Geheimnisvolles Familiendrama

Verlosung: Die verlorene Tochter

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Fast 270 Minuten spannende Unterhaltung plus Bonusmaterial.

„Das Schicksal des Staates hängt vom Zustand der Familie ab!" – Alexandre Vinet

Zehn Jahre, nachdem die 16-jährige Isa von Gems (Henriette Confurius), Tochter einer Brauerei-Dynastie, nach einem Sommerfest des örtlichen Gymnasiums spurlos verschwand, taucht sie wie aus dem Nichts wieder in ihrem kleinen Heimatort Lotheim auf. Nicht nur Isas Familie und Freunde waren nach ihrem Verschwinden am Boden zerstört, jeder im Ort zeigte sich zutiefst erschüttert von der Tragödie, denn es gab keinen Abschiedsbrief, keine Lösegeldforderung, keinen Unfall oder einen Leichenfund. Doch alle mussten sich irgendwann mit dem Verlust arrangieren… Bei Patriarch Heinrich von Gems (Christian Berkel) reißt die Nachricht von der Rückkehr seiner Tochter alte Wunden auf. Ausgerechnet jetzt, wo sein Sohn Philip (Rick Okon) Nachwuchs bekommen hat und diese neue Generation helfen soll, die traurige Vergangenheit hinter sich zu lassen, soll erneut alles in Frage gestellt werden? Sigrid von Gems (Claudia Michelsen) macht sich indes Hoffnungen, dass alles wieder so werden kann wie früher, verheimlicht jedoch, dass sie womöglich selbst Mitschuld am Verschwinden der Tochter haben könnte. Nun ist die totgeglaubte Isa also wieder da, doch es fehlen ihr jegliche Erinnerungen an das, was passiert ist. Leidet sie tatsächlich an Amnesie, oder ist alles nur inszeniert? Und war sie wirklich der Engel, als der sie in den letzten Jahren galt? Denn nicht jeder in Lotheim ist froh über Isas Rückkehr – dies wird klar, als ihr jemand nach dem Leben trachtet. Ex-Kommissar Peter Wolff (Götz Schubert), der einst die Ermittlungen leitete und nun im Sicherheitsdienst der Brauerei arbeitet, will die Hintergründe nun endlich aufklären. Lore von Gems (Hildegard Schmahl) finanziert Wolff eine Reise nach Frankreich, denn er glaubt, dass Isa dort gewesen sein muss. Unterdessen kommen bei Wolffs Sohn Robert (Max von der Groeben) alte Gefühle für Isa hoch, nichtsahnend, dass seine Frau Jenny (Nina Gummich), Isas ehemalige Schulfreundin, dies schon längst erkannt hat und einen eigenen Plan verfolgt. Als Isas Erinnerung allmählich zurückkehrt, wird ihr klar, was damals wirklich geschehen ist. Sie konfrontiert ihre Familie damit und setzt eine tragische Kettenreaktion in Gang.

Die verlorene Tochter ist ein geheimnisvolles Familiendrama vor dem Hintergrund eines scheinbaren Verbrechens, eine Geschichte über die Bedeutung von Familie, vom Leben in der deutschen Provinz und von der Suche nach Wahrheit, Liebe und Glück. Und sie erzählt von Flucht – auch vor der eigenen Erinnerung. Die sechsteilige ZDF-Miniserie (Ausstrahlungstermine: lief ab dem 27.01.2020 in drei Doppelfolgen) ist mit renommierten Film- und Theaterschauspielern wie Claudia Michelsen (Der Turm, Ku’damm 56 + 59, Der gleiche Himmel), Hildegard Schmahl (Die Manns, In Zeiten des abnehmenden Lichts, Donna Leon – Ewige Jugend), Christian Berkel (Der Kriminalist, Der Untergang, Operation Walküre), Götz Schubert (Unsere Mütter, unsere Väter, Tatort, Der Turm) in den Hauptrollen sowie jungen, aber nicht minder talentierten Darstellern wie der Deutsch-Holländerin Henriette Confurius (Bella Block, Tannbach, Golden Twenties, Tribes of Europa) in der Titelrolle, Nina Gummich (Preis der Freiheit, Billy Kuckuck), Max von der Groeben (Die LottoKönige, Fack ju Göhte 1 – 3, Kidnapping Stella) und Rick Okon (Das Boot, Ein Geschenk der Götter, Tatort) prominent besetzt. Grimme-Preisträger Kai Wessel (Zeit der Helden, Spreewaldkrimi, Hilde) verantwortete die spannende und für eine deutsche Produktion ungewöhnlich düstere Inszenierung des Familiendramas - mit nahtlosen Übergängen von der Vergangenheit in die Gegenwart und sorgfältig komponierten Rückblenden, durch die zu Beginn jeder Episode ein Stück mehr von der Nacht enthüllt wird, in der Isa verschwand… Der Ort Lotheim ist zwar fiktiv, aber den großen nordhessischen Stausee gibt es wirklich. Gedreht wurde die Serie unter anderem in Waldeck am Edersee, an der alten Polizeistation in Korbach und in der Licher-Brauerei. Einige Szenen wurden auch am Diemelsee gedreht, da der Wasserstand des Edersees während der Dreharbeiten sehr niedrig war. Drehbuchautor Christian Jeltsch (Einer geht noch…, Tatort, Polizeiruf 110), ebenfalls Grimme-Preisträger: „Von Isas Wiederkehr zu erzählen, war für mich der große Reiz. Vom Aufbrechen seelischer Wunden, die vernarbt zu sein schie­nen, von der Sprachlosigkeit, die Verbrechen erst möglich macht, von Menschen, die der Wahrheit nicht mehr entkommen, von dem Bild einer Familie, das längst zur Lüge geworden ist. Diese Geschichte dann in die richtige Landschaft zu setzen, war eine weitere Herausforderung. Gefunden habe ich diese Land­schaft schließlich in meiner eigenen Vergangenheit: Am hessischen Edersee, der passend zu der Geschichte im Herbst alle Lieblichkeit verliert und sein raues, ehrliches Gesicht zeigt. Wenn also der Zustand der Familie wirklich so großen Einfluss auf das Schicksal des Staates hat, dann sollte es der Zustand der Familie von Gems am Ende der Geschichte sein. Die schmerz­hafte Wahrheit ist enthüllt und bietet die Chance zu gesunden.“

Der Sauerlandkurier verlost in Zusammenarbeit mit Edel:Motion und "GlückssternPR" zweimal die komplette Miniserie "Die verlorene Tochter"! Nachfolgend die Teilnahmebedingungen: 

Der KurierVerlag Lennestadt GmbH, Kölnerstraße 18, 57368 Grevenbrück, nachfolgend SauerlandKurier genannt, verlost zweimal die komplette Miniserie "Die verlorene Tochter". Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel erklärt sich der User mit den folgenden Punkten einverstanden:

1. Gewinn: Mit der Teilnahme hat jeder Facebook-Nutzer die Möglichkeit, jeweils einmal die komplette Miniserie "Die verlorene Tochter" zu gewinnen.

2. Teilnahme: Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt unter dieser URL: https://www.facebook.com/sauerlandkurier Der Preis wird unter allen verlost, die den Gewinnspielbeitrag kommentiert haben. Eine Teilnahme über den Postweg ist nicht möglich.

3. Gewinnspielzeitraum: Die Aktion startet am heutigen 28. Februar und endet am Montag, 2. März, um 13 Uhr.

4. Teilnehmer: Jede natürliche Person darf kostenlos an dem Gewinnspiel teilnehmen. Bei Teilnehmern unter achtzehn Jahren setzt der SauerlandKurier das Einverständnis der erziehungsberechtigten Personen voraus. Eine Teilnahme erfordert die wahrheitsgemäße Angabe der relevanten Daten. Gewinnspielvereine und automatisierte Gewinnspiel-Dienste sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Mehrfachteilnahme erhöht nicht die Chance auf Gewinne, weil wiederholte Kommentare von der selben Person vor der Ziehung entfernt werden.

5. Wer ist von der Teilnahme ausgeschlossen? An der Verlosung beteiligte Firmen, Mitarbeiter des SauerlandKuriers und ihre Angehörige dürfen an der Verlosung nicht teilnehmen. Der SauerlandKurier behält sich vor einzelne Nutzer von der Teilnahme auszuschließen, wenn ein triftiger Grund vorliegt, beispielsweise Verstöße gegen die Teilnahmebedingungen, Mehrfachteilnahme, Manipulationen, und ähnliches. In solchen Fällen besteht für den SauerlandKurier die Möglichkeit, rechtliche Schritte einzuleiten. Der Rechtsweg für Teilnehmer ist ausgeschlossen.

6. Ermittlung der Gewinner: Unter allen Teilnehmern werden die Gewinner vom SauerlandKurier durch ein Zufallsverfahren ermittelt.

7. Benachrichtigung: Gewinner werden über eine Privatnachricht benachrichtigt. Der Gewinner schickt dem SauerlandKurier daraufhin seine Adresse in einer privaten Facebook-Nachricht.

8. Übermittlung des Gewinns: Nach der Benachrichtigung ist der Gewinner dazu aufgerufen, dem SauerlandKurier seine Kontaktdaten zuzusenden (über Facebook-Nachricht, per Mail an g.breise@sauerlandkurier.de) damit der Gewinn verschickt werden kann. Für vollständige und richtige Angaben ist der Gewinner zuständig.

9. Falls sich ein Gewinner nicht meldet: Meldet sich ein Gewinner nicht innerhalb von zwei Tagen nach der Gewinnbenachrichtigung beim SauerlandKurier, verfällt sein Gewinn. Dann wird der Preis unter den anderen berechtigten Teilnehmern verlost. Dies ist auch dann der Fall, wenn die falsche Kontaktdaten übermittelt wurden und eine Übergabe oder der Versandt des Gewinns nicht möglich ist.

10. Vorbehaltsklausel: Der SauerlandKurier behält sich vor, die Verlosung jeder Zeit ohne vorherige Ankündigung und ohne Angabe von Gründen zu verändern, zu unterbrechen oder zu beenden. Diese Möglichkeit wird jedoch nur genutzt, wenn dies durch höhere Gewalt erzwungen wird, beispielsweise durch Viren im System, technische Probleme, Manipulation, usw. oder wenn wenn das Gewinnspiel aus rechtlichen Gründen beendet werden muss. Der SauerlandKurier haftet nicht für Verluste, Ausfälle oder Verspätungen. Es besteht kein Anspruch auf Ersatz.

11. Datenschutzbestimmungen: Der SauerlandKurier speichert und nutzt die übermittelten Daten nur für die Dauer des Gewinnspiel. 

12. Sonstiges: Barauszahlung und Übertragung der Gewinne auf andere Personen sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Sollten einzelne Passagen der Teilnahmebedingungen ungültig sein oder ungültig werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Teilnahmebedingungen unberührt. An ihre Stelle tritt eine adäquate Regel, die dem Zweck der vorherigen Passage am ehesten entspricht. Der SauerlandKurier kann die Teilnahmebedingungen jederzeit ändern.

13. Freistellung von Facebook: Der Veranstalter dieses Gewinnspiels ist der KurierVerlag Lennestadt GmbH, Kölnerstraße 18, 57368 Grevenbrück. Diese Verlosung steht in keiner Verbindung zu Facebook. Sie wird weder von Facebook organisiert noch unterstützt oder gesponsert. Informationen werden an den SauerlandKurier und nicht an Facebook weitergeleitet.

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