Blau-weißes Fußballcamp

Schalker Knappenschmiede gastiert beim SuS Grevenstein

Zum Abschluss des Knappencamps in Grevenstein gab es für die Teilnehmer ein Gruppenfoto mit Schalke-Maskottchen Erwin.

Grevenstein. In erschöpfte, aber rundum glückliche Gesichter blickten Eltern, Verwandte und (Fußball-)Freunde jetzt im Grevensteiner Wiesengrund. Drei Tage lang hatten fast vierzig Kinder und Jugendliche zwischen sechs und vierzehn Jahren die Sportanlage des SuS Grevenstein zusammen mit fünf Trainern und Betreuern der „Schalker Knappenschmiede“ mit Leben gefüllt.

Nach der Begrüßung der fußballbegeisterten Mädchen und Jungen am Freitagnachmittag startete das „Knappencamp“ mit einer ersten, fast dreistündigen Trainingseinheit, bei welcher die Teilnehmer in drei Gruppen an verschiedenen Schwerpunkten arbeiteten.

Auch an den folgenden Trainingstagen stand das runde Leder im Fokus. Neben verschiedensten Übungen aus dem technischen und koordinativen Bereich wurden auch fußballtaktische Inhalte vermittelt. Und natürlich kamen auch etliche Spielformen mit Torabschluss nicht zu kurz. „Im Zentrum unserer Arbeit stehen Erfolgserlebnisse“, erklärte Marco Fladrich vom S04, „die stärken das Selbstbewusstsein und motivieren ungemein.“

„Gewinn für alle Beteiligten“

Dass alle Fußballer etwas dazugelernt hatten, wurde den zahlreichen Zuschauern dann beim Abschlusstraining am Sonntag präsentiert, welches aufgrund eines vorbeiziehenden Gewitters etwas kürzer als geplant ausfiel. „Nicht nur die abschließenden Übungen am Sonntag haben gezeigt, mit wie viel Spaß und Engagement alle Beteiligten bei der Sache waren“, resümierte ein sichtlich zufriedener Ingo Jung, Jugendleiter des SuS Grevenstein und Mitinitiator des Camps, zum Ende des Wochenendes.

Ob es im kommenden Jahr eine Neuauflage des Schalker Knappencamps in Grevenstein geben wird, werden Abschlussgespräche zum Jahresende ergeben. „Nichtsdestotrotz war dieses Wochenende ein Gewinn für alle Beteiligten – sowohl für die Teilnehmer und den Verein als auch für alle, die den Weg zum Platz gefunden haben und neue Ideen für das Vereinstraining mitnehmen konnten“, stellte Christoph Kramer, Erster Vorsitzender des SuS, abschließend fest.

Erschöpft, aber rundum glücklich war übrigens auch das Trainerteam des S04, als es mit einem Lastwagen voller Equipment und einem dreifachen „Glück auf“ das Sauerland in Richtung Ruhrpott verließ.

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