Zeitnahe Umsetzung der Modernisierungsprojekte

Förderung aus Düsseldorf: Kirchhundems Tennisspieler happy

Die inzwischen 43 Jahre alte Pumpenanlage, die für die notwendige Bewässerung der Aschenplätze vonnöten ist, soll durch eine leistungsfähige, energiesparende, elektronische Pumpe ersetzt werden.
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Die inzwischen 43 Jahre alte Pumpenanlage, die für die notwendige Bewässerung der Aschenplätze vonnöten ist, soll durch eine leistungsfähige, energiesparende, elektronische Pumpe ersetzt werden.

„Den Verein zukunftsfähig gestalten“ lautete das Credo, dass sich das 2018 angetretene Vorstandsteam beim TC Rot-Weiss Kirchhundem als Ziel setzte. Nun erhält der Verein für die Umsetzung neuer Projekte Förderungsgelder von der Landesregierung.

Kirchhundem - Als erste Maßnahme wurde 2019 ein Kunstrasenplatz wieder in einen Tennenplatz umgewandelt, sodass nunmehr wieder drei Aschenplätze für Mannschaftsspiele und Turniere zur Verfügung stehen.

Dank des Programms „Moderne Sportstätte 2022“ der Landesregierung NRW konnten in konstruktiver Zusammenarbeit mit dem Gemeindesportverband Kirchhundem weitere Maßnahmen geplant und eine Bezuschussung beantragt werden. So soll die inzwischen 43 Jahre alte Pumpenanlage, die für die notwendige Bewässerung der Aschenplätze vonnöten ist, durch eine leistungsfähige, energiesparende, elektronische Pumpe ersetzt werden. Zudem soll durch eine Flutlichtanlage der Kunstrasenplatz ganzjährig bis in den Abend bespielbar werden und dies auch auf zwei Aschenplätzen während der Saison möglich sein. Glücklich und dankbar wurde deshalb in dieser Woche der positive Förderentscheid der Staatskanzlei aus Düsseldorf zur Kenntnis genommen, der eine Förderung in Höhe von 16.375 Euro in Aussicht stellt. Mit weiteren Sportfördermitteln der Kommune und des Kreises sollen diese Maßnahmen nun zeitnah umgesetzt werden.

„Ich freue mich, dass wir mit den nun erteilten Förderentscheidungen unseren Vereinen tatkräftig unter die Arme greifen können. Wir haben uns zum Ziel gesetzt einen spürbaren Beitrag zur Modernisierung unserer Sportstätten in Nordrhein-Westfalen zu leisten. Dies ist uns mit diesem Förderprogramm gelungen. Nun können wir den Sanierungsstau deutlich reduzieren“, so die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, Andrea Milz, in dem Anschreiben aus Düsseldorf.

Nicht nur für die älteren Semester, sondern als Spiel- und Sportgelegenheit für die ganze Familie wurde im Frühjahr neben dem Clubhaus bereits eine Boulebahn angelegt, die schon eifrig genutzt wird. Auf einer Seite der Tennistrainingswand soll noch ein Basketballkorb angebracht werden, sodass für den Ballsport begeisterten Nachwuchs ein kleiner Court zur Verfügung steht.

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