61 Teams treten bei NRW-Streetbasketballtour an

„Fair Play“ in Meschede

Ulrich Achinger, Vorstandsmitglied der Sparkasse, versucht selbst einen Korbleger bei der NRW-Streetbasketballtour 2013. Foto: Claudia Metten

Mal schien die Sonne, dann prasselte wieder der Regen herunter und der Wind frischte auf. Doch die Streetbasketballer ließen sich am vergangenen Sonntag in Meschede auf dem Parkdeck der Sparkasse Hochsauerland nicht vom Wetter abhalten.

Insgesamt 61 Teams aus Meschede sowie Brilon, Sundern, Lüdenscheid oder auch Siegen waren zur „20 Jahre NRW-Streetbasketballtour“ angereist, um ihr Können am Ball unter Beweis zu stellen und um eventuell am großen Finale am Samstag, 13. Juli, in Recklinghausen teilzunehmen. Auf der Tour durch insgesamt 16 Städte, beginnend am Samstag in Oberhausen, war Meschede bereits zum vierten Mal Ausrichter der Spiele.

Willi Raulf, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Meschede: „Dies sind schöne Momente für einen Bürgermeister der Stadt, so viele junge Menschen begrüßen zu dürfen. Ich wünsche allen den erhofften Erfolg und ein großer Dank von mir geht an die Sparkasse, die uns den Platz zur Verfügung gestellt hat.“ Die wichtigste Regel bei der NRW-Streetbasketballtour 2013 lautete für alle 244 Teilnehmer: Fair Play, denn beim Streetbasketball gibt es keine Schiedsrichter.

Die Teams sind aufgefordert während der 12-minütigen Spieldauer Streitigkeiten untereinander selbst zu regeln. Und um allen Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen und das Wir-Gefühl zu stärken gab es vor Beginn der Veranstaltung für jeden Spieler ein NRW-Tour T-Shirt.

Gespielt wurde nach dem großen Anwurf in zehn unterschiedlichen Kategorien, wobei die Kategorie Herren Low mit Hobby- und Freizeitspielern aus der Kreisliga am stärksten vertreten war. (Von Claudia Metten, meschede@sauerlandkurier.de)

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