Anstrengende, spannende und erfolgreiche Tage für Rhönradturnerinnen

Bronzemedaille für esv-Team

Anstrengend, spannend und erfolgreich waren die Wettkämpfe Ende September für die Turnerinnen des esv-Finnentrop.

Finnentrop – Das letzte Wochenende des Septembers gestaltete sich für die Rhönradturnerinnen des esv-Finnentrop als äußerst anstrengend, spannend, aber auch erfolgreich.

Am Freitagabend machten sich die Turnerinnen Marie Wolf Seara und Valentina Wurm mit ihren Trainerinnen Annika Schmidt Eickelmann und Juliane Rademacher auf den Weg nach Kirchweyhe, wo am nächsten Tag die Norddeutschen Meisterschaften stattfanden. 

Marie konnte in der Spirale wichtige Punkte sichern. Ihre Musikkür lief nicht ganz wie geplant. Am Ende reichte es in einem starken Teilnehmerfeld für Platz 14 in der Gesamtwertung. Valentina Wurm startete das erste Mal in dieser Leistungsklasse und zeigte vor allem in der Musikkür eine solide Leistung. Auch die Spirale und der Sprung liefen gut. Am Ende belegte sie den 22. Platz. 

Am Abend nahm auch zum ersten Mal eine Mannschaft des esv an den Norddeutschen Vereinsmannschaftsmeisterschaften teil. Hierzu reisten zusätzlich Nele Altmann, Paula Ohm und Noelle Börner nach Kirchweyhe. Durch insgesamt super Leistungen waren alle glücklich und zufrieden mit Platz 8. 

Höchstleistungen bei Heimspiel

Am Tag darauf hieß es für Franzine Wurm, Noelle Börner und Laura Lingemann Höchstleistungen in der eigenen Halle bei der vierten Qualifikation zum Deutschland-Cup abzurufen. Laura und Noelle starteten in den Disziplinen Spirale und Gerade. Beide turnten ihre Küren ohne Patzer durch und konnten sich somit die letzten wichtigen Punkte im Kampf um die Teilnahme am Deutschland-Cup sichern. Aufgrund ihrer durchweg guten Leistungen dürfen sich beide sogar über eine doppelte Teilnahme am Deutschland-Cup freuen. Sie dürfen in beiden Disziplinen den Westfälischen Turnerbund im November in Bielefeld vertreten. Franzine verpasste die Qualifikation knapp. 

Die Mannschaft, bestehend aus Franzine Wurm, Paula Ohm, Helene Arens und Nele Altmann, turnte trotz Schlafmangels konzentriert und fast fehlerfrei ihre Übungen durch und wurde am Ende mit der Bronzemedaille belohnt.

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