21. Bundesliga-Spieltag

BVB ohne Reus gegen Hoffenheim – weitere Spieler fraglich

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Borussia Dortmund muss gegen Hoffenheim auf Marco Reus (rechts) verzichten.

Der BVB hat es befürchtet, jetzt besteht Gewissheit: Marco Reus wird Borussia Dortmund gegen die TSG 1899 Hoffenheim fehlen. Weitere Spieler sind fraglich.

Dortmund – Beim Gang in die Kabine fasste sich Marco Reus am Dienstag an den Oberschenkel, in der zweiten Halbzeit stand er gegen den SV Werder Bremen dann schon nicht mehr auf dem Platz. Jetzt hat BVB-Sportdirektor Michael Zorc bestätigt: Es wird für Reus auch gegen die TSG 1899 Hoffenheim nicht für einen Einsatz reichen.

"Er hat im letzten Spiel eine Muskelverletzung erlitten und wird nicht spielen können – also fällt er aus", sagte Zorc. Im Heimspiel von Borussia Dortmund am Samstag um 15.30 Uhr (bei uns im Live-Ticker) müssen die Schwarzgelben demnach ohne ihren Kapitän auskommen.

Weitere Spieler fraglich

"Marco in dieser Verfassung fehlt jeder Mannschaft. Wir hätten ihn natürlich lieber dabei", so Zorc. Reus hat in der laufenden Saison schon 13 Tore erzielt für den BVB, brillierte zuletzt noch im Pokalspiel mit einem direkt verwandelten Freistoß. Doch auch der Einsatz weiterer Spieler ist noch fraglich. So waren Jadon Sancho und Marcel Schmelzer zwar im Mannschaftstraining, sind aber noch leicht angeschlagen. Ähnlich sieht es bei Routinier Lukasz Piszczek aus. "Wir hoffen, dass er heute noch trainieren kann", sagte der Sportdirektor am Freitagnachmittag. Der Rechtsverteidiger war beim Auswärtsspiel in Leipzig nach einem Sprung falsch aufgekommen und klagt seitdem über Schmerzen im Fuß.

Mit dieser Aufstellung könnte Borussia Dortmund spielen

Wie bereits berichtet, sind aber nicht nur Spieler fraglich bei Borussia Dortmund. "Lucien Favre war nicht beim Training, ob er beim Spiel sein wird, wissen wir noch nicht. Er steht aber im engen Austausch mit seinen Co-Trainern", erklärte Zorc auf Nachfrage dieser Redaktion und fügte scherzend hinzu: "Unser Plan B ist bestimmt nicht, kurzfristig einen neuen Trainer zu verpflichten."

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Quelle: wa.de

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