Verein stellt die Weichen

Drei neue Trainer für SG Kirchveischede/Bonzel

Die sportlichen Leiter der SG „KiBo“, Christopher Bröcher/SSV Kirchveischede (l.) und Thomas Grebe/DJK Bonzel (r.), stellten die neuen Trainer für die Saison 2019/2020 (v.l.), Jan Heimes, Thorsten Wisnia und Tobias Müller, vor.

Kirchveischede/Bonzel. Zur Saison 2019/2020 präsentiert die SG Kirchveischede/Bonzel neue Trainer. Thorsten Wisnia (36) und Tobias Müller (30) übernehmen dann die Verantwortung im Veischedetal für die 1. Mannschaft in der Kreisliga A.

Das Duo ist aktuell noch beim Ligakonkurrenten SV Heggen unter Vertrag, hört dort aber nach drei erfolgreichen Jahren im Sommer auf.

Die neuen Trainer werden als gleichberechtigtes Trainer-Duo fungieren, wobei Tobias Müller als Spielertrainer zusätzliche Impulse auf dem Spielfeld liefern und Thorsten Wisnia die Geschicke vom Rand aus leiten wird. „Mit dieser Kombination erhoffen wir uns eine Weiterentwicklung der jungen Mannschaft. Zugesagt haben beide sowohl für die Kreisliga A als auch für die Kreisliga B“, erklären die sportlichen SG-Leiter, Christopher Bröcher (SSV Kirchveischede) und Thomas Grebe (DJK Bonzel).

Jan Heimes wird zeitgleich als Trainer der 2. Mannschaft der SG einsteigen. Der 42-jährige aus Fretter kann auf eine Erfahrung von insgesamt 16 Trainerjahren zurückgreifen. Zuletzt übernahm er 2012 seinen Heimatverein SV Fretter und anschließend die SG Serkenrode/Fretter II. Momentan ist er beim TV Rönkhausen aktiv und stieg dort mit der 2. Mannschaft in die Kreisliga C auf. Bröcher/Grebe: „Er wird Spieler an die 1. Mannschaft heranführen und das Team weiter entwickeln, sodass es eine gute Rolle in der Kreisliga C spielen kann.“

Das SG-Duo weiter: „Wir sind uns sicher, dass alle drei menschlich gut zu uns passen und uns sportlich verbessern können, das haben die guten und sympathischen Gespräche sehr schnell gezeigt. Auch wenn es zunächst gilt, mit der 1. Mannschaft die Kreisliga A zu halten, so sind wir jetzt froh, die Weichen für die Zukunft gestellt zu haben und blicken dem sehr positiv entgegen.“

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare