Hohe gegenseitige Wertschätzung

2. Runde Westfalenpokal: SG gegen RSV

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Eine Szene aus dem Spiel am 4. September 2018, das die SG Zuhause mit 0:3 verlor. Auch Hasan Dogrusöz konnte sich damals nur selten durchsetzen. Heute hofft nicht nur er auf Besserung.

Bamenohl – Um 19.30 Uhr wird in der H & R-Arena am Bamenohler Schloss diese Partie in der 2. Runde des Westfalenpokals angepfiffen. Man kennt, schätzt und respektiert einander. Und kreuzt am heutigen Abend erneut die Klingen: In der 2. Runde des Westfalenpokals treffen die SG Finnentrop/Bamenohl und der RSV Meinerzhagen aufeinander.

Vor allem ein Spieler wird gern an das jüngste Spiel gegeneinander zurückdenken: Nicolas Herrmann gelang am 10. Februar dieses Jahres mit einem Traumtor aus dem Mittelkreis heraus der 1:0-Siegtreffer in Meinerzhagen. Das erste Meisterschaftsspiel der Westfalenliga endete am 4. September 2018 allerdings mit 0:3 für den RSV. Nun grüßt Meinerzhagen als Oberligist.

„Wir hatten nicht nur in der letzten Westfalenliga-Spielzeit zwei attraktive Begegnungen, sondern auch in Testspielen in den Vorjahren. Ich denke, beide Seiten haben hohe Anerkennung vor der Entwicklung des anderen. Wir pflegen mit Meinerzhagen eine gute Bekanntschaft. Klar ist aber auch, dass wir in einem Ko-Spiel unsere Chance auf das Weiterkommen suchen werden und glauben an unsere taktischen wie spielerischen Fähigkeiten“, sagt André Ruhrmann, sportlicher Leiter der SG vor dem Spiel. „In der ganzen Mannschaft, ja, im ganzen Verein ist die Vorfreude auf dieses Spiel spürbar.“ Ralf Behle kann personell „nahezu aus dem Vollen schöpfen“. Die Zuschauer werden gebeten, den Parkplatz an der Schützenhalle zu nutzen, von dort sind es nur wenige Meter bis zur H & R-Arena. Liveticker auf www.sauerlandkurier.de

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