Wettkämpfe im Sport- und Solepark

LAC Veltins Hochsauerland bietet beim "Finnensturm" in Hüsten vier Läufe an

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Die kleinsten Läufer gehen im Rahmen des „Finnensturms“ in Hüsten beim „Flitzebogen“ an den Start.

Hüsten. „Flitzebogen“, „Sausewind“, „Herbstorkan“ und „Raserei“ heißen die vier Läufe des „Finnensturms“, der am kommenden Freitag, 24. November, auf der Finnenbahn im Sport- und Solepark Hüsten stattfindet. Das LAC Veltins Hochsauerland veranstaltet den Lauf bereits zum achten Mal.

Der neue Belag aus dem vergangenen Jahr ist längst fester Untergrund geworden, er dient unter dem Jahr vielen Läufern als alternatives Trainingsgelände. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr mit dem „Flitzebogen“, einem Lauf über eine Runde (ein Kilometer) getrennt für Mädchen und Jungen. Auch der „Sausewind“ über zwei Runden, der um 17.40 Uhr startet, wird wegen den Andrangs auf weibliche und männliche Teilnehmer aufgeteilt. 

Der „Herbstorkan“ um 18.30 geht ebenfalls über zwei Runden. Bleibt noch die „Raserei“ über fünf Runden, bei der es nach dem Start um 18.50 Uhr schnell zu Überholungen oder Überrundungen kommen wird. „Dunkelheit und attraktive Beleuchtung machen gerade im Start- und Zielbereich auch für Zuschauer hieraus ein Mega-Event“, kündigen die Veranstalter an. 

Veranstalter bittet um Online-Anmeldung 

In den vergangenen Jahren herrschte beim „Finnensturm“ kein klassisches Novemberwetter. Aber Angst vor stürmischem Wetter hat das LAC Veltins Hochsauerland auch nicht. „Diese Veranstaltung ist für diesen Monat wie gemacht, das Wetter wird genommen, wie es kommt – das gilt auch für die Läufer“, berichtet der LAC-Vorsitzende Thomas Vielhaber. Nötig seien bei Schmuddelwetter und eventuell nassen Laufschuhen aber vorsichtshalber Regenjacken, Mützen, Handschuhe und wärmere Laufhosen im Gepäck als normaler Grundbestandteil jeder Laufausrüstung. Thomas Vielhaber: „’Schönwetter-Läufer’ braucht dieser Lauf nicht. Das hat sich längst rumgesprochen.“ 

Die Organisatoren geben einen wichtigen Hinweis wegen des bekannten großen Andrangs: Die Teilnehmer sollten nach Möglichkeit die Online-Anmeldung nutzen. So kann einerseits die Arbeit der Organisation erheblich erleichtert werden und andererseits können die Sportler vermeiden, aus dem Anmeldezeitfenster (bis höchstens eine halbe Stunde vor dem Lauf) herauszufallen. Im Interesse aller Angemeldeten und der Abwicklung bis in die späten Abendstunden müsse davon ohne Ausnahme „radikal“ Gebrauch gemacht werden. Alle weiteren Informationen sind dem überall ausliegenden Flyer zu entnehmen, der auch hier zu finden ist.

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