die Schreppenberger sich zwei Aktionen einfallen lassen: Zum einen rufen sie dazu auf, am Wochenende die Schützenfahnen zu hissen, zum anderen bieten sie ein "Vogelschießen per Stift" an.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 2. Juni

Update, 16.59 Uhr: Im Kreis Olpe gab es am Dienstag keine neuen Coronavirus-Fälle. Das geht aus den Zahlen hervor, die das NRW-Gesundheitsministerium veröffentlicht hat. Demnach gibt es weiterhin 632 bestätigte Fälle, 54 Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion, 568 Genesene und zehn aktuell Erkankte.

Update, 15.05 Uhr: Weil viele Schützenvereine im Sauerland auch finanziell unter der Corona-Krise leiden, will die Volksbank Olpe-Drolshagen-Wenden den Vereinen aus ihrem Geschäftsgebiet nun unter die Arme greifen. Das Kreditinstitut spendet insgesamt 21.000 Euro an 28 Schützenvereine

Coronavirus im Sauerland: Nur noch sechs Erkrankte im HSK

Update, 12.51 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Mittag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gibt es im Vergleich zu Montag keine neuen Infektionen, es bleibt bei insgesamt 609. Erfreulich ist, dass die Zahl der Genesenen um vier auf 586 stieg, sodass aktuell nur noch sechs Menschen aus dem HSK an Covid-19 erkankt sind. Ein Erkrankter wird laut Kreisverwaltung stationär behandelt. Die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion bleibt mit 17 stabil. 

Update, 2. Juni, 10.08 Uhr: Im Sauerland gab es über das Pfingstwochenende kaum neue Coronavirus-Fälle. Nach Angaben des NRW-Gesundheitsministeriums war im HSK eine Neuinfektion zu verzeichnen, im Kreis Olpe waren es zwei. 

Das Ministerium meldet folgende Zahlen für den HSK (Stand Montag, 1. Juni): 609 bestätigte Fälle, 17 Tote, 582 Genesene, zehn aktuell Erkrankte. Im Kreis Olpe sieht die Lage folgendermaßen aus: 632 bestätigte Fälle, 54 Tote, 568 Genesene, zehn aktuell Erkrankte. 

Hier gelangen Sie zum News-Ticker mit allen Entwicklungen rund um das Coronavirus im Sauerland bis Sonntag, 17. Mai.

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