Heggenerin kämpft bei Biathlon-Deutschlandpokal

Jana Fiedler in Top 20

Die Bedingungen in Altenberg waren auch für Jana Fiedler schwierig. Dennoch kam sie unter die Top 20.

Altenberg/Heggen. Der Biathlonnachwuchs hatte beim Deutschlandpokal in Altenberg mit schwierigen Wetterbedingungen zu kämpfen. Schon das Training war für die 178 Athleten nur bedingt möglich – es fand ohne Schießen statt. Jana Fiedler aus Heggen kämpfte sich an Wettkampfwochenende unter die besten 20.

Der Sturm hatte sich am Wettkampfmorgen gelegt und dennoch waren die Bedingungen schwer. Böiger Wind, Nebel und Schneefall beeinflussten vor allem die Schießergebnisse. Jana Fiedler aus Heggen ging mit der Startnummer 115 in das Sprint-Rennen über 7,5 Kilometer. Ausgerechnet bei ihrer Paradedisziplin, dem stehenden Schießen, zog eine Nebelwand auf und behinderte im Stadion die Sicht auf die Zielscheiben. Mit zwei Fehlern liegend und drei Fehlern stehend kam die junge Heggenerin schlussendlich mit einer Zeit von 35:36 min. auf Platz 20 ins Ziel. Beim ersten Massenstart der laufenden Saison über zehn Kilometer waren fünf Runden mit je zwei Kilometer und vier Schießeinlagen zu bewältigen. Extreme Windböen erschwerten auch den guten Schützen gute Schießergebnisse zu erzielen. Zusätzlich ließ starker Schneefall die Strecke stumpf werden. Jana Fiedler kämpfte sich mit den Fehlern 2/4/1/3 und einer Laufzeit von 47:28 min. auf Platz 19. Die 16-jährige Schülerin sicherte sich somit wichtige 13 Punkte für die Gesamtwertung. Bevor es nun Ende Januar in Kaltenbrunn zum nächsten Wettkampfwochenende geht, bleibt Fiedler Jana nun etwas Zeit, um zu regenerieren und sich gezielt auf diese Wettkampftage vorzubereiten.

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