Weisweiler Elf kommt mit Alt-Stars nach Willingen

Ein „Fußball-Leckerbissen“

Arne Finger (SCW, links) und Bachirou Salou (Weisweiler Elf) lieferten sich beim letzten Spiel packende Duelle.

Die Alt Herren des SC Willingen mit ihren früheren Oberliga- und Landesligaspielern wie Eckhard Vogel, Uwe Theiß, Thomas Querl und Torsten Vogel freuen sich auf den Höhepunkt der Fußballsaison.

Am Samstag, 27. September, gastiert um 17.30 Uhr die Weisweiler Elf mit allen ehemaligen Stars im Willinger Hoppecketalstadion zu einem Freundschaftsspiel. Als Auftakt ist eine Partie der F-Jugend der JSG Upland geplant.

Die Traditionsmannschaft des Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach vereint die Spieler von vier Jahrzehnten erfolgreicher Zeiten in einem Team. Zahlreiche Titel wurden seit der Gründung der Weisweiler Elf im Jahre 1991 errungen. Die Weisweiler Elf – in Erinnerung und Würdigung des Fußballtrainers Hennes Weisweiler – mit vielen ehemaligen Nationalspielern gilt als eine der erfolgreichsten und beliebtesten Traditionsmannschaften in Deutschland. Der Spielerkader der Weisweiler Elf um ihren Coach Herbert Launen umfasst etwa 50 ehemalige Bundesligaspieler von Borussia Mönchengladbach. Die Weisweiler Elf vereint in dieser Mannschaft mehr als 3.000 Bundesligaspiele und nahezu 600 Bundesligatore. Namen wie Salou, Kastenmaier, Wynhoff, Neuville, Criens, van Lent, Pflipsen, Cichon, Brandts, Auer und Lienen stehen für fußballerische Qualität. Zum Torjäger der Weisweiler Elf hat sich in dieser Spielzeit Alexandre da Silva, genannt Chiquinho, entwickelt. Der erste Brasilianer, der je im Kader von Borussia Mönchengladbach stand, trifft in fast jedem Spiel mehrfach.

Willingens Alt-Herren-Obmann Wolfgang Schlüter freut sich sehr auf das Spiel. „Die Weisweiler Elf hat uns versprochen, topbesetzt gegen uns anzutreten, weil sie nach dem Spiel bei uns ihren Saisonabschluss feiert.“ Es gibt nur wenige Mannschaften, die bisher gegen die Weisweiler Elf mithalten konnten. Der SC Willingen gehört dazu. Denn beim leistungsgerechten 4:4-Unentschieden vor einigen Jahren haben die Upländer gegen die früheren Fußballgrößen bis zum Abpfiff ein offenes Spiel gezeigt.

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