FLVW ehrt Ehrenamtliche in Kaiserau mit Urkunden

Dank gilt diesmal Gerhard Maßing vom SV Ottfingen

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Gerhard Maßing (m.) erhielt die Ehrenurkunde in Kaiserau aus den Händen von Gottfried Dennebier (l.) und Hans Tilkowski. Foto: FLVW

Ottfingen/Kaiserau - Der FLVW-Ehrentag der Vereine in Kaiserau hat bereits eine lange Tradition und ist eine weitere Möglichkeit für den Verband und seine Kreise, einen Dank an ausgewählte Ehrenamtliche auszusprechen. Aus dem FLVW-Kreis Olpe wurde Gerhard Maßing dieser Dank zuteil.

Gerhard Maßing  engagiert sich ehrenamtlich beim SV Ottfingen und im Fußballkreis Olpe seit vielen Jahren als stellvertretender Vorsitzender des Kreisjugendausschuss (KJA) und als Staffelleiter bei A- und D-Junioren.

Das Auditorium im SportCentrum Kaiserau war gut gefüllt mit unterschiedlichen Charakteren, Altersklassen und Funktionsträgern, die fast aus dem gesamten Verbandsgebiet angereist waren. Jeder Kreis im Fußball- und Leichtathletik-Verband (FLVW) konnte – je nach Größe – ein oder zwei Ehrenamtliche aus seinen Vereinen für den Ehrentag vorschlagen. Der neue Landesehrenamtsbeauftragte Gottfried Dennebier begrüßte mehr als 30 Vereinsvertreter und lud sie direkt zu einem geführten Rundgang durch das SportCentrum Kaiserau ein. Einige kannten die Trainings- und Tagungsmöglichkeiten noch gar nicht, andere waren vor langer Zeit vor Ort und waren positiv erstaunt über die Veränderungen. 

Zu vielen Ecken konnte der ehemalige Nationaltorhüter Hans Tilkowski aus seiner aktiven Zeit Anekdoten und Geschichten erzählen und so die Entwicklungen seit mehreren Jahrzehnten erlebbar machen. Als FLVW-Botschafter war Hans Tilkowski für den nächsten Programmpunkt eingeladen: die Übergabe der Urkunden.

 Alle Ehrenamtlichen erhielten die Urkunden von Tilkowski und  Dennebier als Dank und Anerkennung für vorbildliche ehrenamtliche Leistungen im Vereinssport. Außerdem überreichte der FLVW-Botschafter sein Buch "Und ewig fällt das Wembley-Tor", das sich unter anderem natürlich mit dem wichtigsten (Nicht-)Tor seines Lebens beschäftigt.  

 Anschließend ging es gemeinsam zum DFB-Fußballmuseum nach Dortmund. In zwei Gruppen erkundete man in der Museumsführung die Geschichte der Welt- und Europameisterschaften. Viele Details, Ausstellungsstücke und Informationen ergaben eine spannende Zeitreise. 

Nach zwei Stunden ging es zurück ins SportCentrum und zum gemeinsamen Kaffeetrinken und lockeren Abschluss des Tages. Neben dem organisierten und geplanten Ablauf, der sehr positive Resonanz bei den Teilnehmern ergab, standen vor allem die Gespräche unter den Ehrengästen im Mittelpunkt. 

Die gemeinsame Leidenschaft für die Vereinsarbeit schaffte die Basis, die den ganzen Tag über zu spüren war.

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