News-Ticker aus dem HSK und Kreis Olpe

Coronavirus im Sauerland: Elf neue Fälle im HSK - Kreis Olpe bleibt Risikogebiet

Seit mehreren Monaten bestimmt das Coronavirus das Leben im Sauerland. Im HSK und Kreis Olpe haben sich insgesamt mehr als 1800 Menschen infiziert, 76 sind im Zusammenhang mit Covid-19 gestorben. Unser News-Ticker.

  • Im Sauerland (HSK und Kreis Olpe) haben sich insgesamt mehr als 1800 Menschen mit dem Coronavirus* infiziert, es gibt 76 Tote. 
  • Im Hochsauerlandkreis gab es am Freitag elf neue Corona-Fälle (siehe Update von 11.50 Uhr)
  • Der Kreis Olpe bleibt weiter Corona-Risikogebiet (siehe Update von 9.41 Uhr).

+++ Coronavirus im Sauerland: News-Ticker aktualisieren +++ 

Update, 19. Oktober, 9.00 Uhr: Dieser Ticker wird an dieser Stelle geschlossen. Hier bekommen Sie alle aktuellen Informationen rund um das Coronavirus im Sauerland. 

Update, 16.45 Uhr: Weil der Kreis Olpe derzeit als Corona-Risikogebiet gilt, schränken die Krankenhäuser in Olpe und Lennestadt ihre Besucherregelung ab Montag, 19. Oktober, vorerst für eine Woche ein. "Die bestehenden Besuchszeiten von 10 bis 17 Uhr bleiben weiterhin bestehen. Die Ausweitung des Zeitraumes hat sich bisher als positiv erwiesen, wir haben in den Eingangsbereichen unserer Häuser weniger Menschenansammlungen verzeichnet", teilt die Katholische Hospitalgesellschaft Südwestfalen als Trägerin des St.-Martinus-Hospitals und des St.-Josef-Hospitals mit.

Jedoch sei ab Montag nur noch ein Besucher oder eine Begleitperson pro Patient zulässig. "Auch zum jetzigen Zeitpunkt appellieren wir an die Besucher unserer Patienten, die Besucheranzahlen möglichst ab sofort zu reduzieren. Nach sieben Tagen wird dann erneut entscheiden, ob wir die Besucheranzahl wieder erhöhen werden", heißt es. 

Coronavirus im Sauerland: 7-Tage-Inzidenz im HSK gestiegen

Update, 11.50 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gab es am Freitag (Stand 9 Uhr) elf neue Coronavirus-Fälle (insgesamt jetzt 975) und vier weitere Genesene (insgesamt 885). Die Zahl der aktuell Infizierten stieg damit um sieben auf 71, wie die Kreisverwaltung mitteilte. Acht erkrankte Personen werden weiterhin im Krankenhaus behandelt. Zwei Patienten liegen auf der Intensivstation und müssen beatmet werden. 

Die 7-Tage-Inzidenz ist nach Angaben des Robert-Koch-Institutes (RKI) im Vergleich zum Vortag angestiegen und liegt nun bei 14,2 (Stand Freitag 0 Uhr). Die derzeit Infizierten verteilen sich den Angaben des HSK zufolge auf Arnsberg (20), Bestwig (6), Brilon (6), Eslohe (1), Hallenberg (2), Marsberg (3), Medebach (2), Meschede (4), Olsberg (2), Schmallenberg (5), Sundern (19) und Winterberg (1).  Damit gibt es momentan wieder in jeder Kommune im Kreis Corona-Fälle.

Update, 16. Oktober, 9.41 Uhr: Der Kreis Olpe bleibt weiterhin Coronavirus-Risikogebiet. Die 7-Tage-Inzidenz liegt den Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) zufolge wie am Vortag bei 54,5. Das Gesundheitsamt verzeichnete am Donnerstag sieben neue Corona-Fälle, wie aus der Statistik auf der Kreis-Homepage hervorgeht. Demnach gelten weiterhin 90 Menschen aus dem Kreis Olpe derzeit als infiziert. Neun erkrankte Personen werden im Krankenhaus behandelt, zwei davon liegen auf der Intensivstation und werden beatmet

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 15. Oktober

Update, 15.40 Uhr: Das Konzert von "Generell5" im Rahmen des "Sauerland-Herbst" am Mittwoch, 21. Oktober, in Finnentrop kann leider nicht stattfinden. "Das Organisationsteam des Sauerland-Herbst musste den Termin leider absagen, da der Kreis Olpe mit seiner Corona-7-Tage-Inzidenz derzeit über 50 liegt", teilte der Hochsauerlandkreis am Donnerstag mit. Die gekauften Karten würden erstattet.

Update, 11.48 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldete am Donnerstag (Stand 9 Uhr) elf neue Coronavirus-Fälle (insgesamt jetzt 964) und vier weitere Genesene (insgesamt 881). Die Zahl der aktuell Infizierten stieg damit um 7 auf 64. Die 7-Tage-Inzidenz sank am Donnerstag laut Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) erneut leicht auf 10,4. Nur im Kreis Paderborn ist die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen mit 8,8 noch niedriger.

Drei erkrankte Personen konnten das Krankenhaus verlassen, sodass nur noch acht stationär behandelt werden. Zwei Patienten liegen auf der Intensivstation. Die Kreisverwaltung hat sich auf Facebook zum sprunghaften Anstieg der Corona-Patienten im Krankenhaus, den es am Mittwoch gegeben hatte, geäußert: Die Statistik beinhalte demnach nur die Bettenbelegung (stationär, intensiv, beatmet) in den Krankenhäusern im HSK. "Es ist uns nicht bekannt, ob die Patienten aus dem HSK oder aus anderen Kreisen oder kreisfreien Städten kommen. Darüber hinaus wissen wir nicht, ob die Patienten wegen einer Covid-19-Infektion dort sind oder wegen einer anderen Erkrankung", erklärte die Kreisverwaltung. Die Krankenhäuser würden bei Neuaufnahmen ein Screening durchführn, sodass beispielsweise ein Knochenbruch als "Corona-Patient" geführt werde, wenn ein positives Testergebnis vorliege. 

Update, 15. Oktober, 10.07 Uhr: Die 7-Tage-Inzidenz im Kreis Olpe ist am Donnerstag noch einmal gestiegen. Laut den Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) gab es in den vergangenen sieben Tagen 54,5 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Am Mittwoch hatte der Wert noch bei 53,7 gelegen und damit erstmals den kritischen Schwellenwert von 50 überschritten, bei dem strengere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus ergriffen werden müssen. 

Der Kreis Olpe verzeichnete am Mittwoch zehn neue Fälle, wie aus einer Statistik auf seiner Homepage hervorgeht. Demnach gibt es nun insgesamt 904 bestätigte Fälle. 90 Menschen gelten momentan als infiziert

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 14. Oktober

Update, 16.05 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Nachmittag weitere Maßnahmen bekanntgegeben, mit denen die steigenden Coronavirus-Fallzahlen unter Kontrolle gebracht werden sollen. Neben der ausgeweiteten Maskenpflicht für Kultur- und Sportveranstaltungen sowie Kinos, die am Dienstag bereits erlassen wurde (siehe Update vom 13. Oktober, 14.33 Uhr), betreffen die nun geltenden Regeln auch weitere Bereiche: Im öffentlichen Raum dürfen sich nur noch maximal fünf Personen treffen. Zudem dürfen Restaurants, Bars und Kneipen nur noch bis 23 Uhr öffnen. Zwischen 23 und 6 Uhr darf nirgendwo im Kreis Olpe Alkohol ausgeschenkt oder verkauft werden. 

Das am Dienstag beschlossene Veranstaltungsverbot gilt nun für „Veranstaltungen und Versammlungen mit mehr als 500 Personen im Außenbereich und 250 Personen in geschlossenen Räumen“, wie aus der neuen Allgemeinverfügung hervorgeht. Die verschärfte Maskenpflicht gilt nun auch für Gottesdienste, die am Dienstag noch explizit ausgenommen worden waren.

Update, 13.17 Uhr: Um Infektionen mit dem Coronavirus künftig deutlich schneller erkennen zu können, setzen die Krankenhäuser in Olpe und Lennestadt ab sofort Corona-Schnelltests ein. Von den Antigentests erhoffen die Kliniken sich einige Vorteile.

Coronavirus im Sauerland: Fast doppelt so viele Erkrankte im Krankenhaus

Update, 12.05 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Mittag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach gab es am Mittwoch (Stand 9 Uhr) sieben Neuinfektionen (insgesamt nun 953) und sechs weitere Genesene (insgesamt 877). Die Zahl der aktuell Infizierten stieg somit leicht auf 57. 

Deutlich gestiegen ist die Zahl der erkrankten Personen, die im Krankenhaus behandelt werden. Am Dienstag waren sechs Corona-Patienten in stationärer Behandlung, am Mittwoch waren es elf. Drei Covid-19-Erkrankte liegen nach Angaben des HSK auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz sank nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) im Vergleich zum Vortag leicht auf 13,1. 

Update, 14. Oktober, 9.24 Uhr: Nach der Entwicklung der Coronavirus-Fallzahlen in den vergangenen Tagen war fast damit zu rechnen: Der Kreis Olpe gilt seit der Nacht als Corona-Risikogebiet. Die 7-Tage-Inzidenz, die die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche angibt, stieg nach Daten des Robert-Koch-Institutes (RKI) auf 53,7 (Stand Mittwoch 0 Uhr) und liegt damit über dem kritischen Grenzwert von 50

Erst am Dienstag hatte der Inzidenzwert den ersten Schwellenwert von 35, die sogenannte Vorwarnstufe, überschritten. Landrat Frank Beckehoff hatte daraufhin eine Allgemeinverfügung mit verschärften Regeln und Maßnahmen erlassen (siehe Update vom 13. Oktober, 14.33 Uhr). Welche Einschränkungen zusätzlich noch auf die Bürger zukommen, entscheidet sich wohl im Laufe des Tages. Der Kreis Olpe hat dann weitere Informationen angekündigt. 

Wer für eine bevorstehende Urlaubsreise einen negativen Corona-Test benötigt, soll sich an seine Hausarztpraxis wenden. Welche Praxen die Tests vornehmen, zeigt eine Übersicht im Internet.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 13. Oktober

Update, 14.33 Uhr: Die auf einen Wert von 41,8 gestiegene 7-Tage-Inzidenz im Kreis Olpe hat weitere Auswirkungen auf das öffentliche Leben. Landrat Frank Beckehoff hat am Dienstag eine "Allgemeinverfügung zur Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV 2" erlassen, die ab sofort gültig ist. 

Neben der Begrenzung auf 50 Gäste bei Feiern außerhalb der eigenen Wohnung, die der Kreis am Montag bereits angekündigt hatte (siehe Update von 9.40 Uhr), gelten folgende Maßnahmen: Bei Konzerten oder Aufführungen in geschlossenen Räumen gilt überall eine Maskenpflicht - auch am Platz, wo der Mund-Nasen-Schutz bislang abgenommen werden durfte. Das gilt auch für Sportveranstaltungen. Auch in Kinos gibt es ab sofort eine dauerhafte Maskenpflicht, nicht aber in Gottesdiensten. Zudem sind Veranstaltungen und Versammlungen mit mehr als 1000 Personen verboten. Ausnahmen gelten für "Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz" sowie  für Veranstaltungen, "die der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und -vorsorge" dienen, teilte der Kreis Olpe mit. 

"Ich appelliere an alle, insbesondere auch an Veranstalter und Sportvereine, die Regelungen einzuhalten, um eine weitere Ausbreitung des Virus möglichst einzudämmen. Es ist jedoch zu befürchten, dass wir bei unverändertem Infektionsgeschehen in den kommenden Tagen auch den zweiten Schwellenwert von 50 erreichen. Dann sind wir gehalten, weitere Einschränkungen anzuordnen", sagte Landrat Frank Beckehoff. Vorgesehen sei dann beispielsweise, dass sich nur noch fünf Personen statt bisher zehn im öffentlichen Raum treffen dürfen. Darüber hinaus ist damit zu rechnen, dass die Öffnungszeiten für gastronomische Betriebe eingeschränkt werden.

Coronavirus im Sauerland: Fünf neue Fälle im HSK

Update, 13.25 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gab es am Dienstag (Stand 9 Uhr) fünf neue Coronavirus-Fälle (insgesamt jetzt 946) und drei weitere Genesene (insgesamt 871), wie die Kreisverwaltung am Mittag mitteilte. Damit stieg die Zahl der momentan Infizierten um zwei auf 56. Eine weitere erkrankte Person wird im Krankenhaus behandelt, insgesamt sind es nun sechs. Die 7-Tage-Inzidenz liegt Daten des Robert-Koch-Institutes (RKI) zufolge bei 14,2 (Stand Dienstag 0 Uhr). 

In einer Fachklasse für Maschinenbau am Berufskolleg Berliner Platz in Arnsberg sei ein Schüler am Freitagnachmittag positiv auf das Coronavirus getestet worden, teilte der HSK mit. Das Gesundheitsamt habe daraufhin für insgesamt zwei Lehrkräfte, 16 Schüler aus dem Hochsauerlandkreis und für elf Schüler mit Wohnsitz außerhalb des Kreises eine Quarantäne bis zum 19. Oktober angeordnet. Für die zuletzt betroffenen Schüler der 10. Klasse der Realschule Hüsten endet die Quarantänezeit. 

Update, 13. Oktober, 9.40 Uhr: Der Kreis Olpe hat die Vorwarnstufe von 35 Coronavirus-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen überschritten. Laut Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) lag die sogenannte 7-Tage-Inzidenz am Dienstag um 0 Uhr bei 41,8. Steigen die Fallzahlen in den nächsten Tagen weiter, könnte der Kreis ein Corona-Risikogebiet werden.

Bereits am Montagabend hatte die Kreisverwaltung angekündigt, dass die erste kritische Marke der Neuinfektionen wohl am Dienstag überschritten werde. Seit Samstag gab es demnach 13 neue Fälle im Kreis Olpe (insgesamt nun 874). 80 Personen galten am Montag als akut infiziert - so viele wie  zuletzt Ende April. 

"Da das Infektionsgeschehen im Kreis Olpe nicht auf ein bestimmtes Ausbruchsgeschehen zurückzuführen ist, greifen bei Überschreiten des Schwellenwertes von 35 automatisch die Vorgaben in § 15a der Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen", teilte die Kreisverwaltung mit. Danach dürften im gesamten Kreisgebiet an Festen aus herausragendem Anlass nur noch höchstens 50 Personen teilnehmen. Das gelte für Feierlichkeiten wie beispielsweise Hochzeiten oder runde Geburtstage, die nicht in der eigenen Wohnung durchgeführt werden. "Ausnahmen können die Ordnungsämter nur auf Basis eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zulassen", hieß es. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 12. Oktober

Update, 14.50 Uhr: Wegen der wieder steigenden Coronavirus-Infektionszahlen in der Bevölkerung gilt ab sofort als zusätzliche vorsorgliche Schutzmaßnahme erneut ein Besuchsverbot an allen Standorten des Klinikums Hochsauerland in Arnsberg und Meschede. "So soll verhindert werden, dass das Virus von außen in die Häuser hereingetragen wird", teilte das Klinikum am Montag mit.

Die Verantwortlichen sehen sich angesichts der aktuell steigenden Infektionszahlen in der Region zu dieser Maßnahme gezwungen. "Wir wissen, dass ein Besuchsverbot sowohl für die Erkrankten als auch für die Angehörigen belastend sein kann. Das Besuchsverbot dient neben den bestehenden strengen Hygienemaßnahmen dazu, mögliche Infektionsgefahren soweit möglich zu minimieren und somit Patientinnen und Patienten bestmöglich zu schützen", sagte Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung.

Lediglich in begründeten Ausnahmefällen, wie etwa für Väter bei Geburten, Eltern im Rahmen der stationären Versorgung minderjähriger Kindern, bei Schwerstkranken oder im Rahmen der palliativmedizinischen Behandlung, sei es Angehörigen nach vorheriger Absprache mit den jeweiligen Klinik- oder Standortleitungen gestattet, das Krankenhaus aufzusuchen. "Dies gilt jedoch nur, sofern die Besucher keine Erkältungssymptome aufweisen", heißt es. Damit die Patienten weiterhin mit ihren Liebsten in Kontakt bleiben können, werden für die Dauer des Besuchsverbotes keine Gebühren für das Telefonieren über die Haustelefone erhoben. 

Die Krankenhäuser in Olpe und Lennestadt haben ihre Besucherreglung überarbeitet und ein neues Konzept entwickelt, nachdem es in den vergangenen Wochen häufig zu langen Menschenschlangen gekommen war.

Coronavirus im Sauerland: Höchste Infizierten-Zahl seit eineinhalb Monaten

Update, 12. Oktober, 11.40 Uhr: Im Hochsauerlandkreis gab es über das Wochenende 15 Neuinfektionen mit dem Coronavirus (Stand Montag, 9 Uhr). Das gab die Kreisverwaltung am Montag bekannt. Damit gab bzw. gibt es im HSK nun insgesamt 941 bestätigte Fälle. Sechs weitere Infizierte gelten mittlerweile als genesen (insgesamt 868), sodass die Zahl der aktuell Infizierten auf 54 stieg - der höchste Wert seit eineinhalb Monaten. 

Fünf erkrankte Personen werden weiterhin im Krankenhaus behandelt, allerdings keine auf der Intensivstation. Die 7-Tage-Inzidenz liegt nach Angaben des Kreises bei 12,7 - und damit noch weit entfernt von den kritischen Marken (Stand 11. Oktober, 0 Uhr). 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Sonntag, 11. Oktober

Update, 11. Oktober, 12.20 Uhr: Die Coronavirus-Fallzahlen im Kreis Olpe steigen weiter - und erreichen fast die erste kritische Marke. Wie aus einer Statistik auf der Homepage des Kreises hervorgeht, gab es seit dem letzten Update der Kreisverwaltung am Donnerstagabend 24 neue Fälle (insgesamt nun 861). Damit stieg die Zahl der aktuell Infizierten auf 67 - der höchste Wert seit Ende April. 

Acht erkrankte Personen werden nach Anaben des Kreises im Krankenhaus behandelt, vier davon auf der Intensivstation. Zwei Corona-Patienten müssen beatmet werden. Die 7-Tage-Inzidenz, die die Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche angibt, liegt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 33,6 - und damit knapp unter der sogenannten Vorwarnstufe von 35. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 9. Oktober

Update, 11.43 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Zahlen aus dem Hochsauerlandkreis liegen vor. Demnach gab es am Freitag im Vergleich zum Vortag drei Neuinfektionen (insgesamt jetzt 926) und einen weiteren Genesenen (insgesamt 862). Die Zahl der aktuell Infizierten aus dem HSK stieg damit leicht auf 45. Fünf erkrankte Personen werden nach Angaben des Kreises im Krankenhaus behandelt. Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei 11,9 (Stand 8. Oktober, 0 Uhr). 

Zudem gab die Kreisverwaltung die Testergebnisse von Kontaktpersonen nach Corona-Fällen an verschiedenen Schulen im HSK bekannt: Am Geschwister-Scholl-Gymnasium Winterberg seien alle Tests negativ gewesen, am Berufskolleg Berliner Platz sei eine Kontaktperson positiv auf das Coronavirus getestet worden, alle anderen Befunde seien aber negativ gewesen. Auch die ersten Ergebnisse des Berufskollegs Eichholz und der Realschule Hüsten seien negativ. An allen Schulen stünden einzelne Befunde allerdings noch aus. 

Die derzeit Infizierten verteilen sich auf die Städte Arnsberg (17), Bestwig (1), Brilon (5), Eslohe (2), Meschede (2), Olsberg (2), Schmallenberg (3) und Sundern (13). In Hallenberg, Marsberg, Medebach und Winterberg gibt es also aktuell keinen einzigen Corona-Fall

Coronavirus im Sauerland: 16 neue Fälle in zwei Tagen im Kreis Olpe

Update, 9. Oktober, 9.46 Uhr: "Nachdem das Corona-Infektionsgeschehen im Kreis Olpe über einen längeren Zeitraum vergleichsweise ruhig verlaufen war, ist aktuell ein deutlicher Anstieg der Fallzahlen zu verzeichnen", heißt es in einer Pressemitteilung der Kreisverwaltung von Donnerstagabend zu den aktuellen Coronavirus-Fallzahlen. Demnach seien dem Gesundheitsamt am Donnerstag sieben neue Fälle gemeldet worden, sodass die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie auf 837 gestiegen sei. 

Derzeit gelten 43 Personen aus dem Kreis Olpe als akut infiziert. Die Fallzahl pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen habe am Donnerstag laut Daten des Robert-Koch-Instituts bei 17,9 und damit weiterhin deutlich unter dem NRW-Landesdurchschnitt von 27,0 gelegen, wie die Kreisverwaltung erklärte. 

"Wir müssen allerdings damit rechnen, dass die 7-Tage-Inzidenz in den nächsten Tagen weiter ansteigen wird", so Michael Färber, zuständiger Fachbereichsleiter bei der Kreisverwaltung Olpe. Allein in den letzten beiden Tagen seien 16 Neufälle gezählt worden. "Derzeit verzeichnen wir Corona-Ausbrüche an verschiedenen Stellen und eine zunehmende Dynamik im Infektionsgeschehen." 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 8. Oktober

Update, 11.59 Uhr: Der Hochsauerlandkreis vermeldete am Donnerstag erneut eine recht hohe Zahl an Coronavirus-Neuinfektionen. Demnach haben sich im Vergleich zum Vortag acht Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert (insgesamt nun 923). Ein weiterer Infizierter gilt nun als genesen (insgesamt 861), sodass die Zahl der aktuell Infizierten um sieben auf 43 stieg. Fünf erkrankte Personen werden nach Angaben der Kreisverwaltung stationär behandelt. Bei den Neuinfektionen handelt es sich nicht um zusammenhängende Fälle von Familienfeiern oder ähnlichem, wie Kreissprecher Martin Reuther auf Nachfrage erklärte. 

Update, 8. Oktober, 9.50 Uhr: Der Kreis Olpe vermeldete am Mittwochabend neun neue Coronavirus-Fälle innerhalb eines Tages. Die Gesamtzahl der Infektionen seit Beginn der Pandemie beträgt damit nun 830. "Die Fallzahl pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt heute laut Daten des Robert-Koch-Instituts bei 14,1", teilte die Kreisverwaltung mit. Derzeit gelten 36 Personen als akut infiziert

Unter den Neuinfizierten seien drei Schulkinder, sodass für rund 100 Schüler und Lehrkräfte der ersten Klasse der Grundschule Meggen sowie der Klassen 5a und 8a der Sekundarschule Meggen eine Quarantäne angeordnet worden sei. Zudem habe eine Fußballmannschaft des SC Drolshagen unter Quarantäne gestellt werden müssen. Dort waren nach Angaben des Kreises am vergangenen Wochenende zwei Spieler für ihren Verein aktiv, die nach dem Spiel positiv getestet wurden. 

"Leider wurde von der Mannschaft das vorgesehene Hygienekonzept nicht eingehalten, sodass es in den Spielpausen zu engen Kontakten mit den Infizierten gekommen ist", erklärte Michael Färber, zuständiger Fachbereichsleiter beim Kreis Olpe. Im Rahmen der Kontaktpersonennachverfolgung sei aber festgestellt worden, dass die Spieler der gegnerischen Mannschaften außerhalb des Spielfelds keinen Kontakt zu den infizierten Spielern gehabt hätten. "Daher mussten für diese Mannschaft keine Maßnahmen angeordnet werden", berichtete die Kreisverwaltung. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 7. Oktober

Update, 7. Oktober, 12 Uhr: Neun mit dem Coronavirus neu infizierte Menschen und drei Genesene vermeldet der Hochsauerlandkreis am Mittwoch. Damit verzeichnet die Statistik für den HSK 36 aktuell Infizierte, 860 Genesene und 19 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden drei Personen behandelt. Die Zahl aller bestätigten Infizierten beträgt 915.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 6. Oktober

Update, 6. Oktober, 11.50 Uhr: Die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen aus dem Hochsauerlandkreis liegen vor. Demnach gab es am Dienstag zwei Neuinfektionen (insgesamt jetzt 906) und drei weitere Genesene (insgesamt 857). Die Zahl der derzeit Infizierten sank damit leicht auf 30. Eine weitere erkrankte Person wurde im Krankenhaus aufgenommen, sodass nun drei Menschen aus dem HSK stationär behandelt werden. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 5. Oktober

Update, 11.45 Uhr: Der Hochsauerlandkreis meldete nach dem Wochenende ganze 14 Neuinfektionen mit dem Coronavirus (insgesamt nun 904) sowie vier weitere Genesene (insgesamt 854). Die Zahl der momentan Infizierten stieg damit um zehn auf 904. "Bei den Neuinfizierten handelt es sich um die Schüler der betroffenen Klassen (siehe Update von 10.10, Anm. d. Red.), um Reiserückkehrer und um Gäste einer Familienfeier außerhalb des Hochsauerlandkreises", teilte die Kreisverwaltung mit. Zwei erkrankte Personen aus dem HSK werden im Krankenhaus behandelt. 

Coronavirus im Sauerland: 180 Personen aus Schulen und Kita in Quarantäne

Update, 10.10 Uhr: Auch im Hochsauerlandkreis gibt es weitere Coronavirus-Fälle an Schulen. Wie die Kreisverwaltung am Sonntag mitteilte, seien zwei Schülerinnen des Berufskollegs am Eichholz in Arnsberg positiv getestet worden, von denen eine außerhalb des HSK wohnt. Betroffen seien die beiden Klassen Gartenbau und 13. "In der Gartenbauklasse wurde für 14 Schüler sowie einen Lehrer eine Quarantäne angeordnet, in der 13. Klasse sind 19 Schüler und ebenfalls ein Lehrer betroffen (alle nur Wohnsitz HSK)", berichtete die Kreisverwaltung. 

Das sind aber nicht die beiden einzigen Coronavirus-Fälle mit weitreichenden Folgen: Am Berufskolleg Berliner Platz in Arnsberg sei am Sonntag für insgesamt 25 Schüler und drei Lehrer eine Quarantäne ausgesprochen worden, weil ein Schüler der Klasse Industriekaufmann 3. Lehrjahr positiv getestet worden sei. Aus der zehnten Klasse der Realschule Hüsten befänden sich seit Freitag zudem 39 Schüler und drei Lehrer in Quarantäne, nachdem die Infektion eines Schülers beim Gesundheitsamt bekannt worden war. 

Update, 5. Oktober, 9.30 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Sonntag ein Update zu den Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Demnach seien dem Gesundheitsamt am Wochenende sieben neue Infektionen gemeldet worden, sodass es insgesamt nun 817 bestätigte Fälle gibt. "Die Fallzahl pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt heute laut Daten des Robert-Koch-Instituts bei 9,6. Derzeit gelten 27 Personen als akut infiziert", erklärte die Kreisverwaltung. 

Unter den Neuinfizierten sei auch ein Schulkind der St.-Ursula-Realschule in Attendorn. 41 Schüler der Klasse 9c sowie neun Lehrkräfte seien daraufhin in Quarantäne geschickt worden. Einen positiven Coronavirus-Test gab es nach Angaben des Kreises auch im Kindergarten "Regenbogenland" in Attendorn-Ennest. Dort sei eine Quarantäne für 20 Kinder und deren Erzieherinnen angeordnet worden.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Freitag, 2. Oktober

Update, 11.24 Uhr: Erfreuliche Nachrichten aus dem HSK: Zum ersten Mal seit Ende August vermeldet der Hochsauerlandkreis, dass es aktuell keine neue Neuinfektion mit dem Coronavirus gibt. Da zwei weitere Menschen genesen sind, verzeichnet die Statistik nunmehr 21 aktuell Infizierte, 850 Genesene und 19 Sterbefälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Stationär werden zwei Personen behandelt. Die Zahl aller bestätigten Infizierten beträgt 890.

Allerdings: „Noch nicht in der heutigen Statistik enthalten, ist ein bestätigter Fall eines Schülers in der Realschule Hüsten. Das Fallmanagement des Gesundheitsamtes ermittelt derzeit die Kontaktpersonen und nimmt Verbindung mit ihnen auf“, so der Kreis. 

Die Infizierten verteilen sich insgesamt auf die Städte Arnsberg (9), Brilon (1), Eslohe (1), Marsberg (1), Medebach (1), Meschede (2), Schmallenberg (5) und Sundern (1).

Update, 2. Oktober, 9.13 Uhr: Drei weitere mit dem Coronavirus infizierte Personen meldet der Kreis Olpe. Unter den Infizierten sind zwei Schüler aus dem Umfeld des in der vergangenen Woche bekannt gewordenen Indexfalls aus Attendorn (sihe Update vom 26. September, 15.15 Uhr). Für 26 Kinder einer vierten Klasse und sieben Lehrkräfte bzw. Beutreuer der Sonnenschule hat das Gesundheitsamt eine Quarantäne angeordnet. Das gilt nun auch für 55 Schüler und Lehrer der neunten Jahrgangsstufe am St.-Ursula-Gymnasium. 

Die Gesamtzahl der Infektionen mit dem Coronavirus seit Beginn der Pandemie beläuft sich im Kreis Olpe nun auf 807. Die Fallzahl pro 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen liegt laut Daten des Robert-Koch-Instituts bei 10,4. Derzeit gelten 21 Personen als akut infiziert.

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Donnerstag, 1. Oktober

Update, 13.06 Uhr: Wenig Veränderungen gibt es am Donnerstag bei den aktuellen Coronavirus-Fallzahlen im Hochsauerlandkeis. Wie die Kreisverwaltung mitteilte, verzeichnete das Gesundheitsamt im Vergleich zum Vortag eine Neuinfektion (insgesamt nun 890). Weil kein weiterer Infizierter als genesen gilt, stieg die Zahl der momentan Infizierten auf 24. Im Krankenhaus wird weiterhin eine erkrankte Person behandelt. 

Zudem gab der HSK bekannt, dass ein Schüler eines Tischlermeisterkurses des Berufsbildungszentrums (bbz) in Arnsberg positiv auf das Coronavirus getestet worden sei. "Da er seinen Wohnsitz im Kreis Soest hat, ist das Kontakt- und Fallmanagement des Gesundheitsamtes der Kreisverwaltung Soest dabei die Kontaktpersonen zu ermitteln", erklärte die Kreisverwaltung.

Update, 1. Oktober, 9.50 Uhr: Der Kreis Olpe hat am Donnerstagabend zum ersten Mal seit Juni einen Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus vermeldet. "Es handelt sich um einen 82-jährigen Mann aus Finnentrop", teilte die Kreisverwaltung mit. Die Zahl der Menschen aus dem Kreis Olpe, die in Verbindung mit Covid-19 gestorben sind, stieg damit auf 57. Im HSK gab es seit Begin der Pandemie 19 Todesfalle.

Zudem seien dem Gesundheitsamt am Donnerstag drei Neuinfektionen gemeldet worden, sodass es nun insgesamt 804 bestätigte Coronavirus-Fälle im Kreis Olpe gebe. Seit dem letzten offiziellen Fallzahlen-Update am Samstag sind sieben Infektionen hinzugekommen. "Die Fallzahl pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen liegt heute laut Daten des Robert-Koch-Instituts bei 8,2 und damit weiterhin deutlich unter dem NRW-Landesdurchschnitt von 19,3", erklärte die Kreisverwaltung. Derzeit gelten 16 Menschen als akut infiziert

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Mittwoch, 30. September

Update, 30. September, 11.52 Uhr: Erneut wurde am Mittwoch ein Corona-Fall an einer Schule im Sauerland bekannt. In der Franz-Joseph-Koch-Förderschule für Sprache in Arnsberg wurde nach Angaben des Hochsauerlandkreises eine Betreuerin positiv auf das Coronavirus getestet. Deshalb seien vier Klassen geschlossen worden. 

Für 80 Mitarbeiter und Schüler, die als Kontaktpersonen ermittelt worden seien, ordnete das Gesundheitsamt eine Quarantäne an. Der Kindergarten St. Walburga in Meschede, in dem es zuletzt auch einen Coronavirus-Fall gegeben hatte, hat dagegen den Regelbetrieb wieder aufgenommen. 

Die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen sehen nach Angaben der Kreisverwaltung wie folgt aus: Im Vergleich zum Vortag gab es am Mittwoch drei Neuinfektionen (insgesamt 889) und einen weiteren Genesenen (insgesamt 847). Damit stieg die Zahl der momentan Infizierten wieder leicht auf 23 an. Erfreulich: Nur noch eine erkrankte Person wird im Krankenhaus behandelt. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Dienstag, 29. September

Update, 29. September, 11.40 Uhr: Es gibt einen weiteren Corona-Fall an einer Schule im Sauerland. Wie der Hochsauerlandkreis am Dienstag mitteilte, sei eine Schülerin des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, die gleichzeitig auch Sportlerin im Olympia-Stützpunkt in Winterberg ist, positiv auf das Coronavirus getestet worden.

"Im Rahmen des Kontakt- und Fallmanagements des Gesundheitsamtes konnten daraufhin 90 Schülerinnen und Schüler sowie neun Lehrer der betroffenen Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums als Kontaktpersonen ermittelt werden", erklärte die Kreisverwaltung. Zudem seien vier Erzieher, zwölf Schüler, 14 Sportler und zwei Trainer des Olympia-Stützpunktes als Kontaktperson eingestuft worden. Alle 131 Kontaktpersonen befinden sich nach Angaben des HSK in Quarantäne und sollen am Mittwoch getestet werden.

Die Kreisverwaltung gab zudem die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen bekannt - mit erfreulichen Entwicklungen: Demnach gab es am Dienstag drei Neuinfektionen (insgesamt 886) und acht weitere Genesene (insgesamt 846), sodass die Zahl der derzeit Infizierten auf 21 sank. Drei erkrankte Personen befinden sich im Krankenhaus, auf der Intensivstation wird aber niemand mehr behandelt. 

Coronavirus im Sauerland: Die Nachrichten von Montag, 28. September

Update, 28. September, 11.45 Uhr: Der Hochsauerlandkreis hat am Montag die aktuellen Coronavirus-Fallzahlen veröffentlicht. Über das Wochenende gab es demnach zwei Neuinfektionen (insgesamt 883) und acht weitere Genesene (insgesamt 838). Damit sank die Zahl der momentan Infizierten aus dem HSK um sechs auf 26. Fünf erkrankte Personen werden im Krankenhaus behandelt, eine davon auf der Intensivstation

Hier gelangen Sie zum News-Ticker mit allen Entwicklungen rund um das Coronavirus im Sauerland bis Samstag, 26. September

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Rubriklistenbild: © Daniel Schröder

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