News-Ticker aus dem HSK und Kreis Olpe

Coronavirus im Sauerland: Positive Tests in Kitas und Schule - fast 300 Personen in Quarantäne

Seit mehreren Monaten bestimmt das Coronavirus das Leben im Sauerland. Im HSK und Kreis Olpe haben sich insgesamt mehr als 1600 Menschen infiziert, 74 sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Unser News-Ticker.

  • Im Sauerland (HSK und Kreis Olpe) haben sich insgesamt mehr als 1600 Menschen mit dem Coronavirus* infiziert, es gibt 74 Tote. 
  • Es gab positive Tests in Kitas und einer Schule im Kreis Olpe (siehe Update von 9.30 Uhr).
  • Fast 300 Personen sind daher in Quarantäne (siehe Update von 9.30 Uhr).

+++ Coronavirus im Sauerland: News-Ticker aktualisieren +++ 

Update, 22. September, 9.30 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Montagabend ein neues Update zu den Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es seit Samstag fünf neue Infektionen (insgesamt nun 790). "Die Fallzahl pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt heute laut Daten des Robert-Koch-Instituts bei 10,4 und damit deutlich unter dem NRW-Landesdurchschnitt von 15,3. Derzeit gelten 19 Personen als akut infiziert", teilte die Kreisverwaltung mit. 

Unter den Neuinfizierten befinden sich auch zwei Mitarbeiter aus Kindertageseinrichtungen. Im Kindergarten St. Cyriakus in Rhode sei eine Betreuerin positiv auf das Coronavirus getestet worden. "Da sie Fast 300 Personen sind daher in Quarantäne. zu sämtlichen rund 90 Kindern und Beschäftigten der Einrichtung hatte, wurden alle als Kontaktperson der Kategorie 1 eingestuft und für 14 Tage in Quarantäne geschickt", so der Kreis Olpe. 

Erneut betroffen sei das Familienzentrum Arche Noah in Wenden-Hünsborn, wo der Corona-Test einer Praktikantin positiv ausgefallen sei. Weil in dieser Einrichtung die Betreuung der Kinder inzwischen in getrennten Gruppen erfolge, sei lediglich für die rund 30 Kinder und Erzieherinnen der Betreuungsgruppe, in der die Praktikantin arbeitet, eine 14-tägige Quarantäne angeordnet worden. "Bei allen betroffenen Kindern und Erzieherinnen der beiden Einrichtungen wird in den kommenden Tagen ein Corona-Abstrich durchgeführt", erklärte die Kreisverwaltung. 

Am Berufskolleg des Kreises Olpe sei zudem im Rahmen einer Routinetestung bei einer Lehrkraft eine Infektion festgestellt worden. Rund 150 Schüler und Lehrkräfte hätten Kontakt zu der Lehrkraft gehabt und seien bis auf weiteres vorsorglich vom Präsenzunterricht befreit. Sie sollen laut Kreisverwaltung in den kommenden Tagen getestet werden. "Das Gesundheitsamt wird sich mit allen betroffenen Personen in Verbindung setzen und im Einzelfall nach Art und Dauer des Kontaktes festlegen, welche Quarantänemaßnahmen einzuhalten sind", heißt es. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 21. September

Update, 14.10 Uhr: Das Coronavirus sorgt für einen Tourismus-Einbruch im Sauerland: Im ersten Halbjahr haben rund 368.000 Gäste den Hochsauerlandkreis besucht - das sind 44 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Zahl der Übernachtungen sank um 41 Prozent auf etwa 1,2 Millionen. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit, die sich auf Zahlen des Statistischen Landesamtes beruft. 

"Die Pandemie hat zu einer beispiellosen Krise im heimischen Gastgewerbe geführt. Erst mussten Hotels, Pensionen, Kneipen und Restaurants über viele Wochen ganz schließen. Und nach dem Lockdown läuft der Betrieb unter Auflagen nur langsam wieder an", sagt Lars Wurche, Gewerkschaftssekretär der NGG-Region Südwestfalen.

Unter der Situation litten aber nicht nur die Unternehmen. "Die Folgen sind auch für Köche, Kellner und Hotelangestellte dramatisch. Als Kurzarbeiter mussten sie deutliche Lohneinbußen in Kauf nehmen – in einer Branche, die ohnehin nur geringe Löhne zahlt", betont Wurche. Nach dieser "Durststrecke" blickten viele Beschäftigte nun mit Sorge auf die Herbst- und Wintersaison. Nach Angaben der Arbeitsagentur beschäftigt das Hotel- und Gaststättengewerbe im Hochsauerlandkreis rund 7.100 Menschen. 

Coronavirus im Sauerland: Höchste Infizierten-Zahl seit zwei Wochen

Update, 21. September, 12.45 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Montag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es über das Wochenende zehn Neuinfektionen (insgesamt 870) und vier weitere Genesene (insgesamt 820). Damit stieg die Zahl der momentan Infizierten um sechs auf 32 - der höchste Stand seit zwei Wochen. Vier erkrankte Personen werden nach Angaben der Kreisverwaltung im Krankenhaus behandelt, eine davon auf der Intensivstation

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 18. September

Update, 12.59 Uhr: Seit Mittwochabend gehören unter anderem die niederländischen Provinzen Nord- und Südholland zu den ausgewiesenen Coronavirus-Risikogebieten. Deshalb weist das Gesundheitsamt des Hochsauerlandkreises nochmals darauf hin, dass Touristen aus Risikogebieten, die im Sauerland Urlaub machen möchten, bei der Einreise einen negativen PCR-Test auf Sars-CoV-2 vorweisen müssen. 

"Sollte dies nicht der Fall sein, sind Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken nach der zurzeit geltenden Coronaschutzverordnung untersagt", erklärte die Kreisverwaltung am Freitag. Dazu zählen beispielsweise Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Campingplätze. Der negative Test darf nach Angaben des Kreises bei der Einreise nicht älter als 48 Stunden sein und muss den Vorgaben des Robert-Koch-Institutes entsprechen. 

Das negative Coronavirus-Testergebnis ist zusammen mit den Personalien als Kopie an den Hochsauerlandkreis, Gesundheitsamt, Steinstr. 27 in 59872 Meschede zu senden oder in digitaler Form (z.B. als pdf-Datei oder jpg- bzw. png-Foto) an infektionsschutz@hochsauerlandkreis.de.

Coronavirus im Sauerland: Sechs neue Fälle im HSK - fünf Städte corona-frei

Update, 18. September, 10.56 Uhr: Es gibt einen weiteren Coronavirus-Fall in einem Kindergarten im Hochsauerlandkreis. Wie die Kreisverwaltung am Freitag mitteilte, sei der St. Walburga-Kindergarten in Meschede teilweise geschlossen worden, weil ein Kind positiv getestet worden sei. "Eine Notgruppe wurde eingerichtet. Für drei Erzieherinnen und 28 Kinder hat das Kreisgesundheitsamt eine Quarantäne angeordnet. Die Betroffenen werden in Kürze getestet", heißt es aus dem Kreishaus. 

Zudem gab der HSK die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen bekannt: Demnach gab es im Vergleich zum Vortag sechs Neuinfektionen (insgesamt 860). Weil es keine weiteren Genesenen gab (insgesamt weiter 816), stieg die Zahl der aktuell Infizierten auf 26. Fünf erkrankte Personen werden nach Angaben des Kreises im Krankenhaus behandelt, eine davon intensiv-medizinisch

Die momentan Infizierten verteilen sich auf die Städte Arnsberg (9), Bestwig (1), Marsberg (8), Meschede (4), Schmallenberg (1), Sundern (2) und Winterberg (1). In Brilon, Eslohe, Hallenberg, Medebach und Olsberg gibt es dementsprechend zurzeit keine Corona-Fälle

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 17. September

Update, 17. September, 11.40 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es am Mittwoch eine Neuinfektion (insgesamt 854) und drei weitere Genesene (insgesamt 816). Damit sank die Zahl der momentan Infizierten um zwei auf 20. Sechs erkrankte Personen werden weiterhin im Krankenhaus behandelt, eine davon auf der Intensivstation.

"Die Zusammenarbeit mit der Grundschule St. Michael in Arnsberg-Neheim und den Eltern verläuft nach Rückmeldung des Fallmanagements hervorragend", teilte die Kreisverwaltung mit. Die 42 Betroffenen würden in Kürze getestet

Das Kreisgesundheitsamt weist darauf hin, dass es selbst keinen Einfluss darauf habe, wann die Testergebnisse aus den Laboren vorliegen. Es gebe einzelne Labore, die schon nach zwei Tagen eine Rückmeldung geben, es könne aber durchaus auch wesentlich länger dauern. "Unabhängig davon kann - nach der Vorgabe des Robert-Koch-Institutes - eine angeordnete Quarantäne bei negativem Testergebnis nicht verkürzt werden. Diese betrifft die eigentlichen Infektionsfälle und die direkten Kontaktpersonen", erklärte der HSK.

Der Kindergarten St. Magdalena in Arnsberg-Bruchhausen kann nach Ablauf der Quarantäne, die am heutigen Donnerstag emdet, am morgigen Freitag, 18. September, wieder öffnen, wie die Kreisverwaltung mitteilte. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 16. September

Update, 16. September, 11.43 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldete am Mittwoch einen Coronavirus-Fall in der Grundschule St. Michael in Arnsberg-Neheim. "Das Fallmanagement des Gesundheitsamtes ermittelt derzeit die Kontaktpersonen und nimmt Verbindung mit ihnen auf", erklärte die Kreisverwaltung. Bislang sei Quarantäne für 42 Schüler, Lehrer und Betreuer angeordnet worden. 

Der Kinder und Mitarbeiter des Kindergartens St. Magdalena in Arnsberg-Bruchhausen befinden sich nach Angaben des HSK noch bis Donnerstag, 17. September, in Quarantäne, nachdem dort eine Person positiv auf das Coronavirus getestet worden war. "Bislang waren alle Tests negativ. Einige wenige Testergebnisse stehen noch aus, sie werden kurzfristig erwartet", heißt es aus dem Kreishaus.

Bei den aktuellen Coronavirus-Fallzahlen aus dem Hochsauerlandkreis gibt es kaum Veränderung. Am Mittwoch gab es Angaben der Kreisverwaltung zufolge eine Neuinfektion (insgesamt 853) sowie einen weiteren Genesen (insgesamt 813), sodass die Zahl der momentan Infizierten unverändert bei 22 blieb. Allerdings befinden sich nun sechs Erkrankte in stationärer Behandlung, das sind vier mehr als noch am Vortag. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 15. September

Update, 12.29 Uhr: Weil wegen des Coronavirus Großveranstaltungen bis zum Ende des Jahres 2020 verboten sind, sagt der Vorstand des Stadtschützenverbandes Brilon gemeinsam mit dem Vorstand der St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Hoppecke den für Samstag, 24. Oktober, geplanten und alle drei Jahre stattfindenden Stadtvorstandsball ab. Die Hoppecker Schützen haben sich bereit erklärt, einen Ausweichtermin anzubieten, wenn Großveranstaltungen wieder möglich sind.

Update, 15. September, 11.35 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldete am Dienstag drei Neuinfektionen mit dem Coronavirus (insgesamt nun 852). Weil es keine weiteren Genesenen (aktuell 812) gab, stieg die Zahl der momentan Infizierten auf 22. Zwei Erkrankte werden stationär behandelt (einer mehr als am Montag). 

Coronavirus um Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 14. September

Update, 17.02 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Montag erstmals seit zehn Tagen wieder eine Pressemitteilung zu den aktuellen Coronavirus-Fallzahlen herausgegeben. Demnach gab es seit dem vergangenen Donnerstag zehn neue Infektionen. "Ein Schwerpunkt liegt derzeit im Raum Finnentrop, wo bei einigen Besuchern einer Gaststätte sowie deren Kontaktpersonen Infektionen mit dem Coronavirus bestätigt wurden", teilte die Kreisverwaltung mit. 

Drei erkrankte Personen, alle älter als 70 Jahre, befinden sich in stationärer Behandlung, zwei davon müssen beatmet werden. Die Fallzahl pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen lag am Montag laut Daten des Robert-Koch-Instituts bei 10,4. Derzeit gelten 25 Personen als akut infiziert, 119 Personen befinden sich in Quarantäne

"Die aktuellen Infektionen sowie Quarantänefälle sind in der Mehrzahl auf private Zusammenkünfte in Innenräumen zurückführen", so Michael Färber, Fachbereichsleiter Jugend, Gesundheit und Soziales bei der Kreisverwaltung. "Wir appellieren an die Eigenverantwortung und die Vernunft jedes Einzelnen, Abstands- und Hygieneregeln sowie die Maskenpflicht einzuhalten und Menschenansammlungen, vor allem in Innenräumen, zu meiden."

Update, 14. September, 11.46 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat nach dem ein Update zu den Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es seit Freitag vier Neuinfektionen (insgesamt 849) und vier weitere Genesene (insgesamt 812). Die Zahl der aktuell Infizierten bleibt daher unverändert bei 19. Zwei Erkrankte konnten das Krankenhaus verlassen, sodass nur noch eine Person stationär behandelt wird. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 11. September

Update, 11. September, 10.50 Uhr: Die Zahl der Coronavirus-Infizierten im Hochsauerlandkreis sinkt weiter. Wie die Kreisverwaltung am Freitag mitteilte, gab es im Vergleich zum Vortag eine Neuinfektion (insgesamt 845) und sechs weitere Genesene (insgesamt 808). Damit sind momentan nur noch 19 Personen aus dem HSK mit Sars-CoV-2 infiziert.

Zwei Erkrankte sind nach Angaben des Kreises aus dem Krankenhaus entlassen worden, sodass nur noch drei Infizierte stationär behandelt werden. Die aktuell Infizierten verteilen sich auf die Städte Arnsberg (6), Brilon (4), Marsberg (4), Medebach (1), Schmallenberg (2), Sundern (1) und Winterberg (1). Bestwig, Eslohe, Hallenberg, Meschede und Olsberg sind dementsprechend derzeit corona-frei

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 10. September

Update, 11.46 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen aus dem Hochsauerlandkreis liegen vor. Die Kreisverwaltung meldete am Donnerstag eine Neuinfektion (insgesamt nun 844) und fünf weitere Genesene (insgesamt 802) gegenüber Mittwoch. Dementsprechend sank die Zahl der aktuell Infizierten um vier auf 24. Fünf Erkrankte werden nach Angaben des Kreises weiterhin im Krankenhaus behandelt. 

Update, 10. September, 9.45 Uhr: Im Kreis Olpe gab es seit dem vergangenen Freitag insgesamt zehn neue Coronavirus-Fälle. Das geht aus den aktuellen Fallzahlen hervor, die die Kreisverwaltung auf ihrer Internetseite veröffentlicht hat. Am Mittwoch sah die Statistik demnach folgendermaßen aus: 766 bestätigte Fälle, 13 aktuell Infizierte, 697 Genesene und 56 Todesfälle in Verbindung mit dem Coronavirus

Zwei erkrankte Personen werden nach Angaben des Kreises auf der Intensivstation im Krankenhaus behandelt. Eine davon muss demnach beatmet werden. In Quarantäne befinden sich momentan 112 Menschen aus dem Kreis Olpe. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 9. September

Update, 9. September, 12.50 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Mittag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es am Mittwoch drei Neuinfektionen (insgesamt 843) und acht weitere Genesene (insgesamt 797), sodass die Zahl der momentan Infizierten um fünf auf 28 sank. Allerdings werden nun fünf erkrankte Personen im Krankenhaus behandelt, am Dienstag waren es noch zwei. 

Zudem gab die Kreisverwaltung ein Update zum Coronavirus-Fall im Kindergarten St. Magdalena in Arnsberg-Bruchhausen: Dort seien insgesamt 56 Kinder und Erzieher als Kontaktperson ermittelt werden, die in den kommenden Tagen getestet werden sollen. "Mit Ergebnissen ist Anfang nächster Woche zu rechnen", heißt es. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 8. September

Update, 8. Septmeber, 11.30 Uhr: Wie der Hochsauerlandkreis am Dienstag mitteilte, ist der Kindergarten St. Magdalena in Arnsberg-Bruchhausen wegen eines Coronavirus-Falls ab sofort geschlossen. "Im Rahmen von Testungen von Kontaktpersonen eines bereits bekannten positiven Falles ist der Test eines Kindes am gestrigen Montagnachmittag positiv ausgefallen", heißt es aus dem Kreishaus.

Da im Kindergarten St. Magdalena keine strikte Gruppentrennung möglich sei, habe das Gesundheitsamt für die gesamte Einrichtung eine Quarantäne angeordnet. "Das Fallmanagement ist dabei die Kontaktpersonen zu ermitteln. Anschließend wird die Organisation der Testungen stattfinden", kündigte die Kreisverwaltung an.

Zudem gab der HSK die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen von Dienstag bekannt. Demnach gab es im Vergleich zum Vortag zwei Neuinfizierte (insgesamt nun 840) sowie zwei weitere Genesene (insgesamt 789). Damit blieb die Zahl der aktuell Infizierten unverändert bei 33. Zwei Erkrankte werden nach Angaben des Kreises im Krankenhaus behandelt. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 7. September

Update, 13.12 Uhr: Über das Wochenende verzeichnete der Hochsauerlandkreis acht neue Coronavirus-Fälle sowie sechs weitere Genesene, wie aus einer Mitteilung von Montag hervorgeht. Die Statistik sieht damit folgendermaßen aus: 838 bestätigte Fälle, 33 Infizierte, 787 Genesene sowie 18 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Die gute Nachricht: Keine erkrankte Person wird mehr staionär im Krankenhaus behandelt

Coronavirus im Sauerland: "Verkürzung der Quarantäne sinnvoll"

Update, 7. September, 9.45 Uhr: Der CDU-Europaabgeordnete aus dem Sauerland, Dr. Peter Liese, hält die Verkürzung der Quarantäne für Reiserückkehrer aus Risikogebieten von vierzehn auf zehn Tage für sinnvoll - wenn man sie streng umsetzt. "Das Risiko, dass auch nach Ablauf von zehn Tagen jemand infektiös ist, ist relativ gering im Vergleich zu dem Risiko, dass die Quarantäne nicht eingehalten wird. Wir müssen in der jetzigen Phase der Pandemie immer Kompromisse machen", erklärte Liese. 

Gewisse Einschränkungen seien mit Blick auf das Coronavirus weiterhin notwendig. Aber man könne auch ein Restrisiko eingehen, um das öffentliche Leben aufrecht zu erhalten. "Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen ist der Höhepunkt der Ansteckung eines Infizierten fünf Tage, nachdem er sich infiziert hat, danach nimmt das Infektionsgeschehen ab", sagte der gesundheitspolitische Sprecher der größten Fraktion im Europäischen Parlament (EVP-Christdemokraten). 

Liese begrüßte auch die Bemühung der Gesundheitsminister um eine bessere Koordinierung der Reisebeschränkungen und die dazu vorgelegten Vorschläge der Europäischen Kommission: "Das Europäische Parlament drängt seit April auf ein gemeinsames Vorgehen, meine Fraktion sogar schon seit März. Ich freue mich, dass die Minister sich der Sache jetzt, wenn auch verspätet, annehmen und habe großes Vertrauen in Jens Spahn und die deutsche Ratspräsidentschaft, dass sie auch die wesentlichen Punkte schnell umsetzen."

Besonders begrüßte Peter Liese die Aufstockung der Finanzmittel zur Beschaffung von Impfstoffen: "Wir dürfen damit rechnen, dass noch in diesem Jahr erste Impfstoffe auf der Basis von soliden, klinischen Prüfungen der Phase drei zugelassen werden." Man wisse allerdings nicht, welche genau dies sind, einige Projekte würden sicher auch scheitern. Zudem müsse sichergstellt werden, dass einen Großteil der Menschen in der EU und darüber geimpft werden könne. "Für die erste Phase reichen 20 Prozent, um der Pandemie den Schrecken zu nehmen, aber es muss danach ja weitergehen. Es ist gut, dass Europa seine Marktmacht gegenüber den Firmen gemeinsam nutzt", so Peter Liese.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 4. September

Update, 15.49 Uhr: Nach dem Hochsauerlandkreis (siehe Update von 10.45 Uhr) hat nun auch die Stadt Arnsberg bekanntgegeben, dass es wegen des Coronavirus zur Kommunalwahl 2020 keine Wahlparty im Rathaus geben wird. "Das Infektionsrisiko bei einer solchen Veranstaltung ist aus unserer Sicht zu groß. Der Schutz der Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger, Politikerinnen und Politiker sowie der Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter steht an erster Stelle. Viele der anderen Kommunen im HSK verzichten ebenfalls auf Wahlpräsentationen, wie unsere Abstimmungsgespräche gezeigt haben", erklärt Bürgermeister Ralf Paul Bittner die Entscheidung.

Update, 15.17 Uhr: Der Kreis Olpe hat sich am Freitag ebenfalls zu den aktuellen Coronavirus-Fallzahlen geäußert. Demnach habe sich das Infektionsgeschehen beruhigt. "Im Laufe dieser Woche wurden dem Gesundheitsamt insgesamt fünf Neufälle gemeldet. Zurzeit gelten 13 Personen als akut infiziert", teilte die Kreisverwaltung mit. 

Allerdings sei bei einer "Routinetestung" eine Erzieherin des Kindergartens Panama in Finnentrop-Bamenohl positiv auf das Coronavirus getestet worden. "Für rund 30 enge Kontaktpersonen, darunter die von der Erzieherin betreuten Kinder sowie ihre Kolleginnen, wurde Quarantäne angeordnet. Sie alle werden Anfang kommender Woche getestet. Das Infektionsgeschehen im Kindergarten konnte auf eine Betreuungsgruppe begrenzt werden, da die Einrichtung die Gruppen soweit wie möglich voneinander getrennt betreut", heißt es aus dem Kreishaus in Olpe. 

Coronavirus im Sauerland: Drei neue Fälle im HSK

Update, 11.55 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es im Vergleich zum Vortag drei neue Infektionen (insgesamt 830) und zwei weitere Genesene (insgesamt 781). Damit stieg die Zahl der aktuell Infizierten um einen auf 31. Eine erkrankte Person wurde aus dem Krankenhaus entlassen, sodass nur noch zwei Personen stationär behandelt werden, eine davon auf der Intensivstation

Die momentan Infizierten stammen nach Angaben der Kreisverwaltung aus Arnsberg (6), Bestwig (1), Brilon (12), Medebach (1), Meschede (7), Schmallenberg (2) und Sundern (2). Dementsprechend gibt es in Eslohe, Hallenberg, Marsberg, Olsberg und Winterberg derzeit keinen Corona-Fall

Coronavirus im Sauerland: Keine Wahlparty im Kreishaus Meschede

Update, 4. September, 10.45 Uhr: Wegen des Coronavirus wird es zur Kommunalwahl 2020 im HSK keine Präsentation der Wahlergebnisse im Kreishaus in Meschede geben. Das teilte die Kreisverwaltung am Freitag mit. "Am Wahltag, 13. September 2020, und am möglichen Stichwahltermin, 27. September, bleibt das Kreishaus für die Öffentlichkeit geschlossen. Die coronabedingten Hygiene- und Schutzmaßnahmen für eine solche Veranstaltung können im Kreishaus nicht umgesetzt werden", heißt es. 

Die aktuellen Wahlergebnisse aus den zwölf Städten und Gemeinden im HSK werden unmittelbar nach ihrer Meldung an das jeweilige Rathaus zeitnah online gestellt. Der SauerlandKurier wird am Tag der Kommunalwahl 2020 in einem Live-Ticker über die Ergebnisse aus dem Sauerland berichten.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 3. September

Update, 3. September, 11.52 Uhr: Die Coronavirus-Fallzahlen im Hochsauerlandkreis haben sich auch am Donnerstag kaum verändert. Die Kreisverwaltung vermeldete am Vormittag eine Neuinfektion (insgesamt 827). Die Zahl der Genesenen blieb unverändert bei 779, sodass es aktuell 30 Infizierte im HSK gibt. Drei erkrankte Personen werden stationär behandelt, eine davon auf der Intensivstation

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 2. September

Update, 15.41 Uhr: Über die Auswirkungen des Coronavirus auf die Karnevals-Session 2020/21 wurde schon überregional diskutiert, klare Regelungen gibt es aber noch nicht. Der Kreiskarnevalsbund Olpe hat jetzt Nägel mit Köpfen gemacht: Die Verantwortlichen haben den Kreiskarneval 2021 abgesagt

Update, 2. September, 11.35 Uhr: Am Mittwoch gab es kaum Veränderungen der aktuellen Coronavirus-Fallzahlen im Hochsauerlandkreis. Wie die Kreisverwaltung am Vormittag mitteilte, verzeichnete das Gesundheitsamt eine neue Infektion (insgesamt jetzt 826) sowie einen weiteren Genesenen (insgesamt 779). Damit blieb die Zahl der momentan Infizierten unverändert bei 29. 

Unerfreulich ist die Nachricht, dass eine erkrankte Person auf der Intensivstation behandelt werden muss. Zwei weitere Infizierte befinden sich in "normaler" stationärer Behandlung. Zudem teilte der HSK mit, dass der Kindergarten in Brilon-Hoppecke, der wegen eines Coronavirus-Falls zwei Wochen geschlossen war, am Mittwoch wieder geöffnet habe. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 1. September

Update, 1. September, 11.33 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gab es am Dienstag vier neue Coronavirus-Fälle und drei weitere Genesene. Das teilte die Kreisverwaltung am Vormittag mit. Damit sieht die Statistik wie folgt aus: 825 bestätigte Fälle, 778 Genesene, 29 Infizierte und 18 Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Zwei erkrankte Personen werden stationär behandelt.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 31. August

Update, 16.55 Uhr: Der Kreis Olpe hat ein Update zu den Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach sei dem Gesundheitsamt am Montag eine neue Infektion gemeldet, sodass die Zahl aller bestätigten Fälle auf 752 stieg. Aktuell gelten nach Angaben der Kreisverwaltung 16 Personen als akut infiziert

Bereits am vergangenen Freitag sei bei einem Schüler des St.- Ursula-Gymnasiums in Attendorn, der dort die siebte Klasse besucht, eine Infektion bestätigt worden. Seine Mitschüler aus der Klasse 7b sowie aus einer klassenübergreifenden Lerngruppe seien deshalb am Montag ebenfalls getestet worden und seien nun bis zum Vorliegen der Testergebnisse vorsorglich vom Präsenzunterricht befreit. Auch zehn Lehrkräfte des Gymnasiums sind von dieser Maßnahme betroffen, wie der Kreis Olpe am Montag erklärte. "Mit den Testergebnissen ist ab Mitte der Woche zu rechnen", kündigt die Kreisverwaltung an.

Coronavirus im Sauerland: Testergebnis von Bürgermeister liegt vor

Update, 14.14 Uhr: Der Coronavirus-Test von Arnsbergs Bürgermeister Ralf Paul Bittner ist negativ ausgefallen. Diese gute Nachricht hat das Stadtpberhaupt am Montagmorgen erhalten, wie die Stadtverwaltung am Mittag mitteilte. "Mein Test war negativ, das gilt glücklicherweise auch für die Tests meiner Familie", zeigt sich Bittner sichtlich erleichtert, dass er mit seiner Familie nun die freiwillige Quarantäne wieder verlassen kann. 

"Die Entscheidung, uns aus der Öffentlichkeit zurück zu ziehen, war richtig. Ich bin sehr froh, dass nun auch die Personen, mit denen ich Kontakt hatte, Gewissheit haben und sich keine Sorgen mehr machen müssen. Ich bedanke mich in diesem Zusammenhang herzlich für die vielen Genesungswünsche, die uns erreicht haben", so Bittner weiter. Ab sofort beginne wieder das Tagesgeschäft im Rathaus

Coronavirus im Sauerland: Sechs neue Fälle über das Wochenende

Update, 31. August, 11.35 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Vormittag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es über das Wochenende sechs neue Infektionen (insgesamt 821) und 15 weitere Genesene (insgesamt 775). Damit sind aktuell noch 28 Menschen aus dem HSK mit Sars-CoV-2 infiziert, von denen eine Person im Krankenhaus behandelt wird. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 28. August

Update, 28. August, 11.59 Uhr: Positive Neuigkeiten in Sachen Coronavirus aus dem Hochsauerlandkreis: Die Kreisverwaltung meldete am Freitag keinen neuen Fall - zum ersten Mal seit Ende Juli. Damit bleibt es bei insgesamt 815 bestätigten Fällen. Zwei weitere Infizierte gelten jetzt als genesen (insgesamt 760), sodass momentan 37 Menschen aus dem HSK mit dem Coronavirus infiziert sind. 

Die schlechte Nachricht: Zwei weitere Erkrankte werden nun stationär behandelt, insgesamt sind drei Personen wegen einer Covid-19-Erkankung im Krankenhaus. Die Infizierten verteilen sich nach Angaben der Kreisverwaltung folgendermaßen auf die auf die Städte und Gemeinden: Arnsberg (12), Bestwig (2), Brilon (5), Marsberg (3), Meschede (8), Schmallenberg (2), Sundern (3) und Winterberg (2). Eslohe, Hallenberg, Medebach und Olsberg sind dementsprechend derzeit corona-frei.

Das Gesundheitsamt teilt zudem mit, dass die mit dem Coronavirus infizierten Schüler der Schulklassen aus Hüsten, Bad Fredeburg und Müschede genesen sind und der Schulbetrieb in den drei Klassen wieder aufgenommen werden konnte. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 27. August

Update, 12.30 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen aus dem Hochsauerlandkreis liegen vor. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, gab es im Vergleich zum Vortag vier Neuinfektionen und drei weitere Genesene. Die Statistik stellt sich damit folgendermaßen dar: 815 bestätigte Fälle, 758 Genesene, 39 aktuell Infizierte sowie 18 Todefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Weiterhin wird eine erkrankte Person stationär behandelt

Coronavirus im Sauerland: Ralf Paul Bittner in freiwilliger Quarantäne

Update, 10 Uhr: Der Bürgermeister der Stadt Arnsberg, Ralf Paul Bittner, hat sich nach Rücksprache mit dem Kreisgesundheitsamt in eine freiwillige Quarantäne begeben. Das teilte die Stadtverwaltung am Donnerstagmorgen mit. 

"Ich hatte am Mittwochmittag Erkältungssymptome und habe mich deshalb vom Dienst abgemeldet. Daher konnte ich am Mittwochabend auch nicht die wichtige Ratssitzung leiten. Da bei meiner Frau ebenfalls leichte Erkältungssymptome aufgetreten sind, habe ich mich an das Kreisgesundheitsamt gewendet, das mir und meiner Familie als Vorsichtsmaßnahme zu einer freiwilligen Quarantäne geraten hat. Wir werden uns kurzfristig testen lassen, um zu klären, ob es sich nur um eine Erkältung oder möglicherweise um eine Corona-Infektion handelt", erklärt Ralf Paul Bittner.

Update, 27. August, 9.50 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Donnerstagabend ein Update zu den aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach sind seit der letzten Aktualisierung am Samstag sieben neue Fälle hinzugekommen (insgesamt nun 747). Weil zeitgleich die Zahl der Genesenen deutlich auf 668 stieg, sind momentan nur noch 23 Menschen infiziert

Unter den Neuinfizierten befindet sich nach Angaben der Kreisverwaltung auch ein Schüler der Gesamtschule Wenden, der die zehnte Klasse besucht. Bereits in der vergangenen Woche waren dort vier Schüler der gleichen Jahrgangsstufe positiv getestet und ein gesamter Klassenverband in Quarantäne geschickt worden (siehe Update vom 20. August, 9.35 Uhr). 

Coronavirus im Sauerland: 107 Personen aus Gesamtschule in Quarantäne

"Es handelt sich um das zweite Infektionsgeschehen innerhalb kurzer Zeit an der Gesamtschule", erklärte Michael Färber, Leiter des Fachbereichs Gesundheit bei der Kreisverwaltung Olpe. "Da wir nicht ausschließen können, dass untereinander Kontakte stattgefunden haben, sind wir in Abstimmung mit der Schulleitung zu der Entscheidung gelangt, sämtliche Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 als enge Kontaktpersonen einzustufen, Quarantäne anzuordnen und zu testen." Das gelte auch für zwei Lehrkräfte, die in der Klasse des infizierten Schülers unterrichtet hatten. Die Quarantäneanordnung für die betroffenen 107 Personen gilt bis einschließlich 4. September. Für die bereits seit letzter Woche in Quarantäne befindliche Klasse 10 D beginnt der Präsenzunterricht in der Schule am kommenden Freitag (28. August). 

"Leider stellen wir durch unsere Befragungen im Rahmen der Kontaktpersonennachverfolgung zunehmend fest, dass Abstands- und Hygieneregeln nicht mehr konsequent eingehalten werden", berichtete Michael Färber. Das gelte vor allem für Freizeitaktivitäten oder Veranstaltungen im privaten Rahmen. Deshalb appelliert das Gesundheitsamt nochmals dringend an die Eigenverantwortung jedes Einzelnen und das Einhalten der bekannten "AHA-Regel": Abstand - Hygiene - Alltagsmasken

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 26. August

Update, 26. August, 11.35 Uhr: Die Coronavirus-Fallzahlen im Hochsauerlandkreis entwickeln sich weiter positiv. Wie am Dienstag vermeldete die Kreisverwaltung am Mittwoch erneut eine Neuinfektion (insgesamt 811) und zehn weitere Genesene (insgesamt 755). Damit sank die Zahl der aktuell Infizierten erneut recht deutlich um neun auf 38. Eine erkrankte Person wird weiterhin im Krankenhaus behandelt. 

Zudem teilte das Gesundheitsamt mit, dass die Testergebnisse der 25 Schüler sowie einer Lehrkraft der Grundschule Müschede negativ seien. "Somit konnte das Coronavirus bei den Kontaktpersonen in den betroffenen Schulklassen (Grundschule Müschede, Realschulen Hüsten und Bad Fredeburg) sowie im Pflegeheim Klostereichen in Hüsten nicht nachgewiesen werden", heißt es aus dem Kreishaus. Die Testergebnisse in der Kita Brilon-Hoppecke stehen demnach noch aus. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 25. August

Update, 25. August, 11.49 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen aus dem Hochsauerlandkreis liegen vor - mit fast ausschließlich positiven Neuigkeiten. Zwar registrierte das Gesundheitsamt eine Neuinfektion (insgesamt nun 810), doch weil zehn Infizierte nun als genesen gelten (insgesamt 745), sank die Zahl der aktuell Infizierten um neun auf 47. Eine erkrankte Person wird nach Angaben der Kreisverwaltung stationär behandelt

Das Gesundheitsamt teilte zudem mit, dass alle Coronavirus-Tests, die in jeweils einer betroffenen Klasse der Realschule Hüsten und der Realschule Bad Fredeburg durchgeführt wurden, negativ waren. Kein Schüler oder Lehrer sei positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden. Wie Kreissprecherin Carolin Fisch auf Nachfrage erklärte, müssen sie allerdings trotz des negativen Testergebnisses weiterhin in Quarantäne bleiben. Erst wenn die 14 Tage beendet seien, könnten Schüler und Lehrer in die Schulen zurückkehren. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 24. August

Update, 24. August, 11.45 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldete nach dem Wochenende acht neue Coronavirus-Fälle. Damit stieg die Zahl aller bestätigten Fälle auf 809. Weil zehn weitere Infizierte nun als genesen gelten (insgesamt 735), sank die Zahl der aktuell Infizierten um zwei auf 56. Eine erkrankte Person wird stationär im Krankenhaus behandelt

Hier gelangen Sie zum News-Ticker mit allen Entwicklungen rund um das Coronavirus im Sauerland bis Samstag, 22. August

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Rubriklistenbild: © Axel Heimken/dpa

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