Unterstützung für Projekt der Sportjugend und des Kreissportbundes 

Kreisjugendring zeigt sich in „PINK gegen Rassismus“

Der Kreisjugendring zeigt sich in „PINK gegen Rassismus“: Max Halbe (Mitglied im Jugendhilfeausschuss), Stefan Kämpfer (Vorsitzender KJR Olpe), Klaudia Tichy (Gewerkschaftsjugend) und Hannah Reifenrath (Sportjugend Olpe, v.l.).
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Der Kreisjugendring zeigt sich in „PINK gegen Rassismus“: Max Halbe (Mitglied im Jugendhilfeausschuss), Stefan Kämpfer (Vorsitzender KJR Olpe), Klaudia Tichy (Gewerkschaftsjugend) und Hannah Reifenrath (Sportjugend Olpe, v.l.).

In den internationalen Wochen gegen Rassismus im März präsentierten bereits partizipierende Sportvereine zahlreiche Fotos und Videos in den sozialen Medien und der Presse. Dabei trugen sie die pinkfarbenen T-Shirts, die unter anderem durch die Unterstützung des Kreisjugendrings finanziert wurden. Der Kreisjugendring unterstützte das Projekt „Pink gegen Rassismus“ aber nicht nur finanziell, sondern nimmt auch selbst Stellung und zeigt klare Kante gegen Rassismus und jegliche Art von Diskriminierung.

Kreis Olpe - „Als politisches Sprachrohr von Kindern und Jugendlichen auf kommunaler Ebene positionieren wir, die Vertreter und Vertreterinnen der Mitgliedsorganisationen im Kreis Olpe, uns öffentlich gegen Diskriminierung. Wir setzen uns für eine offene, respektvolle Jugend und Gesellschaft ein und unterstützen daher auch das Projekt Pink gegen Rassismus“, bekräftigt Stefan Kämpfer, Vorsitzender des Kreisjugendrings, die Botschaft des Fotos.

Max Halbe (neues Mitglied im Jugendhilfeausschuss des Kreises Olpe) machte deutlich, dass „der Kreisjugendring aus Jugendorganisationen gebildet wird, die nach demokratischen Regeln arbeiten. Voraussetzung für die Zusammenarbeit ist die gegenseitige Achtung der Mitgliedsorganisationen unabhängig von politischen, weltanschaulichen und religiösen Unterschieden“. Mit dem Projekt, welches von der Sportjugend an den Kreisjugendring herangetragen wurde, werden diese Werte aktiv gelebt und unterstützt.

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